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Dax-Konzern Fresenius legt deutlich zu

Die 20. Dividendenerhöhung in Folge steht den Aktionären des Gesundheitskonzerns Fresenius (Fresenius Aktie) ins Haus. Der Gewinn ist 2012 deutlich gestiegen. Der Dialyse-Tochter FMC könnte die US-Regierung das Geschäft erschweren.

Der florierende Absatz von Nachahmermedikamenten und das stabile Krankenhausgeschäft lassen beim Gesundheitskonzern Fresenius die Kassen klingeln. Der bereinigte Gewinn sei im vergangenen Jahr um 22 Prozent auf 938 Millionen Euro gestiegen, teilte das hundert Jahre alte Unternehmen am Dienstag mit. Im Jubiläumsjahr 2012 haben wir neue Bestwerte bei Umsatz und Ergebnis erreicht, sagte Konzernchef Ulf Schneider. Das ursprünglich für 2014 ausgegebene Ziel, den Gewinn auf über eine Milliarde Euro zu steigern, will Schneider bereits im laufenden Jahr erreichen.

Die Aktionäre dürfen sich auf die 20. Dividendenerhöhung in Folge freuen. Für 2012 will Fresenius 1,10 Euro je Aktie ausschütten nach 0,95 Euro vor Jahresfrist - etwas mehr als von Analysten erwartet. Die Ausschüttung, die in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen war, soll in Zukunft parallel mit dem Gewinn steigen, kündigte Schneider an. Der Konzern aus dem hessischen Bad Homburg werde künftig 20 bis 25 Prozent des bereinigten Gewinns je Aktie ausschütten.

Der Umsatz von Fresenius kletterte 2012 um 18 Prozent auf 19,3 Milliarden Euro - auch dank zahlreicher Übernahmen und des schwächelnden Euro. Besonders gut schnitt erneut die auf intravenös verabreichte Nachahmermedikamente spezialisierte Tochter Kabi ab. Sie hatte in Amerika den Großteil des Jahres ein Monopol beim Narkosemittel Propofol, weil der Konkurrent Hospira wegen Produktionspannen nicht liefern konnte. Auch bei der Krankenhaustochter Helios lief es rund, obwohl die anvisierte Übernahme des Konkurrenten Rhön-Klinikum im vergangen Jahr platzte und Fresenius 35 Millionen Euro kostete.

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Quelle: Handelsblatt