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BP und Statoil enttäuschen mit Quartalsbilanzen

Die beiden Öl-Konzerne BP (BP Aktie) und Statoil legen im letzten Quartal des vergangenen Jahres eine wenig berauschende Bilanz vor.

Trotz steigender Ölpreise sind die Ergebnisse der beiden Förderkonzerne BP und Statoil Ende 2016 hinter den Erwartungen zurückgeblieben. BP verdoppelte seinen Überschuss im vierten Quartal zwar auf 400 Millionen Dollar, wie der britische Energiekonzern am Dienstag bekanntgab. Allerdings hatten Analysten einen Gewinn von 560 Millionen Dollar (Dollarkurs) prognostiziert. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet BP mit einer steigenden Produktion, auch dank neuer Förderprojekte. Allerdings könne die vom Industriekartell Opec angekündigte Förderbremse die Produktion dämpfen. Anleger reagierten enttäuscht: Die BP-Aktie fiel zum Handelsauftakt um knapp drei Prozent.

Der norwegische Konkurrent Statoil schrieb im vierten Quartal einen Betriebsverlust von 1,9 Milliarden Dollar. Analysten hatten hier eigentlich mit einem Überschuss von 2,1 Milliarden Dollar gerechnet. Grund für den Verlust seien Wertminderungen in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar. Diese wurden fällig, weil das Unternehmen langfristig geringere Preise erwartet als bislang angenommen. Statoil will in diesem Jahr eine weiter Milliarde Dollar an Kosten sparen. An Börse verlor die Aktie rund zwei Prozent an Wert.

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