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Dax im Krebsgang, Air-Berlin-Aktie hebt ab

Fehlende Impulse haben für einen verhaltenen Börsentag gesorgt. Weiterhin belastet die Situation in Südeuropa die Märkte. Für Gesprächsstoff sorgte der massive Aktienverkauf der Ehefrau von Beiersdorf-CEO Heidenreich.

Das Bangen um die Stabilität der Euro-Zone hat auch zum Start in die neue Börsenwoche für wenig Bewegung am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Nach der verlustreichen Vorwoche startete der Dax am Montag zunächst noch mit leichten Verlusten in den Handel, drehte aber rasch ins Plus. Am Abend zog der Leitindex nochmal etwas an und schloss 0,5 Prozent fester bei 7628 Punkten. In der vergangenen Woche hatte der Dax rund 0,4 Prozent verloren und war unter 7.600 Punkten gefallen.

Der MDax schloss 0,1 Prozent fester bei 12.982 Stellen zu, der TecDax verlor 0,3 Prozent auf 896 Zähler. Von den US-Börsen kamen am Montag wegen eines Feiertags in Übersee (Presidents Day) keine Impulse.

Es gibt nur wenig Impulse, fasste Händler Niklas Breckling von der Schnigge Wertpapierhandelsbank das Marktgeschehen zusammen. Seiner Meinung nach ist die jüngste Korrektur aber noch nicht ganz abgeschlossen. Sie könnte den Markt noch bis auf 7300 Punkte drücken.

Das G20-Treffen am Wochenende habe sich kaum als Treiber erwiesen, so Breckling. Für Marktstratege Ishaq Siddiqi von ETX Capital liefert der Mangel an bewegenden Wirtschaftsdaten vielen Marktteilnehmern eine gute Entschuldigung, sich an die Seitenlinie zu begeben und dem Geschehen eher passiv zuzuschauen.

An den Nerven der Anleger zehrt weiter die politische Unsicherheit in den Euro-Problemstaaten, wie etwa die Korruptionsvorwürfe gegen Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy. Darüber hinaus fürchten viele Börsianer ein Comeback des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, weil dies aus ihrer Sicht Rückschritte bei der Sanierung der Staatsfinanzen zur Folge hätte.

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Quelle: Handelsblatt