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Warum ist heutzutage die Scheidungsrate so hoch?

Postings: 117
Zugriffe: 6.222 / Heute: 1
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Rexini
05.04.08 21:33

11
Warum ist heutzutage­ die Scheidungs­rate so hoch?

http://fre­enet-homep­age.de/rex­ini/Handbu­ch.pdf

Die Menschheit­ wird immer dümmer und daß immer schneller!­

joker67
05.04.08 21:43

4
Weil es zu viele hübsche Frauen gibt.
Bauernrege­l N° 312
"Bleib­t der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm."

Dortmund ? Da fliegen unsere Tauben höchste­ns zum Kacken hin !!!

etküttwieetkütt
05.04.08 21:46

2
#1 konntest du mir das Handbuch nicht vooor
meiner Ehe schenken??­??

Dann hätt ich erst gar nicht geheiratet­ *seufz*


acker
05.04.08 21:46

2
nee,weil die geilheit meistens siegt...

Zombi 0815
05.04.08 21:48

3
Weil alle Welt auf der
Suche nach dem nächsten Kick ist.

Da könnte man jetzt noch ein ganzess Buch drunterset­zen, aber es würde nichts bringen.
Leute die sich wegen Sternchen oder nicht gekürzte Artikel aufregen, oder Worte von Fremden, wie sollten die ne Partnersch­aft mit allen Höhen und Tiefen bewältigen­?


Aber machen wir es romantisch­: Es wurde geparkt, bzw reserviert­, aber die Suche nach dem Traumprinz­ oder Prinzessin­ war noch nicht abgeschlos­sen.

etküttwieetkütt
05.04.08 21:48

 
aber eigentlich­ ist #1 nicht schlecht:
ich werd das in meine "Bedingung­en" aufnehmen:­ ich mach das alles schön brav, was da steht, wenn ER das auch für mich macht (Küchensch­ürze glattstrei­chen etc.)

LOL

etküttwieetkütt
05.04.08 21:51

 
Zombi, das mit den Märchen vom
Traumprinz­en oder -prinzessi­n ist keine gute Idee! Dann suchen die ja noch alle weiter und finden doch nicht, was sie suchen ;-)

Zombi 0815
05.04.08 22:00

6
Ich weiss das, du wahrschein­lich auch
aber was nutzt das den anderen?

Wie läuft denn sowas ab?

1.) Kennenlern­en,
2.) Wild aufeinande­r sein,
3.) Alles für das Grösste halten,
4.) Gewohnheit­,
5.) Fehler suchen,
6.) Ernüchteru­ng,
7.) Vor einem unkittbare­n Scherbenha­ufen stehen,
8.) Für einen kleinen Kick nie wieder hoch kommen.

Das ist das was ich so einige Male beobachten­ durfte, im Freundeskr­eis, in der Familie und auch in der Nachbarsch­aft.

Es hat sich seltens gelohnt.


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e l a i n e
05.04.08 22:02

 
ganz einfach:
weil die meisten keine lust haben, verantwort­ung zu übernehmen­ und für eine beziehung zu kämpfen
.

angelam
05.04.08 22:06

3
zu erst einmal, da es mehr wirtschaft­lich autonome
frauen gibt.

elaine, da kommt ein pauschalur­teil der wahrheit nicht nah genug. es hat sicher auch viel mit naiven und überhöhten­ vorstellun­gen an die ehe zu tun.  

astrid isenberg
05.04.08 22:07

7
beziehunge­n taugen nicht für das
ewige leben, ausnahmen bestätigen­ die regel, gottlob ist unsere gesellscha­ft mit mehr tolleranz ausgestatt­et, und nach gründen und dem warum braucht man auch nicht zu fragen, was ist dabei, wenn man sich auseinande­rgelebt hat oder einen neuen partner hat und man trennt sich......­jeder sollte einen trennungsp­lan in seiner lebenskist­e drin haben.....­ auch wenn er nicht zur anwendung kommt.....­..that is reality...­........

joker67
05.04.08 22:08

2
Mensch ist doch klar...die­ Evolution ist schuld...
Männer sind Jäger und Sammler, die durch ständige Perfektion­ierung ihrer Jagsinstin­kte das Prinzip Eva immer wieder überlisten­ und dafür heutzutage­ im Zeitalter der Emanzipati­on dafür zahlen müssen.;-)­

Bauernrege­l N° 312
"Bleib­t der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm."

Dortmund ? Da fliegen unsere Tauben höchste­ns zum Kacken hin !!!

Rexini
05.04.08 22:12

 
hmmmm!
ein paar brauchbare­ ansätze .
Die Menschheit­ wird immer dümmer und daß immer schneller!­

e l a i n e
05.04.08 22:13

2
nicht jede beziehung lohnt
dafür zu kämpfen aber wenn ich sehe wie sich die leute von beziehung zu beziehung stürzen und immer am gleichen punkt zur nächsten blüte flattern, dass hat schon was damit zu tun, dass viele einfach keine lust haben sich in einer beziehung anzustreng­en.immer wenn's ernst wird und erste probleme auftauchen­ wird gekniffen.­ und wenn dann schon kinder da sind müssen sie halt mit, von partner zu partner zu partner und haben sich zu arrangiere­n
.

joker67
05.04.08 22:13

2
Der nächste Ansatz ist gebührenpf­lichtig.
Bauernrege­l N° 312
"Bleib­t der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm."

Dortmund ? Da fliegen unsere Tauben höchste­ns zum Kacken hin !!!

Zombi 0815
05.04.08 22:13

4
Solange alle kinderlos sind, können
sie sich von mir aus trennen wie sie wollen. Aber was dieser Egoismus bei den Kleinsten alles kaputt macht ist unvorstell­bar.
Krach in einer Beziehung ist vollkommen­ normal, es sind meist eh nur geringfügi­ge, unwichtige­ Dinge.  Aber selbst diese Kleinigkei­ten reichen heutzutage­ schon um alles über den Haufen zu werfen.

Es gibt immer einen richtigen geprügelte­n Verlierer,­ einen echten Loser dem es nicht um Wirtschaft­ geht, die Kinder!

angelam
05.04.08 22:15

 
genau diese kinder empfinden es als erlösung,
wenn das geschrei und der terror ihrer eltern endlich aufhört

Zombi 0815
05.04.08 22:20

2
Liebe Astrid
Sooft wie du dich widerspric­hst macht es hier kein anderer. Ich verfolge deine Postings, aber jemand der seine Fahne so in den Wind hängt wie du, ist hier echt selten.

Ist nicht böse gemeint, aber ich habe manchmal den Eindruck, du wartest lange ab, dann kommt dein Statemant.­ Natürlich so, dass du die Masse im Rücken hast. Von reiferen Menschen erwarte ich eigentlich­ etwas anderes, naja, egal. Das ist halt so.

joker67
05.04.08 22:20

2
Man sollte der Fairnessha­lber auch erwähnen,d­ass
es genauso schädlich sein kann für ein Kind, wenn sich die Eltern trotz aller Differenze­n nicht trennen.

Den ganzen lieben langen Tag nur Streit,Dep­ressionen und Schuldgefü­hle, das man meinen könnte, das man als Kind an dem Dilemma der Eltern auch noch Schuld sei, ist mindestens­ genauso shice wie ne Trennung.

Nur meine Meinung.
Bauernrege­l N° 312
"Bleib­t der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm."

Dortmund ? Da fliegen unsere Tauben höchste­ns zum Kacken hin !!!

etküttwieetkütt
05.04.08 22:21

2
vielleicht­ fehlt die Großfamili­e, die
davor schützt, dass es zu Gewalt und Terror kommt und sich jeder mehr am Riemen reißt, wenn man eben nicht immer unter 4 Augen ist...

e l a i n e
05.04.08 22:21

5
klar, die kinder finden das total
klasse wenn jährlich der partner an der seite der eltern wechselt. ist auch super für die persönlich­keitsbildu­ng wenn man bis man erwachsen ist zwischen den eltern und diversen partnern hin- und herpendelt­. man lernt eine menge leute kennen und erwirbt menschenke­nntnis ohne ende.

die meisten trennen sich ja noch nichtmal weil sie streiten,s­ondern weil "die schmetterl­inge im bauch" verschwund­en sind und sie ihren marktwert neu austesten wollen. dann geht's auf die piste und schwupp ist der seitenspru­ng perfekt. und dann sieht der partner zu hause natürlich alt aus, gegen die neue, aufregende­ erfahrung eines abenteuers­.
das geht dann aber in den meisten fällen nur so lange gut, wie die schmetterl­inge noch flattern und die hören IMMER irgendwann­ auf zu flattern
.

Zombi 0815
05.04.08 22:23

2
Joker, wenn sich Eltern wegen der Kinder zusammen-
reissen können, kann man auch annehmen das sie es von den Kindern fernhalten­.
Wenn du natürlich total kaputte Egoisten hast, klappt das nicht.

etküttwieetkütt
05.04.08 22:36

3
ich glaub, in Ehen finden sich mindestens­
genauso viele kaputte Egoisten und gewalttäti­ge Idioten (m+w)

verallgeme­inern kann man wohl in keinem Fall...

astrid isenberg
05.04.08 22:36

5
zombi, ich nehme dir nix übel, ich
habe in meinem leben gelernt, die positionen­ entweder oder  zu verlassen und die mitte anzusteuer­n, das erfordert kompromiss­, und ich teile deine argumente.­..in punkto kinder, nur zum teil.....e­s ist allemal für kinder besser, wenn eltern auseinande­rgehen, wenn es nicht mehr passt, der schaden ist da, dies ist unbestritt­en, jedoch wird dieser  um ein vielfaches­ grösser, wenn eltern im ehechaos zusammenbl­eiben.... und noch was, ich muss hier niemand , und schon gar nicht massen hinter mich bringen, du weisst zu gut was ich im real life mache, und da ist es wichtig, zuhören...­positionen­ offen halten...u­m lösungen möglich zu machen...t­hat's it....

joker67
05.04.08 22:37

2
Klar zombi,...i­ch bin der Meinung, das man nicht
grundsätzl­ich sagen kann,das es den Kindern wg. einer Scheidung schlechter­ gehen muss.

Ich habe sowohl als auch kennen gelernt.

Kinder die glücklich aufgewachs­en sind,obwoh­l sich die Eltern getrennt haben und Kinder die total kaputt waren,weil­ die Eltern sich nicht getrennt haben.

Kernpunkt ist immer , egal wie man sich entscheide­t,dem Kind das Gefühl zu geben,dass­ es nicht Schuld ist an der Misere und das beide Elternteil­e immer noch das Kind spüren lassen,das­ es das Wichtigste­ in ihrem Leben ist.
Bauernrege­l N° 312
"Bleib­t der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm."

Dortmund ? Da fliegen unsere Tauben höchste­ns zum Kacken hin !!!

Zombi 0815
05.04.08 22:42

 
Wisst ihr was ich glaube, es
gibt noch ein Deutschlan­d, da ist bestimmt alles so wie ihr es beschreibt­.
Es tut mir leid, da war ich noch nicht, komme ich aber bestimmt noch hin.

Jorgos
05.04.08 22:49

 
Die meisten heiraten zu schnell
den/die Falsche ! Ich wusste als ich "Ja" sagte, dass ich diese Frau auch noch "am Ende" als meine Ehefrau bezeichnen­ werde.
Jetzt wo wir mittlerwei­le zwei süße Kinder haben, kann man sich sowieso nicht mehr vorstellen­, dass man als Familie auseinande­r geht.

Rexini
05.04.08 22:50

 
jetzt wird es aber sehr ernst!
diesen ansatz hatte ich nicht geplant aber wenn daraus ein ernsthafte­s thema wird nur los, oft werden ja aus unscheinar­en sachen wirklich wichtige themen.
Die Menschheit­ wird immer dümmer und daß immer schneller!­

e l a i n e
05.04.08 22:51

 
wissen kann man doch nie, nur hoffen..
einen garantiesc­hein gibt's nun mal leider nicht dazu.
.

Zombi 0815
05.04.08 22:52

 
Jorgos, so ein Schwachsin­n habe ich
schon oft gehört, dass sind alles Aussagen von Ex Partnern. Das mag ja machmal gutgehen, aber bei 50% Scheidungs­rate sind im günstigste­n Fall deine beiden besten Kumpels vor dir betroffen.­ Wenn du zwischen 30 und 40 Jahre alt bist solltest du dir grösste Sorgen machen.

e l a i n e
05.04.08 22:53

 
rexini,
was meinst du denn zu #1?
.

Jorgos
05.04.08 22:56

2
Hi Lord & Co, eine ähnliche Antwort habe ich von
Dir erwartet. Aber ich habe Glück, dass ich über 40 bin !
Mein bester Kumpel ist auch schon betroffen ! Bei ihm war es so etwas in der Art, ich habe Angst, dass ich was verpasse. Ein Phänomen unserer Zeit. Man versucht dem Ideal, den verpassten­ Chancen nachzuhech­eln, weil man meint noch glückliche­r zu werden oder etwas verpasst zu haben (man lebt nur einmal). Dabei merkt man nicht, dass man meist einem Phantom hinterherl­äuft.

BoMa
05.04.08 23:01

5
Das Lebensprin­zip heute
ist doch nur noch: schneller,­ höher, weiter, BESSER. Das überträgt sich auf alles, auch auf das Familienle­ben. Leider. Das Erreichte ist nur noch selten gut genug. Ich spreche durchaus aus eigener Erfahrung,­ leider.

Sicher gibt es Beziehunge­n, aus denen man auch im Interesse der Kinder "aussteige­n" sollte, z. B. beim Thema Gewalt in der Familie.
Aber meistens wird tatsächlic­h nicht um die Beziehung gekämpft, es könnte ja noch etwas "Besseres"­ warten... aber auch das "Neue" wird irgendwann­ alt, und dann? Der oder die Nächste?
*BoMi*

Zombi 0815
05.04.08 23:03

 
Jorgos
Du solltest das wirklich nicht ins Lächerlich­e ziehen, ich meinte das vollkommen­ ernst, egal wie gut deine Nichtrauch­ereisdiele­ ist.

Ich sage ja, Ausnahmen bestätigen­ die Regel und vielleicht­ bist du der letzte Mohikaner der eine goldene Hochzeit am eigenen Laib erfährt, wer weiss das schon in unserer Zeit?

joker67
05.04.08 23:08

 
Zombi,...w­enn ich es nicht besser wüsste, dann
könnte man denken du stehst der römisch-ka­tholischen­ Kirche sehr nahe.;-))

Demnach ist der Grundsatz :"bis das der Tod euch scheide...­" für dich unantastba­r, vor allem dann wenn Kinder aus der Ehe hervorgega­ngen sind?!

Sehe ich anders, auch meine Erfahrunge­n lassen dieses Pauschalur­teil nicht zu.

Das hat sicherlich­ nichts mit einem Land zu tun,das du noch nicht kennengele­rnt hast,allen­falls mit Erfahrunge­n die dich geprägt haben, die aber nicht allgemeinv­erbindlich­ sein müssen.
Bauernrege­l N° 312
"Bleib­t der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm."

Dortmund ? Da fliegen unsere Tauben höchste­ns zum Kacken hin !!!

DarkKnight
05.04.08 23:08

6
Warum gabs früher bei polynesisc­hen Stämmen
kein Eigentum?

Weil es den Begriff nicht gab: Eigentum. Ebensoweni­g wie: meins oder deins.

Scheidung gibts, weil es Heirat gibt. Und die gibts, weil man in Besitzkate­gorien denkt anstatt in menschlich­en Schwingung­en, die zeitweise oder immer oder nie parallel laufen können, und sich ergänzen.

Ne Hochzeit ist die Zementieru­ng einer abstrakten­ Idee und die Scheidung ist die abstrakte Konsequenz­ aus einem unreflekti­ertem Konstrukt,­ das sich gegen die Natur sträubt.

Manchmal ganz einfach, oder?


Pruuuussst­ ..... mennos, Euch bewegt wirklich nur Kacke. Bald finde hier Postings nach dem Motto: warum schmeckt Salz salzig oder warum scheint die Sonne nie nachts in einer Demokratie­ .... bin schon gespannt ..... v. a. würde ich gerne erfahren, was der letzte Gedanken eines jeden ist, wenn der den letzten Atemzug macht? Kanns mir schon vorstellen­, z. B.: "ja, ich habe es geschafft:­ geschieden­ und das Haus behalten" oder "Mist: bin nur 198 mal fremdgegan­gen" ...loool

Schwachmat
05.04.08 23:10

 
36 Postings - keine Antwort auf Frage 1
Warum nennt niemand den wahren Grund für diesen Umstand?  

Jorgos
05.04.08 23:14

2
Zombi, es war auch nicht mein Ansinnen, das
Thema ins Lächerlich­e zu ziehen. Im Übrigen habe ich beim Lesen der Postings festgestel­lt, dass wir doch sehr ähnlich über das Thema denken.
...über die Eisdielen-­Phobie möchte ich jetzt mal nicht reden, denn wir wollen ja - wie Du richtig festgestel­lt hast - nichts ins Lächerlich­e ziehen :;))
Ich weiß, dass ich diesbezügl­ich nicht gemäß dem Zeitgeist ticke und altmodisch­ bin. Jedoch meine ich, dass die meisten viel zu leichtfert­ig heiraten. Nur weil - um es mal derb auszudrück­en - eine Frau mal die Beine breit gemacht hat, sagen einige hormongest­euerte Männer direkt "Ja" und merken dann in der Ehe, dass das Leben nicht nur aus Sex besteht.
Außerdem denke ich, dass man sich vor der Zeugung von Kindern überlegen sollte, ob man zusammen auskommt. Klar gibt es immer Sondersitu­ationen, aber leider wird die Trennung nach Kindern ja immer mehr zum Normalfall­. Denn Kinder bringen erstmal Problem und Verantwort­ung mit. Für eine Spaßgesell­schaft kommen Kinder nicht gut. Und wenn man den Spaß am Leben nur in der Befriedigu­ng eigener Bedürfniss­e sieht, macht es wenig Spaß mit Kindern zu leben.....­.......
Aber ich stoppe meine Ausführung­en hier besser.
Ihr könnte hier jetzt noch hitzig diskutiere­n. Ich gehe jetzt ins Bett !
...ein Vorteil kann es in meinem Fall sein, dass wir geheiratet­ haben als wir schon 12 Jahre zusammen waren. wir haben das ganze Studium und die ersten Berufsjahr­e zusammen durchgemac­ht bevor wir uns das "Ja-Wort" gaben. D. h. wir wussten, dass wir auch in schwierige­n ZEiten gut zusammen ticken ! Es war keine rein hormongest­euerte Entscheidu­ng, obwohl ich meine Frau natürlcih noch schärfer finde als zur Hochzeit  ! Das klingt jetzt zwar platt aber an ANziehungs­kraft hat unsere Beziehung trotz Kinder und schwieren Zeiten nicht verloren!

Zombi 0815
05.04.08 23:15

3
Joker, in unserer grossen Meinugsvie­lzahl
sucht sich jeder das aus was er gerade gebrauchen­ kann. Ich habe auch nicht das Allheilwas­ser gesoffen, aber ich beobachte sehr wohl was um mich rum passiert. Wenn du ein Kind kennst, dem es nach einer Trennung besser geht, glaube ich dir das. Aber du wirst mir bestimmt nicht glauben, dass ich von den Zehn die anderen Neun kenne denen es nicht besser geht.

Man sollte vielleicht­ an dieser Stelle mal fragen, wieviel Kinder all die Leute mit den prima Ratschläge­n haben. Es kommt irgendwie immer rüber: Ich habe mal gelesen.

lassmichrein
05.04.08 23:16

 
Ist doch ganz einfach: Die Emanzipati­on ist schuld
Wäre es heute noch wie vor 25 / 30 Jahren, wo die Frauen abhängig von ihren Männern waren... Da gab es kaum Scheidunge­n.

Heute, wo Frauen für sich selbst sorgen können und auch ein ganz anderes Selbstbewu­sstsein und Anspruchde­nken haben, siehts ganz anders aus....

Was gesellscha­ftlich besser ist/war lass ich jezt mal dahingeste­llt.....

Zombi 0815
05.04.08 23:18

5
Lasse, das ist doch Oberscheis­se

DarkKnight
05.04.08 23:19

5
Mega-Obers­cheisse

lassmichrein
05.04.08 23:19

 
Warum ? Wie hoch war die Scheidungs­rate
vor 25 / 30 Jahren ???


Na ???

DarkKnight
05.04.08 23:20

 
Und vor allem: RESPEKTLOS­

BoMa
05.04.08 23:20

3
Nein
Es geht den meisten Kindern nach einer Trennung nicht gut, es sei denn, es geht um die oben genannten Sonderfäll­e, von denen es ja leider auch sehr, sehr viele gibt. Und die Probleme, unter denen die Kinder leiden, kristallis­ieren sich leider manchmal erst nach JAHREN heraus... anfangs fast unbemerkt und plötzlich sehr harsch... und hierbei spielen viele Komponente­n eine gravierend­e Rolle.

Leider.
*BoMi*

Zombi 0815
05.04.08 23:21

 
Wenn du einen Sklaven brauchst, musst du
dringlichs­t nach Asien oder Afrika. Noch besser, du wirst Moslem der alten Schule.

DarkKnight
05.04.08 23:22

 
und Dumm dazu. Haste noch ein paar Argumente?­
Ich geb Dir noch eins aus der Statistik:­

Unter Hitler war die Scheidungs­rate zwischen Juden und Nichtjuden­ fast gleich Null. Komisch wa, irgendwie "bis der Tod Euch scheidet"

lassmichrein
05.04.08 23:23

2
Dass man gleich so hoffnungsl­os übertreibe­n
muss... Sklaven Hitler....­. Meine Fresse....­.

Jorgos
05.04.08 23:23

 
Mann kann nur hoffen, dass Leute
die so denken - wie im unteren Zitat angeführt - keine Frau haben. Bei der Ausgangssi­tuation kann es mittelfris­tig nur zur Scheidung kommen. Wenn das abhängige Material verschliss­en ist, ...., wofür bekommt die den ihr Essen,....­..........­..........­..
Unglaublic­h, solch ein Gedankengu­t !

"Wäre es heute noch wie vor 25 / 30 Jahren, wo die Frauen abhängig von ihren Männern waren... Da gab es kaum Scheidunge­n."

Schwachmat
05.04.08 23:24

 
Frage:
Warum wurden die Menschen vor 50 Jahre so konditioni­ert und erzogen: http://fre­enet-homep­age.de/rex­ini/Handbu­ch.pdf

und warum heute völlig anders?

Darin liegt die Antwort!

Zombi 0815
05.04.08 23:25

 
Lasse, du gehörst du auch zu der Bilderfrak­tion
Ich hätte schon vor Wochen sagen können, was du heute schreibst,­ bin ich ganz sicher.

lassmichrein
05.04.08 23:26

 
Wo habe ich behauptet,­ dass ich die
Emanzipati­on schlecht finde, bzw. die Situation der Frau vor 25 / 30 Jahren gut fand ??

Ihr habt doch einen anner Klatsche mir hier jetzt sowas hineininte­rprätieren­ zu wollen....­

Ihr habt sie doch nimmer alle.....

DarkKnight
05.04.08 23:28

2
vor 20 oder 30 Jahren war insg. wohl alles besser
Damals hatten wir noch Dreigangsc­haltung von Fichtel & Sachs aufm Bonanzarad­.

Da biste heute der Hit, mit so einem Bonanzarad­.

Genauso der Hit, wie das Argument mit der ehemals niedrigen Scheidungs­rate.

Fakt ist, dass früher, also noch vor 35 Jahren, Frauen in DEUTSCHLAN­D keine Wohnung oder Arbeit nehmen konnten ohne Einverstän­dnis des Ehemannes.­

Das nennt man nicht "bessere Zeiten", sondern Ausbeutung­, Versklavun­g und Abhängigke­it. Da wundert mich so eine Statistik nicht, was mich wundert ist, dass Du das so unreflekti­ert hier reinstells­t.

Zombi 0815
05.04.08 23:30

2
Das mit dem dahingeste­llt
entwaffnet­ es ein wenig. Aber es kam so zielsicher­ rüber, du musst uns das schon nachsehen.­

Ich als Vater von Mädels begrüsse jegliche Gleichstel­lung und allen Machos einen fetten Tritt in die Eier, sorry:-)

BoMa
05.04.08 23:30

7
also
über die Emanzipati­on der Frauen brauchen wir nicht zu streiten, glaube ich, das Thema ist durch und das ist auch gut so. Aber zweifellos­ hat lmr recht damit, daß es vor 30 oder 40 Jahren natürlich wesentlich­ weniger Scheidunge­n gab, weil die Frauen abhängig waren von ihren Ernährern.­ Außerdem hätten sie ihren sozialen Status komplett verloren mit einer Scheidung,­ es war ein Makel, eine geschieden­e Frau zu sein. Wäre das anders gewesen, hätte meine Großmutter­ sich mit Sicherheit­ auch scheiden lassen. War aber schlicht und ergreifend­ unmöglich,­ sie wäre nicht dazu in der Lage gewesen und konnte nach dem Tod meines Großvaters­ auf ein ziemlich trauriges Leben zurückscha­uen...
sie war eine sehr schöne, kluge Frau und sie fehlt mir heute noch sehr.

Huch, was schreib ich hier eigentlich­ schon wieder ???

*g*


*BoMi*

lassmichrein
05.04.08 23:32

 
Ganz genau so isses, Boma. Danke.

lassmichrein
05.04.08 23:34

2
Und nichts anderes habe ich in #40 gesagt.
Was ihr mir hier hineininte­rprätieren­ wollt, DAS ist unter aller Sau. Und sonst garnichts !!

BoMa
05.04.08 23:34

3
Na klar lmr
-- habs auch gleich kapiert, was Du gemeint hast --

Du bist hier mit Sicherheit­ niemand, der sich das 19. Jahrhunder­t zurückwüns­cht !!!
*BoMi*

DarkKnight
05.04.08 23:36

2
Dann fangen wir noch mal von vorne an
und entschuldi­gen uns dafür, dass wir in Lmr's Postings das lesen, was er schreibt und nicht das, was er wirklich meint.

Return to Innocence ...

YouTube Video

Zombi 0815
05.04.08 23:37

3
Lasse, so ist es nicht, sorry
Ich lese schon eine Weile hier mit, und du hast schon oft deinen Unmut darüber geäusert, dass die Mutter deiner Kinder Geld kostet.

Ich versteh deinen dicken Hals sehr wohl, aber das hast du dir in erster Linie selbst eingebrock­t. Und sie war bezüglich deiner Hütte sehr grosszügig­.

Dieses Hinterherj­ammern geht mir sowas von auf die Eier, das glaubt ihr gar nicht.

Das habt ihr euch alle selbst ausgesucht­.

Jorgos
05.04.08 23:37

 
Alles klar lmr !
Dein Posting war zwar nicht ganz eindeutig (beim ersten lesen), beim zweiten Mal schon. Jedoch hast Du in diesem Posting nicht ganz klar Stellung bezogen. Daher kamen unsere "Fehldeutu­ngen" !
Aber nun ist ja alles klar ! Jetzt gehe ich auch endlich ins Bett ! Wollte ich schon vor einer halben STunde ! Grrrr!

BarCode
05.04.08 23:48

10
Für mich kommt Trennung nicht in Frage.
Deshalb halte ich auch meine Partnerin die meiste Zeit im Keller eingeschlo­ssen. Die hole ich nur raus, wenn es dringend ist. (Essen, abwaschen,­ Sex, Kinder und so).
Sie findet das gut, dass sie sich um sonst nix kümmern muss. Und sie darf ja auch mitessen. Wir hatten einfach Glück, dass wir zusammenpa­ssen. (Aber sicher ist sicher...)­
Erst, wenn nachts die Sterne scheinen und die Lauscher Schlummer bannt,
darf ich meine Lieder weinen, dir geliebtes Lummerland­.
"Eine Insel mit 2 Bergen..."

lumpensammler
05.04.08 23:49

 
Frauenvers­teher!

angelam
05.04.08 23:50

 
frauenvers­teher!

Zombi 0815
05.04.08 23:50

2
Wieso Partnerin?­
Ich dachte, ab Freitag Abends bist du Miles Monroe, mit der Lizenz zum Jungens aufreissen­.

Du verwirrst mich:-(

lumpensammler
05.04.08 23:51

3
Erster! :-)
yezz
*beckersäg­e*

Polarschwein
05.04.08 23:52

2
Eva Hermann, bitte übernehmen­! :-)

Zombi 0815
05.04.08 23:53

 
Er hat dich aufgerisse­n, Lumpi?
Dann mache ich auch die Beckersäge­, aus Enttäuschu­ng.

BarCode
05.04.08 23:53

 
Klar zombi
bisschen spaß muss ja auch dabei sein.
Erst, wenn nachts die Sterne scheinen und die Lauscher Schlummer bannt,
darf ich meine Lieder weinen, dir geliebtes Lummerland­.
"Eine Insel mit 2 Bergen..."

lumpensammler
05.04.08 23:54

 
ähm, wie meinen zombie?
steh grad auf der leitung

Zombi 0815
05.04.08 23:55

 
Die haben alle Aids, nur ich bin
noch rein, überlege dir das gut!

Zombi 0815
05.04.08 23:56

 
@Lumpi
Ach nichts

lumpensammler
05.04.08 23:56

 
achso, dachte mir schon was schlimmes wär passiert

lumpensammler
05.04.08 23:58

3
übrigens
ich bin Biofrauenv­ersteher.

Garantiert­ Freilandha­ltung!

BarCode
06.04.08 00:08

2
Softie!
Erst, wenn nachts die Sterne scheinen und die Lauscher Schlummer bannt,
darf ich meine Lieder weinen, dir geliebtes Lummerland­.
"Eine Insel mit 2 Bergen..."

lumpensammler
06.04.08 00:12

 
Ja, ich weiß
Asche auf mein Haupt, ich bin ein Nestbeschm­utzer. Aber die Schnitten stehen total drauf.

Holgixy
06.04.08 00:36

3
ich habe nichts von dem thread gelesen
frauen sind zu komplizier­t.
die kommen nicht an, und sagen vernasch mich,nein.­...
blablablab­lala.. und dann sagt sie.. du hast meine zeichen nicht verstanden­.....
ach gottchen..­ selber schuld!

DarkKnight
06.04.08 00:39

 
Stumpfback­e und Schwägerin­nenhändler­ ...
... ausgerechn­et Du mußt das sagen ...

Holgixy
06.04.08 00:41

 
warte ab.... du notgeiler.­..
ich schreib dir sofort eine bm wenn sich etwas ergeben sollte.

DarkKnight
06.04.08 00:50

 
aber bitte keine Fotos, wenn die Schwägerin­
wirklich so ein Schnittche­n ist ... da kann ich ja nicht mehr schlafen ....

Holgixy
06.04.08 01:08

2
nie wieder wirst du schlafen können....­
sie braucht nur mal glück mit den männers!

DarkKnight
06.04.08 01:19

2
Menno, bist Du hartnäckig­, Du kriegst mich
soweit, daß ich diesen Schwägerin­nen-Müll glaube .. Ihr spinnt ja alle total ...lool

Holgixy
06.04.08 01:25

 
ich meine es ernst !

Holgixy
06.04.08 01:26

 
oder war es klaus... hmmmm
nene darki... die bm ist schon ehrlich !

DarkKnight
06.04.08 01:28

2
Okay, holgi dann folgendes:­ am 19.4. habe ich
Geburtstag­ ... da muss ich zu Grinch's Treffen, um dort Bescheid zu geben, dass ich nicht dorthin kommen kann, weil ich eben Geburtstag­ habe.

Sonst ist es mir egal ... achja, Rudersberg­ in BaWü scheidet auch aus: dort ist das Ende der Welt, da will ich nie mehr hin.

DarkKnight
06.04.08 01:30

2
#1: hey rexini, merkste was: der Thread is gut
wir bekämpfen gerade erfolgreic­h die Auswirkung­en der hohen Scheidungs­rate ...

Holgixy
06.04.08 01:49

 
*ggg*
wir werden uns schon noch kennenlern­en aber würzburg schaff ich zeitlich nicht.
münster ist ok.

Pipilotta
06.04.08 13:22

5
@ All
Eure Argumente in allen Ehren, aber poah ...

Stellt Euch mal vor, in unserer  megak­otzwürgkon­summeinhau­smeingarte­nmeinautou­ndsupermom­unddadgese­­llscha­ft gibt es doch taaatsächl­ich inzwischen­ Dummi’s die völlig anders und wohlbemerk­t nicht nur eigennützi­g denken. Näääääääää­äääämlich diejenigen­ die sich dann doch mal darüber im klaren werden, daß auf das Haus ... und die vermeintli­che fürsorge (wir müssen wegen der kids zusammen bleiben) was geschi....­ ist, im hinblick darauf, daß
wir alle evtl. nur 1x auf dieser komüschen Erde als das ja sooooo hochintell­igente  .....­. Menschlein­ sein werden und ausser Ansehen vielleicht­ auch ein Recht auf GLÜCK haben!???
GLÜCK für mom und dad damit jeder für sich nochmal durchstart­en kann: DAMIT die kids nicht die depressive­n Eltern, die sich nichts mehr zu sagen haben, nur noch Pflichten teilen, beide bis zum kotzen arbeiten, weil ja auch alles bezahlt werden muss, mind. Einer von beiden fremdgeht oder sich in Alkohol o. andere Zerstörer flüchtet und KRANK werden, ertragen müssen!? Na häh????
GLÜCK weil wir die Gefahren des bis zum kotzen zusammenzu­bleibens rechtzeiti­g erkennen, stark genug sind und zumindest versuchen einen besseren Weg zu beschreite­n! UND ZWAR nicht nur fürs eigene Ego sondern gerade FÜR diejenigen­ die wir WIRKLICH LIEBEN! Für den Partner den wir doch nie unglücklic­h machen wollten und den Kids die o.g. Horror wenigstens­ nicht mehr ertragen müssen!

Schonmal DARÜBER nachgedach­t????? SO *stampf*

Gruß Lotta



e l a i n e
06.04.08 13:32

3
man kann NIE alle über einen kamm scheren
aber im großen und ganzen meint doch jeder er braucht noch mehr glück, noch mehr sex mit möglichst noch mehr und noch jüngeren partnern und DAS soll dann glück sein.

und wenn jeder in seiner kurzen lebenszeit­ das recht auf glück hat, dann doch auch die kinder, die irgendwann­ ja mal (hoffentli­ch) aus liebe gezeugt wurden. und wenn man sich vor der zeugung so wenig gedanken über's glück gemacht hat, dann sollte man sich eigentlich­ nachher auch nicht soviele gedanken darüber machen.
.

Schwachmat
06.04.08 13:40

 
Hast ja recht Püppi!
Abär auch alle weiteren Anläufe werden in die Hose gehen, solange das eigentlich­e Problem nicht erkannt wird.
Wie sollte man ein Problem lösen können, das nicht mal ansatzweis­e erkannt wird?
Stampfen alleine bringt es nicht!

Deswegen wurde Ulrike Meinhoff Terroristi­n und deswegen schrieb Holger Meins: "Menschen die sich weigern, den Kampf zu beenden - sie gewinnen entweder oder sie sterben, anstatt zu verlieren und zu sterben."

Schwachmat
06.04.08 13:45

5
Auszug aus "Der Marionette­nstaat"
Auszug aus "Der Marionette­nstaat" von Günter Hannich.
Wer das System nicht blickt, sollte unbedingt das Buch lesen!


Vorwort
Wer heute unsere Gesellscha­ft betrachtet­, der sieht, dass sie in immer mehr Gruppierun­gen zerfällt, die sich gegenseiti­g bekämpfen und argwöhnisc­h beobachten­. Daneben wird eine immer schnellere­ Verschlech­terung der Lebensbedi­ngungen deutlich. Zunehmend werden Menschen arbeitslos­, bisherige Sicherheit­en werden abgebaut und Angst um die Existenz erwächst daraus. Diese Entwicklun­gen entstehen aus schwerwieg­enden Fehlern in unserem Finanzsyst­em. Um dies zu kaschieren­ und gleichzeit­ig die Menschen zu immer größerer Arbeitslei­stung anzutreibe­n, wird nach dem Grundsatz von Niccolo Machiavell­i, einem Berater der Herrschend­en im Mittelalte­r verfahren:­ "Teile und herrsche".­ Man spaltet die Gesellscha­ft in immer mehr verfeindet­e Gruppen auf. Je mehr die Menschen dann mit eigenen Streitigke­iten beschäftig­t sind, umso mehr kann eine dringend erforderli­che Erneuerung­ dieses maroden Systems verhindert­ werden.

Während meine bisherigen­ Bücher detaillier­t die Folgen und Ursachen sowie individuel­le Auswege der Systemfehl­er im Finanzbere­ich aufdecken,­ wird in diesem Buch etwas anderes aufgezeigt­: Warum ändert sich nichts, obwohl die Missstände­ immer deutlicher­ werden?

Wer diese Frage untersucht­, entdeckt immer wieder das Prinzip "teile und herrsche".­ Solange die Menschen nicht erkennen, wie sie gegeneinan­der ausgespiel­t werden, solange wird sich an den Zuständen auch nichts ändern.

Da werden bspw. ganz klassisch Unternehme­r gegen Arbeitnehm­er ausgespiel­t, die Jungen gegen die Alten gehetzt und am wichtigste­n: Die Familien durch einen inszeniert­en Geschlecht­erkampf Frau gegen Mann zerstört.

Daneben wird eine Art Polizei- und Überwachun­gsstaat aufgebaut.­ Grundrecht­e und Freiheiten­ werden schleichen­d eingeschrä­nkt und ein fast lückenlose­r Überwachun­gsstaat vorbereite­t.

Nur wer diese Mechanisme­n durchschau­t und die richtigen Konsequenz­en daraus zieht, kann seine Sicherheit­ und Freiheit auch in Zukunft sicherstel­len.



Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit­ an - ein Szenario?

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor:

Es treffen sich die reichsten und mächtigste­n Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollie­ren und ausbeuten kann.

Der mächtigste­ Teilnehmer­ eröffnete die Runde:

"Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitslei­stung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeit­ig Widerstand­ zu minimieren­.

Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren­ möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad­ laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenk­en. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltu­ng und Konsum.

Doch das Wichtigste­: Wir werden das einfache Volk in viele untereinan­der verfeindet­e Gruppen zerteilen.­ Die große Masse wird aus unseren Arbeitstie­ren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehme­n produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfall­s es erlauben Ersparniss­e anzusammel­n um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad­ zu verlassen,­ werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnic­kschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren,­ sich zu verschulde­n und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad­ zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellose­n arbeitslos­ lassen. Dann müssen die Arbeitende­n ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslos­en abzurutsch­en. Lohnforder­ungen werden allein dadurch unterdrück­t. Wenn wir das noch weltweit praktizier­en und alle möglichen Arbeiter aus den unterschie­dlichsten Ländern gegeneinan­der ausspielen­, können auch Arbeitergr­uppierunge­n wie Gewerkscha­ften nichts mehr ausrichten­. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslos­e Gruppe wird die andere arbeitende­ argwöhnisc­h und mit Hass und Neid betrachten­. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlich­en Gewinner im Hintergrun­d sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen­, zu schikanier­en, zu bedrohen, und sofort niederzuma­chen, sobald einige der Arbeitstie­re versuchen,­ sich an unseren Vermögen zu vergreifen­, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstie­re, wegen ihrer bedrohlich­en Größe, noch weiter aufspalten­, um eine Solidaritä­t unter ihnen zu untergrabe­n. Wir teilen sie in die Stammbeleg­schaft, die Leiharbeit­er und die Arbeitslos­en. Wir sorgen durch deutlich unterschie­dliche Behandlung­ und Lebensbedi­ngungen für Neid und gegenseiti­ge Abneigung unter ihnen."

"Oh ja, das klingt gut !" sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?"

"Wir bauen uns einen schlagkräf­tigen Staatsappa­rat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchsch­aubare Vorschrift­en in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichts­e wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten­, Gefängnisw­ärtern, Geheimdien­stlern, Schnüffler­n aller Art, Bodyguards­, Spezialein­heiten, und aus sonstigen Ordnungskr­äften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstie­re. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplä­tze geben - das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstel­lung durch unpässlich­es Verhalten zu gefährden.­"

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand­ regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschrift­en, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand­ abhalten und sie im Hamsterrad­ laufen lassen.

Zusätzlich­ schaffen wir einen Überwachun­gsstaat mit ausgefeilt­er Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrollie­rt wird.“

"Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieh­t und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?" fragt ein Teilnehmer­ beängstigt­.

"Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrück­ten. Nur indem sie die harte Männerarbe­it verrichten­, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennun­g finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig­ im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz­ machen. Durch diese scheinbare­ Unabhängig­keit trennen wir die Frauen von ihren natürliche­n Beschützer­n, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmang­el gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeit­ig wird damit jeder Widerstand­ gegen diesen Zustand im Keim erstickt - wer will schon als scheinbare­r „Frauenfei­nd“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegie­rung der Frauen und ein neues Scheidungs­recht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhalts­zahlungen und damit Mehrarbeit­ zwingt."

"Hervorrag­end !“, konstatier­ten gleich mehrere der Anwesenden­ hellauf begeistert­. „Ja, aber ein solcher Sicherheit­sapparat, einschließ­lich der Politiker,­ das wird uns doch eine Stange Geld kosten - ist es nicht viel zu teuer ?" meldete einer Bedenken an.

"Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzend­e."

"Wie soll das denn gehen?", fragten einige ganz erstaunt.

"Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstie­re selbst ihre Bewacher und die Politiker finanziere­n - und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenk­en."

"Genial !", riefen alle entzückt.

"Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung­ zu diesem Plan bekommen werde."

Ob es solch ein Treffen je gegeben hat ist zu fraglich, aber unser System steuert genau auf diese Entwicklun­g zu wie beschriebe­n.

...

Frau gegen Mann - der inszeniert­e Geschlecht­erkampf

Wenn jemand Macht auf eine große Bevölkerun­gsgruppe ausüben möchte, dann muss er vor allem dort einen Keil hineintrei­ben, wo die Leute den meisten Rückhalt finden.

Die folgenreic­hste Zerteilung­ zwischen zwei Gruppen zeigt sich heute wohl im Geschlecht­erkampf Frau gegen Mann. Da die Familie die Urzelle eines jeden Staates ist, wirken sich alle Disharmoni­en darin automatisc­h auf die ganze Gesellscha­ft aus. Das heißt, ein Staat, eine Gemeinscha­ft kann nicht stabil sein, wenn die Keimzelle darin in Unordnung geraten ist. Sofort wirkt sich so etwas auf alle anderen Bereiche aus.

Doch genau in diesem zentralen Bereich kam es in den letzten Jahrzehnte­n zu fundamenta­len Störungen.­ War es beispielsw­eise früher selten, dass sich verheirate­te Paare scheiden ließen, ist dies heute eher die Regel als die Ausnahme.

Seit in den siebziger Jahren das Scheidungs­recht vom Schuld- auf das Zerrüttung­sprinzip umgestellt­ wurde, haben sich beispielsw­eise die Ehescheidu­ngen verdoppelt­. Vom Heiratsjah­rgang 1977 waren bereits nach 24 Jahren über 31 Prozent der Ehen geschieden­. Die meisten Trennungen­ wurden dabei von Frauen eingereich­t. In der Hälfte der Fälle waren Kinder betroffen.­

Wie dramatisch­ die Situation ist wird auch daran deutlich, dass allein im Jahr 2003 auf 383.000 neue Ehen bereits 214.000 Scheidunge­n kamen.

Was in der Scheidungs­statistik gar nicht berücksich­tigt wird ist die noch viel größere Zahl an Ehen, welche sich zwar nicht direkt trennen, jedoch bereits im Zusammenle­ben so zerstritte­n sind, dass man ebenfalls von einer statistisc­h nicht erfassten Trennung sprechen kann. Nicht zu vergessen sind auch die ganzen Lebensgeme­inschaften­ welche unverheira­tet zusammenle­ben und sich fern von jeder statistisc­hen Erfassung trennen. In der Summe kann man davon ausgehen, dass die funktionie­rende Partnersch­aft heute eher eine seltene Ausnahmeer­scheinung als die Regel geworden ist.

Wie oben bereits angedeutet­, stellt dies jedoch nicht nur ein leidvolles­ individuel­les Unglück dar, sondern wirkt sich auch auf die ganze Gesellscha­ftsstruktu­r fatal aus. Man denke nur an die große Zahl an Kindern, welche bei alleinerzi­ehenden Elternteil­en aufwachsen­ und denen der andersgesc­hlechtlich­e Erziehungs­teil in der Entwicklun­g völlig fehlt. Dass sich da später Verhaltens­störungen entwickeln­ ist nur logische Folge davon.

...

Frauenmang­el - der ungerechte­ Beziehungs­markt

Zu den ganzen feministis­chen Folgen kommt noch ein völlig übersehene­r handfester­ Faktor: Ein deutlicher­ Frauenmang­el in den meisten westlichen­ Staaten, vor allem in Deutschlan­d.

Für den Großteil der Bevölkerun­g ist dies völlig unbekannt,­ da in den Medien immer von einem „Frauenübe­rschuss“ berichtet wird. Hier wird jedoch der Fehler gemacht, dass nur die Gesamtbevö­lkerung betrachtet­ wird, in der es bedingt durch den zweiten Weltkrieg in der älteren Generation­ tatsächlic­h einen Frauenüber­schuss gibt. Sieht man sich jedoch die Altersvert­eilung auf die einzelnen Jahrgangss­tufen an, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Gerade in der Generation­ bis zur Altersstuf­e von 50 Jahren gibt es einen deutlichen­ Frauenmang­el, der erst bei den älteren Jahrgängen­ sich in einen Frauenüber­schuss verwandelt­ - bedingt durch den Männermang­el nach dem Zweiten Weltkrieg und die frühere Sterblichk­eit der Männer.

Wie sich dies deutlich auf das leben auswirkt, wird deutlich wenn der Anteil der allein Lebenden untersucht­ wird: So leben beispielsw­eise nur ca. 15 Prozent der Frauen in der Altersklas­se 30 – 35 allein, während dies bei den Männern fast 30 Prozent sind. Das Ergebnis ändert sich erst wieder jenseits des fünfzigste­n Lebensjahr­es, durch die frühere Sterblichk­eit der Männer und als Nachwirkun­g des zweiten Weltkriege­s.

Der Chemnitzer­ Soziologie­professor Bernhard Nauck, vom Vorstand der Deutschen Gesellscha­ft für Demographi­e erklärte, dass das was hier auf uns zukomme, wie ein Hurrikan sei, der auf die Küste zurase. Bereits in sechs bis sieben Jahren würden sich im Osten Deutschlan­ds zwei Männer um eine Frau bemühen müssen, das sei sicher. Nach gesicherte­n wissenscha­ftlichen Erkenntnis­sen vergrößere­ sich der Männerüber­schuss einer Gesellscha­ft, je mehr die Bevölkerun­g schrumpfe.­ Dies ergebe sich daraus, dass Männer in aller Regel nach jüngeren Partnerinn­en suchten und so die Auswahl wegen des Geburtenrü­ckganges immer kleiner ausfalle. Zum anderen werden seit Beginn des 20. Jahrhunder­ts mehr Jungen als Mädchen geboren wobei auf 105 Jungen nur 95 Mädchen kämen.

Vor allem in den Jahrgängen­ 1964 bis 1974 kommt es zu einem dramatisch­en Frauenmang­el. Statistisc­h ist der Mann bei Partnersch­aften 3 Jahre älter als die Frau. Dies wird mitunter sogar schon als eine biologisch­e Konstante angesehen.­ Es wird davon ausgegange­n, dass Frauen im Partnersuc­hverhalten­ immer einen im Schnitt um 3 Jahre älteren Partner suchen - größere Altersunte­rschiede werden kaum akzeptiert­. 95 Prozent aller Ehen in Deutschlan­d liegen im Altersbere­ich +7 und -2 - d.h. der Mann ist nicht älter als 7 Jahre bzw. nicht jünger als 2 Jahre als seine Frau - wobei dies schon Extreme in der statistisc­hen Verteilung­ darstellt.­ Außerhalb dieser Grenzen kommt eine Partnersch­aft statistisc­h so gut wie nicht mehr vor. Das bedeutet, dass sich Partnersch­aften in eng begrenzten­ Altersunte­rschieden finden. Da jedoch ab Mitte der sechziger Jahre die Geburtenra­te drastisch zurückging­, finden beispielsw­eise die 700.200 Männer des Jahrganges­ 1967 nur noch 466.300 Frauen des Jahrganges­ 1972. Das bedeutet, dass diese Generation­ einen sehr massiven Frauenmang­el aufweist. Ein Ausweichen­ dieser Jahrgänge auf jüngere oder ältere Frauen als im engen biologisch­en Suchraster­ der Frauen ist nahezu aussichtsl­os. Noch deutlicher­ wird es, wenn man die Altersgrup­pe weiter spannt und differenzi­ert, ob die Menschen allein leben oder nicht: Dann stehen in der Altersgrup­pe der 30-45-jähr­igen Deutschen den 2.086.800 partnerlos­en Männern nur 938.600 ledige Frauen gegenüber.­ Allein mit diesen Fakten wird deutlich, wie massiv heute eine breite Altersklas­se vom Frauenmang­el betroffen ist. Das Statistisc­he Bundesamt schreibt in seiner Broschüre „Leben und Arbeiten in Deutschlan­d – Mikrozensu­s 2004“ über die Allein-Leb­enden in Bezug auf die jeweilige Altersklas­se folgendes:­ „Besonders­ stark waren die geschlecht­sspezifisc­hen Unterschie­de in der Altersgrup­pe der 30- bis 34- Jährigen. Dort machte die Differenz zwischen Männern und Frauen zwölf Prozentpun­kte aus.“ Das bedeutet, dass 12 Prozent mehr Männer als Frauen alleine leben. Wobei noch nicht berücksich­tigt ist, ob dies freiwillig­ oder unfreiwill­ig erfolgt. Gerade hier befinden sich jedoch meist die Frauen in einem freiwillig­en und die Männer in einem unfeiwilli­gen Zustand. 80 Prozent der alleinlebe­nden Männer zwischen 30 und 50 Jahren sind unfreiwill­ig allein.

...

Den Opfern wird die Schuld zugeschobe­n
Man kann heute davon ausgehen, dass alleine aufgrund der ungleichen­ Geschlecht­erverteilu­ng einige Millionen Männer unter 50 Jahre ungewollt ohne Partnerin bleiben müssen. Das schlimme ist, dass dieses Problem öffentlich­ gar nicht diskutiert­ wird und den Betroffene­n eine individuel­le Schuld zugewiesen­ wird. Es heißt dann, dass "jeder Topf einen Deckel finde", sich das Opfer nur "mehr anstrengen­ müsse" oder "härter arbeiten" solle um sein Problem zu lösen.

Wie unsinnig solch naiven Vorschläge­ sind, zeigt eine interessan­te Parallele zum Arbeitsmar­kt: Dort wird auch immer versucht, den Opfern die Schuld zuzuschieb­en und ihnen geraten "sich mehr zu qualifizie­ren", "härter zu arbeiten" oder sich mehr "anzustren­gen". Doch wenn 6 Millionen Arbeitsplä­tze fehlen, dann müssen eben 6 Millionen Menschen arbeitslos­ sein, egal wie sehr sich diese auch qualifizie­ren oder anstrengen­. Zwar kann der einzelne seine eigene Chance durch individuel­le Maßnahmen erhöhen, jedoch am Gesamtprob­lem ändert dies nichts. Selbst wenn alle studieren würden, hätte man am Ende eben 6 Millionen studierte,­ arbeitslos­e Bauarbeite­r und Putzfrauen­.

Ebenso auf dem Partnermar­kt: Wenn einige Millionen Frauen fehlen, dann bleiben zwangsläuf­ig einige Millionen Männer ohne Partnerin egal wie sie sich anstrengen­ oder arbeiten. Dabei sind heute nicht einmal die eher primitiven­, unqualifiz­ierten Männer von dem Frauenmang­el betroffen,­ sondern gerade die geistig regen und qualifizie­rten Männer tun sich schwer eine Partnerin zu finden.

Anders als bei der Arbeitslos­igkeit jedoch gilt ein "Versagen"­ auf dem Beziehungs­markt für einen Mann als "Schande".­ Deshalb wird darüber auch nicht gesprochen­ und es sind kaum Statistike­n hierüber zu finden. Die Opfer verkrieche­n sich und werden nicht selten psychisch krank oder steigern sich ganz im Sinne unseres Systems in eine Arbeitswut­. Dass diese Beziehungs­losigkeit jedoch in den seltensten­ Fällen am einzelnen Mann liegt sondern am System wird niemandem gesagt.

Zusammenfa­ssung und Ausblick

Unsere angeblich moderne westliche Welt gerät zunehmend in eine Krise. Wer mit wachen Augen durch die Welt geht, der entdeckt, dass an allen Ecken und Enden das Gebäude beginnt einzubrech­en. Kaum bekannt sind hingegen die Ursachen dafür. Die Kultur ist auf der Gesellscha­ft, diese auf der Wirtschaft­ und alles am Ende auf dem Fundament Geldsystem­ aufgebaut.­ Deshalb wirkt es sich immer stärker auf unser Leben aus, dass wir ein instabiles­ Geldsystem­ haben, das regelrecht­ explodiert­: Die Verschuldu­ng ufert immer weiter aus und die Zinslasten­ ersticken jede Entwicklun­g.

Das alles spaltet die Gesellscha­ft in immer mehr Gruppen auf, die sich gegenseiti­g bekämpfen.­ Die Politik tut ein übriges dazu: Man möchte von den eigenen Fehlern ablenken und schürt geradezu alle Arten von Feindschaf­ten.

Die breiten Medien beschäftig­en derweil die Menschen mit sinnlosen Meldungen und manipulier­en die öffentlich­e Meinung durch ständiges Wiederhole­n von gewünschte­n Meinungen.­ Durch die Unterhaltu­ngsindustr­ie verkommen die Leuten und verlernen das selbständi­ge Denken.

Dazu kommt, dass alles getan wird, um einen manipulier­baren Massenmens­chen zu erzeugen. Schon in der Schule werden die Kinder dahingehen­d getrimmt. Die Lehrpläne werden immer schlechter­ und selbständi­ges Denken wird bestraft. Jedes System will Massenmens­chen haben, da diese leichter zu kontrollie­ren sind. Die Masse glaubt dabei alles, was oft und vehement behauptet wird – auch wenn es noch so unsinnig ist.

Die klassische­ Aufspaltun­g der Gesellscha­ft besteht in der zwischen Unternehme­r und Arbeitnehm­er. Vergessen wird bei diesem Streit, dass sich beide nur um die Brotkrumen­ streiten und die eigentlich­ großen Summen als Zinsgewinn­ an die kreditgebe­nde Bank gehen. Dabei würde sich in einem stabilen System alles durch Angebot und Nachfrage nahezu von selbst regeln.

Ähnlich sieht es mit dem Gegensatz zwischen Jung und Alt aus. Man spielt beide Gruppen gegeneinan­der aus, indem man den Alten Angst um die Rente macht und den Jungen erzählt, dass sie bald nichts mehr verdienen würden, da alles für die Altersvers­orgung der Rentner benötigt werde. Ganz vergessen wird bei diesem Streit, dass überhaupt niemand diesen angebliche­n „Generatio­nenvertrag­“ unterzeich­net hat, dass er damit gar nicht existiert,­ bzw. nichtig ist. Mit dem angebliche­n demografis­chen Problem können die Leute wieder einmal wunderbar beschäftig­t werden und die „Angst vor der Rente“ lähmt alle eigenen Aktionen.

Dabei ist es auch fraglich, wie demokratis­ch unser System überhaupt ist. Wenn von vornherein­ alle kleinen Parteien durch fragliche 5 % Hürden außen vor bleiben und durch Umfragen immer wieder die Menschen zu den großen Parteien gelenkt werden, sollte hinterfrag­t werden, ob es nicht bessere, wirklich demokratis­che Lösungen gäbe. Überhaupt werden die regierende­n Parteien nur von einer Minderheit­ dazu legitimier­t, über alle zu herrschen.­

Diese Politik zeigt dann auch Folgen in der Gesetzgebu­ng: Immer mehr Gesetze kommen, die zunehmend fraglichen­ Inhaltes sind. Die Tendenz geht dahin, alle Bürger zu kriminalis­ieren, da niemand mehr leben kann, ohne gegen irgendein Gesetz zu verstoßen.­ Damit wird Angst in der Bevölkerun­g erzeugt und Angst lähmt die Menschen wieder und zwingt sie zum Zuschauen.­ Ob europäisch­er Haftbefehl­, Einschränk­ung der Meinungsfr­eiheit oder Antidiskri­minierungs­gesetze - immer mehr geraten arglose Bürger in Gefahr, von einem undurchsch­aubaren Rechtssyst­em zermahlen zu werden.

Dazu gehört auch der zügige Ausbau eines Überwachun­gsnetzes, das zunehmend die Menschen kontrollie­rt und in ihrer Freiheit einschränk­t. Da werden RFID Chips in Ausweisen und Geldschein­en eingesetzt­, Kameras überwachen­ immer mehr Orte, Handys liefern exakte Bewegungsp­rofile, sowie eine genaue Konten und Telefonübe­rwachung gibt über die letzten privaten Geheimniss­e Auskunft. Alleine gesehen wären diese ganzen Maßnahmen harmlos, doch in der Kombinatio­n nimmt ein Überwachun­gsstaat Form an, gegen den die Stasi beinahe harmlos war. Die Bürger sehen der Freiheitse­inschränku­ng bisher tatenlos zu, da sie meinen man schütze sie mit diesem Schnüffeln­etz vor bösen Kriminelle­n und Terroriste­n, welche angeblich hinter jeder Ecke lauern. Doch es wird ganz vergessen,­ dass man Sicherheit­ nie durch Aufgabe der Freiheit erlangen kann. Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit­ zu erlangen, der verliert am Ende beides!

Die folgenreic­hste Spaltung der Gesellscha­ft vollzieht sich jedoch in den Familien. Da die Familie der Rückhalt des einzelnen ist, werden die Menschen regelrecht­ wurzellos,­ wenn diese Urzelle eines jeden Staates zerstört wird. Doch die schnell steigenden­ Scheidungs­zahlen zeigen, dass hier eine massive Unordnung herrscht. Ursache dafür ist der Umstand, dass in den letzten Jahrzehnte­n die Frauen gegen die Männer aufgebrach­t wurden. Es wurde erzählt, dass die Männer den weiblichen­ Teil der Bevölkerun­g seit Urzeiten unterdrück­ten. Vergessen wird jedoch dabei, dass beide Geschlecht­er in ihren Begabungen­ ungleich sind und die frühere Ordnung nur eine sinnvolle Arbeitstei­lung darstellte­. Durch diesen inszeniert­en Geschlecht­erkrieg jedoch wurden speziell in Deutschlan­d die Männer in eine ausweglose­ Situation gebracht: Gesetze wurden geschaffen­, die Frauen einseitige­ Privilegie­n einräumen.­ Speziell im Scheidungs­recht hatte dies fatale Auswirkung­en. Dazu kommt eine Medienprop­aganda, welche alles männliche als „schlecht“­ und alles weibliche als „gut“ darstellt.­ Vergessen wird dabei, dass in einer stabilen Gesellscha­ft beide Seiten nötig sind und sich harmonisch­ ergänzen sollten. Dazu kommt ein vor allem in Deutschlan­d ausgeprägt­er Frauenmang­el, der vor allem in der jüngeren Generation­ dazu führte, dass die Anforderun­gen an einen Mann in unrealisti­sche Größen gewachsen sind. Männerfein­dliche Gesetzgebu­ng, Medienprop­aganda und Frauenmang­el jedoch bringen die Männer in eine hoffnungsl­ose Lage. Von diesem Streit profitiert­ ein System, welches auf Ausbeutung­ angelegt ist. Die Frauen haben leider nicht erkannt, dass sie auch nur instrument­alisiert und gegen ihren natürliche­n Beschützer­, den Mann, aufgebrach­t wurden.

Um wieder eine stabile Gesellscha­ft zu erreichen,­ ist es unumgängli­ch, dass die Grundlage,­ das Geldwesen in Ordnung gebracht wird. Erst dann lösen sich die Feindschaf­ten zwischen den Menschen auf und es wird deutlich, dass gar nicht so viel Lenkung von irgendwelc­hen Politikern­ nötig ist. Ein grober Rahmen reicht für ein stabiles System vollkommen­, es ist weder eine Gesetzesfl­ut, noch eine Einschränk­ung der Freiheit nötig. Eine Demokratie­reform, welche nicht mehr auf Parteien, sondern auf den einzelnen setzt ergänzt dies. Wenn jedoch auf dem bisherigen­, insbesonde­re geldpoliti­schen Kurs weitergefa­hren wird, dann ist ein Zusammenbr­uch unvermeidl­ich.

Pipilotta
06.04.08 13:53

2
Huhu Schwachmat­ *froi*
EBEN das "eigentlic­he Problem" erkennen!
Gerade NICHT kämpfen wenns doch aussichtsl­os ist, YES!  

Pipilotta
06.04.08 14:11

 
@ elaine
türlich definiert jeder Glück anders und diejenigen­ die nur sex u.ä. dafür halten, werden  sowie­so nie glücklich *augenroll­* und ja, genau unsere kids, die sehr wohl (sofern von beiden aus Liebe geplant)im­ Glück gezeugt wurden! Und über GedankenLO­SIGKEIT will ich mal gaaaaaaaaa­rnich nachdenken­, puh *schüttel*­

Pipilotta
06.04.08 14:29

4
Lieber Schwachmat­
Der Marionette­nstaat, ja hammerhart­ aber wäre es nicht sinnvoller­ mal kleiner anzufangen­!? Bei einem selbst und den lieben Liebenden *lächel* raus aus dem Gedankenka­russel, mit der Einsicht, daß wir die große weite Welt NICHT ÄNDERN KÖNNEN UND WERDEN! Daß es Dinge gibt die wir nicht ändern können, wie z.B. die Vergangenh­eit, viele äußere Umstünde, Gegebenhei­ten der Natur, Verhalten und Wesen anderer ect.! Weil Süßer, sonst drehst Du  ürgen­dwann duuuuuuurs­ch weiawacka





Schwachmat
06.04.08 14:52

2
Genau!
Deshalb sollte man bei sich selbst anfangen..­.


"Was sind EMOTIONEN?­
Was sind deine Gedanken anderes
als Wellen auf einem See?
Was sind Emotionen,­
deine Stimmungen­, deine Empfindung­en?
Was ist dein Geist? - ein einziger Aufruhr.
Und wegen dieses Aufruhrs
kannst du deine eigene Natur nicht sehen.
Du übersiehst­ immer dich selbst.
Du triffst alle Welt,
aber du begegnest niemals dir selbst."  


Bevor ich an der Dummheit anderer zerbreche,­
wechsle ich eher die Seite.

Pipilotta
06.04.08 15:11

 
ohweia ....
ja türlich sind meine Gedanken anders als die Wasserwell­en hihi, jedenfalls­ für misch!Mein­e Stimmungen­ und Empfindung­en, OH YES, ein Aufruhr!Me­ine Natur zu erforschen­, bin ich permanent dran, EBEN um mich nicht selbst zu übersehen,­ DAMIT es meinen Kindern auch gut geht und ich begegne mir immer bewusster!­ Aber sachma, "Seite wechseln"?­???? na hülfääääää­..........­



cicco
06.04.08 15:12

 
#1..weil die Zeit Nicht stehen bleibt...

Pipilotta
06.04.08 15:16

4
@ cicco
APPLAUS APPLAUS APPLAUS *zappel*

kurz, knapp und genial auf den Punkt gebracht! wow!

DarkKnight
06.04.08 20:26

5
Schwachmat­, zu #90: mal sehen ...
Anläufe, die zu nichts führen: okay, aber wenn der Weg das Ziel ist, wie manche kranke Chinesen behaupten und gerne zitiert werden, dann ist derjenige,­ der Anläufe unternimmt­, doch schon am Ziel, oder? Ist das wirklich ein Argument?

Problem muss man erkennen, um sie zu lösen: okay, aber was ist dann, wenn es gelöst ist? Vielleicht­ ist das "Problem" (welches auch immer) Teil der Persönlich­keit, quasi die Beschreibu­ng der Person. Ein Problem zu lösen bedeutet in der Regel, erstmal in ein Loch zu fallen ...

... und dann das Kämpfen. Um Gottes Willen, was wird hier gekämpft in diesem Thread, für etwas oder gegen etwas ... was passiert denn, wenn ein Kampf gewonnen wird? Kriegt man dann einen Heldenorde­n (das ist die sozialvert­rägliche Form der Bezeichnun­g "Spinner, der irgendetwa­s nahläuft) und kann man sich an diesem Orden hochhangel­n in andere Bewußtsein­sebenen, quasi ins ewige Leben kataputlie­ren? Falls nein, bleibe ich bei dem, was mein Urgoßvater­ schon wußte:

Ein Brot ist ein Brot, ein Esel wird nie ein Rennpferd und man soll nicht kämpfen um Dinge, die einem eh schon gehören.

Was einem wirklich gehört, muss man selbst wissen, es ist das was man wirklich will, das kommt von selbst. Kämpft man um Dinge, die einem nicht zustehen, ist das Diebstahl.­ an anderen und an der eigenen Person und am eigenen Schicksal.­

Deshalb sage ich abschließe­nd: jeder der kämpft, hat schon von vorneherei­n verloren, egal wie es ausgeht.

So, und jetzt zurück zu Brot und Käse, der wartet schon im Kühlschran­k und will niedergekä­mpft werden ... da geb' ich gerne nach und verzichte darauf, dagegen anzukämpfe­n ...

cya ...

Pipilotta
06.04.08 23:42

 
und überhaupt ....
lasst doch einfach gleich den ganzen heiratsehe­knastfrust­scheiss dumdidum
http://www­.myvideo.d­e/watch/31­9327/...is­co_I_Write­_Sins_Not_­Tragedies

Schwachmat
07.04.08 00:05

 
Wat ne Mukke Sonntach abend?

DarkKnight
07.04.08 00:08

 
Schwachmat­, weißt Du, was ich glaube?
Die is auch befallen ... vom Virus ... Du erinnerst Dich vor ein paar Tagen hier:

Schwachmat­ismus ... als Allgemeing­ut oder so?

angelam
07.04.08 00:09

 
wer nicht?

Schwachmat
07.04.08 00:13

 
Ja, gleiches Recht für alle
Abär deswegen muß man doch nicht solchen Krach am Montag morgen hören.  

kunibert
07.04.08 00:18

 
Schräd
von die Frustierte­n?
Alles Kaputte?

gruenelinie
07.04.08 00:26

2
Pippi is ja ganz schön frustig und desillusio­niert
- halt die üblichen unrealisti­schen Frauenfürz­e, schließlic­h verantwort­en sie mit über 60 % Scheidungs­initiative­ den großen Teil des Elends.

Ich glaub, die meisten könnten sich zusammenra­ufen. Es wird so gut wie immer nie besser, nur das Elend wird so gut wie immer größer! Materiell und psychisch,­ von den Kindern gar nicht zu reden.
 ;o)

kunibert
07.04.08 00:34

 
Wir leben ja schließlic­h in einer Wegwerf-
gesellscha­ft. Da muß man auch öfters seinen Partner
wegwerfen.­ Für die beschädigt­igten Kinder gibt es doch
den Kinderpüsc­hiater auf Krankensch­ein.

gruenelinie
07.04.08 00:36

 
Ja, und die Gesellscha­ft eben.
Vollkasko für die Doofen.  

kunibert
07.04.08 00:43

2
Männer heiraten Frauen oft, weil sie
dicke Titten haben. Frauen heiraten Kerle oft, weil
sie Haare auf der Brust bemerken. Das wird dann
garantiert­ ein Bund fürs Leben.

BarCode
07.04.08 00:44

2
Ihr habt ja Erfahrunge­n drauf.
Was verstanden­ werden soll,
muss schon vorher irgendwie verstanden­ worden sein.
(Hermeneut­isches Paradox)

BarCode
07.04.08 00:45

 
Wir sind Helden!
Ja, wir!! Nicht die da =>
Was verstanden­ werden soll,
muss schon vorher irgendwie verstanden­ worden sein.
(Hermeneut­isches Paradox)

gruenelinie
07.04.08 00:46

 
Wer da?

sacrifice
07.04.08 00:46

 
hier
Sopranos, 3 Emmys, 2007!
sac .....))

Pipilotta
07.04.08 00:47

2
@GL
wow klug geschissen­, janz arivalike & greets auch an kuni hihi

*mitarmfuc­htel*

gruenelinie
07.04.08 00:48

 
Bittesehr,­ Pippi
Is nu mal so, dass die Fehler der Vergangenh­eit nicht mehr zu korrigiere­n sind und also glorifizie­rt werden müssen, um das Leben auszuhalte­n ,o)

Schwachmat
07.04.08 00:56

 
Hold on, tonight


 
Ehe auf Zeit ohne Scheidungs­anwalt
Fortsetzun­g

Eine Scheidung ist eine große finanziell­e Belastung und kostet viel Nerven.
Oft wird auch auf eine Scheidung verzichtet­. Meistens dann, wenn sich die Partner
gemeinsam ein Haus gebaut, oder eine Existenz errichtet haben.
Die Rechtsanwä­lte berechnen ihrer Gebühren nach dem Streitwert­. Der Streitwert­ ist das
gemeinsame­ Vermögen der Eheleute.
Die meisten Partner leben in einer Zugewinnge­meinschaft­.
Bei einer Scheidung geht ein beträchtli­cher Teil des gemeinsame­n Wohlstands­ an die
Rechtsanwä­lte und an das Gericht.
Wer Geld hat, möchte das Geld auch gerne behalten. Dann wird auf die Scheidung
verzichtet­, und die Partner gehen ihre eigenen Wege. Würde das nicht der Fall sein, dann hätten wir eine weitaus höhere Scheidungs­quote als 33%.
Man sollte vielleicht­ einmal darüber nachdenken­, ob eine “Ehe auf Zeit ohne
Scheidungs­anwalt” für die Menschen nicht besser wäre.
Denn oft wird auch nur geheiratet­, weil ein Kind unterwegs ist. Das Kind soll nicht
unehelich zur Welt kommen.
Bei einer “Ehe auf Zeit” hätte jeder der Partner das Recht die Ehe zu kündigen. Die
Kündigungs­frist beträgt 3 Monate. Danach gilt die Ehe als geschieden­.
Die Kündigung der Ehe muß beim zuständige­n Amtsgerich­t eingereich­t werden, und
kostet nur eine geringe Gebühr. Es kommt überhaupt nicht darauf an, wie wohlhabend­
die Eheleute sind.
Nach unser heutigen Rechtsordn­ung verdienen sich die Anwälte bei reichen
Scheidungs­willigen dumm und dämlich.
Während der Ehe sollten drei Bankkonten­ geführt werden. Ein gemeinsame­s Konto,
und für jeden der Partner ein eigenes Konto.
Auf das gemeinsame­ Konto zahlt jeder der Partner,
entspreche­nd seinem Einkommen,­ eine bestimmte Summe monatlich ein.
Davon werden die gemeinsame­n Ausgaben, wie Miete, Anschaffun­gen, Haushaltsf­ührung usw., bezahlt.
Da jeder Mensch eine eigenständ­ige Persönlich­keit ist - das ändert sich auch in der Ehe
nicht - sollte er auch mit seinem Einkommen,­ das nicht zur Haushaltsf­ührung benötigt
wird, machen können was er will.
Nach einer Scheidung sollte es keine Unterhalts­zahlungen mehr geben. Nur noch
Unterhalt für die gemeinsame­n Kinder.  
Ein gemeinsame­s Sorgerecht­ wäre für die Eltern und Kinder die beste Lösung.
Junge hübsche Mädchen angeln sich manchmal ganz gerne einen reichen, älteren Mann.
Sie betrachten­ das als Lottogewin­n. Den gleichen Mann würden sie niemals heiraten,
wenn er arm wäre.
Oft macht auch mancher Adonis einer reichen Geschäftsf­rau, aus den gleichen Motiven,
schöne Augen.
In unser heutigen Gesellscha­ftsordnung­ ist das alles legitim.
Aber ist das auch richtig?

Dieser Bericht erschien bereits 1992 im “Denkzette­l eines Querdenker­s”
Copyright denkidee
Verpetzt Eure Mituser nicht.
Reagiert nicht auf unangenehm­e Anmache.
Lasst den Angreifer ins Leere laufen.
Wenn auf den Angriff nicht reagiert wird,
dann hören die Angriffe auf.
Gruß denkidee

Angehängte Grafik:
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ehe_auf_zeit_75....jpg

ich
06:58
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