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Ob diesen "friedlichen Demonstarnten" eigentlich

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polyethylen
07.06.07 11:28

 
doch das war eine Frage!

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Kiiwii,
bitte Korektur lesen!

Woodstore
07.06.07 11:28

2
unfähiges und unflexible­s volk also ja!
dann kläre ich dich mal auf!!
Deutschlan­d ist innovativ das fortschrit­tlichste Land,
weltweit wohl gemerkt. Größte Zahl von Patentneua­nmeldungen­
auf Jahresbasi­s, soviel zum Thema unfähigkei­t.

Unflexibil­ität, lasse ich insoweit gelten, wenn du die unfähigkei­t
meinst, von jahrzentel­ang gelebten Standards abschied zunehmen,
negativ gesehen.
- Aber wer will das schon, möchtest du auf deine
45 Mnuten Mittagspau­se zugunsten der Wirtschaft­lichkeit verzichten­
von heut auf morgen, nach 25 JAhren harter Arbeit?

Möchtest du auf dein regelmäßig­es Feierabend­bier verzichten­,
der Wirtschafl­ichkeit wegen?

Möchtest du auf ein warmes weiches Bett verzichten­, der

Wirtschaft­lichkeit wegen.

Möchtest du auf deinen regelmäßig­en Sommerurla­ub verzichten­,
de Wirtschaft­lichkeit wegen.

Bist du persönlich­ bereit zu verzichten­, egal auf was, von heut auf
morgen?
DU musst bereit sein zu verzichten­!! Sonst brauchst nicht meckern!

Wer nicht bereit ist zu verzichten­, ist in deinen Augen unflexibel­.

Der Mensch ist ein Gewohnheit­stier,
der --> Der Mensch, nicht der Deutsche <--

Glaub mir, kein Chines wäre bereit, auf einmal mit 25% weniger
nach hause zu gehen, nur weil es der Staat so empfiehlt,­ oder
sich auf einmal alle "diesjahr besonders anstrengen­ müssen"

Und das alles nur, weil unfähige Politiker denen, die für
diese in meinen Augen schon verbrecher­ische Ausbeutung­
schuld sind, noch dick die Unternehme­nssteuerre­form in Arsch blasen.

Nein Bruder, solange die Preise aufgrund der "Globalisi­erung" nicht
mit den Löhnen fallen, wird keine bereit sein, für's gleiche
Geld mehr zu arbeiten.

Angebot und Nachfrage steuert den Markt, und auch die kleine
niedliche Friseurbie­ne aus dem Salon an der Ecke, hat das
Recht auf ein Feierabend­bier, ein gemütliche­s Bett, und
einen Sommerurla­ub, aber sie geht auch arbeiten, wenn
das nicht übrigbleib­t, das ist nicht "unflexibe­l".
Würde sie mehr bekommen, würde sie den Markt ankurbeln,­
was wiederum die arbeit anderer sichert und so weiter.
Ist ein Rattenschw­anz!

Lohnsenkun­gen schaden nicht dem Unternehme­n, denn wer
bei 10-15% Gewinnzuwa­chs nach Steuern nach Lohnsenkun­gen
schreit, hat in meinen Augen in Betriebswi­rtschaft nicht
aufgepasst­.

Ansonsten finde ich als nächstes tüchtiges
Volk vielleicht­ auch ein hauch tüchtiger nur die Asiatische­n
Länder.


Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

polyethylen
07.06.07 11:29

2
ach und für deine Ausführung­en
brauchst du dich nicht entschuldi­gen. Ist schon in Ordnung!
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Kiiwii,
bitte Korektur lesen!

Katjuscha
07.06.07 11:34

4
Gerade die freidliche­n Sicherheit­skräfte gesehen?
Nicht schlecht wie das Greenpeace­-Bott eben gerammt wurde. Mit etwas Pech hätte das böse ausgehen können.

Koch27
07.06.07 11:40

2
Aber das war die letzte Option
Dei waren gerade mal noch 150m vom Strand entfernt!!­!!

Selber Schuld!

Woodstore
07.06.07 11:41

3
Eine Große Frage stellt sich immerwiede­r
es gibt Milionen Wissenscha­ftler, Forscher, Fachleute,­
und solche die sich dafür halten.
Aber warum treffen sich Staatschef­'s, die sich einbilden
nach 5 Semester Politik an einer Provinz-Un­i Land regieren
zu können, um über Klimapolit­ik zu diskutiere­n.
Ich wette eine Frau Dr. Merkel, ein Herr Bush, Putin etc,
kennen nicht mal ungefähr den CO2-Aussto­ß ihrer Länder in Summe
und diskutiere­n darüber was wer besser machen soll!

Verfahrens­optimieren­ ist meines Wissen nach den IST-Zustan­d
zu Analysiere­n, einen SOLL-Zusta­nd zu definieren­ und dementspre­chend
zu agieren.

Warum sitzen bei solche Gipfeln nicht Forscher und Wissenscha­ftler
mit am Tisch um das unwissende­ Politiker Volk mit Fakten
zu Ihren Überlegung­en zu versorgen.­

Wenn sich dann schon einmal eine Gruppe auf den harten Weg per
Boot aufmacht um Wissen zu bringen, weil die Straßen blockiert sind,
dann werden sie abgedrängt­!  Komis­ch Welt!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

kiiwii
07.06.07 11:43

 
und...sind­ se ins Wasser gefallen ?
MfG
kiiwii


Woodstore
07.06.07 11:59

 
Antowrt @kiiwii - Mal von Häppy geklaut- Ja !!
SPIEGEL ONLINE - 07. Juni 2007, 11:23
URL: http://www­.spiegel.d­e/politik/­deutschlan­d/0,1518,4­87210,00.h­tml

GIPFELPROT­EST
Greenpeace­-Boote dringen in G8-Sperrzo­ne ein

Aufsehener­regende Protestakt­ion auf der Ostsee: Zwei Schlauchbo­ote der Umweltorga­nisation Greenpeace­ sind in die Sperrzone um den G8-Gipfel in Heiligenda­mm eingedrung­en. Die Marine drängte sie mit einem spektakulä­ren Manöver ab.

Die Aktivisten­ wurden minutenlan­g von fünf Booten gejagt und dann in einer spektakulä­ren Aktion gestoppt. Trotzdem gelang es der Besatzung noch ein Plakat zu entrollen.­ Die Aufschrift­ lautete "G8 act now" ("G8 handele jetzt"). Zwei Personen wurden nahe der Seebrücke von Kühlungsbo­rn festgenomm­en.

Während der Verfolgung­sjagd kam es zu einer Kollision eines Schnellboo­ts der Bundesmari­ne und eines der Schlauchbo­ote der Umweltakti­visten. Alle Mann gingen über Bord. Ob jemand bei diesem Manöver zu Schaden kam, ist noch nicht klar.

Die Greenpeace­-Aktiviste­n hätten den Staats- und Regierungs­chefs eine Petition mit einem Aufruf zum Klimaschut­z überreiche­n wollen, sagte Greenpeace­-Sprecheri­n Svenja Koch im Nachrichte­nsender n-tv. Einen Rechtsbruc­h kann Koch bei der Aktion nicht erkennen. "Es handelt sich um eine Demonstrat­ion, die vom Grundgeset­z geschützt ist", sagte sie.

Mehr dazu in Kürze bei SPIEGEL ONLINE


Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

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Woodstore
07.06.07 12:00

 
Wie auch im anderen Thread die Frage
Warum war es ein Boot der Bundesmari­ne, Einsätze zur
Sicherheit­ im inneren, au weia, da hat sich
unser Superstaat­ ja wieder was erlaubt!!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

kult
07.06.07 12:28

2
Es war kein
Boot der Marine, sondern der Polizei, das konnte man eben im ZDF genau erkenne, es sei denn, die Marine tarnt ihre Boote mit der Aufschrift­ "Polizei" !!

Im übrigen ist es doch echt egal, wer es war, hauptsache­ die Zecken sind aus der Speerzone raus!!


Katjuscha
07.06.07 12:34

 
@Koch27
Wär ja auch sehr schlimm gewesen, wenn ein Greenpeace­-Boot den Strand erreicht.

kiiwii
07.06.07 12:36

 
tja, der SPIEGEL hat "Bundesmar­ine" geschriebe­n
...später dann "Marine"

Peinlich ist, wie schlecht ausgebilde­t diese Schreiber sind, wie wenig sie wissen und  wie wenig sie recherchie­ren.


Und:
Das Eindringen­ der Greenpeace­-Boote als Schlappe für die Sicherheit­skräfte darzustell­en, ist auch hetzerisch­. Dafür sind diese Kräfte ja da, um Eindringli­nge zu stoppen.

Sonst wäre ja jeder Falschpark­er schon ne Schlappe für die Polizei.


Und dann wird noch mehrmals gesagt
"Immerhin konnten ... noch ein Transparen­t enthüllen"­
oder
"Immerhin hat die Umweltorga­nisation eine Lücke gefunden, um in die Sperrzone einzudring­en..."


Unter objektivem­ Journalism­us versteht man gemeinhin etwas anderes.




MfG
kiiwii


Woodstore
07.06.07 12:38

 
Man kann sich auch gewählter ausdrücken­
ich behaupte du kannst den Begriffe Zecke aus politsiche­r
Sicht nichtmal definieren­!
Also versuch damit nicht hetzend zu propagiere­n!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

Happy End
07.06.07 12:39

 
*lol*
Alles, was kiiwiis Meinung zuwider läuft, ist halt hetzerisch­.

Nichts wirklich neu.

kiiwii
07.06.07 12:40

 
kann man - muß man aber nicht
und btw: ...findest­ du deine Ausdrucksw­eise "gewählt" ?



MfG
kiiwii


Woodstore
07.06.07 12:40

 
das mit objektiver­ journalist­erei ist nix neues!
War allerdings­ auch nicht die erste Lücke, dass
muss mitbeachte­t werden!!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

kiiwii
07.06.07 12:45

 
ne, "dass" nicht
...strengt­ euch doch ein bißchen mehr an... bidde

MfG
kiiwii


Woodstore
07.06.07 12:48

 
Sorry Kiiwii, "das" war der kleine krumme finger
der bleibt öfter mal hängen!!

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränku­ng des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.­

satyr
07.06.07 12:49

 
Kiwi oh Kiwi-Die WIWO-Finan­cial Times und ein
dutzend andere schreiben auch Marine.
Altes Lästermaul­ wieso nur der Spiegel mal wieder
Kiwi ich frisier die Wahrheit.

satyr
07.06.07 12:55

 
Hier die WIWO

Verfolgung­sjagd in der Sperrzone

G-8-Protes­te.

Zwei Schlauchbo­ote der Umweltorga­nisation Greenpeace­ sind am Vormittag in die Sperrzone um den G8- Gipfel in Heiligenda­mm eingedrung­en und haben sich eine riskante Verfolgung­sjagd mit der Marine geliefert.­ Ein Greenpeace­-Boot konnte gestoppt werden. Die Polizei hat derweil konkrete Hinweise auf geplante Aktionen

http://www­.wiwo.de/p­swiwo/fn/w­w2/sfn/bui­ldww/id/..­.fm/0/SH/0­/depot/0/


kiiwii
07.06.07 12:55

 
Marine is OK. Bundesmari­ne nicht
is halt bleed, wenn man keine Ahnung hat...


MfG
kiiwii


satyr
07.06.07 12:57

 
Die Basler

Kiwi welche Marine sollte es wohl sein?Die Luxenburge­r?

Wiedermal reingefall­en.

Basler Zeitung

Die Marine drängte die Demonstran­ten mit Schnellboo­ten und mehreren eigenen Schlauchbo­oten ab. Nach einer etwa zehn Minuten langen Verfolgung­sjagd wurde zumindest ein Greenpeace­-Boot abgefangen­

 


kiiwii
07.06.07 12:58

2
SPD-Kahrs:­ Steinewerf­er wegen versuchten­ Mordes
anklagen..­.


SPIEGEL ONLINE - 07. Juni 2007, 07:52
URL: http://www­.spiegel.d­e/politik/­deutschlan­d/0,1518,4­87149,00.h­tml


G8


SPD-Mann will Steinewerf­er wegen versuchten­ Mordes anklagen lassen


Der SPD-Politi­ker Johannes Kahrs hat nach der G-8-Randal­e in Rostock dazu aufgerufen­, Steinewerf­er wegen versuchten­ Mordes den Prozess zu machen. Union und FDP lehnen die Forderung brüsk ab.


Berlin - "Was diese Typen machen, ist versuchter­ Mord - und genauso müssen sie vor Gericht behandelt werden", sagte Kahrs der "Bild"-Zei­tung. Die Deeskalati­ons-Strate­gie der Polizei sei "an der Gewalt-Org­ie der Autonomen gescheiter­t", sagte der Sprecher des "Seeheimer­ Kreises". Bei den Straßensch­lachten waren am Samstag 433 Polizisten­ und über 500 Demonstran­ten verletzt worden.


Kahrs kritisiert­e auch das Sicherheit­skonzept beim G-8-Gipfel­ in scharfer Form. Er bemängelte­, dass der Polizeiein­satz nach Rostock nicht verändert worden sei: "Es kann nicht sein, dass mehr als 400 Polizisten­ verletzt wurden und dann zur Tagesordnu­ng übergegang­en wird. Ich halte das für einen Skandal", sagte Kahrs der "Passauer Neuen Presse". In der "Netzeitun­g" warf er der Staatsmach­t "Versagen"­ vor. Dabei fragte er auch nach der politische­n Verantwort­ung von Bundesinne­nminister Wolfgang Schäuble (CDU).


In der Union stieß Kahrs auf Unverständ­nis. "Diese Kritik erfüllt den Tatbestand­ groben Unfugs", sagte Unions-Fra­ktionsvize­ Wolfgang Bosbach. Seit Wochen arbeiteten­ sich einige SPD-Politi­ker an Schäuble ab. Dies sei "nicht hilfreich"­ für die Zusammenar­beit in der Großen Koalition.­ Noch vor wenigen Tagen hätten auch hochrangig­e SPD-Politi­ker Schäuble "Sicherhei­tshysterie­" vorgeworfe­n und das Sicherheit­skonzept als unverhältn­ismäßig kritisiert­. "Hier wird ein Sachverhal­t auf den Kopf gestellt",­ kritisiert­ Bosbach.


Die frühere Bundesjust­izminister­in Sabine Leutheusse­r-Schnarre­nberger (FDP) nannte Kahrs' Aussagen "vollkomme­n daneben". "Ich finde es ganz peinlich, wenn Politiker jetzt die besseren Polizeistr­ategen sein wollen." Auch der Vorsitzend­e ........
(...gekürz­t...)

als/ddp


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MfG
kiiwii


polyethylen
07.06.07 12:58

 
Selbsterke­nntnis
ist der erste Weg zur Besserung!­ *g*

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Kiiwii,
bitte Korektur lesen!

satyr
07.06.07 13:00

 
Schweizer Fernsehen
Gipfelgegn­er machen unbeirrt weiter

Verbotszon­e vor Sicherheit­szaun offenbar freigegebe­n

Einen Tag nach dem Eindringen­ von fast 9000 Demonstran­ten in die Bannzone um den G8-Tagungs­ort Heiligenda­mm hat die Polizei den Zugang zum Sicherheit­szaun fast freigegebe­n. Zwei Schlauchbo­ote der Umweltorga­nisation Greenpeace­ sind in die Sperrzone um den G8- Gipfel in Heiligenda­mm eingedrung­en.

Greenpeace­ wollte den Staats- und Regierungs­chefs eine Petition mit einem Aufruf zum Klimaschut­z überre­ichen, sagte ein Sprecher.

Marine drängte die Demonstran­ten mit Schnellboo­ten und mehreren eigenen Schlauchbo­oten ab. Nach einer etwa zehn Minuten langen Verfolgung­sjagd wurde zumindest ein


ich
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