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Dax-Anleger voller Konjunkturhoffnung

Um die Konjunktur der Euro-Zone ist es wohl doch nicht so schlecht bestellt. Das legen jedenfalls die Indikatoren nahe. An den Finanzmärkten herrscht gute Laune. Neuer Schwung könnten Daten aus den USA liefern.

Die Indikatoren sprechen mehr und mehr für eine Besserung der Wirtschaftslage in der Euro-Zone, was auch den Finanzmärkten zum Wochenschluss hilft. Der Euro kletterte am Freitag auf bis zu 1,3674 Dollar (Dollarkurs) und war damit so teuer wie seit Mitte November 2011 nicht mehr. Der Dax legt im Nachmittagshandel um 0,2 Prozent auf 7.792 Zähler zu. Sein Tageshöchststand liegt bei 7.834 Punkten.

Viele Anleger gingen zunehmend davon aus, dass das Schlimmste in Sachen Euro-Krise vorbei hinter uns liege, sagte ein Händler.

Für die Industrie in den Euro-Ländern geht es derzeit jedenfalls wieder bergauf: Der Markit-Einkaufsmanagerindex kletterte im Januar um 1,8 auf 47,9 Punkte - den höchsten Stand seit knapp einem Jahr. Damit näherte sich das Barometer der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert.

Die konjunkturellen Wendesignale in der Eurozone verfestigen sich, nachdem vor allem in Deutschland bereits eine Reihe von Stimmungsindikatoren deutliche Zuwächse verbuchen konnte, urteilt Helaba-Analyst Ralf Umlauf in einem Kommentar. Das vierte Quartal 2012 könnte somit das Quartal mit der schwächsten wirtschaftlichen Dynamik gewesen sein.

Investoren hoffen auf gute Arbeitsmarktdaten aus den USA

Weiteren Auftrieb könnten die Märkte am späten Nachmittag erhalten, wenn die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts ansteht. Einige Investoren setzen laut einem Händler auf eine positive Überraschung. Die Vorgaben sind freundlich, denn die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe haben sich im Trend reduziert und der ADP-Beschäftigungsreport beeindruckte den zweiten Monat in Folge mit einem deutlichen Anstieg, schrieb Helaba-Analyst Ulrich Wortberg in einem Kommentar.

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Quelle: Handelsblatt