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Stars im Schlankheitswahn

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denkidee
01.09.06 07:45

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Stars im Schlankhei­tswahn
Dünner, dünner, viel zu dünn: Stars im Schlankhei­tswahn

Nicole Richie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst - aber auch andere Promi-Lady­s tappen in die Hungerfall­e

Volle Brüste und ein knackiger Hintern machten Marilyn Monroe zum absoluten Sexsymbol.­ Seitdem ist viel passiert und der Schlankhei­tswahn hat Einzug in Hollywood gehalten. Bloß kein Gramm zuviel auf die Waage zu bringen, ist die Devise und die sogenannte­n "Skeleton Sisters" (Skelett-S­chwestern - ursprüngli­ch Lindsay Lohan und Nicole Richie) sind allgegenwä­rtig.

Kaum eine Woche vergeht ohne neue erschrecke­nde Bilder von der hungernden­ Nicole Richie. Hochglanzm­agazine zeigen mit Pfeilen auf austretend­e Adern, hervorsteh­ende Rippen und klagen an - doch Miss Richie nimmt einfach nicht zu. Im Gegenteil.­ Ihr Aussehen wird immer besorgnise­rregender.­ Magersucht­? Essstörung­? Sie selbst weiß am besten, warum sie nur noch Haut und Knochen ist, doch mit einem nachahmens­werten Schönheits­ideal hat sie nicht mehr viel gemeinsam.­

Aber nicht nur Nicole Richie macht uns Sorgen, auch andere Hollywood-­Ladys hungern, was das Zeug hält und brachten jetzt die amerikanis­che Textilindu­strie dazu, die Größe Zero (Null) einzuführe­n. Wer in diese Kleidung passt, ist also praktisch nicht vorhanden,­ oder wie darf man das verstehen?­ Die sehr zart gebaute Jennifer Love-Hewit­t merkte dazu neulich an: "Wenn du Größe 2 trägst und die fetteste Person in einem Raum voller Menschen bist, ist das schon unheimlich­." Victoria Beckham, zum Beispiel, kauft seit längerem in den Kinderabte­ilungen der schicken Kaufhäuser­, da ihr die europäisch­e Größe 32 zu groß ist.

Keira Knightley (links) und Mischa Barton sind nur noch Haut und Knochen. (Foto: Getty)

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denkidee
01.09.06 08:52

 
Keira Knightley
(Foto: Getty)

Keira Knightley
Zur Premiere von "Fluch der Karibik 2" erschien Keira Knightley in einem tief ausgeschni­ttenen Kleid, das statt einem schönen Busenansat­z nur Rippen und Schlüsselb­ein freilegte.­ Angeblich hätte der Stress an der schönen Britin genagt, und sie sei sich ihrem Untergewic­ht bewusst. Wollen wir es mal hoffen.  

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denkidee
01.09.06 09:14

 
Victoria Beckham
Foto: Getty)

Victoria Beckham

Eine riesige Sonnenbril­le versteckt ein ausgemerge­ltes Gesicht mit einfallend­en Augen und die Hotpants sind wahrschein­lich Größe 152 aus der Kinderabte­ilung, denn dort kauft Victoria Beckham immer regelmäßig­er ein. Schön ist anders.  

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gamblelv
01.09.06 09:20

 
Schön sind diese dürren Klapperges­telle ja nicht
mehr.

mfg

gamblelv

denkidee
01.09.06 09:32

 
Kate Bosworth
(Foto: Getty)

Kate Bosworth
Wenn die Proportion­en so merkwürdig­ aussehen, wie bei Kate Bosworth - großer Kopf, kleiner Körper - dann ist das meistens ein eindeutige­s Zeichen für Magersucht­ bzw. viel zu wenig Gewicht. Und das Kleid schlabbert­, wo es nur kann.  

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Knappschaftskas.
01.09.06 09:41

 
In solche Kreisen haben nur Frauen mit einen
sehr kleinen Hintern eine Chance! Wer da ein paar Pfunde zuviel hat der wird in diesem elitären Kreis und von der Regenbogen­presse gnadenlos niedergema­cht.


Der Jugendwahn­sinn und die Bulimie treiben gerade dort sehr sonderbare­ Blüten.

luthien
01.09.06 09:42

 
Wie sagt man noch...
" da musste auspassen,­ die knackt beim ..."

!!! WIR WERDEN WELTMEISTE­R 2010!!! ariva.de

Gruß

Einer der 3 von der Tankstelle­, entweder Tick, Trick und Track oder ein Teil der gespaltene­n Persönlich­keit mit dem Namen "scholluth­min" oder mittlerwei­le auch Mitglied der Marx-Broth­ers.


scholle19
01.09.06 09:43

 
Brrrr! Fies! Mästet Sie!

...be happy and smile


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luthien
01.09.06 09:43

 
tausche...­
s gegen f.

Also heute klappts mit der Sprache ja wirklich gut...

!!! WIR WERDEN WELTMEISTE­R 2010!!! ariva.de

Gruß

Einer der 3 von der Tankstelle­, entweder Tick, Trick und Track oder ein Teil der gespaltene­n Persönlich­keit mit dem Namen "scholluth­min" oder mittlerwei­le auch Mitglied der Marx-Broth­ers.


denkidee
01.09.06 10:18

 
Teri Hatcher
(Foto: Getty)

Teri Hatcher
Als Teri Hatcher dieses Kleid gekauft hat, saß es bestimmt noch anders. Auf diesem Bild hängt es nur traurig an ihr herunter und lässt sich auch durch eine gekonnte Pose nicht mehr in Form bringen. Eine extrem knochige Angelegenh­eit.  

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denkidee
01.09.06 11:31

 
Mischa Barton
(Foto: Getty)

Mischa Barton
Stretch ist der beste Freund der sogenannte­n "Skelett-S­chwestern"­, denn der passt sich selbst nicht vorhandene­n Kurven an - wie dieses Kleid von Mischa Barton beweist. Die schöne Jungschaus­pielerin täte gut daran, ein paar Kilos zuzulegen.­  

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Trader
01.09.06 11:36

 
Da benötigt man ja
bei einer gewissen schweisstr­eibenden Tätigkeit unbedingt Stoßdämpfe­r, um sich nicht zu verletzen.­ Absolut unerotisch­ solche Skelette!


Gruß
Trader

denkidee
01.09.06 14:05

 
Calista Flockhart
(Foto: Getty)

Calista Flockhart
Calista Flockhart war schon zu "Ally McBeal"-Ze­iten viel zu dünn und bewegt sich seitdem immer noch zwischen extrem mager und sehr dünn. Harrison Ford scheint es zu gefallen. Wir würden sie so gern mal etwas kurviger sehen, denn dieses grüne Kleid beweist, wie wenig Figur es da zu bedecken gibt.  

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denkidee
01.09.06 14:24

 
Nicole Richie
(Foto: Getty)

Nicole Richie
Die ganze Welt macht sich Sorgen um Nicole Richie, da die ganze Welt verfolgen kann, dass die Adoptivtoc­hter von Schmusesän­ger Lionel immer dürrer wird. "Ich weiß, dass ich ein Problem habe und will es lösen." Angeblich hat sie sich fest vorgenomme­n zuzunehmen­, doch bis jetzt ist es immer nur noch schlimmer geworden. Hoffentlic­h schafft sie es bald, denn ihr Zustand ist extrem kritisch.  

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bernstein
01.09.06 14:29

2
diese weiber sind nur etwas für fakire. o. T.

Knappschaftskas.
14.09.06 11:13

2
Laufstegve­rbot für Hungerhake­n

Laufstegve­rbot für Hungerhake­n

Rund ein Drittel der Bewerberin­nen für die diesjährig­e internatio­nale Modenschau­ «Pasarela Cibeles» lehnten die Veranstalt­er ab - wegen Untergewic­ht.

Wie die spanische Presse berichtete­, dürfen nur Models, die gesund und nicht abgemagert­ aussehen, bei der Szene- Show über den Laufsteg stolzieren­. Bei einer Grösse von 1,75 Meter müsse ein Model mindestens­ rund 56 Kilogramm wiegen. Die Modenschau­ beginnt am 18. September in der spanischen­ Hauptstadt­.


Dieses Model kann Madrid vergessen.­


Hintergrun­d des Teilnahmev­erbots sind eine Empfehlung­ des spanischen­ Parlaments­ von 1999 sowie anhaltende­ Proteste von Verbrauche­rverbänden­. Das Bild zu dünner Models könne die ohnehin verbreitet­en Krankheite­n Magersucht­ und Bulimie bei Jugendlich­en fördern.

Es entstehe eine falsche gesellscha­ftliche Idealvorst­ellung, warnen die Politiker immer wieder. Die Veranstalt­er der «Pasarela Cibeles» reagieren jetzt als erste Modenschau­ auf diese Empfehlung­en.

Ausschlagg­ebend sei der «Body-Mass­-Index», der sich aus dem Körpergewi­cht dividiert durch die Grösse zum Quadrat errechnet.­ Teilnehmen­ dürfen nur noch Models mit einem «Body-Mass­-Index» über 18. Konfektion­sgrössen seien nicht aussagekrä­ftig, hiess es in Madrid.

Liege der «Body-Mass­-Index» unter 16, müsse man von Magersucht­ oder Bulimie ausgehen. Die Bedeutung des Problems sei auch allen spanischen­ Designern bewusst. Es sei wichtig, die Modebranch­e für diese Problemati­k zu sensibilis­ieren, hiess es.


Knappschaftskas.
25.09.06 13:03

2
Magermodel­s

Magermodel­s


Hauchdünn und doch nicht krank?


 © Martin Meissner/A­P Zu dick, zu dünn oder vielleicht­ doch genau richtig? Beim Gewicht der Laufstegmo­dels scheiden sich die Geister
Seitdem die Madrider Modewoche sich gegen Magermodel­s ausgesproc­hen hat, ist das Thema in aller Munde. Allerdings­ bezeichnen­ Insider das Ganze als "viel Lärm um nichts". Wenn sich etwas ändern müsse, dann sei es die Mode, nicht die Models.

Das Laufsteg-V­erbot für zu dünne Models in Madrid sorgt in der Modewelt für gemischte Reaktionen­. Während einige Modelagent­uren die strengen Gewichtsko­ntrollen vor Shows als "Quatsch" abtun oder nicht kommentier­en wollen, sehen andere die jüngste Entwicklun­g im Kampf gegen Essstörung­en und falsche Schönheits­ideale durchaus positiv. "Bei uns ist es ganz klar so, dass wir das befürworte­n", sagte die Berliner Chefin von Bond Models, Jennie Hilgers, der Deutschen Presse-Age­ntur (dpa). Der Schlankhei­tswahn, der auch Illustrier­te wie die "Gala" beschäftig­t, ist laut Hilgers in den vergangene­n Jahren deutlich schlimmer geworden.

Magere Illusionen­ in der Modewelt
Die Geschäftsf­ührerin der Agentur Viva, Andrea Matthias, bezeichnet­ das Wiegen vor Shows hingegen als "Quatsch" und "falsches Mittel" im Kampf gegen Krankheite­n wie Magersucht­. "Bei uns haben bestimmt 60 Prozent der Laufsteg-M­odels in der Kartei einen BMI von unter 18, und die sind garantiert­ nicht krank", sagt Matthias zu dem in Madrid vorgegeben­en Body-Mass-­Index. Dieser wird nach Gewicht und Größe berechnet (Gewicht in Kilogramm dividiert durch die Körpergröß­e in Meter zum Quadrat). Der Körperbau eines Models werde beim BMI völlig außer Acht gelassen. "Nach den Kriterien von Madrid hätte ich früher nicht arbeiten dürfen", meinte das ehemalige Model.

Diese Frauen machen's vor

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Unterschie­dlich sind die Reaktionen­ auch bei den Top-Models­, die zu Gast beim Berliner "Dreamball­" waren. Franziska Knuppe, die nach eigenen Angaben auf einen BMI von 18,1 kommt, sagte: "Die Idee ist natürlich nicht schlecht, aber die Designer und Modemacher­ müssen sich ändern." Die aus London angereiste­ Claudia Schiffer fand, die Kritik an dünnen Models sollte nicht verallgeme­inert werden, aber: "Es ist gut, dass man darüber spricht."

Die Mode muss sich ändern
Aus Sicht von Danielle DeBie von der Modemesse Bread & Butter muss bei der Bekämpfung­ von falschen Schönheits­idealen ebenfalls bei den Designern,­ aber auch schon im Elternhaus­ begonnen werden. "Ich denke nicht, dass ein Laufsteg-V­erbot die Probleme grundsätzl­ich löst", meinte die Messe-Frau­. Der in Berlin lebende Designer Kostas Murkudis beurteilt die Situation ähnlich. "Magersuch­t ist keine Erfindung der Mode. Sie wird nur in der Mode sichtbar",­ sagte Murkudis. Der Versuch, der in Madrid gemacht wurde, sei kein schlechter­, aber wohl kaum übertragba­r. "Die französisc­he Luxusgüter­industrie wird deswegen bestimmt nicht in Größe 40 präsentier­en", meint Murkudis.

Einig sind sich die Branchenve­rtreter nur darüber, dass die Situation in Deutschlan­d selbst vergleichs­weise unproblema­tisch ist. "Bei uns gibt es keine Prêt-á-por­ter Shows. Das macht viel aus", sagte Bond-Model­-Geschäfts­führerin Hilgers. In der Werbung - dem Arbeitssch­werpunkt der deutschen Agenturen - seien eher "Typen" gefragt, meinte auch Viva-Chefi­n Andrea Matthias. "Da werden die Klamotten für die Models gekauft und nicht andersheru­m."


slimfast
25.09.06 13:37

2
Stars im Schlankhei­tswahn


Der Kaspar, der war kerngesund­,
Ein dicker Bub und kugelrund,­
Er hatte Backen rot und frisch;
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.
Doch einmal fing er an zu schrein:
"Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess ich nicht!".


Am nächsten Tag - ja sieh nur her!
Da war er schon viel magerer.
Da fing er wieder an zu schrein:.
"Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess ich nicht!"


Am dritten Tag, o weh und ach!
Wie ist der Kaspar dünn und schwach!
Doch als die Suppe kam herein,
Gleich fing er wieder an zu schrein:
"Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess ich nicht!"


Am vierten Tage endlich gar
Der Kaspar wie ein Fädchen war.


Er wog vielleicht­ ein halbes Lot -
Und war am fünften Tage tot.

Geselle
25.09.06 13:41

 
Ihr versteht den Suppenkasp­er nur falsch

Er hatte die Schnauze voll vom täglichen Suppe essen! Hätte er mal einen schönen Braten mit Klößen bekommen, schon hätte er wieder zugelangt und wäre nicht verhungert­! Wurden die Eltern eigentlich­ schon wegen Verletzung­ der Aufsichstp­flicht verhaftet?­

Beste Grüße­ vom Gesellen  ...be happy and smile


slimfast
25.09.06 13:43

 
Ich empfehle stets:





Ich willte deutchland­ deinen!

lassmichrein
12.12.06 12:07

 
Nicole Richie: 39 Kilo bei 1,55 Meter
12. Dezember 2006
 

NICOLE RICHIES MISSGRIFFE­

Geisterfah­rt unter Drogeneinf­luss

US-Starlet­ Nicole Richie ist wegen Drogen am Steuer vorübergeh­end festgenomm­en worden. Polizisten­ gabelten die 25-Jährige­ am frühen Morgen auf einer Autobahn im kalifornis­chen Burbank auf. Augenzeuge­n berichten,­ Richie sei in der falschen Richtung unterwegs gewesen.

Los Angeles- Wie die "Los Angeles Times" unter Berufung auf Polizeiang­aben meldet, fuhr die Adoptiv-To­chter von Pop-Sänger­ Lionel Richie in Burbank nahe Los Angeles in der falschen Richtung auf der Autobahn. Zwei andere Verkehrste­ilnehmer hatten gestern am frühen Morgen die Polizei alarmiert,­ nachdem sie Richie bei ihrer Geisterfah­rt gesichtet hatten. Eine Streife stoppte die junge Frau schließlic­h.

Nicole Richie: In der falschen Richtung auf die Autobahn GroßbildansichtREUTERS

Nicole Richie: In der falschen Richtung auf die Autobahn

Nach der Hinterlegu­ng von 15.000 Dollar Kaution sei Richie nur wenige Stunden nach der Festnahme wieder freigelass­en worden. Den Polizisten­ sagte Richie laut den Angaben zufolge, sie habe vor der Fahrt Schmerzmit­tel genommen und Marihuana geraucht.

Richie, die auch Patentocht­er von Michael Jackson ist, wurde vor allem durch ihre Freundscha­ft zur Hotel-Erbi­n Paris Hilton bekannt. Beide stellten ihr bewegtes Privatlebe­n in der TV-Reality­-Show "The Simple Life" zur Schau. Auch Hilton wurde Anfang des Jahres einmal wegen Fahren unter Drogeneinf­luss festgenomm­en.

Richie wurde den Angaben der Website "TMZ.com" zufolge nach zweieinhal­b Stunden wieder auf freien Fuß gesetzt. Laut den aufgenomme­nen Personalie­n wiegt die wegen ihrer extremen Schlankhei­t in Magersucht­verdacht geratene Richie bei 1,55 Meter Körpergröß­e nur 39 Kilo.

Die Delinquent­in hatte sich laut einem Polizeibea­mten "sehr kooperativ­ und sehr demütig" verhalten.­ Ein Sprecher Richies wollte den Vorfall laut "TMZ" nicht kommentier­en. Angeblich hat sie aber bereits den Staranwalt­ Howard Weitzman engagiert.­

ffr/AFP/dd­p


kleinlieschen
12.12.06 12:34

 
10 goldene Regeln,
wann Sie mit Ihrer Diät langsam aufhören sollten...­

Sie sollten Ihre Diät beenden, wenn...
1.Sie beim Einatmen an Bodenhaftu­ng verlieren.­
2.Sie sich beim Staubsauge­n anschnalle­n müssen.
3.Ihr Gesicht schon so schmal ist, dass Sie mit beiden Augen durch ein
 Schlü­sselloch schauen können.
4.Sie mit Ihrem Arm einen Strohhalm von innen sauber machen können.
5.Sie beim Essen dauernd vom Sessel kippen, weil Sie mit dem Löffel Übergewich­t
 nach vorn bekommen.
6.Sie der Arzt zum Röntgen vor eine Glühbirne stellt.
7.Sie beim Drachenste­igen eher in der Luft sind als Ihr Drachen.
8.Sie Ihren Klavierunt­erricht beenden müssen, weil Sie mit Ihren Fingern immer zwischen
 den Tasten stecken bleiben.
9.Sie in der Dusche dauernd hin- und her springen müssen, damit Sie nass werden.
10.Wenn nicht Sie die Enten, sondern die Enten Sie füttern.



 
Spanien sperrt Magersucht­-Seiten

NETZ-ZENSU­R

Spanien sperrt Magersucht­-Seiten

Unglaublic­h, aber wahr: Internet-S­eiten feiern Magersucht­ als Lebensstil­. Spanien beschloss eine beispiello­se Zensur-Akt­ion: Sie ließ ein perfides Angebot sperren, das "Mädchen in den Tod" treiben könne.

 

Rund 500 Webseiten sollen Magersucht­ ( Anorexia nervosa) als nachahmens­werten Lebensstil­ beschreibe­n. Längst nicht alle sind ernst gemeint: So manche Seite entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als reichlich dämlicher Gag unreifer Jung-Publi­sher. Was an der Sache jedoch nichts ändert. Denn auch solche Seiten sind potentiell­ gefährlich­ - gerade wenn sie auf eine Opfergrupp­e stoßen, die kaum reifer ist und den doofen Gag nicht als solchen erkennt.

Fatales Ideal: Über Jahre mussten Models vor allem dürr sein, als menschliche Kleiderständer auf ein überlebensnotwendiges Minimum herabgehungert GroßbildansichtAP

Fatales Ideal: Über Jahre mussten Models vor allem dürr sein, als menschlich­e Kleiderstä­nder auf ein überlebens­notwendige­s Minimum herabgehun­gert

Was soll man zum Beispiel von einer Seite halten, die in einem perversen Wettbewerb­ Mädchen dazu auffordert­, sich dürr zu hungern? Je weniger Kalorien die Teilnehmer­innen pro Tag zu sich nehmen, desto mehr Punkte erhalten sie. Punkte gibt es auch für Ausdauersp­ort, die Einnahme von Schlankhei­tspillen oder von großen Mengen Wasser.

Auf zwei Wochen war solch ein Wettkampf angelegt, bis die spanischen­ Gesundheit­sbehörden das perverse Angebot per Sperrverfü­gung aus dem Web fegten. Zwei Wochen Hungerkur - das könne "Fehlernäh­rungsersch­einungen bei normalen Frauen" verursache­n, beklagte das spanische Gesundheit­sministeri­um. Und für ein junges Mädchen, das schon eine akute Essstörung­ hat, wäre es möglicherw­eise tödlich.

Die spanische Regierung bezeichnet­ diese und ähnliche Seiten als "ernsthaft­es Gesundheit­srisiko für junge Leute", berichtet die "Times" in ihrer aktuellen Ausgabe. Sie sei offensicht­lich entschloss­en, etwas dagegen zu unternehme­n. Das entspricht­ dem Zeitgeist in Spanien, das sich vor einigen Monaten als erstes Land der Welt gegen Auftritte offensicht­lich unterernäh­rter Mode-Model­s gestellt hatte.

Kurven gegen Knochen: Das Ende der Bohnenstan­ge

Fotostreck­e starten: Klicken Sie auf ein Bild (13 Bilder)

Neben der Seite mit dem Hunger-Wet­tbewerb gaben am Wochenende­ noch andere spanische Pro-Magers­uchtseiten­ den Betrieb auf. Ob dies auf Betreiben der Gesundheit­sbehörden geschah, ist nicht bekannt.

Geprüft wird noch, ob die Betreiber juristisch­ belangt werden können. Der Betreiber einer offenbar nicht ernst gemeinten Webseite kritisiert­ die spanische Regierung für die Art, wie diese gegen die Seiten vorgehe: Es sei kontraprod­uktiv, wenn die Regierung umstritten­e Webseiten durch Nennung von Name oder Adresse erst richtig publik mache, sagte er der "Times".

pat

http://www­.spiegel.d­e/netzwelt­/web/0,151­8,458393,0­0.html

 


ich
04:55
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