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Anzeige: Derivate-Experte Norbert Wangemann: So macht Traden wieder Spaß! Hebelprodukte ohne Gebühren handeln

Keine Lust mehr auf Ordergebühren, die einem insbesondere bei kleineren Tradingbeträgen die Performance vermiesen? Wie wäre es mit überhaupt keinen Ordergebühren? Bei vier namhaften Partnern des Smartbrokers betragen die Ordergebühren für Optionsscheine und Hebelzertifikate genau Null Euro ab dem 01. April 2020. Das heißt, damit kann ein Universum von über 100.000 derivativen Produkten gekauft und verkauft werden, ohne einen Cent Gebühren mit einplanen zu müssen. Somit wird der Komfort von CFDs nun auch bei Knock-Outs und Optionsscheinen geboten, ohne das erhöhte Risikoprofil von CFDs in Kauf nehmen zu müssen. Gleiches gilt im Übrigen auch für alle Arten von Zertifikaten.

Und das passiert nicht etwa auf Kosten erhöhter Spreads. Die bei den Emittenten gestellten Spreads werden selbstverständlich 1:1 an den Kunden weitergegeben. Wer also seinen KO-Schein mit gutem Spread findet, hat dann bspw. die Möglichkeit den DAX den ganzen Tag Long oder Short zu handeln, ohne am Ende 100 Euro Handelsgebühren bezahlt zu haben.

Unumgänglich für den Handelskomfort gibt es selbstverständlich auch eine Session-TAN, das heißt nach Erzeugung der TAN durch den Nutzer kann ohne weitere Sicherheitsangaben für die Länge der Sitzung gekauft und verkauft werden. Auch über die Einlagen müssen sich Trader beim neuen Smartbroker keine Gedanken machen, die Depotbank ist die DAB BNP Paribas, Einlagen sind bis zu 100.000 EUR gesichert. Mittelfristig wird es für Smartbrokerkunden sogar möglich sein, ihre Wertpapiere direkt auf wallstreet:online.de, ariva.de, finanznachrichten.de oder börsennews.de zu handeln. Bei Klick auf die jeweilige WKN/ISIN wird der Kunde automatisch in den Smartbroker eingeloggt. Während andere Broker in Deutschland Gebühren erhöhen, geht der Smartbroker den umgekehrten Weg und bietet damit eine echte Alternative, so dass Trading wieder Spaß macht. Nur die richtige Richtung an der Börse kann Ihnen der Smartbroker leider nicht verraten.

Autor: Norbert Wangemann

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