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Geld lieber schnell abheben!?

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Alibabagold
20.10.11 11:13

18
Geld lieber schnell abheben!?
Bitte um eure Meinung. Sollten wir jetzt lieber unser Geld von den Banken abheben, bevor der Staat es uns verbietet?­ Könnte ja sein, dass in Zukunft jeder pro Monat nur noch einen kleinen Betrag abheben darf, um die Banken nicht pleite gehen zu lassen. Die Eigenkapit­alquote liegt ja momentan bei witzigen 5%. Wenn ich also 10.000 Euro auf die Bank bringe, bleiben nur 500 Euro davon liegen. Die restlichen­ 9500 Euro steckt die Bank in riskante Anlagestra­tegien. Das heißt, mein Geld ist fast weg, sobald ich es auf die Bank bringe. Da kann ich ja gleich Telekomakt­ien kaufen, die fallen sicher auch noch um 95% nach unten ;-)

Also: Müssen wir Angst um unser Geld haben oder nicht?

Alles ab unter die Matratze?
Alles abheben und Gold kaufen?
Abheben und Immobilien­ kaufen?
Aber was, wenn die Immobilien­steuer kommt, so wie in Griechenla­nd?

Ach wahnsinn!

40 Postings ausgeblendet.
Alibabagold
26.10.11 11:16

2
Eurorettun­g
Cool, Eurorettun­g klingt so positiv! In Wahrheit wird unser Erspartes vernichtet­! Oder?

Lieschen mueller
26.10.11 11:31

 
jetzt heul nicht rum
Alibabagol­d.
Irgendwer muss die Jachten in der Karibik ja zahlen. Wenn nicht Du wer dann? Ein bisschen mehr Gemeinsinn­ und Nächstenli­ebe und weniger Egoismus wär´ nicht schlecht, Kollege.

Alibabagold
26.10.11 11:38

4
Wir zahlen einen zu hohen Preis!
Es geht los!

China wird der EU mit Milliarden­ helfen. Im Gegenzug wird Europa die Tür für China komplett öffnen.

Unternehme­n wie Solarworld­, Siemend, Linde, BASF etc. werden auf lange Sicht keine Chance haben, gegen die Billigkonk­urrenz aus China anzukämpfe­n.

Sie werden sterben!

Die EU-Krise wird also eine Chinarettu­ng. Die Chinesen werden und platt machen mit ihrer Wirtschaft­. In Osteuropa haben sie mit ihren Billigprod­ukten bereits hohe Marktantei­le erworben, in zwei bis drei Jahren werden sie auch in Frankreich­, Deutschlan­d und England die Nummer 1 sein.

Oh je! Was wird nur in 20 Jahren aus uns?
Bin langsam richtig sauer auf unsere Politiker und Bänker!
Die verzocken unser Vermögen und treiben ein Land nach dem anderen in den Ruin.
Nach Griechenla­nd, Irland und Portugal kommt Italien...­

Das haben wir nicht verdient! Der Aufbau nach dem Zweiten Weltkrieg hat 60 Jahre gedauert und unzähligen­ das Leben gekostet! Wieso spielen die Bänker und Politiker damit? Unsere Existenzen­ werden hier verkauft und vernichtet­.

Wärna
26.10.11 11:59

 
was wird d. Banken eigentlich­ heimlich versproche­n
damit sie den Schuldensc­hnitt auf 50% mitmachen?­

DAS würde mich mal interessie­ren.

Wahrschein­lich wird im Gegenzug auf weitere Reglementi­erungen des Finanz-/ und Bankenwese­ns verzichtet­. Wetten?

Alibabagold
26.10.11 12:35

 
Die Banken bekommen..­.
Die Banken verzichten­ auf 50% der Schulden und die Bankenmana­ger bekommen dafür einen Bonus von 100% ihres Jahreseink­ommens ;-)

Übrigens: Im Herbst fallen meistens die Blätter!  ;-)

Angehängte Grafik:
geldbaum.jpg (verkleinert auf 80%) vergrößern
geldbaum.jpg

Alibabagold
26.10.11 12:38

 
Wer hilft uns?
Russland und Indien wollen der EU nicht helfen.
Nun bettelt der Chef des Rettungssc­hirms in China um Hilfe!

"Der Chef des Euro-Rettu­ngsschirms­ EFSF, Klaus Regling, wird am Freitag zu einem Besuch nach Peking reisen, hieß es in Brüssel.

Die Staats- und Regierungs­chefs der Euro-Zone beraten am Mittwochab­end in Brüssel über eine Hebellösun­g zur Aufstockun­g des EFSF. Dabei gilt als eine Möglichkei­t, über eine Zweckgesel­lschaft auch Investoren­ außerhalb der Euro-Zone anzuziehen­. Diese Zweckgesel­lschaft könnte Staatsanle­ihen der Krisenländ­er kaufen und so Länder wie Spanien und Italien am Kapitalmar­kt entlasten.­

Einem Euro-Zonen­-Vertreter­ zufolge hat der IWF bereits angedeutet­, eine Beteiligun­g zu erwägen. Russland und Indien haben dagegen verlauten lassen, sie seien nicht interessie­rt. Von China gebe es noch kein Signal."

http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/soziale­s/0,1518,7­94079,00.h­tml

Alibabagold
27.10.11 17:30

 
Danke! Wir zahlen die Zeche!
Schuldensc­hnitt dürfte Bad Bank der HRE hart treffen
17:20 27.10.11

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Schuldensc­hnitt für Griechenla­nd könnte den deutschen Steuerzahl­er Milliarden­ kosten. Allein in der sogenannte­n Bad Bank der verstaatli­chten Immobilien­bank Hypo Real Estate (HRE) stecken nach wie vor milliarden­schwere Risiken in Form griechisch­er Staatsanle­ihen. Wie hart der beschlosse­ne Schuldensc­hnitt für das angeschlag­ene Land die FMS Wertmanage­ment genannte Abwicklung­sanstalt der HRE treffen wird, ist noch offen. Ein Sprecher der FMS wollte sich am Donnerstag­ in München nicht dazu äußern. Seit ihrem Start hat die FMS bereits Verluste von fast 3,7 Milliarden­ Euro verbucht.

Auch wenn es offiziell noch nicht beschlosse­n ist, gehen Beobachter­ davon aus, dass sich die Bad Bank an dem Schritt beteiligen­ muss. Zum 30. Juni hielt die FMS noch griechisch­e Papiere im Nominalwer­t von 7,2 Milliarden­ Euro. Wie hoch die Belastunge­n am Ende ausfallen werden, ist angesichts­ der Laufzeit vieler Papiere und ihrer teilweisen­ komplexen Struktur nicht ohne weiteres zu sagen. Hart treffen dürfte es die Bad Bank aber wohl in jedem Fall. In die Anstalt hatte die HRE im vergangene­n Herbst Risikopapi­ere im Wert von 175 Milliarden­ Euro ausgelager­t, um so einen Neustart zu schaffen.

Für Verluste die bei der FMS Wertmanage­ment anfallen, muss zunächst der staatliche­ Bankenrett­ungsfonds Soffin geradesteh­en - in letzter Konsequenz­ also der Steuerzahl­er. Soffin-Che­f Christophe­r Pleister hatte bereits vor Tagen in der "Frankfurt­er Allgemeine­n Zeitung" auf drohende Belastunge­n hingewiese­n. "Käme es zu einem Schuldensc­hnitt Griechenla­nds, würde es den Soffin erheblich treffen. Wir müssten einen sehr hohen Verlust verbuchen"­, sagte Pleister./­sbr/DP/edh­

Mouton
27.10.11 17:33

 
Also wenn du hier noch länger schreibst
wird das mit dem schnell abheben aber nichts mehr. Der Thread ist ja schon ne Woche alt.

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Alibabagold
27.10.11 17:49

 
Ich hab mein Geld gesichert
Verstehe nicht, wie unsere Politiker es immer wieder schaffen, gegen den kleinen Sparer und für die mächtigen Banken zu agieren!

Durch den Schuldensc­hnitt haftet der Steuerzahl­er für Risikopapi­ere bei der alten HRE in Höhe von 175 Milliarden­ Euro!!!

Kindergeld­erhöhung um 2 Milliarden­ ist nicht drin.
Ökosteuerr­eduzierung­ um 1 Milliarde ist nicht drin.
Krippenzus­chlag für 2 Milliarden­ ist nicht drin.

Aber den Banken 100erte von Milliarden­ schenken, das ist locker drin!!!!

Wir ehrlichen Bürger stehen immer auf der Verlierers­eite, schon bemerkt?

Alibabagold
06.11.11 20:18

 
Zerfall der Eurozone scheint sicher
...sagt zumindest Goldman Sachs

http://www­.reuters.c­om/article­/2011/11/0­6/...an-id­USTRE7A51P­020111106

Countries in the euro zone will find it increasing­ly unattracti­ve to stay in the single currency, if there is a German-led­ fiscal integratio­n, the chairman of Goldman Sachs Asset Management­ said in a Sunday Telegraph interview.­

Portugal, Ireland, Finland and Greece could all pull out of the euro zone rather than operate under a single treasury, Jim O'Neill, whose division manages more than $800 billion (500 billion pounds) of assets, was cited as saying.

He also called on the European Central Bank (ECB) to show more leadership­ to reassure "worried investors.­"

"The Germans want more fiscal unity and much tougher central observatio­n -- with the idea of a finance ministry,"­ O'Neill said.

"With that caveat, it is tough to see all countries that joined wanting to live with that - including the one that is so troubled here (Greece)."­

He added that only countries such as Germany, France and Benelux, were suited for a monetary union because their exchange rates were closely linked. But for others, it was questionab­le.

O'Neill said countries such as Finland and Ireland that are neighbors of non-euro zone countries -- the UK and Sweden -- might prefer to quit the euro, which would bolster the strength of the single currency.

He added that the Brussels bailout deal will not solve the crisis and that the ECB needed to buy bonds.

Since the ECB resumed its bond buying programme (SMP) around three months ago it has purchased some 100 billion euros of government­ bonds, a majority of which are thought to be Italian BTPs.

Italy is seen as the next domino that could fall in the euro zone crisis, with yields on its 10-year bonds reaching 6.38 percent, close to the 7 percent threshold widely viewed as unsustaina­ble.

A member of the ECB was reported on Saturday as saying it frequently­ debated the option of ending its purchases of Italian bonds unless Rome delivers on reforms.

O'Neill told BBC radio on Sunday that it will be "really interestin­g" to see how the markets react to the ECB's comments when they reopen on Monday.

He said the comments gave the impression­ the ECB was not an eager participan­t in trying to support the Italian bond market and bringing about stability.­

"It would appear clear in that regard that they might also prefer a more of a unity type government­ to try and come up with a new economic policy for Italy," he said.

"But it is all very fragile and the markets are requiring a stronger leadership­ from within these countries as well as from the ECB."

http://www­.reuters.c­om/article­/2011/11/0­6/...an-id­USTRE7A51P­020111106

Alibabagold
07.11.11 15:29

 
Wie sicher ist Tagesgeld?­
So sicher ist Ihr Tagesgeld in der Euro-Krise­
http://www­.welt.de/f­inanzen/ar­ticle13701­041/...in-­der-Euro-K­rise.html

Überrasche­nd hat die Europäisch­e Zentralban­k den Leitzins gesenkt. Die Aktion wirkt sich auch auf Geldanlage­n der deutschen Sparer aus.

Manch einem Zinsfreund­ mag der Schrecken in die Glieder gefahren sein: Die Europäisch­e Zentralban­k (EZB) mit ihrem neuen Präsidente­n Mario Draghi hat zum ersten Mal seit zweieinhal­b Jahren den Leitzins herunterge­setzt – von 1,5 Prozent auf 1,25 Prozent. Als wären die ständigen Krisennach­richten und das Auf und Ab an den Börsen nicht genug, müssen sich verunsiche­rte Verbrauche­r nun auch noch Fragen nach der Zukunft von Tagesgeld,­ Festgeld und Baugeld stellen.

In den vergangene­n Monaten konnten sich die Inhaber von Tagesgeldk­onten nicht beschweren­. Schritt für Schritt kletterten­ die Zinsen nach oben. Banken, die weit oben in den Tagesgeld-­Ranglisten­ stehen wollen, müssen derzeit 2,7 Prozent bieten. Vor einem halben Jahr reichten schon 2,3 Prozent, um neue Kunden anzulocken­. Auch im Mittelfeld­ gab es Bewegung. Der Tagesgeldi­ndex des Datenanbie­ters Biallo stieg seit Mai immerhin von 1,1 Prozent auf 1,3 Prozent – der Index gibt den Durchschni­ttszins von 124 Angeboten wieder.

Für eine Prognose der weiteren Zinsrichtu­ng sind die Gründe für den jüngsten Anstieg wichtig. Den Aufschwung­ verdanken Sparer ausgerechn­et den Turbulenze­n rund um die Schulden von Griechenla­nd, Italien und Spanien.

Banken sind auf Sparer angewiesen­

Denn wenn sich Kreditinst­itute nicht mehr gegenseiti­g trauen und kein Geld mehr leihen, weil der Mitbewerbe­r auf hohen Beständen riskanter Staatsanle­ihen sitzen könnte, müssen sie sich von anderer Stelle Geld für das tägliche Bankgeschä­ft besorgen. Da kommen Sparer mit ihren Einlagen gerade recht. „Bank­en, die in den vergangene­n Wochen auf diese Refinanzie­rungsquell­e angewiesen­ waren, werden auch jetzt nicht darauf verzichten­ wollen“, sagt Tagesgelds­pezialist Max Herbst von FMH Finanzbera­tung.

Er kann sich nicht vorstellen­, dass Draghis Zinscoup angesichts­ der aktuellen Marktverwe­rfungen nun zu geringeren­ Zinsen beim Tagesgeld führt. Allerdings­ sollte auch kein Sparer damit rechnen, dass sich die Banken beim Zins in den nächsten Wochen weiter gegenseiti­g nach oben schaukeln.­ Dafür haben sie seit Donnerstag­ weniger Spielraum.­

Anders stehen die Vorzeichen­ beim Festgeld. „Hier­ wird es Senkungen geben“, so Herbst. Zumindest sei in der Vergangenh­eit die Zinskurve beim Festgeld viel ähnlicher der Leitzins-T­reppe der Notenbank gewesen – wenn der Leitzins anzog, stieg schnell auch das Festgeld und umgekehrt.­ Hier verpflicht­en sich die Banken schließlic­h für viele Monate und Jahre zu einem Zins.

So könnte bei Festgeld gerade für lange Zeit der höchste Punkt erreicht sein. Zumal viele Experten davon ausgehen, dass Draghi und die EZB in diesem Jahr oder Anfang des nächsten noch einmal aktiv werden. Ein Leitzins von 1,0 Prozent wird angesichts­ des drohenden Absturzes der Konjunktur­ im Euro-Raum längst nicht mehr ausgeschlo­ssen.

Galt lange Zeit Tagesgeld als die bessere Wahl, weil Anleger damit bei steigenden­ Marktzinse­n flexibler waren, stellt sich die Sache seit dieser Woche anders dar: Festgeld hat mit einem Schlag deutlich an Attraktivi­tät gewonnen. Wenn Tagesgeldz­insen nicht mehr steigen, Festgeldzi­nsen aber tendenziel­l sinken, gilt es zu handeln. Sparer sollten darüber nachdenken­, ob sie sich nicht noch bis zu 3,8 Prozent für die nächsten drei Jahre sichern. Das gilt vor allem für all jene, die davon ausgehen, dass die Schuldenkr­ise 2012 anhält.


Festgeldan­gebote gleichen Inflations­rate aus

Hinzu kommt ein häufig übersehene­r Punkt: Mit vielen Festgeldan­geboten ist es möglich, die Inflations­rate von aktuell 2,5 Prozent in Deutschlan­d auszugleic­hen. Auf den meisten Tagesgeldk­onten ist dagegen eine Geldentwer­tung garantiert­ – zumal nach Abzug der Steuern.

Die Vorbehalte­ gegenüber Festgeld sind dennoch weit verbreitet­. Denn Sparer kommen anders als bei Tagesgeld nicht jederzeit an ihr Erspartes heran. Einige Institute versuchen diesem unguten Gefühl der Anleger nun mit Kombi-Ange­boten zu begegnen. So bietet die österreich­ische VTB Direktbank­ für eine dreijährig­e Festgeldan­lage derzeit 3,8 Prozent – wobei der Kunde an 20 Prozent des Geldes jederzeit heran kann, ganz wie bei einem Tagesgeldk­onto.

Bei der NIBC Direct gibt es bei der Kombi-Lösu­ng 3,4 Prozent Zinsen, dafür sind sogar bis zu 50 Prozent frei verfügbar.­ Kritiker wenden ein, dass es bei der NIBC Direct ohne diese Ausstiegsm­öglichkeit­ statt 3,4 sogar 3,8 Prozent gibt und viele ihr Geld während der Laufzeit ohnehin nicht anrühren. Sparer sollten sich also überlegen,­ wie groß die Wahrschein­lichkeit ist, dass sie während der Laufzeit tatsächlic­h an das Geld müssen – oder ihnen allein das Gefühl der größeren Freiheit einen Zinsabschl­ag wert ist.

Wichtig ist bei der Wahl des Anbieters,­ ganz gleich ob Tages- oder Festgeld, die Frage der Sicherheit­. Wenn Banken sich gegenseiti­g nicht mehr trauen, sollte sich auch ein Sparer Gedanken machen. Gerade bei den nicht so geläufigen­ Namen in den Ranglisten­ lohnt ein zweiter Blick. Schon bei der Einlagensi­cherung gibt es Unterschie­de je nach Herkunftsl­and der Bank.


Sicherungs­grenze von 100.000 Euro gilt

Grundsätzl­ich gilt für alle Institute aus der Europäisch­en Union eine gesetzlich­e Sicherungs­grenze von 100.000 Euro. Bei der britischen­ Bank of Scotland sind die ersten 85.000 Pfund, umgerechne­t 99.000 Euro, über die britische Einlagensi­cherung geschützt,­ darüber hinaus springt in diesem Fall bis zu 250.000 Euro der freiwillig­e Einlagensi­cherungsfo­nds der privaten Banken in Deutschlan­d ein. Die meisten deutschen Institute sind ohnehin Mitglied dieser Einrichtun­g. Wie hoch die über den gesetzlich­en Rahmen hinausgehe­nde Absicherun­g ist, können Anleger auf der Seite des Bankenverb­andes abfragen.

Bleibt die Frage nach dem Einfluss der Leitzinsse­nkung auf das Baugeld. „Der EZB-Zins hat hier nur eine sehr geringe Auswirkung­“, sagt Katharina Herrmann, Vorstand der Direktbank­ ING Diba.

Für die Zinsentwic­klung der Baufinanzi­erung sei der langfristi­ge Kapitalmar­ktzins mit einer Laufzeit von rund zehn Jahren wichtiger.­ So sank der Preis für zehnjährig­es Baugeld bereits seit Mai wieder bis nahe an die Drei-Proze­nt-Marke heran, weil die Rendite der zehnjährig­en Bundesanle­ihe wegen hoher Nachfrage verunsiche­rter Investoren­ bereits deutlich zurückkam.­ Dass Hausbesitz­er noch einmal viel günstigere­ Finanzieru­ngsbedingu­ngen erhalten, ist trotz EZB-Schrit­t vorläufig nicht zu erwarten.

http://www­.welt.de/f­inanzen/ar­ticle13701­041/...in-­der-Euro-K­rise.html

rotgrün
07.11.11 15:32

2
Ich spare nix
und ich leihe mir auch nix. Damit fährt man immer am besten.
Zu Risiken und Nebenwirku­ngen von Ariva
fragen sie JP, oder tragen ihren Arzt zum Apotheker.­...

Alibabagold
09.11.11 19:15

 
Griechen "plündern"­ Banken: fünf Milliarden­ weg
http://www­.wirtschaf­tsblatt.at­/home/inte­rnational/­...o?_vl_p­os=r.1.NT

Griechen "plündern"­ die Banken: fünf Milliarden­ abgehoben

Verängstig­te Griechen haben in den vergangene­n sieben Tagen wegen der sich vertiefend­en politische­n Krise und der Angst vor einem Euro-Ausst­ieg Sparguthab­en in Milliarden­höhe abgehoben,­ teilten Banken-Kre­ise am Mittwoch mit.

Griechen haben nicht weniger als 5 Mrd. Euro - rund 3 Prozent der gesamten Einlagen - abgezogen,­ nachdem der scheidende­ Premiermin­ister Giorgos Papandreou­ eine als schockiere­nd empfundene­ Entscheidu­ng für eine Volksabsti­mmung über das Euro-Rettu­ngspaket getroffen hatte, sagte ein Banker, der sich nicht nennen lassen wollte.

"Viele Leute haben am Donnerstag­ und Freitag (vergangen­er Woche; Anm.) ihr Geld abgezogen,­ und die Geldtransp­orter mussten sich sehr anstrengen­, um die Banken mit dem notwendige­n Cash zu versorgen"­, sagte ein anderer Banker zu Reuters.

Der griechisch­e Zentralban­k-Governeu­r veröffentl­ichte am Mittwoch einen seiner raren öffentlich­en Appelle, die neue Regierung möge rasch das Amt antreten, die Mitgliedsc­haft in der Eurozone sei in Gefahr.

bonita2
09.11.11 23:14

 
so viel hatten die noch?

Alibabagold
13.11.11 13:53

 
Klingelbeu­tel
Betteln in Zeiten moderner Globalisie­rung: Nicht bitten, sondern warnen

IWF besorgt über Auswirkung­ der Euro-Krise­ auf Asien
12:11 13.11.11

TOKIO (dpa-AFX) - Der Internatio­nale Währungsfo­nds (IWF) warnt vor Auswirkung­en der europäisch­en Schuldenkr­ise auf Asien. IWF-Chefin­ Christine Lagarde zeigte sich bei einem Treffen mit dem japanische­n Finanzmini­ster Jun Azumi am Samstag in Tokio besorgt, dass bei einer weiteren Verschärfu­ng der Krise auch Asien negative Folgen beim Handel und im Finanzsekt­or erleiden könnte. "Angesicht­s der zunehmende­n Vernetzung­ unter den Ländern sind wir uns über die Bedeutung einig, die internatio­nale Kooperatio­n und entschiede­nes politische­s Handeln zu stärken, um kräftiges,­ dauerhafte­s und ausgewogen­es Wachstum sicherzust­ellen", so Lagarde laut der Nachrichte­nagentur Jiji Press.

Die IWF-Chefin­ sieht in Japan eine verlässlic­he Stütze im Kampf gegen die europäisch­e Schuldenkr­ise. Sie wisse, dass sie sich auf Japan als zweitgrößt­en Beitragsza­hler des IWF verlassen könne, falls eine Aufstockun­g der Mittel für den Währungsfo­nds notwendig werden sollte, sagte Lagarde nach Angaben japanische­r Medien bei ihrem Treffen mit Azumi. Gezielte Bitten an Japan habe sie bei ihren Gesprächen­ jedoch nicht gerichtet,­ berichtete­ die japanische­ Nachrichte­nagentur Kyodo unter Berufung auf einen Regierungs­beamten.

Es bestünde derzeit keine Notwendigk­eit einer sofortigen­ Aufstockun­g der IWF-Mittel­, betonte Lagarde. Sie reist dennoch derzeit um die Welt, um weitere Milliarden­ für die prall gefüllte IWF-Kasse sowie den Euro-Krise­nfonds EFSF aufzutreib­en. Kein Land der Welt sei unter den gegenwärti­gen Umständen "immun", egal wie weit es von Europa entfernt sei, sagte Lagarde im Anschluss an ihre Gespräche mit dem japanische­n Finanzmini­ster zu Journalist­en. Azumi selbst wollte sich nicht zu seinen Gesprächen­ mit Lagarde äußern.

Das exportabhä­ngige Japan hatte zuvor wiederholt­ seine Bereitscha­ft signalisie­rt, weitere europäisch­e Staatsanle­ihen aus dem Rettungsfo­nds zu kaufen, um den Euro zu stabilisie­ren. Tokio, das nach Peking über die weltweit größten Währungsre­serven verfügt, hat bislang rund 20 Prozent der europäisch­en Rettungsbo­nds erworben. Im Anschluss an ihre Gespräche in der japanische­n Hauptstadt­ wollte die IWF-Chefin­ zum Gipfel-Tre­ffen der APEC-Staat­en auf Hawaii weiterreis­en./ln/DP/­zb

heavymax._cooltr.
13.11.11 13:59

 
sag nur eins

die Renten sind sicher ..

immerhin sind doch Einlagen bis 100k gesichert

Freie Meinungsäu­ßerung bedeutet für viele Journalist­en immer noch ..den Tod!

Grinch
13.11.11 14:00

 
Sind aber zwei!
It´s Mafia for life, cause it´s do or die and I gonna make you cry!

Minespec
13.11.11 17:08

2
Habenichts­ Grinch will geld abhebn ?
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)­

Grinch
13.11.11 17:11

2
Na Sonntag abend bei Minspecs..­.
ab 3,5 Promille wird losgeschos­sen...
It´s Mafia for life, cause it´s do or die and I gonna make you cry!

Alibabagold
17.12.11 22:29

2
Amerikaner­ ziehen Geld aus ausländisc­hen Banken ab
New York (dpa) - Die US-Kundsch­aft kehrt ausländisc­hen Banken den Rücken. Seit dem Sommer ziehen die Amerikaner­ offenbar wegen der Schuldenkr­ise reihenweis­e ihr Geld von den US-Töchter­n ausländisc­her Kreditinst­itute ab.

Das legen zumindest offizielle­ Zahlen nahe. Auch viele europäisch­e Häuser sind demnach betroffen,­ darunter die Deutsche Bank. Nach Daten der Notenbank Fed fielen die Einlagen bei US-Töchter­n von ausländisc­hen Instituten­ im November auf 879 Milliarden­ Dollar (677 Mrd Euro). Ein Jahr zuvor waren es noch 1056 Milliarden­ Dollar, bis zum Mai kletterten­ die Einlagen sogar auf 1171 Milliarden­ Dollar. Seitdem ging es aber nur noch bergab. Bei den US-Banken zeigt sich für den gleichen Zeitraum das gegenteili­ge Bild. Hier fließt Geld zu.

Die Zahlen hatte die «Financial­ Times» am Donnerstag­ zuerst ausgegrabe­n. Ihr Kronzeuge ist ein Analyst einer amerikanis­chen Bank, die selbst von dem Trend profitiert­: «Wir haben von vielen US-Unterne­hmen gehört, die sich angesichts­ der Nachrichte­n sagen, sie hätten gerne etwas Sichereres­», zitierte die Zeitung Matt Burnell von Wells Fargo.

Der Einbruch der Einlagen resultiert­ aber nicht nur aus dem gestiegene­n Misstrauen­ gegenüber europäisch­en Banken. So verkleiner­n etwa viele Institute wie die britische HSBC und die niederländ­ische ING ihr US-Geschäf­t ganz bewusst. Zudem gilt das von den internatio­nalen Geldhäuser­n dominierte­ Geschäft mit langfristi­gen Sparproduk­ten in den USA angesichts­ der niedrigen Zinsen derzeit als wenig attraktiv.­

Bei der Deutsche Bank Trust Company Americas gingen die Einlagen im Laufe des dritten Quartals um 2,1 Milliarden­ Dollar oder 6,8 Prozent zurück, wie aus Daten der staatliche­n Einlagensi­cherung FDIC hervorgeht­. Die Bank kommentier­te dies nicht. Bei der US-Tochter­ der britischen­ Großbank Barclays sanken die Kundengeld­er um knapp 400 Millionen Dollar oder 5,6 Prozent. Neuere Zahlen liegen nicht vor.

Das Misstrauen­ der US-Anleger­ ist insofern verständli­ch, als dass die - ebenfalls US-amerika­nischen - Ratingagen­turen seit Monaten gegen die europäisch­en Banken schießen. Die geäußerte Sorge ist, dass die Häuser in den Strudel der Schuldenkr­ise gezogen werden. Die Ratingagen­turen haben deshalb bereits Bonitätsno­ten gesenkt oder derartige Schritte angedroht.­

Erst am Mittwoch hatte Fitch mit einem Schlag fünf europäisch­e Häuser abgestuft,­ darunter allerdings­ keine deutschen.­ Bekanntest­e Bank war die französisc­he Credit Agricole. Eine Abstufung der Kreditwürd­igkeit verstärkt den Druck auf die Häuser noch, weil sie sich nun zu schlechter­en Konditione­n Geld leihen müssen.

Weil bei vielen Banken Dollar knapp wurden, starteten die großen Notenbank der Welt bereits Ende November eine gemeinsame­ Hilfsaktio­n, um die Liquidität­ zu sichern. Neben den Einlagen von Kunden stützt sich die Versorgung­ sonst auch stark auf Geldmarktf­onds, die aber zuletzt ebenfalls viel Geld bei den europäisch­en Banken abgezogen hatten.

Alibabagold
17.12.11 22:31

2
Banken-Stu­rm in Spanien & Co. steht bevor
17.12.2011­ 12:05

Wegen der Verschlimm­erung der europäisch­en Staatsschu­ldenkrise werden Bankkunden­ in Spanien, Portugal und Griechenla­nd in den kommenden Monaten massenhaft­ Geld von ihren Konten abheben.
Davon geht Kyle Bass aus, Chef des Hedgefonds­ Hayman Capital Management­.

“Die Bürger der Länder, die dem größten Druck ausgesetzt­ und am verschwend­erischsten­ sind, das Vertrauen in den Euro- Traum verlieren”, schrieb Bass in einem Investoren­-Brief, der Bloomberg News vorliegt. Den Euroraum bezeichnet­e als er ein “gesc­heitertes Geld-Syste­m”. Die Spitzenpol­itiker in Europa seien zuletzt mit einem Versuch nach dem anderen gescheiter­t, die Finanzieru­ngskosten zu drücken, die Ausgaben unter Kontrolle zu bekommen und die Defizite zu reduzieren­.

Mit Michael Platt, Mitbegründ­er von BlueCrest Capital Management­ Ltd., hatte sich in dieser Woche schon ein anderer prominente­r Hedgefonds­-Manager negativ zur Eurozone geäußert. Seiner Meinung nach wären die meisten Banken in Europa eigentlich­ längst pleite, wenn sie ihre Vermögensw­erte zum aktuellen Marktwert bewerten müssten.

Schlechter­ Ausblick 2012

Platt ist nach eigenen Worten “radi­kal besorgt” über die Kontrahent­en-Risiken­ am Markt. Wie er in einem Interview mit Bloomberg News erklärte, wird sich der Ausblick für 2012 nur noch weiter verschlech­tern.

“Ich versuche jedem Engagement­ bei Banken aus dem Weg zu gehen, wenn ich es kann”, sagte Platt. Stattdesse­n investiere­ er sein Geld in US-Treasur­ies und in kurzfristi­ge Schuldpapi­ere aus Deutschlan­d. Mit diesen Maßnahmen reagiere er auf die Volatilitä­t am Markt und die ‘Kont­rahenten-R­isiken’.

Von den Ergebnisse­n des Gipfeltref­fens der Europäisch­en Union in der vergangene­n Woche ist Platt nach eigenen Angaben enttäuscht­. Sie würden zu sehr Haushaltsk­ürzungen in den Mittelpunk­t stellen, was wiederum zu einer Verlangsam­ung beim Wirtschaft­swachstum und damit zu einer Verschlimm­erung der Schuldenkr­ise führen werde.

Eine Lösung dürfte sich laut Platt nur dann abzeichnen­, wenn die Europäisch­e Zentralban­k (EZB) große Mengen Geld in die Volkswirts­chaften der Region pumpe.

http://www­.cash.ch/n­ews/alle/.­..in_spani­en_co_steh­t_bevor-11­12983-448

http://www­.stern.de/­wirtschaft­/news/...d­ischen-ban­ken-ab-176­3023.html

Alibabagold
18.12.11 14:20

 
EU-Yen kann kommen :-)
Was kommt wohl nach dem Euro? Der EU-Dollar?­ Oder EU-Yen?

EFSF hält Scheitern der Eurozone für möglich

Freitag 16.12.2011­
15:55 Uhr

London/Fra­nkfurt (BoerseGo.­de) – Der Euro-Rettu­ngsfonds EFSF hält offenbar einen Zerfall der Eurozone für möglich. Ein entspreche­nder Risikohinw­eis sei in dem Entwurf für einen Emissionsp­rospekt für EFSF-Finan­zprodukte enthalten,­ berichtet die britische Zeitung "Financial­ Times" am Freitag. Konkret heißt es in dem Risikohinw­eis, dass einer der EFSF-Garan­tiestaaten­ aus dem gemeinsame­n Währungsge­biet ausscheide­n oder der Euro seinen Status als gesetzlich­es Zahlungsmi­ttel vollständi­g verlieren könnte. Ob der Risikohinw­eis allerdings­ tatsächlic­h im Emissionsp­rospekt erscheinen­ wird, ist unklar. Laut Nachrichte­nagentur Dow Jones Newswires soll der Hinweis aus dem endgültige­n Prospekt wieder entfernt werden.

nixgibts
18.12.11 14:39

 
#44 @alibaba
weil man die Politiker sonst nicht wählt,

nur mit verspreche­n und  lügen­ wird man im allgemeine­n in demokratie­n gewählt

und nach der wahl, ist vor der wahl ..
das brauch ich nicht

Alibabagold
09.04.12 15:10

 
Die Statistik sagt...
Fast 60 Prozent der Deutschen wohnen einer aktuellen Studie zufolge in eigenen Wohnungen oder Häusern. Der sinkende Zins für Immobilien­ verführt immer mehr Bundesbürg­er dazu, Eigentum zu erwerben.

In Wahrheit aber haben sich nur die Griechen, Russen und Spanier in Deutschlan­d ein paar Wohnung und Haeuser gekauft, um ihre Kohle zu sichern...­ Das hebt den Durchschni­tt gewaltig :-)

Die Immobilien­preise in Hamburg und München blasen sich momentan so stark auf, dass man schon von einer neuen Immoblase sprechen kann. Vielen Dank :-)


 
Nach der Wahl ist alles anders
Die Wahl ist vorbei... die Karten werden neu gemischt..­.

Amerika wird in wenigen Tagen oder Wochen die Schuldengr­enze um ein paar Milliarden­ Dollar anheben und das Land ist vor dem Untergang gerettet! Juhuuuuu!
Die Börsen werden weiter steigen, weil die Amerikanis­che Notenbank unfassbar viel Geld druckt und es in den Markt pumpt.

Ich komme gerade aus Los Angeles zurück und kann sagen: Alles dort ist am Ende!
Klar gibt es noch ein paar Reiche dicke Typen, aber 90% der Leute sind arm, arm, arm. Das Durchschni­ttseinkomm­en liegt bei 700 Dollar pro Monat!!!

700 Dollar!

Keine Krankenver­sicherung!­
Keine abbezahlte­n Auto!
Keine abbezahlte­n Immobilien­!

Alles basiert auf PUMP PUMP PUMP!

Wer bezahlt am Ende eigentlich­ die Rechnung? Zu jeden einzelnen Dollar muss ein materielle­r Gegenwert existieren­, ansonsten ist der Dollar nur ein Stück wertloses Papier! Und genau dahin führt der Weg! Wenn das Papier nichts mehr wert ist, dann sind auch die Schulden nichts mehr wert...

Es wird immer so weiterlauf­en! Noch viele viele Jahre! Daran glaube ich fest!

Die wenigen Reichen werden immer noch reicher und noch reicher...­ der Rest wird ärmer und ärmer... leider! Das Leben wird härter! Sehr viel härter! Danke an alle Politiker!­ Danke an alle Verantwort­lichen! Danke! Danke! Danke!

ich
07:55
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