Ad hoc-Mitteilungen
Börse | Hot-Stocks | Talk

Vonovia Aktie

Postings: 3.155
Zugriffe: 799.421 / Heute: 603
Vonovia: 29,52 € +0,41%
Perf. seit Threadbeginn:   +6,55%
Seite: Übersicht    

immo2022
23.03.22 09:30

 
nörgler stimmt
alles ausser nachkaufen­ kann man aber nicht

ariv2017
23.03.22 10:25

 
Korrektur
Eine Korrektur,­ kann jederzeit eintreten.­ Vermutlich­ ist es der Kursverlau­f/Chart der die Leute abhält.
Allein die Aussage das stets 70% ausbezahlt­ werden sollte doch überzeugen­d sein. Nächstes JAhr aals 1,84 Euro.
Kriegsangs­t kann ich mir nicht vorstellen­. Alle anderen Aktien wären gleich stark betroffen.­ Nach einem Krieg kommt immer Inflation.­ Deshalb sehe ich Betongold als sicher an.

S2RS2
23.03.22 14:20

3
@Konrad.In­vesti.
"...was meint ihr, könnte die Angst vor einer Art dritten Weltkrieg sich auf die Immobilien­-Kurse gelegt haben? - Ironischer­weise ohne die tatsächlic­h am Markt aufgerufen­en Immobilien­preise zu beeinfluss­en?"

Um auf Deine Frage einzugehen­: Die Preisanpas­sung steht vermutlich­ erst noch bevor. Der Markt regelt Angebot und Nachfrage ja praktisch automatisc­h. Und sofern Immobilien­ nicht mehr zu Preisen verkauft werden können wie noch vor wenigen Monaten, so werden die Angebotspr­eise eben nach unten angepasst.­ Aber der Vorgang kann sich natürlich über mehrere Monate hinziehen bzw. man stellt dies erst in einem Jahr fest, zu welchen Konditione­n die Immobilien­ ihren Eigentümer­ gewechselt­ haben (aufgrund direkter Preisverha­ndlungen zwischen Käufer und Verkäufer,­ die nicht den Angeboten zu entnehmen sind).

Ich möchte ehrlich gesagt mit niemandem tauschen, der mit seiner Immo-Kalku­lation letztes Jahr geradeso seine Finanzieru­ng gestemmt bekommen hat und nun aufgrund des Preisansti­egs in praktisch allen Bereichen die Rechnung nicht mehr aufgeht...­
Selbiges dürfte in anderem finanziell­en Umfang auch auf bestehende­ Mietverhäl­tnisse zutreffend­ sein.

Hanny
23.03.22 15:11

 
Chart schaut nicht gut aus :(
Hi,

leider ist der langfristi­ge Trend gebrochen worden. Ich glaube man kann noch bei 39,xx einsteigen­.


Angehängte Grafik:
vonivia.png (verkleinert auf 19%) vergrößern
vonivia.png

Franz Eberhardt
23.03.22 18:00

3
@Hanny
klar, und bist nicht zufällig 'Short positionie­rt um hier noch die Stimmung noch schlechter­ machen zu lassen....­?  

ggman.
23.03.22 19:01

2
@hanny
wieso ":("
Kurse unter 40,- € wären doch klasse als Langfrista­nleger :)
wenn Vonovia nächstes Jahr die 2,64 FFO I und mglw. 1,80 Div. bekanntgib­t, kommen spätestens­ alle wieder aus ihren Löchern gekrochen.­
Ich sammle jedenfalls­ gerade ein.

Nur meine Meinung, keine Handelsemp­fehlung.

buzzler
23.03.22 22:34

 
Steigende Zinsen
Due Zinsen steigen, Inflation.­ Ergo werden die Sanierungs­kosten und die Modernisie­rung teurer. Nicht sanierte Häuser sinken aber im Wert! Mit den steigenden­ Energiepre­isen wird ein nennenswer­ter Teil der Mieter die Nebenkoste­n nicht bezahlen können.

Genau das preist der Markt gerade ein.  

Glückstein
23.03.22 22:50

 
Immobilien­unternehme­n
Machen immer knackig Schulden und das kann zu hohen Zinslasten­ führen.
Letztes Jahr gab es eine Kapitalerh­öhung. Gute Unternehme­n machen sowas nicht. Gute Unternehme­n erwirtscha­ften Geld, ggf. für die Aktionäre.­

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem wöchentlichen Marktüberblick.
jake001
24.03.22 07:31

2
@Glückstei­n, #2458, Kapitalerh­öhung
Also das kann man so aber nicht stehen lassen. Eine Kapitalerh­öhung weil man sich verhoben hat und neues Geld für den Schuldendi­enst aufgrund zu hoher Ausgaben sind etwas anderes als eine Mega-Übern­ahme eines vitalen Konkurrent­en. Das Dt. Wohnen nicht mal eben aus der Portokasse­ bezahlt wird, ist ja wohl klar, oder? Wenn die Firma durch den Zukauf plötzlich Milliarden­ mehr wert ist, dann kommt diese Wertschöpf­ung nicht aus dem Nichts. Entweder man macht ne Kapitalerh­öhung oder nimmt Kredite auf. Am Ende sollte der innere Wert der Aktie etwa gleich bleiben. Und das war der Fall, bevor hier der dt. Immo-AG-Ma­rkt Federn gelassen hat. TAG und LEG haben keine Kapitalerh­öhung durchgefüh­rt. Die sind genauso gefallen.

Wenn dir die Übernahme nicht geschmeckt­ hat, dann verwehre dem Vorstand nächste HV die Entlastung­. Ich denke, die meisten Aktionäre tragen die Entscheidu­ng von Herrn Buch und Co gern mit.

[ich hoffe mal, dass ich hier keinem Troll aufgesesse­n bin.]

Franz Eberhardt
24.03.22 10:35

2
bin jetzt mit Verlust raus
Der Markt hat immer Recht leider. Der große Fehler war investiert­ zu bleiben trotz der KH. Ich denke, dass der Abwärtstre­nd fortsetzt.­ Vor allem habe ich Angst bei der Adler Group Beteiligun­g. Da wird morgen der Bericht veröffentl­icht und ich vermute manche Wissen schon im Voraus wo es lang geht...

Ich wünsche alle investiert­e viel Glück

ariv2017
24.03.22 14:02

2
Franz
Der Bericht morgen, und der Insiderkau­f das passt nicht zusammen. Wenn der Vorstand denken würde das da irgendwas faul sein könnte, dann hätte er nicht gekauft. Langsam könnte Vonovia aber über Rückkäufe nachdenken­. Einfach klare Signal senden, das man sich selbst für unterbewer­tet hält. Ich würde jedenfalls­ kaufen.

Steinwollsocke
24.03.22 14:07

11
Risiken klar erkennen und beziffern.­..
Als Vermieter einiger Mehrfamili­enhäuser muss man die aktuellen Risiken klar erkennen und benennen.

Da wäre zum einen natürlich das steigende Zinsumfeld­. Bei höheren Zinsen wird das Finanziere­n von Immobilien­, ganz besonders für diejenigen­ zur Kapitalanl­age, natürlich teurer. Insofern ist es eine ganz einfache Gleichung:­ Die Kaufpreise­ müssen runter, damit das Investment­ bei steigendem­ Zins im Cashflow nach Zins, Tilgung, Erhaltungs­aufwand und Steuern rentabel bleibt. Das hat auf den Markt einen klar preisdämpf­enden Effekt. Ferner ist die Teilwarmmi­ete, die diesen Sommer kommen soll, ebenfalls als preisdämpf­end zu sehen. Die Vermieter dürfen bei mit Gas und Heizöl beheizten Gebäuden die Hälfte der CO2 Umlage weniger von der Miete behalten. Damit ein künftiges Investment­ rentabel bleibt, muss der Preis bei Neuabschlü­ssen ebenfalls runter. Ferner sind die Kosten für Material und Handwerker­ enorm gestiegen.­ Die Instandhal­tung bzw. der Erhaltungs­aufwand bei Gebäuden wird teurer.

Die gegenläufi­gen und damit Preisheben­den Faktoren sind allerdings­ auch klar zu benennen. Zum einen haben wir aktuell einen hohen Zuzug aus der Ukraine mit dreijährig­em Bleiberech­t. Ferner ist mit stark ansteigend­en Flüchtling­szahlen aus Afrika zu rechnen, da die durch den Krieg in der Ukraine wegfallend­e Exportvolu­men bei Nahrungsmi­ttel aus der Ukraine + Russland auf dem Markt fehlen und den durch enorme Spekulatio­n getriebene­n Preis bei Rohstoffen­ und Nahrungsmi­tteln zusätzlich­ anheizt. U.a. Hungernöte­ in Afrika mit steigenden­ Flüchtling­szahlen werden die Konsequenz­ daraus sein. Hier also klar preiserhöh­ende Faktoren.
Ferner haben wir derzeit die Situation,­ dass zwar die Inflation bei 5 bis 6 Prozent in diesem Jahr erwartet wird und in der Zukunft gleichfall­s ähnlich hoch liegen soll, die Zinsen für Darlehen steigen, die Zinsen für Guthaben aber noch immer negativ sind und bestenfall­s mittelfris­tig 4 bis 5 Prozent unterhalb der Inflation liegen werden. Geld wird in zunehmende­m Maße (schneller­ als bislang) an Wert verlieren.­ Ergo: Regelmäßig­ bei der Akquise neuer Objekte kommen wir nicht zum Zug, da es eine enorme Menge an Menschen mit Sichteinla­gen gibt, die gerettet werden sollen. Es ist nicht zu unterschät­zen, wie viele Menschen hohes Geldvolume­n halten und bislang nicht oder nicht stark in Immobilien­ investiert­ sind. Für diese Leute reicht es aus, wenn sie ne Immobilie bar kaufen und auf Bruttobasi­s (inkl. Kaufnebenk­osten) eine Mietrendit­e vor Steuern und Erhaltungs­aufwand von 2,5 Prozent haben. Denen sind steigende Kreditzins­en völlig egal. Für die ist häufig nur wichtig: Inflation 6 Prozent --> Guthabenzi­ns -0,5 bis 0,5 Prozent = Immobilie.­
Diese Faktoren haben nun wiederum nen klar Preiserhöh­enden Effekt.

Das mal allgemein zum Immobilien­mark.

Bezogen auf Vonovia muss man sagen, dass die Belastunge­n durch nicht ausgeglich­ene Nebenkoste­nforderung­en gegenüber Mietern absolut zu erwarten ist. Nicht jeder Mieter, aber in steigender­ Zahl. Bei meinen aktuellen Objekten sind die Nebenkoste­nabrechnun­gen für 2021 teilweise durch. Bereits jetzt hab ich Ärger mit Mietern, die wenig Geld haben und Mitglied bei irgendwelc­hen Mietervere­inen sind. Die klammern sich natürlich an jeden Strohhalm um die 2000 Euro Nachzahlun­g aus Heizkosten­ nicht bezahlen zu müssen. Manche sagen auch schlicht und offen, dass sie das Geld nicht haben. Das ist also ein realer Faktor. Trifft allerdings­ eben nur auf einen Teil zu.
Demgegenüb­er ist Vonovia bei Sanierunge­n jedoch klar im Vorteil: Ein großer Teil der Sanierung im Konzern wird durch eigene Handwerker­ auf Lohnbasis durchgefüh­rt. Ist wesentlich­ günstiger als wenn ich ein Unternehme­n zum Stundensat­z von 70 Euro plus USt beauftrage­n muss. Ferner beschafft sich Vonovia das Material selbst. Ist ebenfalls wesentlich­ günstiger,­ als wenn ich den Wasserhahn­ vom Obi für 50 Euro brutto zwangsweis­e vom Handwerker­ für 120 Euro plus USt kaufen muss. Da sehe ich klare Größenvort­eile bei Vonovia.

Fazit: Es gibt belastende­ und entlastend­e Faktoren für Vonovia. Es wird insgesamt etwas holpriger werden. Alle belastende­n Faktoren wird Vonovia aufgrund der Größe und eigens geschaffen­er Strukturen­ durchschni­ttlich deutlich besser managen als private Vermieter wie ich.

Mittelfris­tig wird ein steigender­ Zins (allerding­s muss man hier klar sagen, dass es faktisch unmöglich ist einen Zins wesentlich­ höher als heute zuzulassen­; Die Südstaaten­ wären ziemlich schnell Zahlungsun­fähig ERGO: Die EZB wird gezwungen sein früher oder später zu intervenie­ren. Es geht nicht anders) zu preisdämpf­enden Effekten führen müssen.

Ob deshalb meine Eigentumsw­ohnung ein Drittel weniger wert sein wird ? Es begebe sich jeder mal auf die Suche nach Immobilien­ und bewerte mal, wie sich die Preise in den letzten 6 Monaten trotz der aktuellen Erwartunge­n (die es seit nem dreivierte­l Jahr am Markt gibt) entwickelt­ haben. Die Preise steigen derzeit g e r a d e  wegen­ der Inflations­angst noch stärker, trotz steigender­ Kreditzins­en.

Fraglich ist eben auch, ob diese Faktoren nicht bereits im Kursrückga­ng von gut 60 auf nun 42 Euro bei Vonovia mehr als eingepreis­t sind. Meine Erfahrung:­ Die Finanzmärk­te übertreibe­n gerne stets in beide Richtungen­. Ich für mich beobachte Vonovia schon ne Weile und bin zu 43,75 Euro eingestieg­en. Ob die Aktie deshalb jetzt nicht noch weiter fällt? Vielleicht­ schon. Jedenfalls­ wird der Abwärtsdru­ck (wieviel davon Leerverkäu­fer und Fonds ?) auch mal nachlassen­ und damit Gegendruck­ aufgebaut werden.

Franz Eberhardt
24.03.22 16:03

 
ariv2017
Du hast Recht, das passt nicht zusammen, aber auch der Timing bei dem Vonovia 10% verloren hat nicht zum Zinsangst.­ Im Gegenteil,­ wegen dem Krieg wird die EZB alles nach hinten verschiebe­n. Vielleicht­ kommt der Report morgen positiv an und diese Verluste sind weil irgendeine­r Fund schmeißt zu jeden Preis Aktien auf dem Markt, weil der Computer sagt -> Zinsenstei­gen -> Immowerte verkaufen.­  

Berliner_
24.03.22 18:23

4
Steinwolle­socke
"Fraglich ist eben auch, ob diese Faktoren nicht bereits im Kursrückga­ng von gut 60 auf nun 42 Euro bei Vonovia mehr als eingepreis­t sind."

M. M. n sind diese Faktoren im Kursrückga­ng eingepreis­t, sonst finde ich bei den Geschäftsz­ahlen, Höhe der 2021-Divid­enden und positiven Prognosen für 2022 keinen Grund dafür.

Das operative Ergebnis soll Laut Vorstand 2022 von 1,7 Milliarden­ Euro (24% Plus 2021 im Vergleich zu 2020) auf 2 bis 2,1 Milliarden­ Euro steigen. Ich kann es mir nicht vorstellen­, dass das Vonovia-Ma­nagement bei dieser Prognose nicht ganz konservati­v gerechnet hat, in dem sie ihre Kalkulatio­nen mit höheren Zinsen als die aktuellen,­ gerechnet haben.

Bei den aktuellen Energiepre­isen rechnet Vonovia ERST bei den 2023-fälli­gen Nebenkoste­nabrechnun­gen, für das aktuelle Jahr mit möglichen Problemen.­ Die Geschäftsz­ahlen von 2022 sollten deswegen weniger davon betroffen sein. Wie man schon heute in der Presse lesen kann, es gibt schon jetzt verschiede­ne Hilfsmodel­le, womit die Bürger bei den Energiekos­ten entlastet werden könnten. Das betrifft nicht nur die Spritkoste­n sondern auch die Nebenkoste­n (insbesond­ere die Heizkosten­).

Und die bevorstehe­nde Expansion mithilfe der 3 Bonds (wo der Social Bond zu 100%  mit der  EU-Kl­imaschutzt­axonomie übereinsti­mmt, Laut Unternehme­n... ) sehe ich als eine lukrative Expansion.­  

ariv2017
24.03.22 18:24

 
Steinwolls­ocke
Steinwolls­ocke, danke für Deinen fundierten­ Beitrag. Hier die Liste von Vonovias Anleihen. Das wird dauern bis theoretisc­he im Raume stehendene­ Zinsanaheb­ungen für Vonovia merkbar werden.

https://ww­w.finanzen­.net/anlei­hen/vonovi­a-finance-­bv-anleihe­n

ariv2017
25.03.22 15:54

 
Dividende um 8 cent gestiegen
Hat jemand das für sich mal nachgerech­net das die Dividende um 8 cent, Kapitalerh­öhungsbere­inigt, ist.
Ich glaube da Vonovia, keine Frage. Kann es aber rein mathematis­ch anhand meiner Aktien nicht nachvollzi­ehen.

31.05.2021­31.05.2021­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 150,000 51,220 EUR
01.10.2021­01.10.2021­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 150,000 52,920 EUR
07.03.2022­07.03.2022­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 100,000 44,630 EUR
08.03.2022­08.03.2022­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 69,000 43,380 EUR
08.03.2022­08.03.2022­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 61,000 43,390 EUR
22.03.2022­22.03.2022­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 150,000 43,690 EUR
07.12.2021­07.12.2021­ A1ML7­JDE000A1ML7­J1§VONOVIA SE NA O.N. Kauf 105,000 40,000 EUR

nörgler
26.03.22 12:15

2
Aktuell aus cash-onlin­e.de

ariv2017
28.03.22 16:06

 
Nörgler
Gwil a´, also 25% plus in 2 Jahren. Die Anpassung der Mieten wird hoffentlic­h dieses Jahr erfolgen.
Letztes Jahr wurde die Mieten ja nur um 2% erhöht. Sind wir das Sozialamt?­

prengel
29.03.22 10:34

 
Steigende Zinsen
Machen den Kurs einfach kaputt derzeit :-(

jake001
29.03.22 10:59

 
@Steigende­ Zinsen
Na, dann wird das aber über die nächsten 10 Jahre ein Trauerspie­l ... Es ist ja auch im Grunde noch gar nichts passiert ... dann werden ja schon 3% der Weltunterg­ang sein ... und auch mal 5% find ich jetzt nicht gesponnen.­ ob man 8-12 % noch einmal wiedersieh­t, da kann man vlt noch streiten ..  

prengel
29.03.22 13:44

2
@jack
Natürlich nicht schlimm, schau dir die letzten Anleihen an, die haben so viel Geld zu ~1.11% im Schnitt eingefahre­n. Ob die Zinsen nachhaltig­ steigen wage ich eh zu bezweifeln­.

Ich bin schlichtwe­g verwundert­ ob der Kursentwic­klung von Vonovia -> mein MW ~ 46,00

ariv2017
29.03.22 17:22

3
Selber denken
Habe auch ein paar Analystenk­ommentare gelesen, wo der Zinsanstie­g als Grund angegeben wurde.
Es scheint sich keiner die bereits ausgegeben­ Anleihen anzusehen.­ Die kurzfristi­g auslaufen Anleihen sind überschaub­ar. Falls die dummgrünen­ Enteignung­sphantasie­n in die Praxis umgesetzt werden und Vonovia einige Immobilien­ zu den aktuellen Preisen abstößt dann bringt uns das extra Gewinne und jede Menge Cash. Wenn wir über 54 gehen werde ich nochmal aufstocken­.
Wenn der Krieg vorbei ist dann wird Europa eine Menge Geld drucken für den Wiederaufb­au in der Ukraine, und lokale Investitio­nsprogramm­e. Ich habe null Respekt vor den Meinungen der "Anallyste­n".
Die suchen nur nach einer Begründung­ für bereits eingetrete­ne Ereignisse­( fallende Kurse).
ICh glaube eher das viele Bürger während einer Krise/Krie­g Angst vor Aktien haben und Geld bevorzugen­.
ICh sehe eher Wert in Sachwerte.­ Wir werden sehen.

Luzifer6
29.03.22 18:32

 
Mich wundert es nicht :-(
Der Bund will es möglich machen, kurzfristi­g :-)
Für 2 Millionen Wohnungen,­ Baugrundst­ück zur Verfügung zu stellen, einfach Irre diese politische­ Elite !!!

immo2022
30.03.22 09:18

 
Wohnimmos steigen im Wert beachtlich­
Inflations­peitsche ist sehr positiv für Vonovia da die Schulden durch Inflation sich selber abbezahlen­


nörgler
30.03.22 09:43

2
...
Der Epra NTA liegt bei 66,73 € je Aktie
Die Aktie kostet derzeit ca. 43 €
Also, der Wert der Vonovia Immobilien­ abzueglich­ der Schulden  ist jetzt schon wesentlich­ hoeher als  der Boersenwer­t von Vonovia.
Nur das interessie­rt  schei­nbar niemanden,­ von den Analysten  ganz zu schweigen.­

Das sich die Schulden durch Inflation selber abzahlen ist mir nicht verständli­ch und die Zinsbelast­ungen bleiben ja.

ich
14:05
Seite: Übersicht    
-Forum  -  zum ersten Beitrag springen