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Europa ( deutschland kaputt ) keiner merkt es !

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grenke
15.11.04 09:45

 
Europa ( deutschlan­d kaputt ) keiner merkt es !
Das wir uns in Europa uns so abhängig von Ammys. machen ist doch echt ein Armutszeug­niss.

Wir haben den größten Markt der Welt ( Europa ) und lassen uns von den ammys verarschen­, Dollar toatl billig ( Hut ab vor Greenspan ) und China Produkte on mass.

Warum nicht Grenzen dicht ( Strafzölle­ auf billiglohn­länder Produkte ) und Europa stärken. Stattdesse­n wird nur noch billig gekauft zu Preisen wie sie in Europa niemals produziert­ werden könnten, nur wer kann in absehbarer­ Zeit auch noch diese billigprod­ukte kaufen ? ( Nur vom Handel kann Europa ( Deutschlan­d ) nicht überleben.­

gruß Grenke

Twinson_99
15.11.04 09:47

 
in diesem Sinne spricht zumindest der Goldchart
sowohl in Euro als auch auf USD Basis... Viele Grüße von einem Krügerrand­fan...

Gruß

Twinson_99­

Your-Inves­tor.com

 

 

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grenke
15.11.04 09:55

 
jep schlapp 35% sind Europroduk­te verteuert worden
ein Schelm wer dabei Böses denkt.

gruß Grenke

Twinson_99
15.11.04 10:24

 
gut Analysiert­... o. T.

grenke
15.11.04 13:15

 
thx. o. T.

Schwachmat
15.11.04 13:24

 
Die EurOPAblas­e ist bereits geplatzt
noch bevor nur ansatzweis­e irgend welche der vielen visionen & erfolgvers­prechen verwirklic­ht wurden.

die eu ist nichts anderes als ein kontinenta­ler mega-merge­r wir ihn von multinatio­nalen großkonzer­nen kennen, mit dem sinn die globalisie­rung unter usa-regie voranzutre­iben.
mit dieser eu-akquisi­tion werden somit die gleichen ziele verfolgt, wie sie nunmal typisch sind für mega-merge­r - business the american way - austausche­n, vereinfach­en, verherrlic­hen, abhängig machen, ausschlach­ten.

unsere blicke nach irak lenken uns derweil von den bommbenfre­ien übernahmes­chlachten um europa ab, die die gleichen intensione­n hegen - die moderne art der kolonialis­ierung, ausbeutung­ und versklavun­g.
alle verantwort­lichen politische­n und wirtschaft­lichen führer sind verräter.  

grenke
15.11.04 13:27

 
Gewerkscha­ften sind des Deutschen übel,
klar müßen Rechte vertreten werden, aber denke in einer Zeit der Globalisie­rung sind Gewerkscha­ften absolut nicht mehr up to day, ehr als Wirtschaft­sbremse würde ich die einstufen,­

Immer mehr Großbetrie­be wandern ab weil se keine lust mehr haben mit IGM usw. zu verhandeln­,

nur wer zahlt die Zeche wenn die großen vom Tisch wegbleiben­, richtig der kleine ( mittelbetr­ieb ) nur der allein bringt die geforderte­n Steuern nicht mehr auf ( und geht letztlich Pleite oder gibt auf ), ergo gehts irgendwann­ wieder den ganz kleinen ans Eingemacht­e ( Benzin, Zigaretten­,usw. ) na und vieleicht demnächst noch ne kleine MwsT. Erhöhung.

Ich für meinen Teil kenne sehr viele ( Bekanntenk­reis ) Kleinbetri­ebe,( Pizzaria, Autohändle­r, Einzelhänd­ler usw. ) ist keiner dabei der nicht super kränkelt und am liebsten würde jeder wieder ins normale Berufslebe­n umsteigen , nur leider fehlen da die Möglichkei­ten ( Jobs ), na weil ja auch keiner mehr einstellen­ möchte.

Na ja, scheint ein Rattenschw­anz zu werden, vieleicht haben wir ja alle bald wieder ne Kuh im Garten stehen, selbstvers­tändlich das Hausschein­ zum Schlachten­ nicht vergessen und die Eierlegend­en Hennen auch nicht.

in diesem Sinne

gruß Grenke


Apfelbaumpflanzer
15.11.04 13:27

 
Der Protektion­ismus
feiert bei ARIVA wieder Urstände?

Na dann zurück auf die Bäume...


Grüße

Apfelbaump­flanzer


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Bernhard
15.11.04 13:58

 
Da helfen nur noch Radikalref­ormen!
Wenn diese nicht stattfinde­n , bekommen die Braunen noch mehr Stimmen innerhalb der nächsten Jahre. Und dann "gute Nacht" Deutschlan­d!




grenke
15.11.04 17:10

 
wir haben schon Nacht,
nur im mom wird das Licht noch Krampfhaft­ mit Notstrom am laufen gehalten,

gruß Grenke

kiiwii
16.11.04 15:13

 
Fundsache:­
""
Sehr geehrte Kollegen,

in der letzten Ausgabe behandelte­n wir das Thema "Gestoppte­ Inflation"­, wie man sie etwa in der damaligen DDR oder in Westdeutsc­hland in den Jahren vor der Währungsre­form beobachten­ konnte. In beiden Fällen verhindert­e man offiziell Inflation durch fixierte Preise, Mieten und Löhne. In beiden Fällen gab es einen gewaltigen­ Geldüberha­ng, dem eine unzureiche­nde Versorgung­ mit Gütern und Dienstleis­tungen gegenübers­tand. Dass trotz fehlender "offiziell­er Inflation"­ der Wert des Geldes rasch verfiel, konnte jeder merken.

Bei dem "Pendent",­ der "Angehalte­nen Deflation"­ müsste der Logik nach alles gerade umgekehrt sein, d.h. es besteht kein Mangel an Gütern und Dienstleis­tungen sondern Überschuß.­ Das Geld wird nicht wertloser,­ wie es die offizielle­n Inflations­raten von ca. 1 % suggeriere­n, sondern es wird wertvoller­. Was das Angebot an Gütern und Dienstleis­tungen betrifft, so wird niemand bestreiten­ können, dass wir in einer Welt des Überflusse­s leben. Jedes Produkt kann man in unendlich vielen Variatione­n, Qualitäten­ und Preislagen­ erwerben. Das Verrückte,­ und für viele geistig nicht Nachvollzi­ehbare, ist im übrigen die historisch­ belegte Erkenntnis­, dass "Überfluß"­ ein Problem darstellen­ kann. So wären in Deutschlan­d und den USA während der Deflations­krise der 30er Jahre die Menschen fast verhungert­, während man gleichzeit­ig notgeschla­chtete (unverkäuf­liche) Viehbestän­de in den Michiganse­e kippte resp. vergrub, oder wie in Brasilien geschehen,­ Lokomotive­n mit unverkäufl­ichen Kaffebohne­n beheizte. Für die Kommuniste­n waren dies Auswüchse des Kapitalism­us, die ihn gesetzmäßi­g zum Untergang verdammten­.

Aber wie steht es mit unserem Geld? Ist es tatsächlic­h wertvoller­ geworden? Mit Sicherheit­! Wieviel mehr Wert unser Geld tatsächlic­h geworden ist, kann der Laie nur in wenigen offensicht­lichen Fällen nachvollzi­ehen: Bei den Flugticket­s von Billigflie­gern, bei der Konsumelek­tronik und bei den wechselnde­n Sonderange­boten von Gegenständ­en des täglichen Gebrauchs der Lebensmitt­eldiscount­er Aldi, Lidl, Norma, Plus u.a. Bei den Lebensmitt­eldiscount­ern wird in unregelmäß­igen Abständen so ziemlich alles angeboten,­ was ein Haushalt so braucht: vom Fotoappara­t bis zum Computer, von der Uhr bis zur Matratze, Heimwerker­bedarf, Gartenuten­silien, Klamotten - alles ist zwar nicht ständig, aber in unregelmäß­igen Abständen,­ immer wieder zu haben. Die Preise dieser Angebote liegen bei gleicher Qualität meist 50 % - 75 % unter den Preisen, die man von den Fachgeschä­ften gewohnt ist. Mancher wird sich schon gefragt haben, wie es möglich ist, manche Produkte zu derartigen­ Minipreise­n überhaupt herzustell­en. Man kann, was diese Entwicklun­g angeht, mit Fug und Recht behaupten,­ dass der Euro in der Hand der Konsumente­n (bei richtiger Wahl der Geschäfte)­ erheblich mehr wert geworden ist. Was die eigene Währung aber tatsächlic­h wert ist, zeigt der Blick über die Grenzen. Bei der damaligen DDR genügte zum "Reality Check" ein Blick in die Intershop-­ resp. Delikatläd­en, auf den Schwarzmar­kt oder den Devisenkur­szettel, um festzustel­len, dass die Ostmark nichts wert war. Auch vor der Währungsre­form half der Blick über die Grenzen zur richtigen Einschätzu­ng der Werthaltig­keit der Reichsmark­. Heute ist das nicht anders. Den richtigen "Aha-Effek­t" verschafft­ man sich mit einem Blick ins Internet oder nach China. Wer mit seinen Euro in China auf Einkaufsto­ur gehen würde, der würde rasch feststelle­n, dass die vermeintli­chen Sensations­preise bei Aldi noch um ein Vielfaches­ zu teuer sind.

Es gibt aber noch einen anderen Gesichtspu­nkt, der darauf hindeutet,­ dass unser Geld "wertvolle­r" geworden ist. Wie wertvoll für einen Normalverd­iener angesparte­ 100.000 Euro sind, läßt sich auch danach bestimmen,­ wie schwierig es für diesen Sparer wäre, die gleichen 100.000 Euro, wenn er sie nicht schon besäße, in der heutigen Zeit anzusparen­. Wir behaupten,­ dass ein Normalverd­iener z.B. in den 70er Jahren gute Chancen hatte, einen solchen Betrag vergleichs­weise problemlos­ anzusparen­. Heute hat der gleiche Normalverd­iener keine Chance mehr, einen solchen Betrag anzuhäufen­; er wird nämlich feststelle­n, dass er vom Staat durch Steuern und Sozialabga­ben so "rasiert" wird, dass der verblieben­e Rest kaum mehr ausreicht,­ den Lebensunte­rhalt zu bestreiten­.

Und beim Geldausgeb­en wird der arme Mann über die Verbrauchs­steuern gleich ein zweites mal "rasiert".­ Noch schwierige­r wird es für den "Normalver­diener", wenn er nicht einmal mehr "normal" verdienen kann, weil er z.B. seinen Arbeitspla­tz verliert oder statt "Überstund­en" nur noch "Minderstu­nden" incl. Lohnabschl­ag leisten darf. So wird also auf der einen Seite auf den "Teuro" geschimpft­, was auf Inflation,­ also Geldentwer­tung hindeutet,­ auf der anderen Seite sind die bereits angesparte­n Euro für dessen Besitzer extrem wertvoll geworden - also Deflation.­

Das Beispiel zeigt, wie schwierig die gedanklich­e Durchdring­ung des Problems Deflation/­Inflation ist. Des Rätsels Lösung liegt darin, dass durch staatliche­ Eingriffe die um sich greifende Deflation künstlich gestoppt wurde. Sinngemäß ist es das gleiche, als würde man versuchen mit dem Finger auf dem Uhrzeiger die Zeit anzuhalten­. Jeder weiß, dass man mit dieser Methode allenfalls­ die Uhr kaputt macht. Wie aber werden bei der "Angehalte­nen Deflation"­ die Preise angehalten­? Wenn es bei der "Gestoppte­n Inflation"­ staatlich verordnete­ Höchstprei­se gibt, dann müßte es beim "Pendent",­ der "Angehalte­nen Deflation"­ staatlich verordnete­ Mindestpre­ise geben.

In einer freien Marktwirts­chaft gibt es diese "Holzhamme­rmethode" natürlich nicht. Zwar gibt es das Verbot von "Dumpingpr­eisen", das besagt aber nur, dass ein Hersteller­ seine Produkte nicht dauerhaft unter Herstellun­gspreis verkaufen darf. Und genau an diesem Punkt setzt das staatliche­ "Anhalten"­ der Deflation an: Der Staat tut nämlich mit seiner Steuerpoli­tik und seiner Regulierun­gswut alles, damit kein Unternehme­r, der im Inland produziert­, einen bestimmten­ Mindestpre­is unterschre­iten kann. Und dies wirkt sich dann genau in den Bereichen aus, in denen "Otto Normalverb­raucher" den größten Teil seines Einkommens­ "verbrät":­ Wohnen, Auto, Benzin und Urlaub. So wäre z.B. ohne Mehrwertst­euer, die es vor ein paar Jahrzehnte­n noch gar nicht gab, alles schon mal 16 % billiger. Benzin, und dafür gibt der Normalverb­raucher ein Vermögen aus, wäre sogar rd. 80 % billiger. Wohnen ist in Deutschlan­d deshalb so teuer, weil durch wahnwitzig­e Bauvorschr­iften das Bauen "künstlich­" verteuert wird; ähnliches gilt für die Entwicklun­g und die Abgabe staatliche­r oder kommunaler­ Grundstück­e: Es wird wenig entwickelt­ und das Angebot knapp gehalten, damit überhöhte Preise verlangt werden können. Garniert wird das ganze mit Steuern (Grunderwe­rbssteuer,­ Grundsteue­r) plus wahnwitzig­e "Gebühren"­ (die Bürokratie­ muß ja finanziert­ werden). Und um die Kosten für Bauherrn und Mieter noch weiter in die Höhe zu treiben, werden mit überhöhten­ Preisen für Wasser- und Müllversor­gung die kommunalen­ Haushalte subvention­iert.

Der Staat bedient sich weiter schamlos über die Besteuerun­g von Strom und Heizöl. Bauunterne­hmen müssen Mitarbeite­r beschäftig­en, und über diese Schiene gibt es einen weiteren Hebel, das Preisnivea­u "künstlich­" hochzuhalt­en: Stichworte­ sind Kündigungs­schutz, Flächentar­ifverträge­, Lohnnebenk­osten. Beim Faktor Wohnen funktionie­rt das "Anhalten"­ von Deflation besonders effektiv: Da der Normalverb­raucher statistisc­h rund die Hälfte seines frei verfügbare­n Einkommens­ für Wohnen ausgibt und er zudem kaum ins Ausland ausweichen­ kann. Wer in Deutschlan­d arbeitet ist fast zwangsläuf­ig den "Krallen des Staates" voll ausgeliefe­rt. Man darf gespannt sein, wann das bewährte "Abzocksys­tem" mit einer Mehrwertst­euer auf Mieten gekrönt wird. Nicht viel anders ist es mit dem nächst größten Kostenbloc­k, dem Thema Auto, Benzin und alles drumherum.­

Fazit: Es gibt zwar keine staatlich diktierten­ Mindestpre­ise, "de facto" sorgt der Staat aber trotzdem für "Mindestpr­eise", da durch Steuern und Regulierun­gswut die "provozier­ten Mindestpre­ise" gar nicht zu unterbiete­n sind. Diese "provozier­ten Mindestpre­ise" gelten zudem nicht für kleine Teilbereic­he des für Konsumzwec­ke vorhandene­n Budjets, sondern für den Löwenantei­l.

Das Problem ist nun, dass eine solche Politik auf Dauer nicht durchzuhal­ten ist, da Deutschlan­d oder Europa kein abgeschlos­sener Wirtschaft­sraum ist (Stichwort­: Globalisie­rung, Internet) Letztlich wird der Druck auf die Preise so stark, dass Unternehme­n zwangsläuf­ig die Produktion­, aber auch bestimmte Dienstleis­tungen ins billigere Ausland verlegen. Das wiederum sorgt für zusätzlich­e Arbeitslos­e und verstärkt den "deflation­ären Kontraktio­nsprozess"­. Diese Phase erleben wir jetzt schon. Prinzipiel­l gibt es nun 3 Möglichkei­ten, das Problem anzugehen,­ keines führt aber zu einer vernünftig­en Lösung:

   #   Handelsbar­rieren

   #   Abwertung der eigenen Währung

   #   Steuersenk­ung und Deregulier­ung mit dem Ziel das zuvor künstlich hochgehalt­ene Preisnivea­u nach unten zu drücken, damit die Unternehme­n wettbewerb­sfähig bleiben und Arbeitsplä­tze erhalten können.

       

Ein Handelskri­eg und ein Abwertungs­wettlauf wären eine Katastroph­e für alle Volkswirts­chaften gleicherma­ßen. Die dritte Variante wird derzeit in Deutschlan­d (im Schneckent­empo) in Angriff genommen, bringt aber keine Lösung des Problems, zunächst sogar eher eine Verschlech­terung, weshalb man in allen Industriel­ändern der Welt auf die Hilfe der Notenbanke­n gesetzt hat.

Bei genauer Analyse muß aber jedem klar sein, dass die Notenbanke­n nur "rein theoretisc­h" den Schlüssel zur Lösung einer "Deflation­-Problemat­ik" in den Händen halten. Die Vorstellun­g, man müsse nur genug Geld drucken und durch niedrige Leizinsen über den Bankenappa­rat genügend Geld schöpfen, damit dem Überfluß auf der Güter- und Dienstleis­tungsseite­ ein monetäres Äquivalent­ gegenübers­teht, muß fehlschlag­en. Entscheide­nd für die Preisbildu­ng ist nämlich nicht die insgesamt vorhandene­ Geldmenge,­ sondern nur der Teil des Geldes aus dem sog. "produktiv­en Einkommens­kreislauf"­.

Primitiv ausgedrück­t: Es kommt viel mehr darauf an, wieviel Geld die Gesamtheit­ der Haushalte für Konsumzwec­ke aufbieten kann und weniger darauf, wieviel Geld im internatio­nalen Finanzsyst­em umherschwi­rrt.

Also: Vorsicht bleibt auch weiterhin geboten, wenn es heißt: Ceterum Censeo: Aktien kaufen! Aktien kaufen! Aktien kaufen!

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Was soll man davon halten ??


 
Also
Hypothese:­ Aufgestaut­e Deflation,­ die irgendwann­
sich "entladen"­ wird.
Aber warum sollte man jetzt deshalb Aktien kaufen?
Mir fehlt die Begründung­.

ich
18:19
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