Devisen: Euro gibt leicht nach

Verschiedene Währungen.
Verschiedene Währungen. © alfexe / iStock / Getty Images Plus / Getty Images © alfexe / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de

An den Finanzmärkten herrschte am Dienstag überwiegend schlechte Stimmung. Während die Börsen nachgaben, erhielten als sicher geltende Anlagen Zulauf. So auch am Devisenmarkt: Der japanische Yen und der Schweizer Franken waren gefragt. Der australische und neuseeländische Dollar wurden dagegen eher gemieden. Australien und Neuseeland sind wirtschaftlich eng mit China verbunden, dessen Wachstum sich zuletzt weiter abgeschwächt hatte.

Als sichere Häfen bekannte Währungen profitierten von dem generellen Konjunkturpessimismus. Am Montag hatte der IWF seine Wachstumsprognose angesichts ungelöster Handelskonflikte und eines drohenden Brexit-Schocks erneut gesenkt.

Im weiteren Verlauf dürften Konjunkturdaten nicht für nennenswerte Bewegung sorgen. In den USA werden lediglich einige Zahlen vom Immobilienmarkt veröffentlicht./bgf/jsl/jha/

Quelle: dpa-AFX