Ad hoc-Mitteilungen

Computermogul stockt bei GfK auf fast zehn Prozent auf

Neue Investoren machen es dem Finanzinvestor KKR immer schwerer beim Marktforscher GfK einzusteigen. Der US-Computermogul Michael Dell hat seine direkten und indirekt gehaltenen Anteile aufgestockt.

Neue Investoren machen es dem Finanzinvestor KKR immer schwerer beim Marktforscher GfK einzusteigen. Der US-Computermogul Michael Dell hat seine direkten und indirekt gehaltenen Anteile an den Nürnbergern weiter auf 9,77 Prozent aufgestockt, wie das Unternehmen mitteilte. Der britische Fonds PrimeStone Capital hat seinen Anteil bereits zuvor auf fünf Prozent erhöht. Damit sind schon fast 15 Prozent des GfK-Kapitals in Händen von Investoren, die nicht auf die Offerte von KKR über 43,50 Euro je Aktie eingehen dürften. Ob sie auf eine Anhebung der KKR-Offerte spekulieren oder andere Ziele verfolgen, ist bislang unklar.

Für KKR wird es jedenfalls immer knapper. Bis Dienstagmittag wurden dem Finanzinvestor nur 4,6 Prozent an der GfK angedient - damit fehlen noch gut 14 Prozent, um wie geplant zusammen mit dem GfK-Verein auf mindestens 75 Prozent an dem Konsumforscher zu kommen. Die Offerte von KKR läuft noch bis Freitag. Auch am Dienstag lag die GfK-Aktie mit 43,69 Euro leicht über dem Angebot der Amerikaner.

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