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Die Banco Santander-Aktie heute schwach: Kurs rutscht deutlich ab!

Eine Santander Bank in Manchester, England.
Eine Santander Bank in Manchester, England. © tupungato / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images
Zu den großen Verlierern am Aktienmarkt zählt heute die Aktie der Banco Santander (Banco Santander-Aktie). Das Wertpapier verbilligt sich am Montag deutlich.

Die Aktie der Banco Santander gehört heute mit einem Kurssturz von 4,14 Prozent zu den Anteilsscheinen mit schlechter Performance des Tages. Für die Aktie liegt der Preis zur Stunde bei 1,79 Euro. Zieht man den Eurostoxx 50 (Eurostoxx 50) als Benchmark hinzu, dann liegt der Index klar vorn. Der Eurostoxx 50 kommt mit einem Punktestand von 3.191 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,53 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Den bisher niedrigsten Kurs verzeichnete das Wertpapier der Banco Santander am 20. Mai 2020. Seinerzeit kostete das Papier lediglich 1,78 Euro, also 1 Cent weniger als gegenwärtig.

Das Unternehmen Banco Santander

Banco Santander ist eine spanische Universalbank. Die Bank ist im Privat- und Firmenkundengeschäft tätig. Für Privatkunden und kleinere Firmen bietet das Unternehmen neben dem täglichen Zahlungsverkehr auch Kreditkarten, Konsumkredite, Darlehen oder Geldanlagen. Neue Geschäftszahlen werden für den 28. Oktober 2020 erwartet.

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So sehen Analysten die Banco Santander-Aktie

Der Anteilsschein der Banco Santander wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Santander nach Quartalszahlen von 2,70 auf 2,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Adrian Cighi senkte in einer am Freitag vorliegenden Studie die Schätzung für den Nettogewinn 2021 um 3 Prozent und 2022 um 8 Prozent. Wechselkurse wirkten als Gegenwind für die spanische Großbank.

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Santander von 2,80 auf 2,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analystin Sofie Peterzens kürzte nach den jüngsten Quartalszahlen ihre Schätzungen für den bereinigten Gewinn je Aktie in den Jahren 2021 und 2022 recht deutlich. Höhere Kreditausfälle und eine höhere Aktienanzahl durch eine angekündigte Wahldividende seien dafür die Gründe, schrieb sie in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.

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Quelle: ARIVA.DE