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"Der Ton ist rauer geworden"

Claus Hipp hat auf ökologischen Landbau gesetzt, als das noch nicht en vogue war. Mittlerweile hat er den Babynahrungsmarkt in Deutschland fest im Griff. Dennoch fällt das Feilschen mit Händlern nicht leicht.

Fehlt nur noch, dass er anfängt zu singen. Claus Hipp ist ein Multitalent: Als Gesellschafter regelt er noch immer täglich wichtige Fragen seines deutschen Babygläschen-Marktführers Hipp. Außerdem malt er abstrakte, ausdrucksstarke Kunst, über die er sich eine Professur in Tiflis gesichert hat. Sonntags ministriert er in der Münchener Frauenkirche. Seiner Tochter assistiert er auf dem Bauernhof. Eben ist sein neustes Buch erschienen, das er den Studenten empfiehlt, denen er in Deutschland Vorlesungen gibt. Geradezu unwahrscheinlich mutet da an, dass Hipp gerade seinen 75. Geburtstag gefeiert hat.

„Ich bin der Austragsbauer. Meine Kinder führen das Geschäft hervorragend. Wo sie mich brauchen, bin ich noch da“, beschreibt er seine Rolle im Unternehmen. Konkret heißt das: Er ist jeden morgen um halb acht im Büro, nimmt an den täglichen Besprechungen teil, repräsentiert das Unternehmen nach außen. Dabei kommt ihm zugute, dass er sich schon vor Jahrzehnten persönlich für ein Thema engagiert hat, dass heute populär wie nie ist: ökologischer Landbau.

Ihn erfüllt mit Stolz, dass schon seine Eltern auf dem eigenen Hof damit begonnen haben (siehe: „Worauf ich stolz bin“). Ziel damals wie heute: möglichst unbelastete Babynahrung produzieren zu können. Dazu kommt heute der Artenschutz. Aus dem Stand kann Hipp über Regenwürmer, Trockenholzhecken und alte Tierrassen referieren.

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Quelle: Handelsblatt