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Aktie von Safran deutlich im Minus

Ein Flugzeugtriebwerk. (Symbolfoto)
Ein Flugzeugtriebwerk. (Symbolfoto) © Fabian Gysel / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de
Die Aktie von Safran (Safran-Aktie) zählt heute zu den großen Verlierern am Aktienmarkt. Der Titel verliert deutlich an Wert.

Zu den auffälligsten Papieren im Wertpapierhandel gehört heute die Aktie von Safran. Das Wertpapier verzeichnet gegenwärtig einen Kursverlust von 3,83 Prozent. Es hat sich um 4,16 US-Dollar gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag verbilligt und kostet nunmehr nur noch 104,45 US-Dollar. Damit steht das Papier deutlich schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am Eurostoxx 50 (Eurostoxx 50). Der Vergleichsindex notiert derzeit bei 3.378 Punkten. Das entspricht einem Minus von 0,81 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag.

Das Unternehmen Safran

Safran SA ist ein international tätiger Technologiekonzern. Die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens sind in die Bereiche Luftfahrt, Raumfahrt und Weltraum, Verteidigung und Sicherheit gegliedert. Das Segment Luftfahrt entwickelt, produziert und vertreibt Motoren und Antriebssysteme für zivile und militärische Flugzeuge und Hubschrauber. Safran setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 25,4 Mrd. Euro um. Die Gesellschaft machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 2,45 Mrd. Euro. Am 30. Juli 2020 lässt sich Safran erneut in die Bücher schauen. Dann werden die neuesten Geschäftszahlen veröffentlicht.

Für diese Papiere interessierten sich Nutzer von ARIVA.DE

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So sehen Analysten die Safran-Aktie

Das Wertpapier von Safran wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Jahreschart der Safran-Aktie, Stand 22.07.2020
Jahreschart der Safran-Aktie, Stand 22.07.2020
Die US-Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) hat das Kursziel für Safran von 108 auf 103 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Er habe seine Schätzungen vor den Halbjahreszahlen der Unternehmen aus dem europäischen zivilen Luftfahrtsektor angepasst, schrieb Analyst Chris Hallam in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Für den französischen Triebwerksbauer und Technologiekonzern Safran reduzierte Hallam seine Prognosen für das operative Ergebnis (Ebit) bis 2020 leicht.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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Quelle: ARIVA.DE