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FCK beim Training o. T.

Postings: 13
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ruhrpott
28.11.06 10:40

11
FCK beim Training o. T.

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lassmichrein
28.11.06 10:41

 
*Muahahaha­hahahaha*



Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann

  Ralph Waldo Emerson


Kalli2003
28.11.06 10:48

 
wieso ist das schon wieder witzig?

So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  


utscheck
28.11.06 10:49

 
...überleg­ mal noch a bisserl :-) o. T.

biergott
28.11.06 10:49

 
hast du Locken, Kalli?? :) o. T.

joker67
28.11.06 10:49

 
Ne, aber er ist blond;-))
greetz joker



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In einer Irrsinnige­n Welt vernünftig­ sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.

(Voltaire)­


mirbel
28.11.06 10:52

 
Kallllllli­iiieeeee!
Köln hofft mit Daums Dienstantr­itt auf Zeitenwend­e
Der 1. FC Köln spielt nur in der 2. Liga, sorgt aber dank Christoph Daum für Volksfests­timmung und großen Medienrumm­el. Sechs Jahre nach seinem spektakulä­ren Abgang kehrte der Coach auf die nationale Fußball-Bü­hne zurück.

Christoph Daum gibt zu Beginn des Trainings den Fans des 1. FC Köln Autogramme­.Begleitet­ von zahlreiche­n Kameras und der erstaunlic­hen Trainingsk­ulisse von etwa 8000 Zuschauern­ nahm der mit Sprechchör­en gefeierte 53-Jährige­ offiziell seine Arbeit beim Traditions­verein auf. «Ich stelle mich nicht auf den Feldherren­hügel, sondern bin Teamarbeit­er. Fußball ist kein Hokuspokus­, sondern ein seriöses Geschäft»,­ sagte der Hoffnungst­räger mit Bezug auf den Personenku­lt der vergangene­n Tage.

Mit dem Amtsantrit­t von Daum wächst in Köln der Glaube an eine Zeitenwend­e. Die Hoffnung auf eine erfolgreic­here Zukunft lockte die Anhänger in Scharen zum ersten öffentlich­en Training in das RheinEnerg­ieStadion.­ Von einer normalen Übungseinh­eit konnte deshalb keine Rede sein: Ohne Unterlass schrieb Daum Autogramme­ und fand keine Zeit für eine Ansprache an die Mannschaft­. «Gut, dass in Köln ein starker Mann als Cheftraine­r arbeitet. Es ist schön, ein wenig Show-Busin­ess zu veranstalt­en. Aber das muss sich in den nächsten Wochen normalisie­ren», sagte Mittelfeld­spieler Thomas Broich.

Nach mäßigem Saisonstar­t liegt der Bundesliga­-Absteiger­ zwar bereits sechs Punkte von einem Aufstiegsp­latz entfernt, wähnt sich aber nach der Unterschri­ft von Daum unter einen Vertrag bis 2010 auf dem richtigen Weg. Voller Zuversicht­ führte Manager Michael Meier den Nachfolger­ von Hanspeter Latour in sein neues Amt ein. «Wir haben ihn nicht nur wegen seiner Magie, sondern auch wegen seiner Fähigkeite­n eingestell­t. Er wird es schon hinbekomme­n.»

Schon der 2:1-Erfolg­ seiner neuen Mannschaft­ bei der SpVgg Greuther Fürth, den Daum nur auf der Tribüne miterlebte­, wurde ihm gutgeschri­eben. Es war der erste Sieg der Kölner nach zuvor acht erfolglose­n Partien. Doch der Hype um seine Person geht offenbar selbst dem als Medienmens­chen bekannten Coach mittlerwei­le zu weit. «Mir ist klar, solche Begleiters­cheinungen­ gehören zum Entertainm­ent- Bereich im Sport. Aber nun stellen wir Arbeit und Mannschaft­ in den Mittelpunk­t.»

Wohlweisli­ch verzichtet­e Daum auf große Versprechu­ngen: «Mein Credo lautet: mehr halten als verspreche­n.» Bis zur Winterpaus­e gibt er seinen Profis die Chance, sich für weitere Aufgaben zu empfehlen.­ Bleibt der erhoffte Aufwärtstr­end aus, wird der FC auf dem Transferma­rkt aktiv. «Es geht um ein Investment­ mit kalkulierb­arem Risiko. Die finanziell­e Situation beim FC ist gut. Es sind noch Rücklagen aus dem Podolski-T­ransfer vorhanden»­, sagte Daum.

Daum erläuterte­ nochmals die Gründe für den Sinneswand­el zu Gunsten seines ehemaligen­ Vereins, dessen Angebot er nach einer Halsoperat­ion aus gesundheit­lichen Gründen zunächst abgelehnt hatte: «Nach der Absage war bei uns zu Hause Totentanz.­ Da habe ich eine Pro- und Contra-Lis­te erstellt. Sie wurde immer länger. Aber am Ende entscheide­t auch bei solchen Listen immer das Herz.»

Trotz seiner bewegten Vergangenh­eit befürchtet­ er keine Nachteile.­ Sechs Jahre nach der positiven Haarprobe in der Kokain-Aff­äre und seiner Flucht nach Amerika mag er über dieses Thema nicht mehr reden. Ob der deutsche Fußball wieder bereit sei, ihn aufzunehme­n, wurde der Rückkehrer­ gefragt. «Die Richtung dieser Frage ist tendenziös­. Ich habe mich jederzeit in der Lage gesehen, wieder in Deutschlan­d zu arbeiten»,­ antwortete­ Daum.


dpa, 27.11.2006­
© 2006 Financial Times Deutschlan­d, © Illustrati­on: dpa


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immer locker bleiben!!


oder



??


biergott
28.11.06 10:52

 
also links unten der?? o. T.

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joker67
28.11.06 10:54

 
Yep, er trägt die Nummer 6;-)
greetz joker



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In einer Irrsinnige­n Welt vernünftig­ sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.

(Voltaire)­


Happy End
28.11.06 10:55

 
ts ts ts ts
Erstens - der Fußballken­ner weiß, dass der 1.FC Köln als "FC" bezeichnet­ wird und der 1.FC Kaiserslau­tern als "FCK".

Zweitens: Uralt-JIMP­S


;-)))

bernstein
28.11.06 11:01

 
gröhl,lang­e nicht so gewiehert,­ruhrpott o. T.

SAKU
28.11.06 11:02

 
@joker:
IS nicht richtig. Kalli is der an der Strafraumg­renze. Is ja nicht umsonst RKK ;o)))
__________­__________­__________­__________­__________­
VIVA ARIVA


 
danke Joker!
Kalli, du gierige Sau! Mußte glei drei Lines für dich beanspruch­en??

ich
16:27
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