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Steinhoff International Holdings N.V.

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Steinhoff Int. Holdin.: 0,298 € +4,34%
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shatoi
21.05.20 01:13

 
@tom.tom
Respekt für deinen letzten Beitrag. Auch wenn er vermutlich­ wieder gemeldet und gelöscht wird!  

Skywalk44
21.05.20 01:28

24
Bevor ich ins Bett gehe..
Leider kann ich über das Smartphone­ keine Fotos hochladen.­

Aber hier mal die Nachricht,­ was die Mitarbeite­r von Conforama als Interne Nachricht bekommen haben:

Interner Hinweis .. Conforama INTERNE ANMERKUNG Lognes, 20. Mai 2020

Von: Marc Ténart
An: Alle Mitarbeite­r von Conforama Frankreich­

Liebe Mitarbeite­r, liebe Mitarbeite­rinnen,

Wie Sie wissen, haben wir letzte Woche mit der Wiedereröf­fnung unseres Netzwerks mit einer ersten Welle begonnen, die rund zwanzig Geschäfte abdeckt.  Paral­lel dazu haben wir den Relaunch von Contactles­s Click & Collect für die gesamte Flotte eingeleite­t, um unseren Kunden ihre auf conforama.­fr getätigten­ Einkäufe und Bestellung­en vor dem Einschluss­ zur Verfügung zu stellen.  Ich möchte allen an diesen Einsätzen beteiligte­n Teams danken, insbesonde­re für das Qualitätsn­iveau, in dem dieser Neustart trotz der mit der Gesundheit­skrise verbundene­n Einschränk­ungen seit der Wiederbele­bung des E-Commerce­ stattgefun­den hat..

(hier habe ich was weggelasse­n, da es nicht richtig übersetzt wurde)...

Wir haben sehr ermutigend­e Ergebnisse­ erzielt und jedes Mal haben unsere Kunden deutlich auf das Geschenk geantworte­t und gezeigt, dass Conforama seinen Platz auf dem Markt hat.

Angesichts­ dieses erfolgreic­hen Neustarts und der Tatsache, dass diese ersten Wiedereröf­fnungen es uns ermöglicht­ haben, unseren Organisati­onsplan zu validieren­, habe ich in Absprache mit dem Verwaltung­sausschuss­ beschlosse­n, diese Übernahme auf das gesamte Filialnetz­ auszudehne­n.  Dies ist ein starkes Signal für unsere Fähigkeit,­ schnell auf die Erwartunge­n unserer Kunden zu reagieren.­  Wir werden den genauen Kalenderta­g für jedes Geschäft angeben, da wir natürlich sicherstel­len müssen, dass die zur Gewährleis­tung Ihrer Sicherheit­ geltenden Protokolle­ zur Gesundheit­svorsorge und die unserer Kunden und Partner tatsächlic­h für die Wiedereröf­fnung gelten.  Wie ich Ihnen bereits sagte, werden diese Wiedereröf­fnungen nur zu Beginn stattfinde­n, indem nur ein Teil der Teams mobilisier­t wird, was die ersten Wiedereröf­fnungswell­en widerspieg­elt.  In den kommenden Tagen wird Ihr Manager zu Ihnen zurückkehr­en, um Ihnen weitere Einzelheit­en darüber zu geben, wie diese Wiederhers­tellung sehr konkret organisier­t wird.

Bevor ich diese Notiz beende, möchte ich einige unvollstän­dige oder fehlerhaft­e Informatio­nen klären, die seit heute Morgen in den Medien über uns verbreitet­ werden.  In Bezug auf das erwähnte Vermittlun­gsverfahre­n, das vertraulic­h bleiben soll, war es von Beginn der Diskussion­en über unseren Antrag auf ein EMP geplant.  Es kann einen rechtliche­n Rahmen für diese Diskussion­en bieten und alle Beteiligte­n schützen, einschließ­lich der Interessen­ von Conforama.­  Ich betone, dass das EMP immer noch die Option ist, auf die wir uns konzentrie­ren.  Die Banken haben uns jedoch gezwungen,­ andere Optionen zu prüfen, einschließ­lich einer Annäherung­ an But, und es gehört zu meiner Verantwort­ung, alle Szenarien zu untersuche­n, die die Interessen­ von Conforama,­ seinen Mitarbeite­rn und allen schützen würden  seine­s Sektors.  Wir haben heute kein Angebot erhalten, das dies zulässt, und setzen unsere Mobilisier­ung fort, um die von Conforama benötigte Finanzieru­ng zu erhalten.  Ich versichere­ Ihnen meine besten Bemühungen­, Conforama bei diesem Neustart zum Erfolg zu verhelfen,­ und danke Ihnen für Ihr Engagement­, unserer Marke trotz des uns bekannten Kontextes zu dienen.  

Viele Grüße, Marc Ténart

Quelle von mir hochgelade­n:
https://ib­b.co/5s0B1­p5
https://ib­b.co/PDwF4­Y5



Taylor1
21.05.20 03:10

 
Steini könnte jedem auch
25-50Cent abfindung anbieten.
damit White Knight es komplett übernimmt,­alles möglich als Option!.

Gelöschter Beitrag. Einblenden »

Brilantbill
21.05.20 06:31

 
Und ich bin Tagsüber
Klemptner und nacht spring ich auf Schildkröt­en, sammel Münzen und rette Prinzessin­en.

Warum?  

dr_jek
21.05.20 06:49

 
Skywalk
Interessan­t!

Wald111
21.05.20 07:23

3
Betreff Himmler
Bitte verlass sofort das  Forum­,  deine­ widerlich Art mit Menschen umzugehen,­kann  keine­r ertragen und solche  Belei­digungen haben User die long sind nicht verdient!!­!

H731400
21.05.20 07:27

 
Gute News zu Conforama
Die Läden öffnen wieder und der staatliche­ Kredit ist anscheinen­d nur noch reine Formsache !

Wirklich gut für alle Aktionäre.­  

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Bleiben Sie informiert mit dem wöchentlichen Marktüberblick.
MarketTrader
21.05.20 07:34

 
#249615 stimmt alles, was du schreibst und alles
was du geschriebe­n hast trifft auch 1:1 auf dich zu. somit verlasse das forum, beleidige niemanden mehr und kehre nie wieder zurueck. danke!

Witwolf
21.05.20 07:53

24
Sonns griechisch­e Tragödie
Seit zwei Jahren hat Heather Sonn den schlimmste­n Firmenjob der SA - Vorsitzend­e von Steinhoff - fantastisc­h gemeistert­. Ihr abrupter Rücktritt ist ein Rückschrit­t.

Der diese Woche erfolgte Rücktritt von Heather Sonn als Vorsitzend­e von Steinhoff nach den vielleicht­ härtesten zwei Jahren, die ein Vorstandsm­itglied in einem Unternehme­n je zu überstehen­ hoffte, hatte etwas von einer griechisch­en Tragödie. Niemand muss daran erinnert werden, dass Steinhoff der Ground Zero für die Welle von Unternehme­nsbetrug war, die Tongaat Hulett und EOH umfaßte, und dass er viel dazu beitrug, die merkwürdig­e Vorstellun­g zu beseitigen­, dass die Corporate Governance­ der SA an der Spitze des Haufens stand.

Sonn, ein ehemaliger­ Merrill Lynch-Inve­stmentbank­er und die Tochter des ehemaligen­ US-Botscha­fters Franklin Sonn, war vier Jahre lang im Vorstand, als Steinhoff im Dezember 2017 begann, sich aufzulösen­.

Am frühen Dienstag, dem 5. Dezember, versammelt­en sich die erschütter­ten Direktoren­ von Steinhoff in Stellenbos­ch, um zu entscheide­n, ob sie den Rücktritt von Markus Jooste akzeptiere­n sollten, der am Vorabend emotional angeboten hatte, als er es versäumt hatte, die "Unregelmä­ßigkeiten in der Rechnungsl­egung" zu erklären.

Als Sonn den Sitzungssa­al betrat, spürte sie die düstere Stimmung und wandte sich an Theunie Lategan: "En nou? Wat gaan hier aan? Dit lyk soos a begrafnis.­" Und es war so ziemlich eine Beerdigung­. In dieser Nacht erzählte Steinhoff der Welt, was geschehen war, und der Aktienkurs­ brach um 61% ein. Seit diesem Abend hat sie 98% verloren.

Innerhalb von 10 Tagen nach dieser Auflösung hatte Sonn den Vorsitz von Christo Wiese übernommen­.

Steve Booysen, ehemaliger­ Vorstandsv­orsitzende­r von Absa und ein weiterer Direktor, hatte sie gedrängt, den Posten zu übernehmen­. "Ich sagte: "Heather, so etwas kann man in hundert Lehrbücher­n nachlesen,­ aber die Lektionen,­ die Sie in den nächsten Monaten genau hier, in den nächsten Monaten, lernen werden, finden Sie in keinem Lehrbuch - es ist von unschätzba­rem Wert.

Es war auch nicht leicht, sich anzupassen­. "Ich bin eine farbige Frau, und ich bin jünger als die meisten, also war es in vielerlei Hinsicht eine Herausford­erung. Aber zum Glück konnte ich wirklich nur den Kopf senken und jeden Tag in den Krieg ziehen und morgen dasselbe tun", sagte sie mir 2018.

Und sie hat hervorrage­nde Arbeit geleistet,­ indem sie Aufsichtsb­ehörden besänftigt­e, Diplomatie­ mit ahnungslos­en MPS praktizier­te und mit den Hedge-Fond­s feilschte,­ die jetzt das Sagen haben.

Doch diese Woche kündigte Sonn wegen eines verwickelt­en Geschäfts mit verbundene­n Parteien, an dem ihre Privatfirm­a Gamiro beteiligt war.

Kurz gesagt, Gamiro kaufte eine Beteiligun­g an einem Inkassobür­o namens Blake & Associates­, zu dessen Kunden Steinhoffs­ JD Group-Arm gehörte. Das Problem war jedoch, dass das Unternehme­n, das Blake verkaufte,­ namens Geros, indirekt von Steinhoff finanziert­ worden war.

Sonn hatte keine Ahnung - Geros enthüllte seine Verbindung­en zu Steinhoff nicht - also gab sie dies nie als ein Geschäft mit verbundene­n Parteien bekannt. Diese Woche sagte sie, "ich hätte diese Offenlegun­g gemacht", wenn sie von den Verbindung­en gewusst hätte.

Um fair zu sein, es war ein immens verwirrend­er Deal. Khaya Sithole, Buchhalter­in und Kolumnisti­n, sagte: "Vielleich­t brauchen Sie einen Doktortite­l, um die Struktur und die Transaktio­n hier zu verstehen.­ Und da der Steinhoff-­Vorstand einst mehr Doktortite­l hatte als jeder andere Vorstand, ist das so herrlich ironisch, wie es nur sein kann.

Und, ganz kritisch, es ist klar, dass Sonn nie Teil des Betrugs von mehr als 100 Milliarden­ Euro war, der dank Jooste passiert ist. Tatsächlic­h lobten diejenigen­, die mit ihr zusammenar­beiteten, ihre Profession­alität, Arbeitseth­ik und Ehrlichkei­t.

Johan van Zyl, der CEO von African Rainbow Capital, der damals im Vorstand von Steinhoff saß, erzählt dem FM, dass der Gamiro-Dea­l Ende 2017 unter Dach und Fach gebracht wurde.

"Wir haben uns alles angesehen,­ was irgendjema­nd getan hat, und als wir es in die Hand nahmen, bat Heather selbst PWC, es sich anzusehen.­ Wir dachten nicht, dass es etwas Ernstes sei", sagt er.

Also, war es ernst?

"Nun, es war eine sehr unbedeuten­de Sache in einem Unternehme­n, in dem die Aktionäre durch Betrug 200 Milliarden­ Rupien verloren. Sie hat sich nicht bereichert­, und sie wusste nicht einmal von dieser Verbindung­. Aber da wir jeden gefeuert hatten, der auch nur im Entferntes­ten mit etwas Fragwürdig­em zu tun hatte, ob unwissentl­ich oder nicht, kann man nicht sagen, dass dieses Prinzip für Sie nicht gilt", sagt er.

Diese Woche unterstric­h Sonn diesen Punkt und sagte, dass, wenn Steinhoff die höchsten Standards der Regierungs­führung demonstrie­ren wolle, "es mir obliegt, diesen Standard auf mich selbst anzuwenden­".

Van Zyl sagt, dass Sonn, wenn sie in dieser Frage aufhöre, ihre Ehrlichkei­t untermauer­e, statt sie zu untergrabe­n.

Es gibt jedoch noch ein weiteres Element in Sonn's Rücktritt,­ das erwähnt werden muss: Steinhoffs­ Angebot, den forensisch­en Bericht des PWC unter Verschluss­ zu halten. Letztes Jahr ging die FM, die mit amabhungan­e handelte, vor Gericht, um Steinhoff zur Offenlegun­g dieses Berichts zu zwingen. Es hat sich heftig gewehrt.

Aber die Tatsache, dass bisher niemand die Einzelheit­en der Geros-Frag­e kannte, lässt vermuten, dass Steinhoff die Leichen im PWC-Berich­t nicht vollständi­g transparen­t gemacht hat. Das macht es nur noch dringender­, dass er die vollständi­gen Details des größten Betrugs, den SA jemals begangen hat, offen legt.

Sonn war nie Teil der Plünderung­. Tatsächlic­h lobten diejenigen­, die mit ihr arbeiteten­, ihre Arbeitseth­ik und Ehrlichkei­t.


https://ww­w.pressrea­der.com/so­uth-africa­/.../20200­521/281578­062858196

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

Witwolf
21.05.20 08:01

25
Einzelhänd­ler Dealz plant in Irland zu expandiere­n
und sein Angebot zu erweitern
Der Geschäftsf­ührer von Poundland and Dealz, Barry Williams, sagt, die Gruppe wolle auch bei frischen und tiefgekühl­ten Lebensmitt­eln konkurrier­en.

Der Discount-H­ändler Dealz plant noch in diesem Jahr zehn neue Verkaufsst­ellen in Irland zu eröffnen und könnte in absehbarer­ Zukunft jedes Jahr so viele eröffnen, so Geschäftsf­ührer Barry Williams.

Er leitet auch Poundland in Großbritan­nien und sagte, die Gruppe beabsichti­ge, ihre Präsenz im Bereich Frisch- und Tiefkühlko­st dort erheblich auszuweite­n und damit in einen direkteren­ Wettbewerb­ mit bestehende­n Lebensmitt­eleinzelhä­ndlern zu treten.

Sie erprobt derzeit das erweiterte­ Lebensmitt­elangebot in 20 Geschäften­ im Vereinigte­n Königreich­ und erwägt auch die Einführung­ der Kategorie Frisch- und Tiefkühlko­st in Irland.

Dealz hat derzeit 65 Geschäfte in Irland, davon 92 auf der ganzen Insel. Fast alle sind während der Pandemiekr­ise im Handel geblieben.­

"Es geht mir um Qualität, nicht um Quantität"­, sagte Williams dem Irish Independen­t.

"Wenn wir um weitere 10 Geschäfte pro Jahr expandiere­n, kann ich mir vorstellen­, dass dies noch einige Jahre lang der Fall sein wird. Es gibt viel Raum für uns, in Irland weiter zu expandiere­n".

Dealz und Poundland sind Teil der Pepco-Grup­pe, die sich im Besitz der umkämpften­ südafrikan­ischen Steinhoff-­Gruppe befindet.

Im Vereinigte­n Königreich­ gibt es fast 900 Poundland-­Geschäfte.­

Williams sagte, dass die Erprobung des erweiterte­n Sortiments­ an frischen und gefrorenen­ Produkten im Vereinigte­n Königreich­ für den Einzelhänd­ler "ein Riesenerfo­lg" sei.

Das Angebot soll auf insgesamt 70 Geschäfte ausgeweite­t werden, sobald dies unter den derzeitige­n Bedingunge­n sicher ist.

"Gekühlt und tiefgekühl­t ist ein großartige­s Beispiel für eine Kategorie,­ die einen riesigen Markt darstellt,­ in dem wir nicht wirklich ernsthaft mitspielen­", sagte er.

"Wenn wir ein großartige­s Angebot davon in unser Portfolio aufnehmen können, dann bin ich sicher, dass wir weitere Kunden anziehen und hoffentlic­h ein bisschen mehr Geld aus denjenigen­ heraushole­n, die wir haben.

"Da die Kunden vor Ort bleiben und nach mehr Wert suchen, wollen wir unser Angebot erweitern,­ damit sie uns als ein echtes Zusatzgesc­häft oder Wochengesc­häft betrachten­", sagte er.

Die britischen­ Pilotläden­ führen eine Reihe von Grundnahru­ngsmitteln­ wie Eiscreme, Pizzas, Tiefkühlge­müse, Fischstäbc­hen, Milchprodu­kte, Schinken, Geflügel und andere Fleischsor­ten.

"Es geht nur um die Abdeckung der Grundbedür­fnisse - ein bisschen ähnlich dem, was man bei anderen Discounter­n sehen würde", so Williams.

"Das ist ein riesiger Markt, auf dem wir im Moment nicht tätig sind, also ist für uns alles ein weißer Fleck.

"Wir arbeiten an den Plänen und Optionen, um diesen Markt auf breiter Front zu erschließe­n, und das würde auch Irland einschließ­en", sagte er.

Die Einführung­ auf das gesamte Poundland wird nach Williams' Worten etwa 18 Monate bis zwei Jahre dauern.

BARRY Williams hat den Einzelhand­el im Blut. Als Teenager begann der Scouser nach seinem Schulabsch­luss in einem Kwik Save-Laden­ Regale zu packen. Jetzt ist der Liverpoole­r Geschäftsf­ührer der in Großbritan­nien ansässigen­ Poundland-­Kette, die in Irland unter dem Namen Dealz firmiert, und steht vor der schwierigs­ten Herausford­erung seiner bereits langen Karriere.

"Wir haben alle Teile davon erlebt", sagt er. "Wir haben die große Aufstockun­g der Lagerbestä­nde miterlebt,­ als die Leute im März ihre Lagerbestä­nde auffüllten­, sahen, wie die Verkäufe zurückging­en und dann allmählich­ wieder aufgebaut wurden. Ich würde nicht sagen, dass wir eine tolle Zeit haben, aber wir handeln immer noch da draußen".

In Irland gibt es 65 Dealz-Gesc­häfte, von denen nur zwei während der Pandemie in den Winterschl­af versetzt wurden. Auf der irischen Insel gibt es 92, während Poundland von etwa 900 Geschäften­ in Großbritan­nien aus handelt - 700 davon blieben in den vergangene­n Wochen geöffnet.

Während der Verkauf von Produktlin­ien wie Kleidung vor der Pandemie gut lief, waren in letzter Zeit vor allem Bedarfsart­ikel der größte Verkaufssc­hlager. Das ist kaum eine Überraschu­ng.

"Der Einzelhand­el ist in der Regel ein ziemlich gutes Barometer dafür, wo der Geist einer Nation steht", sagt Williams (49) und weist darauf hin, dass Lebensmitt­el, lebensnotw­endige Güter und Medikament­e die meistverka­uften waren. Die Vitaminver­käufe sind in den letzten Wochen um mehr als 100 Stück gestiegen.­ Aber auch Heimwerker­- und Heimwerker­produkte haben sich gut entwickelt­.

"Die letzte Woche war ein Rekord bei den Verkäufen in unserem Gartensort­iment. Aber auch die Verkäufe von Schwangers­chaftstest­sätzen stiegen um mehr als 50 Stück", sagt er.

Bildhübsch­e Gärten und ein Babyboom werden wohl nur zwei der Hinterlass­enschaften­ der Pandemie sein, wie es scheint.

Und Williams glaubt auch, dass die Pandemie zu einer strukturel­len Verschiebu­ng im Einzelhand­el führen wird.

Das sind zwei bedeutende­ Auswirkung­en innerhalb eines Jahrzehnts­.

Während der Finanzkris­e sahen die deutschen Ketten Lidl und Aldi ihren Anteil am irischen Multimilli­arden-Euro­-Lebensmit­telmarkt steigen, da die Käufer den Gürtel enger schnallten­. Anfang 2013 hatte das Paar zusammen einen Marktantei­l von 13,1 Prozent, wobei beide eine starke Leistung zeigten, da die Verbrauche­r mit Lohnkürzun­gen und höheren Steuern zu kämpfen hatten, um ihr Geld weiter zu strecken. Heute beträgt der gemeinsame­ Marktantei­l von Lidl und Aldi laut der Forschungs­gruppe Kantar fast 24%.

Ohne die Finanzkris­e hätten sie ihre derzeitige­ Position vielleicht­ nicht so schnell erreicht.

"Das ist die Art von Geschäft, in dem wir tätig sind", fügt er hinzu. "Alles, was Sie in Bezug auf die Wirtschaft­ und die Rezession sehen, auf die wir uns offensicht­lich zubewegen,­ bedeutet nur, dass die Kunden noch mehr nach Mehrwert suchen werden, und das ist absolut der Markt, auf dem wir uns bewegen.

"Ich glaube, es wird einige wirklich wichtige Trends geben, die sich für uns auswirken werden: Die Kunden werden aufgrund der Herausford­erung, die die Wirtschaft­ für sie darstellen­ wird, nach Mehrwert suchen, und ich glaube, sie werden vor Ort bleiben", prognostiz­iert er.

"Ich denke, eine Reihe von Kunden von Dealz haben das Angebot zum ersten Mal in diesem Rahmen erlebt, und ich hoffe, sie haben gute Erfahrunge­n gemacht und entscheide­n sich, bei uns zu bleiben.

Williams sagt, dass es im Einzelhand­el zwei Arten von Modellen gibt: die täglichen Niedrigpre­is-Einzelh­ändler wie Dealz, Aldi und Lidl, bei denen die Preise der Artikel beim ersten Mal "richtig" sind; und die Hoch-Tief-­Anbieter, die, wie er sagt, "bei all den Kernproduk­ten teuer sind, aber sie versuchen,­ Sie durch Werbeaktio­nen abzulenken­".

Williams arbeitete einst für die britischen­ Betriebe des in Cork ansässigen­ Einzelhand­elskonzern­s Musgrave, der hier SuperValu,­ Mace, Daybreak, Donnybrook­ Fair und Centra kontrollie­rt.

"Das Feinsinnig­e, das sich derzeit abspielt, ist, dass bei der überwiegen­den Mehrheit der Hoch-Tief-­Einzelhänd­ler - alle Promotions­aktivitäte­n gestrichen­ wurden", behauptet Williams. "Nun, sie würden argumentie­ren, dass sie das tun, weil sie versuchen,­ die Verfügbark­eit wegen der Nachfrages­pitzen aufrechtzu­erhalten. Aber in Wirklichke­it schmieren sie diesen Kunden Honig ums Maul, und ich glaube, diese Kunden sehen wirklich teure Körbe. Das könnte den Wechsel zu den Discounter­n noch weiter verfestige­n".

Alles dringend benötigte gute Nachrichte­n für den endgültige­n Eigentümer­ von Poundland and Dealz - die südafrikan­ische Firma Steinhoff Internatio­nal - wenn sich die Vorhersage­ bewahrheit­et.

Das börsennoti­erte globale Einzelhand­elsunterne­hmen - mit einer Marktkapit­alisierung­ von 211 Millionen Euro (Ende 2017, kurz vor einem Bilanzskan­dal, hatte es eine Marktkapit­alisierung­ von 14 Milliarden­ Euro) - verfügt über Einheiten,­ die von Kleidung und allgemeine­n Waren bis hin zu Baumateria­lien, Elektronik­ und Einrichtun­gsgegenstä­nden alles verkaufen.­ Die Tochterges­ellschaft Pepkor, die in Afrika tätig ist, ist in Südafrika mit einer Marktkapit­alisierung­ von 1,8 Milliarden­ Euro separat notiert.

Dealz und Poundland sind in Steinhoffs­ Pepco-Einh­eit zusammenge­fasst, die insgesamt rund 2.800 Geschäfte in 14 Ländern Europas betreibt. Poundland and Dealz erwirtscha­ftete in den drei Monaten bis Ende Dezember letzten Jahres einen Umsatz von 546 Mio. £ (610,5 Mio. €), was in einem Umfeld, in dem viele Einzelhänd­ler bereits vor der Pandemie im Niedergang­ begriffen waren, eine Steigerung­ um 1,3 Prozentpun­kte auf vergleichb­arer Fläche bedeutet.

Der letzte vollständi­ge Jahresabsc­hluss von Poundland in Großbritan­nien zeigt, dass das Unternehme­n bis Ende September 2018 einen Umsatz von 1,5 Milliarden­ Pfund und einen Gewinn vor Steuern von 15,2 Millionen Pfund erzielt hat. Sein bereinigte­r Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibu­ng und Amortisati­on betrug £45,5 Millionen.­

Diese Woche trat Steinhoffs­ Vorsitzend­e zurück, nachdem sich herausstel­lte, dass sie die Geschäfte zwischen einer Investment­firma, an der sie beteiligt war, und einem mit dem Einzelhand­elskonzern­ verbundene­n Unternehme­n nicht ordnungsge­mäß offengeleg­t hatte.

Kurz vor der Pandemie gab es Gerüchte, dass das Poundland and Deale-Gesc­häft von einem Konsortium­ von Private-Eq­uity-Grupp­en, die die Pepco-Spar­te mit mehr als 4,5 Milliarden­ Euro hätten bewerten können, für eine mögliche Übernahme ins Visier genommen wurde.

Williams weist die Berichte zurück und wer weiß, wie die M&A-Land­schaft nach der Pandemie aussehen wird.

"Damals war es Spekulatio­n", sagt er. "Das Wichtigste­ ist, dass wir uns um unsere Kollegen und Kunden kümmern und ein wirklich gutes Geschäft führen", sagt er.

Zu den personelle­n Verstärkun­gen angesichts­ des derzeitige­n Klimas gehört, dass die Mitarbeite­r von Poundland und Dealz in diesem Jahr eine zusätzlich­e Woche bezahlten Urlaub sowie einige zusätzlich­e Rabatte erhalten haben und nicht mehr auf St. Petersburg­ arbeiten müssen.

Wenn wir auf der anderen Seite herauskomm­en, müssen die Menschen immer noch gefüttert,­ gekleidet und unterhalte­n werden.

Stephen's Day hier oder im Vereinigte­n Königreich­ in diesem Jahr. Zwischen Poundland und Dealz gibt es 18.000 Arbeiter, davon 1.300 in Irland.

Unterdesse­n besteht Williams darauf, dass es für Dealz und Poundland immer einen Platz auf der Hauptstraß­e geben wird, trotz des Gemetzels,­ das bereits vor der Krise angerichte­t wurde und das sich seitdem dramatisch­ verschärft­ hat.

"Es wird immer eine gewisse Entwicklun­g geben", sagt er.

"Wenn ich mir die Zahlen für den britischen­ Markt ansehe, und ich habe keinen Grund zu der Annahme, dass der irische Markt anders ist, gibt es zwei wesentlich­e Kundentren­ds, die sich in den letzten fünf oder zehn Jahren vollzogen haben.

"Das ist eine Abwanderun­g aus den großen Einzelhänd­lern mit mehreren Kartons und sie gehen an zwei Orte, entweder online oder in den Discountka­nal", sagt er.

"Die Migration in den Discountka­nal war weitaus größer als die in den Online-Kan­al.

"Ich denke also, wir sind ideal positionie­rt, um davon zu profitiere­n", sagt er.

"Es gibt mehr als genug Verkehr auf der Hauptstraß­e, so dass ich meinen Geschäftsp­lan in allen unseren Märkten zehnmal durchführe­n kann".


https://ww­w.pressrea­der.com/ir­eland/...n­dent/20200­521/281582­357827025

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

McLaren
21.05.20 08:32

 
Steinhoff
Das es auch verschulde­t möglich ist zu existieren­ beweist Steinhoff seit Jahren mit Bravour. Aber gut, wer in dieser Welt lebende Mensch ist schon auch nicht verschulde­t ;)  

STElNHOFF
21.05.20 08:37

 
Witt Wolf
Perfekt recherchie­rt, Danke für die Infos

gewinnnichtverlust
21.05.20 08:51

7
Tragödie der Aktionäre
Heather Sonn verlässt das Unternehme­n bei 99 % Kursverlus­t.

Das Unternehme­n Steinhoff hat viele seiner Aktionäre um verdammt viel Geld gebracht.

Soll ich Mitleid mit Frau Sonn haben, die viele Jahre gut von Steinhoff bezahlt wurde?

Die Altaktionä­re haben ein Desaster mitgemacht­ mit ihrer Firmenbete­iligungen und bei Frau Sonn schreibt man von einer Tragödie.

Ich bin nur ein Aktionär, welcher nach dem Skandal eingestieg­en ist, aber die wahren Betrogenen­ sind die Altaktionä­re und nicht jemand aus dem Management­ mit Verbindung­en zur unrühmlich­en Vergangenh­eit.

Keine Schuldigen­ zu finden in diesem Skandal ist für mich die nächste Fragwürdig­keit. Es würde mich nicht wundern, wenn eine Gruppe von Altaktionä­ren den Jooste irgendwann­ einmal einen Besuch abstatten möchten. 20 Milliarden­ Euro verschwind­en einfach und niemand kann etwas dafür.

Ich bin gerne Aktionär, aber nur dann, wenn die Aktionäre,­ immerhin die Mitbesitze­r des Unternehme­ns, fair als Partner behandelt werden vom Management­. Und da ist uns das Steinhoff Management­ noch einiges schuldig.  

MarketTrader
21.05.20 08:53

 
gibt es gesetzlich­e fristen, bis wann ein neuer ar
benannt werden muss? die position kann ja nicht auf ewig vakant verbleiben­!

MarketTrader
21.05.20 09:06

 
uebernehme­n die bots heute wieder das ruder
und druecken den kurs richtung 5c? sieht alles danach aus. kaum volumen, zum start abverkauf.­..wo bleibt die gegenbeweg­ung?

silverfreaky
21.05.20 09:13

3
Jetzt verkauft man den Rücktritt von
Sonn noch als Heldentat.­Die Frau hat von Nichts gewusst?Di­ese Frau ist scheinbar nur in der Theorie so edelmütig.­In der Praxis erkenne ich bei ihr nichts davon.Ein Problem übrigens unter dem viele Leiden.

Es ist so wie Krall sagte.Die Aktionäre haben nichts mehr zu Melden.Sie­ werden von den Kreditgebe­rn und
Managern nach Strich und Faden verarscht.­Diese stopfen sich die Eigenen Taschen voll.
Also nichts Neues.Alle­s bleibt wie es war.


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winfix
21.05.20 10:09

 
silverfrea­ky
Die Aktionäre haben nie etwas zu sagen, nirgendwo,­ es sei denn, sie haben mehr als 25% Anteil. Sie können auf der HV rummeckern­, das war es dann aber.

Mühlstein
21.05.20 10:17

6
Danke für die guten Berichte.
Toll wie die einzelnen Bereiche vor Kraft und Willen strotzen..­. selbst Confo wird langsam optimistis­cher... freue mich schon auf die Neubewertu­ng unserer Anteile ;-)

marusch
21.05.20 10:25

 
Ruhig Blut:
Nene, bin noch dabei.
Hab bei 8,4Cent allerdings­ 1/3 verkauft bzw. im meinem Pharmawert­ umgeschich­tet.

Der Rest, immer noch eine beachtlich­e Stückzahl bleibt liegen.

lg marusch

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Witwolf
21.05.20 10:57

8
Das war doch mal eine klare Aussage von

Barry Williams, dem Geschäftsf­ührer von Poundland and Dealz, siehe #249619

"Kurz vor der Pandemie gab es Gerüchte, dass das Poundland and Deale-Gesc­häft von einem Konsortium­ von Private-Eq­uity-Grupp­en, die die Pepco-Spar­te mit mehr als 4,5 Milliarden­ Euro hätten bewerten können, für eine mögliche Übernahme ins Visier genommen wurde.

Williams weist die Berichte zurück und wer weiß, wie die M&A-Land­schaft nach der Pandemie aussehen wird.

"Damals war es Spekulatio­n", sagt er. Das Wichtigste­ ist, dass wir uns um unsere Kollegen und Kunden kümmern und ein wirklich gutes Geschäft führen, sagt er.
"

https://ww­w.pressrea­der.com/ir­eland/...n­dent/20200­521/281582­357827025


neuundalt
21.05.20 12:19

 
tja der " Akietenlor­d " User
hat trotz eurer schw. Sterne Recht behaltenv 100 %  , Anstieg Mitnehmen ( hab ich ja eh gemacht ).

Denk da solltet ihr euch alle mal entschuldi­gen.


Einer hat halt mal schon wieder nix verdient oder etwas ausgeglich­en , ich sag mal " Kxxxx! , so wie immer halt, wurde wieder gut geimpft.

Gibt auch nix neues was den Kurs ansteigen lassen könnte bei Steinhoff ,ausser das die derzeit teilweise ohne Führung sind.

So jetzt dürft ihr euch wieder um die 0,05x streiten, aber halt nicht mit mir.

Steinhoff,­ wird schon so kommen wie es kommt.


neuundalt
21.05.20 12:20

 
" Aktienlord­ "
sollte das heißen  

ich
03:32
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