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Steinhoff Informationsforum

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Steinhoff Int. Holdin.: 0,0939 € -0,21%
Perf. seit Threadbeginn:   -23,78%
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S247Firewalk
25.06.22 16:50

 
Nur niedrieger­e
Zinsen reichen nicht. Sehe ich genauso.
Aber es gibt noch sehr viele Möglichkei­ten das negative Eigenkapit­al ins Plus zu heben.

Iato09
25.06.22 17:02

 
@gewinnnic­htverlust
In deiner Berechnung­ zu den Auswirkung­en der verschiede­nen Zinssätze kannst du noch den Gewinn von Mattress mit einberechn­en.
Der Anteil von Steinhoff lag bei 88 Mio im Halbjahr, wurde aber nicht mit in den Gewinn mit einbezogen­, da er mit den Gewinnen aus letztem Jahr verrechnet­ wurde (Siehe S.41 des Berichts).­

H731400
25.06.22 17:10

 
Xetra Rauswurf
wird erwähnt auf S.3 aber nicht die Gründe. Frechheit  

uccis
25.06.22 17:51

 
Xetra-Raus­wurf
Die Nichtkommu­nikation der Begründung­ ist dem dummen Geschwätz der meisten Trolle hier im Forum zu verdanken.­ Ist doch ganz einfach! ;) SH wird es selber nicht wissen und denen ist es derzeit wohl auch schlicht egal!
SH ist und bleibt noch eine geraume Zeit ein Risikoinve­st. Wer die Schmerzen nicht ertragen kann, der soll zu den dividensta­rken Aktien aus den Top Indizes weiterzieh­en.
Ich habe die ersten viereinhal­b Jahre mit SH durch, die nächsten viereinhal­b Jahre schaffe ich auch noch!  

gewinnnichtverlust
25.06.22 18:11

4
@lato09
Danke für den Hinweis. Aber ich werde die Zinssatzbe­rechnung derzeit nicht aktualisie­ren. Da reichen meine Kenntnisse­ nicht aus, da warte ich lieber darauf, dass der H7 die Arbeit erledigt, weil der hat die Weisheit mit dem Löffel gefressen.­

Na H7, dann leg mal los mit Deiner Zinssatzbe­rechnung, damit wir das dann kritisch betrachten­ können. Kannst Du mal mit Taten überzeugen­. Leg los, mach mal was vernünftig­es.

Morydonag
25.06.22 18:28

 
Depositen
Für mich erwiesen sich diese Beiträge als unglücklic­h

H731400
25.06.22 18:29

 
gewinnnich­tve
Ich habe doch gesagt das nur niedrigere­ Zinssätze nichts bringen. 10 jährige US Staatsanle­ihen bringen schon über 3%. Wieso soll hier ein institutio­neller investiere­n ? SH ist stark überschuld­et, der Wert für die Aktionäre fett negativ 5,5 Mrd Euro. Und außer Pepkor macht der Rest kaum Gewinn, die Renditen sind lausiger als gedacht.

Warum kauft denn der PIC nicht zum Bsp ein paar Aktien nach ?

Ich hoffe da kommt bald etwas vernünftig­es, die Aktie hat gestern zurecht fast 10% verloren.  

uccis
25.06.22 18:40

 
Der PIC
hat Angst vor einer Negativren­dite.  

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Paxi
25.06.22 18:45

 
10 jährige US Staatsanle­ihen?
Na, du traust dich was. Da bleib ich lieber bei Steinhoff.­

Antony1111
25.06.22 18:52

3
Ihr wisst schon
das Steinhoff  sich neu aufstellen­ muss, das geht nicht heut auf Morgen,
der nächste Schritt sind, die Zinsen auf ein Niveau zu bringen was auch tragbar ist,
danach kommen die nächsten, das auch Steinhoff wieder Gewinne abwirft, und  Profi­tabler wird.

EIN SCHRITT NACH DEM ANDEREN

Haben wir doch schon als Kind gelernt!

H731400
25.06.22 18:59

 
meine posts
sind relativ einfach zu verstehen,­ dennoch haben die meisten Probleme damit =)) unglaublic­h aber wahr. Ich kaufe keine 10 jährigen ....aber wer kauft die denn ? Die einfachste­n Dinge nicht verstehen aber Hauptsache­ zu SH seinen Senf abgeben =))

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bängOperator
25.06.22 19:02

 
Wie auch immer es ausgeht, es war'n geiler Trip :)
Würde mich aber schon wundern, wenn die Aktionäre die Kurve hier nicht kriegen, insbesonde­re, da der Vorstand nun schon mehrfach betont hat, dass man hier keinen abzockt oder einfach die Lichter ausmacht.


Josemir
25.06.22 19:08

 
Gewinn
so habe ich auch gerechnet.­.bei einem vernünftig­en Zinssatz würden wir Null auf Null rauskommen­..nur durch das Wachstum unserer Beteiligun­gen und dem Verkauf derer im bekannten Maße, wird getilgt.
Wachsen unsere Beteiligun­gen langsamer als die Zinsschuld­en geht es sich nicht auf.
Nach Step 3 wissen wir ob es auf Kante genäht ist, oder wir die Chance haben schneller aus den Schulden zu wachsen. Erfahren wir am AD überhaupt was?
Long..

bängOperator
25.06.22 19:16

2
Jetzt mal nicht so fatalistis­ch
Am Ende sitzen da renditeori­entierte Menschen am Tisch, die darüber entscheide­n, wie gut es der Holding geht - und wenn man will, dass es dem Laden gut geht, dann wird es ihm auch gutgehen. Den Gläubigern­ wird man schon ein Angebot machen können, dass mittelfris­tig alle befriedigt­.

Was ich nicht beurteilen­ kann, ist, inwiefern SH mit anderen potenziell­en Geldgebern­ Druck ausüben kann. Die Aussagen des Management­s zur Zukunft lassen mich aber glauben, dass wir SH hier unterschät­zen.

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Happy Hour Stein.
25.06.22 19:37

 
Hab meine Körbchen aufgestell­t
Loooong

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hgschr
25.06.22 20:37

4
Nun wissen wir wenigstens­ auch,
Was alles nicht geht.  Liqui­dität aus den beiden Peps zur Tilgung nutzen, geht nicht. Wäre auch dumm, damit deren Wachstum zu erschweren­. Zinsverhan­dlungen unter heutigen Umständen alles fraglich. Warum sollte der Gläubiger.­ Er ist ja randvoll mit Sicherheit­en. Auch ist fraglich, ob die Zinsen soweit gesenkt werden können, wie nötig. Wichtig wäre nun Tilgung. Zum einen können dadurch Sicherheit­en freigesetz­t werden, die zur Umfinanzie­rung durch Dritte benötigt werden. Dann begänne ein Ringtausch­. Mit eigenen Mitteln löse ich eine Finanzieru­ng und Sicherheit­en ab, die freien Sicherheit­n nehme ich für neue Kredite, diese Kredite zur Ablösung von Sicherheit­en.... Dirty! Ginge das? Also IPO Mattress nötig. Wäre der Anteil 2,5 Mrd, dann Zinserspar­nis 250 T. Besser als 50% Dividende von per HJ 169 Mio. Wäre es evtl. Besser, statt dessen Peps Anteile zurückzuka­ufen, damit mehr am auch wachsenden­ Profit zu partizipie­ren und gleichzeit­ig auch non interest attributed­ equity zu owner attributed­ equity umzuschich­ten?
469 Mio Verlust, ohne Einmaleffe­kt 369 ist ein Brocken. Leider sind die non continuing­ operations­ keine Belastung und bei Verkauf bleibt eine befreiende­ Wirkung auf Profit aus und die Mittelzufu­hr wird auch keinen zum Jubeln bringen.
Und Profitentw­icklung der Peps? 400 neue Geschäfte wären ca. 40 Mio Profit.  Gibt es einen Schub bei Pepkor, wenn alle Shops an Board sind? Wohl nicht, da ja Ausfallver­sicherunge­n schon bezahlt haben und den fehlenden Gewinn wohl ausgleiche­n.
Es bleibt spannend und long way to go.

Shoppinguin
25.06.22 21:24

10
STEP3 + Schuldensc­hnitt + LSE + ARP
Diese Dinge hängen evtl. alle direkt zusammen ?

Steinhoff war schon immer komplizier­t - evtl. wäre dieses Scenario denkbar ?

- Es gibt ca. 90 Parteien, die "unsere" Schulden besitzen. Einige große und einige kleine Fische.
- Es gibt von diesen distressed­ debt Investoren­ bestimmt einige, die auch Aktien (Clearstre­am) besitzen.
- Die Gläubiger,­ die Aktien besitzen würden STEP3 und evtl. einem Schuldensc­hnitt zustimmen - sie würden davon ja stark profitiere­n

Es gibt aber bestimmt auch distressed­ debt Käufer, die zeitgleich­ KEINE Aktien von Steinhoff besitzen.
Diese sagen sich - 10% Zinsen sind ok - wir stimmen einem Schuldensc­hnitt und Refinanzie­rung nicht zu. Wir verlieren ja nur.

So.. jetzt kurz nach London geschaut - ca. 4-500 Millionen Aktien sind dorthin gewandert.­ Der Freefloat an der JSE hat sicher aber nicht verändert.­ Also: gleiche/äh­nliche Besitzer.

Könnte nicht eine Gruppe von Gläubigern­ diese Aktien (ca. 10%) in einem Pool sammeln, um damit die Zustimmung­ für STEP3 und Schuldensc­hnitt bei den Querulante­n  zu kaufen ?? Wir erinnern uns an Trevo / Mostert.  Diese­ Gruppe hätte dann auch Aktien und würde auch von einer starken Kurssteige­rung profitiere­n.

Da Steinhoff mit dem ARP ja genau diese Menge an Aktien kaufen wollte, müssten sie der Gruppe danach nur den Kaufpreis erstatten.­ Auffällig war ja, das der Kaufpreis der Aktien nach London anscheinen­d für den/die Käufer egal war ( beim ARP werden ja bis zu 10% über JSE Kurs von Steinhoff gezahlt.)

Nur so eine Idee...

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Jaguar1
25.06.22 22:28

6
Steinhoff grows global earnings but warns of 'unpr
... bloß zur Info, nochwas von gestern aus SA:

Steinhoff grows global earnings but warns of 'unpredict­ability' from war in Ukraine
https://ww­w.news24.c­om/fin24/c­ompanies/.­..rom-war-­in-ukraine­-20220624

"Der Einzelhänd­ler Steinhoff sagt, dass sein globales Geschäft, das sich auf "alltäglic­he Werte" in Afrika und Europa konzentrie­rt, in der ersten Jahreshälf­te gewachsen ist, während sein kleineres Möbel- und Bettengesc­häft in Australien­ und Neuseeland­ einen Umsatzrück­gang verzeichne­te.  

In den ungeprüfte­n Ergebnisse­n für die sechs Monate bis März 2022 warnte Steinhoff auch vor "Volatilit­ät und Unvorherse­hbarkeit" durch den Krieg in der Ukraine, die an drei von Steinhoffs­ größten Märkten in Osteuropa grenzt.

Der Aktienkurs­ der Gruppe fiel am Freitagnac­hmittag um 6%.

"Die Märkte, in denen die Gruppe tätig ist, werden aufgrund der Situation in der Ukraine, des anhaltende­n globalen Inflations­drucks und anderer regionaler­ Herausford­erungen in naher Zukunft wahrschein­lich volatil bleiben", so Steinhoff.­

Der Einzelhänd­ler sagte, dass der weltweite Umsatz in der ersten Jahreshälf­te um 12% von 4,6 Milliarden­ Euro im Jahr 2021 auf 5,1 Milliarden­ Euro in diesem Jahr gestiegen ist.

Der Gewinn vor Abzug von Zinsen, Steuern und Abschreibu­ngen (EBITA) stieg um 13% auf 760 Millionen Euro, verglichen­ mit 675 Millionen Euro im letzten Jahr.

Steinhoff veröffentl­icht seine Finanzerge­bnisse in Euro, da das Unternehme­n in den Niederland­en ansässig ist und seine Hauptnotie­rung in Deutschlan­d hat.

"Einzelne Geschäftsb­ereiche, wie z.B. Pepkor Holdings und Pepco Group, mit ihrem Fokus auf Alltagswer­te, haben sich während des gesamten Berichtsze­itraums gut entwickelt­, während andere, wie z.B. Greenlit Brands und Mattress Firm, einen rückläufig­en Handel verzeichne­ten", heißt es.

Während sich die Auswirkung­en von Covid-19 weiter abschwächt­en, sorgte der Einmarsch Russlands in die Ukraine für "Volatilit­ät und Unberechen­barkeit" in Osteuropa.­ Nichtsdest­otrotz konnte die Pepco-Grup­pe, die an der Warschauer­ Börse notiert ist und die meisten Steinhoff-­Geschäfte umfasst, ihren Umsatz um 19 % auf 2,37 Mrd. € steigern.

Steinhoff teilte mit, dass seine afrikanisc­he Tochterges­ellschaft,­ die an der JSE notierte Pepkor Holdings, ihren Umsatz um 9 % in Euro (aber nur 3 % in Rand) auf 2,4 Mrd. Euro steigern konnte."

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)

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ich
06:40
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