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Das Millionendepot: Alpha Bank : Hier wird die Aktie den Boden bilden

Das Millionendepot: Alpha Bank : Hier wird die Aktie den Boden bilden

Mittwoch, 25. November 2015

Sehr geehrte Investoren,

die in Athen ansässige Alpha Bank ist mit über 400 Filialen das zweitgrößte Kreditinstitut in Griechenland und unterhält ebenso ein Filialnetz in Bulgarien wie Albanien. In Serbien, Mazedonien, Rumänien, der Ukraine wie Großbritannien ist Alpha Bank mit Auslandsniederlassungen vertreten. Das Kreditinstitut wurde ursprünglich bereits in 1879 gegründet und existiert in der jetzigen Form seit der Übernahme der Ionian Bank. Danach folgten noch weitere Übernahmen, zuletzt wurde die Emporiki Bank von Credit Agricole in 2013 zugekauft.

Alpha Bank geriet wie alle anderen griechischen Banken aufgrund der langanhaltenden Wirtschaftskrise des Landes in Schwierigkeiten und musste bereits mehrere Kapitalerhöhungen durchführen. In 2013 und 2014 war dies jeweils der Fall. Der griechische Bankenstabilisierungsfonds HFSF ist derzeit mit etwa zwei Dritteln an der Alpha Bank beteiligt. Nachdem die Stresstest Ergebnisse der Europäischen Zentralbank veröffentlicht wurden, ist klar, dass Alpha Bank wieder das Kapital erhöhen muss. Die EZB geht im schlimmsten Szenario von 2,7 Milliarden Euro und im günstigsten lediglich von 263 Millionen Euro aus.

Alpha Bank schnitt sowohl bei den 9-Monatsergebnissen wie beim EZB Stresstest am besten von den vier großen griechischen Banken ab. Das Ergebnis nach drei Quartalen verbesserte sich auf minus 6,8 Millionen Euro nach über 44 Millionen im Vorjahreszeitraum. Auf Quartalsebene wurde im letzten Quartal sogar ein Gewinn in Höhe von 8,3 Millionen Euro ausgewiesen.

Zunächst gab es eine weitere gute Nachricht, da die Alpha Bank das Volumen der derzeitigen Kapitalerhöhung leicht von 1,66 auf 1,55 Milliarden Euro reduzierte. Weiter kündigte Alpha Bank einen Aktienresplit an. 50 derzeitige Aktien werden zu einer neuen Aktie zusammen gelegt. Anschließend werden im Rahmen der Kapitalerhöhung neue Aktien im Volumen von 1,55 Milliarden Euro zu einem Preis von 2 Euro ausgegeben. 2 Euro entspricht einem Börsenkurs der derzeitigen Aktien von 0,04 Euro. Weiter stärkt Alpha Bank die Bilanz durch die Umwandlung von Anleihen in neue Aktien im Volumen von einer weiteren Milliarde.

Alpha Bank ist wohl die stärkte der griechischen Großbanken. Das operative Ergebnis verbessert sich und der durch die EZB ermittelte Kapitalbedarf im Worst Case Szenario wird durch die jüngsten Kapitalmaßnahmen vollständig gedeckt. Die Altaktionäre werden durch die Kapitalerhöhung bei Weitem nicht so stark verwässert wie beispielsweise bei der National Bank of Greece. Zwei weitere Technologieaktien, mit denen sie deutliche Überrenditen erzielen können sind die aufstrebenden High Tech Unternehmen Open Source Health und SponsorsOne aus Kanada.

SponsorsOne Inc. (Frankfurt, WKN: A12FLK) hat ein innovatives, cloudbasiertes Social Sponsoring System entwickelt, welches das Online- Social Media- und Webmarketing weltweit revolutionieren könnte.

Sehr geehrte Investoren,

der globale Werbemarkt ist riesig und beträgt je nach Schätzung zwischen 600 und 700 Milliarden US Dollar jährlich. Auch Unternehmen die bereits über Millionen zufriedene Kunden verfügen geben weiter sehr viel Geld für Werbung aus. Lediglich ein Viertel bis maximal ein Drittel der gesamten Werbeausgaben werden für Kreativarbeit ausgegeben, also das Erstellen von Werbeanzeigen, Videospots oder Plakaten. Der Großteil der Marketingbudgets fällt für die Platzierung in diversen Medien wie Print, Radio, TV, oder Internet an. Während das Budget für die traditionellen Medien stabil bleibt, wachsen die Werbeausgaben für digitales (online) Marketing mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten. Alleine in 2014 stiegen diese um 41% oder 11 Milliarden auf 27 Milliarden. Verglichen mit den 376 Milliarden, die im selben Jahr für traditionelle Medien ausgegeben wurden, ist dies immer noch erschreckend wenig und bietet gehöriges Potential.

SponsorsOne zielt darauf, in diesem Markt einen Teil dieses Kuchens für sich zu vereinnahmen. Hierzu hat das Unternehmen mit der SponsorsCloud eine cloudbasierte Plattform entwickelt, die den Unternehmen hilft, die existierenden Enthusiasten, also bereits begeisterte Käufer und Nutzer der Produkte der Unternehmen, als Werbevermittler zu aktivieren. Ebenso sollen Markenbotschafter, wie Sportler oder Musiker ebenfalls ihre vorhandene Fanbasis nutzen, um die Produkte der SponsorsOne Kunden zu bewerben. Diese können beispielsweise Produkte der Hersteller auf ihren eigenen Facebook- oder Instagram Accounts posten. Sowohl die begeisterten Kunden als auch die Markenbotschafter multiplizieren durch ihre eigenen Kontakte die Werbewirkung und haben aufgrund der Vergütung in xCredits, einer durch SponsorsOne kreierten Währung, einen Anreiz möglichst viel Werbung zu machen. So kann ein Unternehmen, welches beispielsweise eine Millionen Facebookfreunde hat, wiederum auf deren Kontakte ersten Grades zurückgreifen, und so die Werbebotschaften auf eventuell über mehrere hundert Millionen Menschen transportieren. Ein weiterer, erheblicher Vorteil ist, dass die Werbewirkung wesentlich größer ausfällt, wenn ein Freund oder ein Idol ein Produkt auf Facebook bewirbt, als wie wenn eine anonyme Anzeige eingeblendet wird. Laut Untersuchungen von SponsorsOne ist die Werbewirkung in diesem Fall 3 bis 5 Mal so stark wie in herkömmlicher Social Media Werbung.

Ein Weg, um noch schneller an die begehrten Kunden zu kommen, ist die Übernahme von traditionellen Werbeagenturen durch SponsorsOne. So wurde im Juni diesen Jahres die in Toronto, Kanada ansässige Agentur NFU vollständig übernommen. Im Laufe der Jahre hat NFU Kontakte unter anderem zu den kanadischen Tochtergesellschaften unter anderem von Nike, BMW, Mercedes oder Beats (Apple) aufgebaut. NFU kooperiert zudem mit Management-Agenturen für prominente Künstler, welche über 2500 berühmte Meinungsbildner unter Vertrag haben. Diese haben wiederum über eine Milliarde Follower in den sozialen Netzwerken. Es besteht zudem die Absicht die Kreativagentur JWALK aus New York und Los Angeles zu übernehmen, welche unter anderem für Lacoste, Volvo, Pepsi, Microsoft oder Samsung tätig ist.

SponsorOne (WKN: A12FLK) ist ein Vorreiter im Bereich des cloudbasierten Social Sponsorings und könnte sich aufgrund des bahnbrechenden und extrem innovativen Marketingtools SponsorsCloud, zu einem neuen globalen Mediengiganten entwickeln. Die Übernahme von Werbeagenturen bringt einen schnellen Zugang zu den top Markenunternehmen der Welt und schafft zudem sofort Umsatzbeiträge. Die Aktie ist deutlich unterbewertet und wir trauen dieser einen Run bis auf 2,00 Euro zu. Profitieren Sie ab heute von diesen Möglichkeiten und Kaufen sie die Aktie.

Webseite des Unternehmens:
http://www.sponsorsone.com/de/

Open Source Health Inc. (Frankfurt, WKN: A119AX) bietet die Chance frühzeitig in den Bereich cloudbasierte Gesundheitsservices und in den Megatrend der digitalen Revolution des Gesundheitssektors zu investieren.

Sehr geehrte Investoren,

seitdem das Internet immer populärer wurde verlagerten sich viele Dinge in die digitalen Welten. Waren werden überwiegend online bestellt und ins Haus geliefert, auch die tägliche Kommunikation verlagert sich und findet nun sehr oft in Chats oder auf Foren satt. Unternehmen wie Ebay, Amazon oder Facebook sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Ein Bereich, der die Digitalisierung noch weitgehend vor sich hat, ist das Gesundheitswesen. Die derzeit angesagtesten Trends in der Medizin sind digitale, personalisierte und mobile Gesundheit. Und genau hiervon will Open Source Health profitieren. Das High-Tech Unternehmen aus Kanada entwickelt eine innovative, cloudbasierte Realtimelösung für das Gesundheitswesen, die diesen Bereich revolutionieren könnte. Mit Hilfe einer cloudbasierten Datenbank, der myAva Plattform sowie eines Hormonsensors wird es für die Patienten möglich sein, ihre gesundheitsrelevanten Daten zu Hause einzustellen und zu vergleichen. Durch den Hormonsensor können Untersuchungen zu Hause in Echtzeit durchgeführt werden und die jeweiligen Daten umgehend an Spezialisten wie Fachärzte oder Kliniken weiter geleitet werden. So verlagert sich der Behandlungsschwerpunkt von der Arztpraxis nach Hause. Dies ist insbesondere für die Erstdiagnoseerstellung, Standardbehandlungen und Kontrolluntersuchungen interessant, da sich die Patienten wochenlanges Warten auf einen Arzttermin sowie die Anfahrt und Wartezeit in der Arztpraxis sparen. Jeder kennt zu gut wie es ist, in einem Wartezimmer stundenlang zu warten um einen Termin wahr zu nehmen, welcher nur wenige Minuten dauert. Studien haben ergeben, dass ein durchschnittlicher Arzttermin etwa 7 Minuten, und damit nur einen Bruchteil der Wartezeit, dauert.

Der von Open Source Health entwickelte Hormonsensor ermöglicht die Blutentnahme über den Finger und kann mit Hilfe der Prick-Test Messung beispielsweise die Hormonwerte im Blut bestimmen. Die Ergebnisse können sofort auf dem Smartphone ausgegeben und über dieses online an die Spezialisten und Ärzte weitergeleitet werden. So müssen Patienten nicht tage- oder wochenlang auf Testergebnisse warten, bevor ein Behandlungsplan erstellt werden kann, da diese innerhalb weniger Minuten verfügbar sind.

Open Source Health konzentriert sich derzeit vor allem auf den Markt der Gesundheitsdienstleistungen für Frauen, da diese etwa 2 Milliarden US Dollar des 2,8 Milliarden US Dollar großen Marktes in Nordamerika ausmachen. Studien ergaben, dass knapp über 50% der Frauen den gestellten Diagnosen der Ärzte nicht trauen, und das obwohl die Patienten in den USA für hochwertige Gesundheitsdienstleistungen deutlich mehr Geld ausgeben müssen als beispielsweise in Europa. Open Source Health rechnet pro Patient mit einem Umsatz zwischen 2000 und 3000 US Dollar und einer Gewinnmarge von stolzen 40%. Die weitere Kundengewinnung soll durch das US Gesundheitsfernsehehen, Webseitenmitgliedschaften, Klinik-Kooperationspartner und weitere Vertriebspartnerschaften erfolgen. Zudem plant Open Source Health die Akquisition von Kliniken mit 200 bis 300 Ärzten und einer Patientenbasis von ca. 100.000 Menschen.

Open Source Health (WKN: A119AX) ist bestens aufgestellt, mit seinen Produkten den Gesundheitssektor zu revolutionieren. Die cloudbasierte Realtimelösung in Kombination mit der myAva Plattform sowie dem Hormonsensor bietet die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung zu Hause anstatt in der Arztpraxis. Unser mittelfristiges Kursziel lautet dementsprechend 1,00 Euro und dies lässt das Unternehmen noch günstig erscheinen. Sichern Sie sich noch heute Ihre Anteile an diesem den meisten Investoren noch unbekannten Unternehmen mit Vervielfachungspotential.

Webseite des Unternehmens:
http://www.opensourcehealth.com

Das Millionendepot Team
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Quelle: IRW-Press