Ad hoc-Mitteilungen

Dax gibt nach

Zum Wochenende ist der Dax mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Die ungünstigen Vorgaben aus den USA und Asien scheinen den Leitindex an diesem Freitag mitzuziehen.

Für den deutschen Leitindex geht es zu Handelsbeginn wieder ein bisschen abwärts. Er startete am Freitag mit 9032 Punkten in den Handel. Wegen des Feiertags Allerheiligen wird mit eher niedrigen Umsätzen gerechnet.

An der Wall Street hatten die Börsen jedoch Verluste verbucht: Einige Händler werteten das jüngste Statement der US-Notenbank als Hinweis darauf, das die Fed ihr Konjunkturprogramm möglicherweise doch etwas früher als erwartet zurückfahren wird. Der Dow-Jones-Index büßte am Donnerstag 0,5 Prozent ein, der S&P-500 sank um 0,4 Prozent und der Nasdaq-Composite um 0,3 Prozent.

In Japan konnte die Tokioter Börse ihre anfänglichen Gewinne am Freitag nicht halten. Der kräftige Kurseinbruch bei Sony (Sony Aktie) -Aktien belastete im Verlauf auch den Gesamtmarkt, sagten Händler. Der japanische Konzern hatte seine Gewinnprognose gekappt. Der Nikkei-Index verlor 0,9 Prozent. Der Shanghai-Composite rückte um 0,4 Prozent vor.

Zahlen zur Konjunktur kommen heute aus den USA und China: Analysten blicken auf den Einkaufsmanagerindex. Über ihre Geschäfte im dritten Quartal berichten unter anderen RBS und Chevron (Chevron Aktie).

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem wöchentlichen Marktüberblick.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Quelle: Handelsblatt