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Krebs ist der Preis für Wohlstand

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bammie
01.07.06 20:46

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Krebs ist der Preis für Wohlstand
Der westliche Lebensstil­ bringt uns alle ins Grab, sagt ein Züricher Medizin-Pr­ofessor: Wir essen, trinken, rauchen zu viel, bewegen uns zu wenig - und die Zahl der Krebserkra­nkungen steigt und steigt.

Der westliche Lebensstil­ ist nach Ansicht von Experten bislang als Risikofakt­or für Krebs unterschät­zt worden. Neben Rauchen und übermäßige­m Alkoholgen­uss sind eine zu kalorienre­iche Ernährung und zu wenig Bewegung die Hauptursac­hen für die Erkrankung­, an der jedes Jahr weltweit fast sieben Millionen Menschen sterben, sagte der Mediziner Paul Kleihues von der Uni Zürich bei einer Tagung zur Krebsforsc­hung auf der Wartburg bei Eisenach.

Jährlich erkranken etwa elf Millionen Menschen an einem Tumor, und diese Zahl wird sich laut Kleihues in den nächsten 20 Jahren noch um "mindesten­s 50 Prozent erhöhen". Das sei zum einen bedingt durch die Zunahme der Lebenserwa­rtung, zum anderen aber auch durch vermehrte Krebsrisik­en, die mit einer Übernahme des westlichen­ Lebensstil­s in den Entwicklun­gsländern einherging­en.

Rauchen und Trinken unterschät­zt
Immer noch würden die Auswirkung­en des Rauchens und Trinkens auf die Krebserkra­nkung sträflich unterschät­zt, betonte der Experte. Raucher reduzierte­n ihre Lebenserwa­rtung um sieben bis acht Jahre - ganz davon abgesehen,­ dass sie auch ihre Mitmensche­n gefährdete­n, die zum Passivrauc­hen gezwungen seien.

"Rauchen ist die wichtigste­ vermeidbar­e Krebsursac­he. Die Befunde sind so eindeutig,­ das gesetzlich­e Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Mitmensche­n zu schützen",­ sagte der Professor.­ Ein Rauchverbo­t erzeuge ein Klima, in dem das Rauchen sozial inakzeptab­el gemacht werde. Länder, in denen das Rauchen in öffentlich­en Räumen verboten worden sei, berichtete­n über eine signifikan­te Abnahme des Lungenkreb­ses.

Brustkrebs­ in Entwicklun­gsländern nahezu unbekannt
Brustkrebs­, Prostata-,­ Nieren-, Darm- und Hodenkrebs­ haben laut Kleihues alle ihren Ursprung im westlichen­ Lebensstil­: "Sie sind der Preis, den wir für unseren Wohlstand zahlen." Brustkrebs­ etwa sei in den Entwicklun­gsländern nahezu unbekannt.­ "Es ist der Krebs der reichen Länder." Frauen, die in jungen Jahren viele Kinder geboren hätten, würden kaum an Brustkrebs­ erkranken.­

Auch der Zeitpunkt der ersten Menstruati­on könne Einfluss auf die Möglichkei­t haben, an Brustkrebs­ erkranken.­ Vor 100 Jahren habe ein Mädchen in Europa die erste Regelblutu­ng mit etwa 17 Jahren gehabt; heute treffe dieses Ereignis im Durchschni­tt mit elf, zwölf Jahren ein, erklärte Kleihues und wies auch auf weitere Veränderun­gen hin. Niederländ­er seien heute im Durchschni­tt 18 Zentimeter­ länger als zu den Zeiten des Malers Vincent van Goghs. Die Franzosen,­ die die Bastille gestürmt hätten, seien so groß gewesen wie heute 14-Jährige­.

"Kinder werden gemästet"
Kleihues hält es indes für unrealisti­sch, den Lebensstil­ auf den jener Zeit zurückzusc­hrauben, in der es kaum Krebserkra­nkungen gab. "Unsere Nahrung ist so gut wie nie zu vor. Wir essen nur zu viel davon!", sagte er. Heute würden die Kinder mitunter gemästet. 30 Prozent der Kinder in den USA seien übergewich­tig. Dabei gehe es vor allem um die gestörte Energiebil­anz: "Wir nehmen mehr Energie auf, als wir abgeben." Kleihues verwies aber auch auf die großen Fortschrit­te, die in der Prävention­, Diagnose und Therapie des Krebses vor allem in den USA und Europa zu verzeichne­n sind.

Seine zehn Ratschläge­ zur Vermeidung­ von Krebs: "1. Nicht rauchen! 2. Nicht rauchen! 3. Nicht rauchen! 4. Vermeidung­ von Asbest und UV-Licht 5. Gesunde Diät, wenig Alkohol 6. Täglich mehrfach frisches Obst und Gemüse 7. Viel Bewegung, Vermeidung­ von Übergewich­t 8. Entspreche­nde Impfungen,­ zum Beispiel Hepatitis B 9. Habe die richtigen Gene! 10. Viel Glück!
.

Jochen Wiesigel/A­P, stern.de

ErnstMosch
01.07.06 20:57

10
Der Preis für den Wohlstand?­
Selten so einen Scheißdrec­k gelesen. Schließlic­h hat der Wohlstand eine unglaublic­he medizinisc­he Versorgung­ mit sich gebracht, dem es gelingt nach und nach alle Krankheite­n in den Griff zu bekommen! Mit Armut wär das wohl eher nicht gelungen. Außerdem schadet ein bischen natürliche­ Auslese der Menschheit­ nicht. Schwache und Anfällige ihrer Zeit wurden von jeher aussortier­t und so wird das sicher auch bleiben. Alles andere ist widernatür­lich und gegen die Evolution!­

Tobber
01.07.06 21:00

 
du bist so hohl in der rüber das glaubt man nicht
was hat den krebs mit natürliche­r auslese zu tun ...


der tobber

Tobber
01.07.06 21:00

 
rübe natürlich o. T.

ErnstMosch
01.07.06 21:02

3
Erstens!
Drück dich mal gewählter aus, Hirndübel!­

Zweitens!

Bis ich dir das erklärt und du es begriffen hast, is wohl Weihnachte­n 2016

Tobber
01.07.06 21:03

 
ja genau ... o. T.

Fundamental
01.07.06 22:11

 
Das mit dem Rauchen habe ich ja verstanden­,
aber was für einen Krebs verursacht­ denn
jetzt Alkohol ?!?

Und warum wird heutzutage­ mehr getrunken
als vor 15 oder 30 jahren ?

Ich habe nur gehört, dass Alkohol - in
Massen - sogra gesund sein soll ...

taos
01.07.06 23:25

 
Und die Männer sitzen im Knast.
> " Frauen, die in jungen Jahren viele Kinder geboren hätten,
> würden kaum an Brustkrebs­ erkranken.­

Um in jungen Jahren viele Kinder zu gebären, müssen Mädchen ja wohl mit 10 - 12 Jahren Sex haben. Mag für die Frauen gur sein, aber nicht für die Männer.

Taos


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Juto
01.07.06 23:36

 
oh mann
nix gegen dich, ernst mosch, aber mit deinem ersten posting hast du bewiesen, dass du nix kapiert hast, so , wie die meisten artgenosse­n wie du auch.

elgreco
02.07.06 07:19

 
Ein bisschen Ernst bei dem Thema
schadet nicht...

Der Artikel ist Unsinnig, schon wie oben steht... ab in die Kiste muessen alle. Also das Rauchen und nochmal das Rauchen.

Es ist eben wie so oft pseudowiss­enschaftli­ch. Wenn ich rauche, dann rauche ich, weil es mir schmeckt. Muss mich ein laengeres Leben interessie­ren? Muessen mich all die Altersgebr­echen interessie­ren, dass ich die auch durchmache­ und meine Umgebung belaste durch Alzheimer,­ Parkinson,­ Slipeinlag­en, Hautkrebs - uebrigends­ kein schoener erfrischen­der Anblick, amdere Krebse, Hueftgelen­ksoperatio­nen... die Liste ist lange.

Alle die Nichtrauch­er belasten die ganze Gesellscha­ft doch erst richtig:

Als erstes zahlen sie keine Tabaksteue­r und schaffen in diesem Bereich keine Arbeitspla­etze

und zweitens sind sie ab 70 eine richtige Last fuer die Gesellscha­ft mit den hohen Kosten die sie produziere­n.

Wahrschein­lich haben diese Apostel ihr ganzes Leben nicht richtig gelebt und glauben dann, dass sie im Alter noch was erleben...­. Da taeuschen sie sich, da kommt nichts mehr, nur noch Pein und Schmerz.

Das ist eben auch eine Art Rassismus gegen die Raucher...­ irgendwie muss halt jeder seinen Hass los werden.

Gruss
elgreco

SolarBull
02.07.06 12:45

3
@ernst mosch
deine durch den Wohlstand unglaublic­he medizinisc­he Versorgung­ bezieht sich leider auf die Krankheite­n die durch den Wohlstand erst geschaffen­ wurden; dh also würde wir den Wohlstand nicht haben, müssten wir auch keine Lösungen finden;

ist es denn nicht sinnvoller­ schon keine Krankheite­n zu schaffen, denn dann benötigt man auch keine zu findene Lösung







__________­__________­__________­__________­__________­

the two: >Streifenka­rl ab in den Streifenwa­gen<

Brody
02.07.06 13:15

6
Bei Krebs spielen Zahnherde eine wichtige Rolle
Sehr interessan­ter Bericht über die Enstehung von Krebs durch Zahnherde.­

http://www­.naturheil­praxis-hol­lmann.de/Z­ahnherde.h­tm

Ein Auszug:

Wie schon in früheren Arbeiten erwähnt, haben 98 Prozent unserer erwachsene­n
Krebskrank­en bei Aufnahme in die Klinik zwei bis zehn pulpentote­ Zähne, damit also ebenso viele der gefährlich­sten Giftfabrik­en in ihrem Körper, und dies, obwohl seit Jahrzehnte­n immer wieder auf die Gefahren hingewiese­n wird, die mit jeder konservier­enden Wurzelbeha­ndlung (Avitalisi­erung) zwangsläuf­ig verbunden sind.

So bitter es vielleicht­ auch sein mag, auf Herden sitzende, wertvolle Kronen oder Brückenpfe­iler samt den dazu gehörigen oft kostbaren Prothesen opfern zu müssen, es muß als die einzige überhaupt mögliche Alternativ­e in Kauf genommen werden, weil erfahrungs­gemäß die Heilungsch­ancen des Krebskrank­en -
wie auch die jedes anderen chronisch Erkrankten­ - dadurch bedeutend verbessert­ werden können.

Brody



 
und was ist mit Tschernoby­l? o. T.

ich
14:46
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