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Abschreibungen werfen tiefe Schatten auf Peugeot-Bilanz

Das vergangene Jahr hat der französische Autohersteller PSA Peugeot (Peugeot Aktie) Citroën mit einem empfindlichen Absatzeinbruch abgeschlossen. Nun steht der Konzern vor einem weiteren Problem.

Der angeschlagene französische Autohersteller PSA Peugeot Citroën steht vor einem Rekordverlust. In der Bilanz für das Jahr 2012 müssen nach Unternehmensangaben vom Donnerstagabend weitere Wertberichtigungen in Höhe von rund 4,1 Milliarden Euro verbucht werden.

Allein die Vermögenswerte der Autosparte sind demnach mit 3,888 Milliarden Euro betroffen. Der angeschlagene Konzern, der wie viele Autobauer unter der Absatzkrise in Europa leidet, kappte nach eigenen Angaben vom Donnerstag den Buchwert seiner Anlagen und weiterer Posten um fast ein Drittel.

Als Hintergrund der voll auf das Nettoergebnis anzurechnenden Wertberichtigungen nannte PSA die Absatzkrise auf dem europäischen Markt, zudem spielen neue Bilanzierungsregeln eine Rolle. Der Konzern betonte allerdings, dass die Belastungen keinerlei Einfluss auf die Stabilität und Zahlungsfähigkeit von PSA hätten. Der Autobauer will seine Jahresbilanz am 13. Februar vorlegen.

Das vergangene Jahr hatte das Unternehmen mit einem krachenden Absatzeinbruch abgeschlossen. Peugeot steckt seit längerem tief in der Krise. Vergangenes Jahr hatten die Franzosen eine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls kriselnden Autobauer Opel besiegelt, um Kosten zu senken.

Sowohl Peugeot als auch Opel schreiben rote Zahlen.

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Quelle: Handelsblatt