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"Dieser Award sollte an Deutschland gehen"

Es ist ein enormes Unterfangen, das Deutschland umsetzt: Die komplette Umstellung seiner Energieinfrastruktur. Damit das gelingt, bedarf es Ideen. Die besten ehrte das Handelsblatt mit dem US-Konzern General Electric.

Gas aus Windstrom, ein Haus, das Strom produziert, statt ihn zu verbrauchen und ein Aktivist, der nicht müde wird, für die Energiewende zu kämpfen: Dort, wo ehemals Gleichstrom zu Wechselstrom gewandelt wurde, im Berliner Umspannwerk Kreuzberg, trafen sich am Donnerstagabend die Größen der deutschen und internationalen Energiewirtschaft. Ihr Ziel: Die Verdienste der innovativsten Ideen rund um den Wechsel in der Stromversorgung zu ehren.

Es hätte keinen besseren Ort für die Verleihung der ersten Energy Awards vom Handelsblatt und dem US-Industriekonzern General Electric geben können. Ein Umspannwerk ist nicht mehr genug, um Energie fit für den Verbraucher zu machen. Inzwischen reicht es nicht mehr, Strom einfach nur zu produzieren, umzuwandeln und zu den Steckdosen der Republik zu schicken. Es bedarf mehr. Es bedarf der Organisation und des Aufbaus neuer Anlagen zur Stromproduktion.

200 geladene Gäste konnten am Donnerstagabend mit eigenen Augen sehen, welche Ideen Deutschland verändern, in fünf Kategorien wurden die Vordenker des Wandels geehrt. „Überall auf der Welt sehen die Leute zu: Schafft Deutschland den Wechsel, wird dieses Land in Zukunft Vorbild für jedes andere Land?“, sagte US-Autor Jeremy Rifkin. Handelsblatt-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs ehrte den unermüdlichen Kämpfer für die Energiewende mit dem Sonderpreis als „Energizer des Jahres“. Rifkin lobte die Vorreiterrolle von Deutschland: „Dieser Award sollte nicht an mich, sondern an Deutschland gehen“. 

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Quelle: Handelsblatt