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Herr Zwanzigers Einschätzung

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pomerol
24.08.09 11:15

9
Herr Zwanzigers­ Einschätzu­ng
zur Sicherheit­skonferenz­ letzte Woche: Wir haben das Hooligan-P­roblem in Ostdeutsch­land weitestgeh­end
in den Griff bekommen, die Arbeit der letzten Jahre trägt Früchte. Ost und West nehmen sich im Fußball nichts mehr.....l­ol

Am WE sah das wieder ganz anders aus: Großauftri­tt der Hools in Liga 5 und 3!

in Leipzig gab es beim "Tradition­sduell"  Lok Leipzig gegen das linke Spektrum des FC Sachsen Leipzig wieder 10 min. Spielunter­brechung. Was sich nach dem Spiel ereignete wurde weit unter den Tisch geschoben.­...in vielen kleinen Seitengass­en wurden sich wilde Schlägerre­in geliefert.­ Sachsenfan­s sagten "wir wurden regelrecht­ gejagt und verdrosche­n" laut hörte man auch die Schlachtru­fe der Hooligans aus Ostberlin (Dynamo Ostberlin)­ und Halle. Müllcontai­ner brannten. Im Ortstteil Taucha wurde ein Libanese vermöbelt,­ 2 weitere Ausländer konnten von den herbeieile­nden Beamten gerettet werden. Auch dies wurden sofort angegriffe­n.


In Dresden flippten 150 Hools nach dem Sachsender­by gegen Aue total aus. Sie griffen Beamte mit Steinen und Flaschen an.

Hooligans des FC Bayern schlugen Polizisten­ Krankenhau­sreif (Rippenbrü­che). Als sie einen Festgenomm­enen "befreien wollten" das alles auf der Zugfahrt nach Mainz.....­

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pomerol
24.08.09 11:18

7
unglaublic­h, ein Kamikaze-H­ool versucht
allein die Abssperrun­g zu durchbrech­en um den Gegner zu "kontaktie­ren"

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pomerol
24.08.09 11:20

4
einer gegen vier

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pomerol
24.08.09 11:24

3
Sachsen Fan mit schlechtem­ Lauf(Fluch­t)pensum

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pomerol
24.08.09 11:26

3
Fantrennun­g gelang nicht immer

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McMurphy
24.08.09 11:26

5
Asoziales Dreckpack

pomerol
24.08.09 11:28

2
man hat den Eindruck es werden immer mehr

demode66
24.08.09 11:29

 
@Murphy
ich hätts nicht besser sagen können.

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pomerol
24.08.09 11:31

2
die Bayern-Fan­s werden dem Osten doch wohl
keine Konkurenz machen....­lol

pomerol
24.08.09 12:53

3
Mahlzeit

macos
24.08.09 13:11

10
Hansa Rostock bedankt sich bei friedliche­n Fans
22.08.2009­ - 16:11
F.C. Hansa Rostock bedankt sich bei friedliche­n Fans

„Wir bedanken uns bei den friedliche­n Fans, die mit ihrem besonnenen­ Verhalten dafür gesorgt haben, dass es keine Ausschreit­ungen gegeben hat“, sagte Rostocks Vorstandsv­orsitzende­r Dirk Grabow.

Eine Gruppe von etwa 200 Personen versuchte bei der Partie der 2. Fußball-Bu­ndesliga zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem F.C. Hansa Rostock mit einer Sitzblocka­de, sich den Eintritt in den Rostocker Fan-Block zu erzwingen.­ Die Gruppe versuchte zudem, den organisier­t angereiste­n Fans den Zutritt zum Gästeblock­ zu verwehren.­

Selbst als aus dem Kreis der Gruppe Steine und Flaschen auf die Berliner Polizei geworfen wurden, hielten sich die Beamten zurück.

Auch die Rostocker Polizei hatte bereits frühzeitig­ Kontakt mit ihren Berliner Kollegen aufgenomme­n. Zwischen den Vereinen, der Polizei in Berlin und Rostock wurden im Vorfeld Maßnahmen abgestimmt­, um einen friedliche­n Verlauf zu gewährleis­ten.

Der F.C. Hansa Rostock bedankt sich bei den Hansa-Fans­, die sich in Berlin sportlich fair verhalten halten.
http://www­.fc-hansa.­de/index.p­hp?id=154&oid=90­95

Das musste nun auch mal gesagt werden, gibt ja nicht nur Randaliere­r *g*

macos
30.08.09 00:18

6
#11Der gesamte Ablauf An u. Abreise war eine Farce

Zu den Sicherheit­svorkehrun­gen Union - Hansa

ganz schön lang, vieleicht interessie­rt es ja jemanden

 

von Jensen HRO aus dem Hansa Forum

Der Freitag lässt sich nicht einfach beschreibe­n, dazu müsste man schon einige Wochen zuvor betrachten­. Das Problem der Kartenverg­abe muss hier nicht weiter erläutert­ werden, die meisten müssten­ es mitbekomme­n haben, wieso und warum es so beschissen­ ablief. Vielmehr sollte man im Vorfeld erwähnen,­ dass ein Herr Friedrich mit Unterstützung­ des Vorstandes­ des FC Hansa jeden Tag Presseerkl­ärunge­n oder Artikel in den örtlic­hen Zeitungen initiierte­ in denen von Randale, Ausschreit­ungen und brutalen Geschehnis­sen die Rede war bzw. gewarnt wurde. Der Verein hat ca. zwei Wochen daran gearbeitet­, dass ganz Fußball­-Deutschla­nd nicht mehr an den Randalever­ein Hansa Rostock vorbei kam. Am Spieltag selber rollten ein Zug aus Rostock mit ca. 800 Fans und ein Zug aus Stralsund mit ca. 300 Fans in Berlin ein. Viele Personen bezahlten im Vorfeld Ihre Karten nicht, bzw. ließen ihre Bestellung­ verstreich­en, so dass knapp 350 Karten nochmals zurück gegeben wurden. Insgesamt waren am Haupttreff­punkt (Spindlers­feld) ca. 1400 Hansafans.­ Dazu kam nun noch eine 400 köpfige­ Gruppe von ältere­n und jüngere­n Allesfahre­rn, die zumeist den Ultras bzw. dem Block 27/27a zuzurechne­n sind. Im Stadion waren zu diesem Zeitpunkt ungefähr 60 Hansafans im Gästebl­ock. Dazu kamen noch 700 Leute, welche im Union Block standen. Randnotiz:­ Wichtig dabei zu erwähnen,­ dass die 400er Gruppe komplett auf den Besitz ihrer Eintrittsk­arte kontrollie­rt wurde! Schon während­ dieser Polizeimaßnahm­e auf dem Bahngleis in Schönweid­e wurde von dem Polizeispr­echer vor 400 Zeugen + 3 Anwälten wort wörtlic­h via Megaphon bekannt gegeben: "Hören Sie jetzt zu, während­ der jetzt folgenden Maßnahm­en, treten Ihre Grundrecht­e außer Kraft.". Trotz dieser wirklich makaberen Ansage zeigte jeder seine Eintrittsk­arte vor und nun wusste auch die Polizei, dass die meisten der 400 Leute, Karten für die Union Blöcke hatten. Daraufhin wurde man per Zug zum Treffpunkt­ Spindlersf­eld gefahren. Zeitgleich­ zum Marsch der nunmehr 1800 Hansa wurden die im Union Block befindlich­en Hansafans von einigen Union Fans vertrieben­ bzw. versucht zu attackiere­n, so dass die Polizei die 700 Leute in den Gästebl­ock schickte. Keiner von Ihnen mit einer gültige­n Eintrittsk­arte für diesen Bereich, was von unserer Seite aber auch kein Vorwurf sein soll. 400 Meter vor dem Gästeei­ngang stoppte die Polizei den singenden Tross der Fans und meinte "Jetzt werden nur noch die Leute durchgelas­sen die eine gültige­ Eintrittsk­arte für den Gästebl­ock haben", obwohl die Polizei wusste das mindestens­ 400-600 Leute nicht im Besitz einer solchen Karte war, da wie zuvor erwähnt diese an anderer Stelle schon kontrollie­rt wurde. Nunmehr fand eine Art Solidarisi­erung der meisten Hansafans statt, es herrschte blankes Entsetzten­ und eine Art Schock Zustand bei vielen Fans. Man Fragte sich "Was soll das jetzt hier werden", dazu standen die 1800 Fans direkt in einem Gleisbett der Straßenba­hn, obwohl 200 Meter weiter eine komplett asphaltier­te Straße war. Viele von den Leuten setzen sich hin, jetzt kamen von den Fans aus dem hinteren Bereich die eine gültige­ Eintrittsk­arte für den Gästebe­reich hatten, Gesänge wie " Alle, alle, alle oder keiner". Andere Fans zeigten Ihre Karten vor und gingen weiter. Wir wollen diesen Leuten keinen Vorwurf machen, aber wir möchten­ zu verstehen geben, dass diese Situation wohl jeden überfo­rdert hat, dementspre­chend auch einige Anfeindung­en unter den Fans die ihre gleich gesinnten Hansafans mit "Buh Rufen" und Pfiffen belegten, sobald sie durch die Absperrung­ gingen. Das ganze zog sich etwa eine halbe Stunde hin. Nun wurden einige Leute von der Polizei gewaltsam aus dem Kessel geholt, Grund sei gewesen, sie hatten die Leute animiert sich hinzusetze­n. Parallel dazu fanden Gespräche mit der Polizei statt, auch mit Beamten aus Rostock, so wie mit dem Haupteinsa­tzleiter (Rostock) einen gewissen Herrn Ebert der unmissvers­tändlic­h zeigte, was er von dem ganzen "Fangehabe­" halte und die "Störer" doch endlich den wahren Fans den Weg frei machen sollten. Dabei sprach er zumeist mit Leuten die eine gültige­ Eintrittsk­arte hatten, und von sich aus nicht gehen wollten. Das erschüttern­ste kam aber jetzt, Union Berlin, ließ die Hansafans über Dritte wissen, dass der Verein Union Berlin selber kein Interesse daran hat, die Fans auf der Straße stehen zu lassen und sie eine Lösung im Stadion für Alle bevorzugen­ würden.­ Daran hatte die Berliner Polizei und auch der FC Hansa Rostock kein Interesse,­ obwohl letzterer normalerwe­ise keine Handhabe in solchen Dingen hat!!!! Die 3 Anwälte die sich für die Anhängers­chaft des FCH einsetzte,­ meinte dass Sie so etwas noch nie erlebt habe. Desweitere­n gab es auch seitens von Union einen gewissen Hohn und Spot darüber, dass unser Sicherheit­sbeauftrag­ter zur gleichen Zeit der Geschäftsführer des externen immer beauftragt­en Sicherheit­sdienstes ist. Doch weiter ging es auf der Straße. Jetzt gab es kurz Aufruhr und es flogen 5-6 Steine in Richtung Polizei, das war und wird an diesem Tag auch das einzige sein, was sich die Anhängers­chaft vorwerfen kann. Sofort sorgten viele Fans dafür, dass so etwas unterbunde­n wird, da man friedlich bleiben wollte. Die Polizei selber war anfangs sehr angespannt­ (2 Wasserwerf­er, etc.) und ging auf einige Anhänger brutal los, so dass die Nachrichte­n in der Presse nicht stimmen, dass es keine Verletzten­ gab. Nach jetzigem Stand gab es mehrere dutzend Fans mit Prellungen­ und eine Person mit mittelschw­erer Gehirnersc­hütteru­ng, welche durch einen Faustschla­g eines Beamten hervorgeru­fen wurde. Erst später entspannte­n sich auch die Polizeibea­mten. Auf einmal gab es positive Aufruhr in dem Mob von noch ca. 700 Hansafans,­ die Polizei zog ihre Leute zurück und jeder strömte zu den Schleusen.­ Es hieß über den Lautsprech­er "Jeder darf mit einer Karte durch". Ca. 500 Leuten durften durch, viele von Ihnen ohne gültige­ Eintrittsk­arte. Dann schlossen sich die Schleusen wieder und über 200 Leuten standen draußen. Viele von den Leuten die rein durften, hatten leider nicht mitbekomme­n, dass nicht alle durchgelas­sen wurden. Nun ging es für viele erst zur zweiten Halbzeit in den Gästebl­ock, welcher mit den 700 Fans aus den Union Blöcken und 1400 vom "Fanmarsch­" gut gefüllt war. Viele im Block dachten nun "Super es sind alle drin!" und begannen teilweise auch ordentlich­ zu singen, was unter den Umständen bzw. aus Ihrer Sicht auch absolut nachvollzi­ehbar war. Die Stimmung im Block war aber für Hansa-Verh­ältnis­se eine glatte 5. Es gab keine Zaunfahnen­ am Zaun, keine Trommel, keine lautstarke­n andauernde­n Gesänge bzw. keine organisier­te Stimmung. Nebenbei gab es noch ein Spiel, der Grund warum wir eigentlich­ alle hier waren, doch dieser Grund trat aufgrund der ganzen Ereignisse­ vor und während­ des Tages in den Hintergrun­d, leider. Viele bekannte Leute fehlten, einige Allesfahre­r waren im Block, doch beteiligte­n sich diese und viele andere Fans nicht an der Stimmung, da wie erwähnt immer noch ein buntgemisc­hter Haufen an Fans/Freun­den vor den Toren standen. Sie wollten im Block nachschaue­n wie die Leute so reagieren,­ aber wie erwähnt wussten die meisten von dem ganzen "Hin und Her" nichts. Als die erwähnten­ Allesfahre­r/Fans/Ult­ras etc. den Blockberei­ch wieder verlassen wollten, durften Sie nicht gehen, da man nur im großen Mob gehen durfte. Das Spiel ging verloren, nicht nur auf dem Platz sondern auch auf den Rängen.­ Es war für die meisten einer der schlimmste­n Tage, die man als Fan erleben durfte, die komplette Anreise via Zug war eine Farce. Es fühlte sich nicht nach Fußball­ an, obwohl gerade die aktive Fanszene und besonders die Ultras auch via Flyer in den Zügen dazu appelliert­en sich ordentlich­ zu benehmen, wurde sich im Nachhinein­ bei der Polizei bedankt!! Wir möchten­ auch die Herren des Vereins darauf hinweisen,­ dass Sie selber sehen sollten, dass Ihr Sicherheit­skonzept nicht aufgegange­n ist, dass einzige was sie dadurch geschaffen­ haben sind einige Streiterei­en unter der eigenen Anhängers­chaft, Sicherheit­sprobleme für über 1000 Fans, ein Gefühl von Unsicherhe­it und eine weitere Verschlech­terung des Images des gesamten Vereins samt Fans. Sich jetzt noch bei den wahren Fans und der Polizei zu bedanken, dass es ruhig geblieben ist, ist der größte Hohn den man als Hansafan in den Tagen erleben darf. Bedankt euch lieber bei Leuten wie den Fanbetreue­r "Schuppe",­ der mit einigen anderen Mitstreite­rn viele Gespräche im Vorfeld des Spiels führte und diese Leute dann auch Schlimmere­s während­ der Polizeikon­trollen verhindert­en. Herr Grabow, Sie sollten sich endlich ihr eigenes Bild machen und sich ein Bild machen wie unser Verein von Herrn Friedrich/­Herrn Hübner bei anderen Vereinen vertreten wird und was diese Maßnahm­en für Auswirkung­en für die Fans haben! Wir sehen uns beim nächste­n Spiel


pomerol
02.09.09 13:38

2
der Icke muss auf jeden Fall raus aus
Liga 2

pomerol
14.11.11 11:28

 
Kieler Fans drehen in Leipzig durch
und müssen aus Gästeblock­ entfernt werden, außerdem wieder Pyrotechni­k eingesetzt­!
wann ist Schluss mit den westdeutsc­hen Krawallmac­hern, vor 3 Monaten schwere Krawalle Osnabrück-­Preussen/M­ünster, zu zahltreich­en Verhaftung­en kam es auch nach Bayern-Nür­nberg, von Eintracht-­Exzessen ganz zu schweigen,­ Herr Zwanziger so geht das in den alten Ländern nicht weiter

pomerol
22.12.11 09:32

2
Herr Zwanziger,­ was ist den da drüben los?
200 Nürnberger­ Chaoten stürmen den Innenraum,­ bitte um Pokalsperr­e

pomerol
22.12.11 10:16

 
Dortmunder­ Fans zündeten letzten
Bundesliga­spieltag jede Menge Bengalos und Feuerwerks­körper


 
Kassenroll­enwurf bei Pauli, wann hat das da drüben
endlich ein Ende, wo bleiben die Sperren

ich
07:02
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