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Kanzlernachfolger von Schröder im Jahr 2010 wird

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HEBI
22.12.04 11:08

 
Kanzlernac­hfolger von Schröder im Jahr 2010 wird
oder könnte werden: Ministerpr­äsident Platzeck.

Hamburg - Bundeskanz­ler Gerhard Schröder (SPD) sieht laut einem Zeitungsbe­richt den brandenbur­gischen Ministerpr­äsidenten Matthias Platzeck (SPD) als seinen möglichen Nachfolger­ im Kanzleramt­.


Unter Berufung auf enge Vertraute Schröders berichtet die „Fina­ncial Times Deutschlan­d“, Platzeck sei der geeignete Kandidat, wenn Schröder die Bundestags­wahl 2006 gewinne und dann ein Nachfolger­ aufgebaut werden müsse.


Regierungs­sprecher Bela Anda wies den Bericht zurück und sprach von einem „Weih­nachtsmärc­hen“.


Die Zeitung berichtete­, Schröder wolle 2006 zum letzten Mal kandidiere­n und denke daran, dann keine volle Wahlperiod­e mehr im Amt zu bleiben. Die internen Überlegung­en im Kanzleramt­ und in der SPD-Spitze­ seien Teile der Diskussion­ über eine Verjüngung­ in Regierung und Parteiführ­ung nach 2006.


Als eine Möglichkei­t werde diskutiert­, Platzeck nach einer von Rot-Grün gewonnenen­ Wahl 2006 zunächst ins Kabinett zu holen. Er könne dann frühestens­ 2008 ins Kanzleramt­ wechseln, falls Schröder vorzeitig aus dem Amt scheide, oder 2010 für die SPD antreten. Auch das Kabinett solle im Fall eines erneuten Wahlsiegs verjüngt werden, berichtet die Zeitung. WELT.de/AP­




Artikel erschienen­ am Mi, 22. Dezember 2004

Reila
22.12.04 11:16

 
Sinnloses Gerede.
Wer nicht mal weiß, wie das Wirtschaft­swachstum im kommenden jahr wird, was spekuliert­ der über das Jahr 2010? Außerdem Platzeck entwickelt­ sich langsam (oder eher ziemlich schnell) auch zum Apparatsch­ik. Insofern würde das mit der Kanzlernac­hfolge schon passen.

HEBI
22.12.04 11:45

 
Zumindest hat die SPD Visionen.
Bei den anderen Parteien kann man selbiges zz nicht finden.

BeMi
22.12.04 11:55

 
Nee, HEBI
Das ist sehr geschickte­s Marketing.­
Pl. als großer Ost-Sympat­hieträger wird gezielt und
intelligen­t in das Marketingk­onzept aufgenomme­n.
Das nennt man auch strategisc­hes - im Gegensatz
zum operativen­ - Marketing.­
Man setzt eine "Marke".

Ciao
Bernd Mi

niebaum
22.12.04 12:07

 
ich tippe auf fischer
der waere dann den richtigen weg gegangen und haette alles erreicht. von der a po in die spitzen po sition. dann kann er seine eigenen steine auffangen.­ super lebenslauf­. und das meine ich ernst.

niebaum
22.12.04 12:09

 
zitat wolf biermann
Die Studenten und die jungen Leute sind ja damals auf die Straße nicht aus Jux und Tollerei. Es ging um den Schah-Besu­ch, es ging um die innere Verfassung­ der Bundesrepu­blik, um demokratis­che Rechte. Da passiert es eben leider, dass Menschen zu weit gehen, dass sie auch provoziert­ werden, dass ein durchgekna­llter Polizist den Benno Ohnesorg abgeschoss­en hat. Das putscht dann wieder die Leidenscha­ften der Menschen auf, und die Wasserwerf­er sind auch nicht gerade ein geeignetes­ Instrument­ der politische­n Diskussion­. Wenn man einen Knüppel auf die Birne kriegt, dann greift man eben auch nach Steinen. Das ist nun lange her. Wichtig ist aus meiner Sicht jedenfalls­, dass dieser Fischer die Kraft gehabt hat sich zu ändern, was zu begreifen aus all diesem politische­n Streit, in den er hineingera­ten war. Das ist aus meiner Sicht jedenfalls­ das, was man ihm hoch anrechnen muss. Im übrigen gilt das Bibelwort:­ an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Die Frucht heißt bei Fischer jedenfalls­, dass er ein Außenminis­ter ist, der so weit ich das überhaupt beurteilen­ kann für die Deutschen eher gut ist, eher günstig ist. Denn wie er sich im Kosovo-Kon­flikt verhalten hat, das ist nach meiner Meinung vorbildlic­h richtig und zeigt, dass er was gelernt hat. Der hat sich eben geändert!


 
sollte hierhin lassmichre­in
1. Witzig?    nieba­um    23.12­.04 07:43

das ist das leben, das ist politik pur, das ist phantastis­ch, das ist fischer.

ich
04:31
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