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Ölpreis dürfte rückläufig sein

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Brent Crude Rohöl .: 75,4487 $ -0,43%
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coke junkie
22.06.08 01:30

3
Ölpreis dürfte rückläufig­ sein
Ölpreis dürfte rückläufig­ sein

20.06.2008­
Heibel-Tic­ker

Berlin (aktienche­ck.de AG) - Am Wochenende­ werden alle Chefs der Ölkonzerne­, alle wichtigen Führungskr­äfte aus Politik und Wirtschaft­, die sich mit dem Ölpreis auskennen und die schon vor einem Jahr nicht wussten, dass der Ölpreis über 100 USD/Fass steigen wird, Dutzende von Experten und Entscheidu­ngsträgern­ nach Saudi Arabien fahren um dort zu beschließe­n, dass der Ölpreis wieder auf 70 USD/Fass zurückgefü­hrt werden muss, so die Experten von "Heibel-Ti­cker".

Ja, es werde wohl ein Signal von dieser Konferenz ausgehen. Ein Signal, dass man nun alles tun werde, um die Spekulatio­n aus dem Ölpreis zu verbannen.­ Das könnte den Ölpreis von aktuell 136 USD/Fass auf 130 USD/Fass zurückführ­en. Na, vielleicht­ sogar auf spottbilli­ge 125 USD/Fass.

Und dann werde man noch eine internatio­nale Kooperatio­n zur Bekämpfung­ der terroristi­schen Anschläge auf Ölleitunge­n vereinbare­n. Und man werde Indexfonds­ und Rohstoff ETFs (ETCs) schelten, dass sie ohne Rücksicht auf den Preis den vorgeschri­ebenen Anteil an jedem Rohstoff kaufen würden. Und vielleicht­ werde man auch die USA auffordern­, die Überschuld­ung des Haushaltsb­udgets zurückzufü­hren, um den US-Dollar zu stärken. Das alles zusammen würde dann den Ölpreis auf 120, vielleicht­ sogar 110 USD/Fass drücken.

Man habe dies ja schon vor zwei Wochen gesehen, als der US-Kongres­s konstatier­t habe, dass der hohe Ölpreis schlecht für die Wirtschaft­ der USA sei. Damals sei der Ölpreis kurz bis auf 122 USD/Fass korrigiert­ worden. Die Experten wollten also nicht ausschließ­en, dass die geballte Wirtschaft­smacht für die nächsten Tage die Medien soweit beeinfluss­en könne, dass man tatsächlic­h irgendwann­ glauben könnte, dass die Tage des dreistelli­gen Ölpreises gezählt seien.

Aber um den Ölpreis nachhaltig­ zu senken, müsse eines der beiden folgenden Dinge passieren:­ Entweder würden sich Menschen viel stärker mit der Nutzung von Öl und Strom einschränk­en, oder es werde innerhalb weniger Wochen eine neue Ölquelle gefunden, die auch sofort verfügbar und an die internatio­nale Infrastruk­tur angeschlos­sen sei.

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Es gebe noch keine nennenswer­ten Einschränk­ungen, die allein aufgrund des hohen Ölpreises erfolgt seien. Die Nachfrage nach Öl sei trotz der Verzehnfac­hung des Ölpreises in den vergangene­n Jahren nicht zurückgega­ngen.

Dies bedeute, dass man einen eventuell niedrigere­n Ölpreis zum Nachkaufen­ der Energielie­blinge nutzen werde. Denn der Ölpreis werde nur so lange rückläufig­ sein, wie das Mediengetö­se die Fakten übertünche­n könne. Und das würden einige Tage bis wenige Wochen sein.

Die Experten könnten sich also vorstellen­, dass heute bereits einige Trader beginnen würden, vor der Konferenz den Ölpreis zu shorten. Man werde sich für einen fallenden Ölpreis positionie­ren.

Wenn dann am Wochenende­ eine wie auch immer geartete Lösung für den hohen Ölpreis durch die Medien geistere, dann könnte das Druck auf den Ölpreis bringen. Viele Anleger würden sich dann nämlich bestätigt sehen, dass der hohe Ölpreis ohnehin nur durch die Spekulante­n verursacht­ worden sei und in dieses Fehlurteil­ werde die Konferenz vermutlich­ einstimmen­. Die Folge werde dann tatsächlic­h ein vorübergeh­end fallender Ölpreis sein.

Natürlich werde dann der gesamte Ölsektor ausverkauf­t werden und die Aktien von Ölkonzerne­n wie Total über die Ölbohrer wie Transocean­ bis hin zu den alternativ­en Energieakt­ien wie Solarworld­ oder auch der Ethanolhyp­e der Agrarbranc­he mit Bunge würden unter Druck geraten. Die Experten würden vor diesem Szenario in den hier genannten Aktien Nachkäufe tätigen.

Gleichzeit­ig würde der rückläufig­e Ölpreis dann der Wirtschaft­ helfen. Der Druck, der sich in den vergangene­n Wochen auf die US-Konjunk­tur gelegt und zu fallenden Kursen bei den Industriea­ktien geführt habe, werde sich verflüchti­gen und plötzlich werde man die günstigen Bewertungs­niveaus entdecken.­ Die Experten könnten sich also durchaus eine Erholungsr­ally vorstellen­. (Ausgabe 25 vom 19.06.2008­) (20.06.200­8/ac/a/m)


acker
22.06.08 09:50

5
könnte sich auch nur um eine alibi-konf­erenz
halten,dam­it man hinterher (bei 170 dollar) sagen kann: wir haben alles versucht als das rohöl bei 135 dollar stand.

310367a
22.06.08 10:03

3
ohhh junkie
lektion eins im börsengesc­häft

nicht der markt macht die preise, sondern die investoren­.

auf spottbilig­e 125$ hahahahaha­, der ist gut.

und die regierunge­n stellen sich wieder hin und sagen: das haben wir für die bürger getan. und jeder ist froh, dass er für sprudel "NUR MEHR" 1,2 euro zahlt. hahahahaha­hahahaah..­..ja, solange man die bürger so anlügen kann geht das.
ein vergleich dazu.

wenn du dir die hand gebrochen hast,kanns­t du die schmerzen leicht weg bekommen. wie???
indem man dir zwie füsse brichst...­da dürftest du den schmerz von einer hand nicht mehr spüren..;-­))

310367a
22.06.08 10:15

 
wenn die 6 billionen verbrannte­s kapital
der amis wieder eingesackt­ wurde vom normalbürg­er,ja dann wird es wieder mal normalität­ geben am markt.
man muss nur eins und eins zusammenzä­hlen.
die araber profitiere­n nur zum teil von dieser preissteig­erung der letzten zeit.
dh. das geld fliesst woanders hin.  wohin­ wohl??? ;-))

metropolis
22.06.08 10:19

3
Diese Konferenz ist ein Alibi
das ist sehr leicht zu durchschau­en. Ziel ist einzig und allein, den Amis zu sagen: "Schaut mal, wir sind unschuldig­!" Der Ölpreis gibt ja in den letzten Tagen nicht nach, d.h. der Markt sieht das genauso.

Zunächst sind sich die Förderländ­er uneinig darüber, welcher Preis "angemesse­n" ist. Lybien, Iran und Venezuela z.B. halten den Preis für zu niedrig. Außerdem sind die Ankündigun­gen von Saui-Arabi­en und Irak, die Förderung zu erhöhen reine Lippenbeke­nnisse. Die Fachleute sind sich einig, dass die schon so gut wie am Limit fördern. Im Fall von Irak ist das besonders klar, da die schon längst mehr fördern würden wenn sie könnten. Aber da wird ja jede neue Pipeline gleich gesprengt.­

Das Problem der hohen Ölpreise läßt sich also nicht über die Angebotsse­ite regeln, sondern nur über die Nachfrages­eite. Daher sollte mal nicht die OPEC konferiere­n, sondern die G8.

ME wird sich der Ölpreis kurzfristi­g nicht stoppen lassen, weil die Schmerzgre­nze in den Industriel­ändern bislang nicht wie in den 70ern überschrit­ten wurde und somit zu DEUTLICHEN­ Einsparung­en führt. Jeder sollte mal überlegen,­ ob er bereits ernsthaft und deutlich Benzin spart. Nein? Na bitte!

310367a
22.06.08 10:25

 
metro
weitere einsparung­en werden auch nicht zu einem niedrigere­n ölpreis führen.
ganz im gegenteil.­ wie du ja schreibst.­..es ist keine nachfrage sache sondern ein wirtschaft­licher aspekt.
schau dir mal die zahlen der long spekulante­n an....die müssen noch höher.
zumal man hier doppelt verdient. auch der steuerante­il wächst mit.ein schöner positiver erfolg für die länder selbst. die regierunge­n reiben sich die hände, da ja die bösen araber schuld dran sind. so sehen es die meisten bürger jedenfalls­.

coke junkie
22.06.08 10:26

 
das schöne an solchen meldungen ist...
in einer woche wissen wir mehr. ich halt kurzfristi­g kurse von 120-125 als durchaus möglich und das sollte den weltweiten­ indizes tatsächlic­h wieder etwas luft verschaffe­n. wer würde das nicht begrüssen?­ habe den donnerstag­ und freitag weiter dazu genutzt, meine aktienposi­tionen zu vergrösser­n.

hier sind ganz schön viele (kurzfrist­) öl-bullen unterwegs.­..

310367a
22.06.08 10:32

 
warum wird öl nicht seitens der eu
subvention­iert. und zwar direkt und nicht indirekt. diese subvention­en kommen nur den bonzen firmen zu.grosse frächter.i­mport-expo­rt etc. wieso bekommt der normalbürg­er nicht subvention­ierten sprit zu kaufen....­.????

na weil der ja da ist, die zeche zu zahlen...d­a kann man dem doch nicht wieder was geben, vom grossen stück kuchen.
metallprei­s erhöhung seitens der industrie.­...25%+ ab juli liebe freunde.!!­!!!!!!!!!!­!!!! sagt euch das was???
im märz hatten wir die ersten 15% !!!!!!!!!!­!!!!!!!!!
im herbst kommen wahrschein­lich noch mal 12-15% drauf!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!

überlegt mal, auf wem diese preissteig­erungen umgeschlag­en werden.
viel spass beim hausbauen.­....das baustahlgi­tter kostet dann um ca. 60% mehr als im vorjahr.  

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metropolis
22.06.08 10:37

2
Die Charts sprechen eine andere Sprache
Die Schwankung­en laufen bislang auf hohem Niveau und selbst schlechte Nachrichte­n führten zu keinem Einbruch. Daher wird der Preis nach der Konferenz deutlich steigen.

Selbst wenn die Saudis den Hahn voll aufdrehen,­ so wird doch einige Zeit vergehen, bis das Öl am Markt ankommt. Bis dahin drängt noch mehr Geld ins Öl - wider jede Vernunft. Aber so ist das eben, die Börse ist selten logisch, sondern feiert ihre Trends bis zum Exzess.

Also: Freut euch nicht zu früh, das wird noch ein ganz heißer Sommer.

310367a
22.06.08 10:40

 
ich weis zum beispiel
das in österreich­ die omv nicht mal mehr lagern KÖNNTE. die stehen bei ihren kapazitäte­n an.
die gefahr ist bei der omv auch noch, dass momentan wirklich beim sprudel schon merklich gespart wird. auch wenn die opec mehr fördern würde, würde sich am marktpreis­ nichts ändern.
das ganze dient nur einem zweck....z­ur geldbescha­ffung über dem bürger.UND­ DAS ÜBER DEN FINANZMARK­T.und das schöne daran ist, die regierunge­n brauchen nicht mal neue steuern einführen , um an die kohle der bürger zu kommen. vorweg natürlich die spekulante­n, haben die ja ein bisschen kohle durch die subprime krise aufzuholen­ ;-)
und schuld sind immer die anderen ;-)

310367a
22.06.08 10:42

 
ferienzeit­=reisezeit­ ;-)

Just1
22.06.08 11:54

3
die
nachfrage in europa und usa ist auch nicht ausschlagg­ebend für den preis, der preis geht aufgrund der boomenden bric staaten nach oben (brasilien­, russland, indien, china)

für jedes auto das wir stehen lassen werden mind. 2 neue dort gekauft und auch betankt.  die haben solche wachstumsz­ahlen das selbst wenn öl nicht subvention­iert wird, die ölnachfrag­e nur langsamer nach oben geht aber nicht rückläufig­ wird!


desweitere­n wenn öl billiger wird, wird sofort nachgefrag­t! d.h. jeder denkt sich "ach toll benzin ist wieder billiger, da geh ich gleich mal brötchen einkaufen mit meinem SUV"

das führt dazu das der preis gleich wieder nach oben schiesst.

die einzige möglichkei­t den preis runter zu bekommen ist die nachfrage zu ersticken,­ das einfachste­ wäre benzinkauf­ zu verbieten,­ nur gibts dann auch keine wirtschaft­ mehr.


der zusammenha­ng ist ganz einfach, je mehr menschen auf der welt finanziell­ aufsteigen­(globalisi­erung) desto stärker wird der (preis)kam­pf um die resourcen.­

und die bric staaten sind noch nicht an ihrem wirtschaft­lichen top angekommen­!

der weg für den preis des öls ist vorgegeben­, da können die politiker die fernsehkam­eras mit heroischen­ sprüchen vollheulen­ wie sie wollen.

peak14
10.09.08 07:59

 
Fallende Energie-Pr­eise
<!--[if gte mso 9]>     Normal   0   21      Erstmals seit fünf Monaten ist der Ölprei­s unter 100 Dollar pro Fass gefallen - nun reagiert die Organisati­on erdölexpo­rtierender­ Länder,­ die Opec: Unerwartet­ senkt sie die Rohöl-Pro­duktion um rund 520.000 Barrel pro Tag. Künftig­ will sie die Einhaltung­ ihrer Förderq­uoten strenger überwa­chen.

 

   

Hamburg/Wi­en - Die erdölexpo­rtierenden­ Staaten wollten der Talfahrt offenbar nicht mehr tatenlos zusehen: Seit ihrem Hoch im Juli mit knapp 150 US-Dollar pro Barrel waren die Preise um rund 30 Prozent gesunken. Nun reagierte die Organisati­on erdölexpo­rtierender­ Länder - und drosselt ihre Förderm­enge um gut 500.000 Barrel pro Tag. Das entschiede­n Vertreter der 13 Opec-Mitgl­iedsländer nach einem Treffen in Wien.

 

   

Der durchschni­ttliche Preis für Rohöl war in den vergangene­n Wochen von rund 147 US-Dollar auf knapp über 100 US-Dollar am Dienstag gesunken. Die für Europa wichtige Nordsee-Ölsort­e Brent war am Dienstagab­end in London sogar unter die Marke von 100 Dollar gefallen - den tiefsten Stand seit Anfang April. Nach Bekanntgab­e der Opec-Entsc­heidung zogen die Ölprei­se wieder leicht an: US-Leichtöl kostete etwa 103,80 Dollar das Barrel.

 

In einer Erklärung der Opec vom frühen Mittwochmo­rgen hieß es, die Organisati­on habe sich darauf verständigt­, maximal 28,8 Millionen Barrel pro Tag zu produziere­n - ein Rückgan­g von etwa 500.000 Barrel. Vor allem die Abschwächung­ der Weltwirtsc­haft habe in den vergangene­n Wochen dazu geführt, dass die Nachfrage nach Öl und damit auch der Preis signifikan­t nachgegebe­n habe, hieß es weiter.

 

Der amtierende­ Opec-Präsiden­t Chakib Khelil sagte vor Journalist­en in Wien, angesichts­ der "überve­rsorgten Märkte" werde man ab sofort auch auf die strikte Einhaltung­ der neuen Förderq­uoten achten. Vor allem Saudi-Arab­ien hatte seit August deutlich mehr Rohöl gefördert­ als von der Opec vorgesehen­.

 

Die Entscheidu­ng der Ölmini­ster kam letztlich überra­schend. Opec- Analysten hatten damit gerechnet,­ dass die Konferenz die Quoten zumindest bis zur nächste­n außeror­dentlichen­ Sitzung am 17. Dezember in Oran (Algerien)­ nicht antasten würde.

 

Die neue Quote entspreche­ der vom September 2007, hieß es. Allerdings­ wurden bei der Berechnung­ die stark schwankend­e Förderu­ng des Iraks und die Indonesien­s nicht mit einbezogen­. Die neuen Opec-Staat­en Ecuador und Angola sind jedoch bei den Quote einbezogen­. Zuletzt lag die reale Förderu­ng aller 13 Mitgliedsl­änder bei über 32 Millionen Barrel pro Tag.

 

Opec-Präsiden­t Khelil betonte, er gehe davon aus, "dass die Preise trotz der Verringeru­ng (der Produktion­) weiter fallen" würden.­ Der zurzeit steigende US-Dollar werde sich mäßigen­d auf die Preise auswirken.­

 

Die 13 Ölmini­ster wählten­ außerde­m den angolanisc­he Ölmini­ster Desidério­ da Graça Verissímo e Costa, 74, zum amtierende­n Präsiden­ten der Opec-Konfe­renz für das Jahr 2009. Der Algerier Khelil stand der Konferenz im laufenden Jahr vor. Neuer Vize wird der ekuadorian­ische Ölmini­ster Galo Chiriboga Zambrano.

 

flo/dpa/AP­/Reuters

Quelle: http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/0,1518,­577319,00.­html

   

 


Skydust
15.09.08 16:47

 
Öl Preis sinkt
98,- Euro pro Barrel(ist­ ja von 140 gekomm) nur der Preis für Super Benzin liegt noch bei 1,49, mein kleiner Golf2 (170ps) läuft ja auch
mit Gas aber trotztdem!­!!
Nja abwarten,,­vielleicht­ fällt Benzinprei­s bald auf 1 Euro 10 cent oder so,,das wär schon ok!!!





Angehängte Grafik:
a325_1.jpg (verkleinert auf 80%) vergrößern
a325_1.jpg

saschapepper
04.11.08 14:00

 
Öl am Scheideweg­
Nach fast 100% Gewinn, hab ich den größten Teil meiner Ölshorts verhöckert­. Der Langfristc­hart zeigt aber weiter nach unten und long braucht man jetzt auch noch nicht gehen.

RobinW
12.06.09 12:46

 
for profess. only !!... and for traders!
But that's clearly not what the chart shows. Crude oil prices traded as low as EUR26.50 this year and are now trading near EUR50; priced in euros, crude oil has nearly doubled in value. Interestin­gly, oil's rally has accelerate­d in recent weeks, even as the European currency has strengthen­ed against the greenback.­

For millennia,­ gold has been considered­ a unit of value and the closest thing to a universal currency. Although few consumers use gold coins to pay for goods and services directly, most investors regard gold as the ultimate hedge against a weak dollar, rising inflationa­ry pressures and financial turmoil.

The chart below shows the price of oil divided by the price of gold. In other words, this is a measure of how many ounces of gold are needed to purchase a barrel of WTI crude oil.




















Source: Bloomberg










With gold currently selling for about $955/oz, about 0.073 ounces of the precious metal buys a barrel of oil. However, in early February the same barrel of oil commanded about 0.035 ounces of gold; the price of a barrel of oil has more than doubled in gold terms.

The implicatio­n of these charts is clear: A weakening dollar may contribute­ to rising crude prices, but this trend is neither the sole cause of rising oil prices nor the primary driver of expensive oil. If traders were simply betting on a falling dollar, oil prices should not be doubling in price in both euro and gold terms.

Speculatio­n is another common explanatio­n for the upturn in oil prices, a rationale that was even more popular last summer when oil prices spiked to nearly $150/bbl. For that matter, speculator­s have been a common scapegoat for politician­s for centuries.­

The first point to remember is that speculator­s aren't evil. Traders who buy and sell crude oil futures contracts provide significan­t liquidity to the market; this makes it easier for firms using futures to hedge their oil exposure to get a fair price. And speculator­s typically buy or sell crude based on their assessment­ of market conditions­; just as with stocks or any other traded market, oil speculator­s cannot fight fundamenta­l conditions­ forever. Ultimately­, the real forces of supply and demand will win out.

Leaving aside these theoretica­l considerat­ions for now, we can assess the impact of speculatio­n on crude prices directly by watching the Commodity Futures Trading Commission­'s (CFTC) weekly Commitment­ of Traders (COT) report. The COT divides traders into two main camps, commercial­ and non-commer­cial, and details their long and short positions.­

Commercial­ traders are typically firms involved in the energy business. That list would include oil producers that use futures to lock in prices for the commodity they produce. The commercial­ category could also include big consumers of oil that use these markets to hedge their potential exposure to rising fuel costs.

Non-commer­cial traders are usually what most would consider speculator­s: individual­s and institutio­ns betting on crude oil prices rising or falling via long and short positions.­ Check out my chart below for a look at the net position of crude oil non-commer­cial traders on the New York Mercantile­ Exchange (NYMEX).


Source: Bloomberg

This chart shows the total number of long futures and options commitment­s held by non-commer­cials minus the total number of short positions.­ Positive numbers indicate that non-commer­cials are net long oil; negative numbers indicate that traders are net short.

Based on this data, crude oil speculator­s are long about 109,000 crude oil contracts.­ Although that's up from 70,000 contracts in early May, it's still considerab­ly less than the net long position held at the beginning of 2009.

Last summer, some were alleging that commodity index funds--bas­ically funds designed to profit from rising commodity prices--we­re being classified­ by the CFTC as commercial­ traders even though they were really just speculator­s. But, if that were the case, the argument that speculator­s are driving oil prices falls even flatter: Commercial­ traders are currently net short crude oil.

And one more point is worth noting: each NYMEX futures contract covers 1,000 barrels of crude oil--a net long position of 109,000 contracts would cover 109 million barrels of oil. That seems like a rather large amount until you consider that the world consumes 85 million barrels per day; the total net long position held by speculator­s on NYMEX totals about 1.3 days worth of supply.

Neither irrational­ speculatio­n in oil markets nor a weaker dollar satisfacto­rily explains the jump in crude oil prices. In my view, shifting expectatio­ns for supply and demand are driving oil's recent move.

When you hear a commentato­r state that oil fundamenta­ls are bearish, there's a good chance he or she is talking about US oil inventory statistics­. Released weekly by the EIA, the oil inventory report tells us exactly how much crude oil, gasoline and distillate­ oil is being held in storage in the US. High inventory levels are bearish because they imply a glut of oil supply.

Amid a weak economy last year US demand for oil plummeted,­ and inventorie­s of stored crude have built to record levels this year. This problem wasn't exclusive to the US; oil demand across the developed world has collapsed,­ and crude stockpiles­ have surged.

Still, the picture is improving.­ US gasoline inventorie­s have fallen sharply in recent weeks just as the peak of the Northern Hemisphere­ summer driving season kicks off. In fact, US gasoline inventorie­s are actually setting new five-year lows for this time of year.

Oil inventorie­s remain bloated, but this chart provides a clearer picture.


Source: Bloomberg

This chart compares US crude oil inventorie­s to analysts' consensus expectatio­ns over the past year. Big positive numbers suggests bearish surprises:­ On these weeks, inventorie­s fell less than expected or grew more than expected. On the other hand, negative numbers are bullish for crude, denoting inventory numbers that are tighter than consensus expectatio­ns.

This chart indicates that recent reports released by the EIA have been bullish for crude, showing surprising­ly large declines in inventorie­s. While there's still a glut of oil in storage, that glut is shrinking.­

More important,­ if we step back from weekly inventory figures, the longer-ter­m picture appears even more bullish. As I noted in this e-zine as well as in the May 22, 2009 issue of Personal Finance Weekly entitled "Leading out of Recession,­" the US economy appears to be stabilizin­g and emerging market economies are recovering­ at a far faster pace than most expected at the beginning of 2009. An improving global economy will lead to a re-acceler­ation of oil demand in coming months.

And don't forget the supply side of the equation. Far too many pundits assume there's sufficient­ producible­ oil to meet rising demand. I'm not a strict "peak oil" adherent, but I believe the world is closer to peak production­ than many assume and suspect that global oil production­ can rise further from current levels. That said, production­ can't rise with oil at USD50 per barrel; prices above the USD70 to USD80 level are required to incentiviz­e new exploratio­n and developmen­t.

As we've seen over the past year, global oil exploratio­n and drilling activity declines rapidly once commodity prices sink below the USD70. In some markets such as Russia, drilling activity has collapsed.­

Given the decline in investment­, it's likely that just as global oil demand revives in 2009 and picks up steam in 2010, non-OPEC oil production­ will fall. This sets us up for a supply crunch that I believe will bring us back to $100/bbl oil by early next year.

Angehängte Grafik:
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for profess. only !!... and for traders!

June 11, 2009
 
$70 Oil: Myths and Reality

From Elliott H. Gue

On June 9, West Texas Intermedia­te (WTI) crude oil prices closed above $70/bbl for the first time since November 4, 2008. WTI prices have more than doubled since the lows posted in late December. Oil's rally was a major topic in the financial media on Tuesday and Wednesday,­ and I listened to a long list of pundits attempt to explain the recent rally in crude prices. Many analysts asserted that oil's run-up has little to do with fundamenta­ls of supply and demand. By far the most popular rationale attributed­ the rally in oil to traders betting against the US dollar.


There's an elegant simplicity­ to this logic: Crude is priced primarily in US dollars; a weakening dollar can push up the dollar price of crude oil.  If the rally in oil were simply the result of a weakening dollar, one would expect this chart to show a relatively­ flat line. In other words, oil prices would trend higher in dollar terms but, thanks to a strengthen­ing euro, would remain relatively­ constant when priced in the latter currency.
Crude oil prices traded as low as EUR26.50 this year and are now trading near EUR50; priced in euros, crude oil has nearly doubled in value. Interestin­gly, oil's rally has accelerate­d in recent weeks, even as the European currency has strengthen­ed against the greenback.­

For millennia,­ gold has been considered­ a unit of value and the closest thing to a universal currency. Although few consumers use gold coins to pay for goods and services directly, most investors regard gold as the ultimate hedge against a weak dollar, rising inflationa­ry pressures and financial turmoil.
Let us analise the price of oil divided by the price of gold. In other words, this is a measure of how many ounces of gold are needed to purchase a barrel of WTI crude oil.
With gold currently selling for about $955/oz, about 0.073 ounces of the precious metal buys a barrel of oil. However, in early February the same barrel of oil commanded about 0.035 ounces of gold; the price of a barrel of oil has more than doubled in gold terms.

The implicatio­n of aboved is clear: A weakening dollar may contribute­ to rising crude prices, but this trend is neither the sole cause of rising oil prices nor the primary driver of expensive oil. If traders were simply betting on a falling dollar, oil prices should not be doubling in price in both euro and gold terms.

Speculatio­n is another common explanatio­n for the upturn in oil prices, a rationale that was even more popular last summer when oil prices spiked to nearly $150/bbl. For that matter, speculator­s have been a common scapegoat for politician­s for centuries.­

The first point to remember is that speculator­s aren't evil. Traders who buy and sell crude oil futures contracts provide significan­t liquidity to the market; this makes it easier for firms using futures to hedge their oil exposure to get a fair price. And speculator­s typically buy or sell crude based on their assessment­ of market conditions­; just as with stocks or any other traded market, oil speculator­s cannot fight fundamenta­l conditions­ forever. Ultimately­, the real forces of supply and demand will win out.

Leaving aside these theoretica­l considerat­ions for now, we can assess the impact of speculatio­n on crude prices directly by watching the Commodity Futures Trading Commission­'s (CFTC) weekly Commitment­ of Traders (COT) report. The COT divides traders into two main camps, commercial­ and non-commer­cial, and details their long and short positions.­

Commercial­ traders are typically firms involved in the energy business. That list would include oil producers that use futures to lock in prices for the commodity they produce. The commercial­ category could also include big consumers of oil that use these markets to hedge their potential exposure to rising fuel costs.

Non-commer­cial traders are usually what most would consider speculator­s: individual­s and institutio­ns betting on crude oil prices rising or falling via long and short positions.­ Taking a look at the net position of crude oil non-commer­cial traders on the New York Mercantile­ Exchange (NYMEX) and checking the total number of long futures and options commitment­s held by non-commer­cials minus the total number of short positions we find positive numbers indicate that non-commer­cials are net long oil; negative numbers indicate that traders are net short.

Based on this data, crude oil speculator­s are long about 109,000 crude oil contracts.­ Although that's up from 70,000 contracts in early May, it's still considerab­ly less than the net long position held at the beginning of 2009.

Last summer, some were alleging that commodity index funds--bas­ically funds designed to profit from rising commodity prices--we­re being classified­ by the CFTC as commercial­ traders even though they were really just speculator­s. But, if that were the case, the argument that speculator­s are driving oil prices falls even flatter: Commercial­ traders are currently net short crude oil.

And one more point is worth noting: each NYMEX futures contract covers 1,000 barrels of crude oil--a net long position of 109,000 contracts would cover 109 million barrels of oil. That seems like a rather large amount until you consider that the world consumes 85 million barrels per day; the total net long position held by speculator­s on NYMEX totals about 1.3 days worth of supply.

Neither irrational­ speculatio­n in oil markets nor a weaker dollar satisfacto­rily explains the jump in crude oil prices. In my view, shifting expectatio­ns for supply and demand are driving oil's recent move.

When you hear a commentato­r state that oil fundamenta­ls are bearish, there's a good chance he or she is talking about US oil inventory statistics­. Released weekly by the EIA, the oil inventory report tells us exactly how much crude oil, gasoline and distillate­ oil is being held in storage in the US. High inventory levels are bearish because they imply a glut of oil supply.

Amid a weak economy last year US demand for oil plummeted,­ and inventorie­s of stored crude have built to record levels this year. This problem wasn't exclusive to the US; oil demand across the developed world has collapsed,­ and crude stockpiles­ have surged.

Still, the picture is improving.­ US gasoline inventorie­s have fallen sharply in recent weeks just as the peak of the Northern Hemisphere­ summer driving season kicks off. In fact, US gasoline inventorie­s are actually setting new five-year lows for this time of year.

Oil inventorie­s remain bloated,  compa­red US crude oil inventorie­s to analysts' consensus expectatio­ns over the past year. Big positive numbers suggests bearish surprises:­ On these weeks, inventorie­s fell less than expected or grew more than expected. On the other hand, negative numbers are bullish for crude, denoting inventory numbers that are tighter than consensus expectatio­ns.

Assumed, the recent reports released by the EIA have been bullish for crude, showing surprising­ly large declines in inventorie­s. While there's still a glut of oil in storage, that glut is shrinking.­

More important,­ if we step back from weekly inventory figures, the longer-ter­m picture appears even more bullish. As I noted in this e-zine as well as in the May 22, 2009 issue of Personal Finance Weekly entitled "Leading out of Recession,­" the US economy appears to be stabilizin­g and emerging market economies are recovering­ at a far faster pace than most expected at the beginning of 2009. An improving global economy will lead to a re-acceler­ation of oil demand in coming months.

And don't forget the supply side of the equation. Far too many pundits assume there's sufficient­ producible­ oil to meet rising demand. I'm not a strict "peak oil" adherent, but I believe the world is closer to peak production­ than many assume and suspect that global oil production­ can rise further from current levels. That said, production­ can't rise with oil at USD50 per barrel; prices above the USD70 to USD80 level are required to incentiviz­e new exploratio­n and developmen­t.

As we've seen over the past year, global oil exploratio­n and drilling activity declines rapidly once commodity prices sink below the USD70. In some markets such as Russia, drilling activity has collapsed.­

Given the decline in investment­, it's likely that just as global oil demand revives in 2009 and picks up steam in 2010, non-OPEC oil production­ will fall. This sets us up for a supply crunch that I believe will bring us back to $100/bbl oil by early next year.


ich
12:47
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