Ad hoc-Mitteilungen

Die Rabattfallen der Kfz-Versicherungen

Viele Autofahrer nutzen bei ihrer Such nach einer günstigeren Kfz-Versicherung Rabattoptionen. Die sind aber teilweise mit Vorsicht zu genießen. Wer falsch abschließt, riskiert sogar ein Bußgeld.

Für alle, die einen Wechsel der Kfz-Versicherung erwägen, gibt es eine brandneue Variante, Versicherungsbeiträge zu sparen. Als erster Anbieter will die auf Autoversicherungen spezialisierte Sparkassentochter S-Direkt mittels einer Telematik-Box im versicherten Fahrzeug das Verhalten ihrer Kunden im Straßenverkehr auswerten und so von der Fahrweise abhängige Tarife berechnen. Wer sein Auto defensiv durch den Verkehr steuert, soll mit einer niedrigeren Prämie belohnt werden. Im Pilotprojekt sollten ab Januar 2014 bis zu 1000 S-Direkt-Kunden zusätzlich zu ihrer Kfz-Versicherung diese Chance auf niedrigere Beiträge nutzen können. Nur Datenschützern stehen die Haare zu Berge.

Die neue Telematik-Variante ist nur eines der üblichen mehr als 50 Tarifmerkmale, die über die Höhe des Versicherungsbeitrags entscheiden. Wer also Versicherungstarife vergleichen will, um in einen günstigeren Kfz-Tarif zu wechseln, begibt sich in ein unüberschaubares Tarifdickicht von mehr als 100 Kfz-Versicherern, von denen jeder gleich etliche Tarife und Tarifvarianten anbietet.

Wer aber die Kfz-Versicherung nicht wechselt, dem entgehen erhebliche Einsparpotenziale, zumal die Autoversicherer im Durchschnitt ab dem kommenden Jahr die Prämien erhöhen. Insbesondere der Vollkaskoschutz soll laut dem Vergleichsportal Transparo zufolge um 7,6 Prozent teurer werden. Wer sparen will, muss sich etwas beeilen: In den meisten Fällen die Kündigung des alten Vertrages bis zum 30. November der Versicherung vorliegen, damit pünktlich zum 1. Januar 2014 der neue, günstigere Versicherungsschutz greifen kann. Jederzeit wechseln kann hingegen, wer umzieht, ein neues Auto erwirbt oder innerhalb eines Monats, nachdem der Versicherer eine Preiserhöhung mitgeteilt hat.

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