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BASF begrüßt Einigung auf Fracking-Gesetz

Forschungsteam bei der Arbeit im Labor (Symbolbild).
Forschungsteam bei der Arbeit im Labor (Symbolbild). © gorodenkoff / iStock / Getty Images Plus / Getty Images © gorodenkoff / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF (BASF Aktie) hat den Regierungsentwurf zur umstrittenen Gas- und Ölförderung aus tiefen Gesteinsschichten begrüßt. "Das ist wichtig für unsere Branche", sagte Konzernchef Kurt Bock am Dienstag bei der Jahrespressekonferenz in Ludwigshafen. Die BASF habe wiederholt gesagt, dass sie testen wolle, was mit der sogenannten Fracking-Technik möglich sei. "Ich hoffe, das führt zu einer Versachlichung der Diskussion", sagte Bock. Fracking dürfe kein Angstthema werden. Dafür bestehe kein Anlass.

Umweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) haben sich auf einen Verordnungsentwurf geeinigt. Er sieht ein generelles Verbot für Wasserschutzgebiete und Umweltverträglichkeitsprüfungen vor. Bei der neuen Fördertechnik wird mit hohem Druck unter Einsatz von Wasser, Sand und Chemikalien das Gestein so aufgebrochen, dass das Gas entweichen kann./isa/DP/edh

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Quelle: dpa-AFX