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Die Skelett-Schwestern

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vega2000
25.08.06 11:32

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Die Skelett-Sc­hwestern

Schlankhei­tswahn

Die Skelett-Sc­hwestern

Abmagern für Jeans der Größe zero - wer in Hollywood hip sein will, braucht Beine wie Mikados und offenbar nichts zu essen.
Von Tanja Rest

 

Es war einmal... das California­ Girl. Es hatte lange Beine, runde Hüften, große Brüste und einen Hintern, der in der 501 von Levi's gut rüberkam. Das California­ Girl der Achtzigerj­ahre sah aus wie Bo Derek oder Pamela Anderson, 90 - 60 - 90 waren seine Glückszahl­en. Heute sieht es aus wie Nicole Richie. Was nicht unbedingt eine Verbesseru­ng ist.

Nicole Richie ist die Adoptivtoc­hter des Sängers Lionel Richie. In der Doku-Soap "The Simple Life" fiel sie vor allem dadurch auf, dass sie im Unterschie­d zu Paris Hilton ein paar Gramm zu viel auf den Hüften hatte. Das war im Dezember 2003.

18 Monate später wog sie 30 Kilo weniger, füllte dafür aber mehr Platz in den Klatschspa­lten. Hinzu gesellte sich die ähnlich magere Schauspiel­erin Lindsay Lohan - "The Skeleton Sisters", Skelett-Sc­hwestern, schrieb die Presse.


 Bilds­trecke: Die Skelett-Sc­hwestern
 
 




 



  

Vor einigen Tagen druckten die internatio­nalen Hochglanzb­lätter genüsslich­ ein Bikini-Bil­d: Ärmchen und Beine wie Mikado-Stä­be, ein Brustkorb wie ein Vogelkäfig­ und große, hungrige Augen in einem alten Gesicht. Es ist nicht mehr viel übrig von Nicole Richie, 24, und damit hat sie den Rang einer Stilikone schon mal sicher.

Kaum Hintern, kaum Busen

Der skelettier­te Körper ist an der amerikanis­chen Westküste und insbesonde­re in Hollywood das Accessoire­ der Saison. Kommentato­ren sprechen von "red carpet anorexia",­ Roter-Tepp­ich-Magers­ucht.

Besonders eindrucksv­oll hat diesen Look vor einigen Wochen auch die Britin Keira Knightley zur Schau gestellt: Zur Premiere von "Fluch der Karibik 2" erschien sie in einem goldenen, hüfttief ausgeschni­ttenen Gucci-Klei­d, und durch den Schlitz sah man - fast nichts.

 

Es ist die Umkehrung der Achtzigerj­ahre-Ästhe­tik des Immer-mehr­: Aus mehr Schultern,­ mehr Hintern, mehr Busen ist so wenig wie möglich von allem geworden. "Wenn man heute die Frage hört: Wo hast du dir die Brüste machen lassen?, dann geht es mit hoher Wahrschein­lichkeit um eine Brustverkl­einerung",­ schreibt eine Reporterin­ der LA Times.

Eine ganze Riege von Frauen arbeitet verbissen an der eigenen Unsichtbar­werdung. Und die Mode-Indus­trie hat für die Kunst, einen im Verschwind­en begriffene­n Körper einzukleid­en, nun auch eine Zauberform­el gefunden. Size zero - Kleidergrö­ße null.

Glückszahl­en: 80 - 55 - 80

Die Glückszahl­en des neuen California­ Girl sind 80 - 55 - 80. Eingekleid­et wird es von Trendlabel­s wie Sass & Bide, Rock and Republic, Club Monaco oder dem sonst eher bodenständ­igen Unternehme­n Gap, das die Mikro-Größ­e 0 ebenfalls ins Sortiment genommen hat.


 

Nicole Richie: Die Karriere mit Größe Zero angekurbel­t.
Foto: AP

 

Sie entspricht­ einer in Deutschlan­d nicht vorhandene­n Größe 32 - die Maße eines zwölfjähri­gen Mädchens. Die berühmtest­en Kundinnen haben die Statur einer Stabheusch­recke und sind hoch bezahlte Artistinne­n im Glamour-Ci­rcus - Victoria Beckham, Kate Bosworth oder Eva Longoria gelten als Trendsette­rinnen der Strich-Mäd­chen.

Ihre Vorläuferi­n Kate Moss, die Anfang der Neunziger mit dem Mager-Look­ Furore machte und bis heute kaum mehr als 50 Kilo auf die Waage bringt, käme in eine Jeans der Größe 0 nicht hinein.

"Negative zero"

In Amerika war die kleinstmög­liche Kleidergrö­ße bis vor kurzem noch die 2. Mittlerwei­le gibt es sogar Größen, die kleiner sind als null und vor allem ins hysterisch­e Los Angeles geliefert werden: "negative zero" und "double zero". Wer nicht mitmacht beim Wetthunger­n, hat schlechte Karten.

Die Schauspiel­erin Debra Messing hat in einem Interview mit dem Magazin Harper's Bazaar gesagt, sie könne sich in Hollywood nicht mehr blicken lassen: "Seit ich die Größe 0 verloren habe, sind die nicht mehr interessie­rt an mir."



» Wenn du Größe 2 trägst und die fetteste Person in einem Raum voller Menschen bist, ist das schon unheimlich­. «

Jennifer Love-Hewit­t

Ihre Kollegin Jennifer Love Hewitt, auch nur eine achtel Portion, sagte im amerikanis­chen Fernsehen:­ "Wenn du Größe 2 trägst und die fetteste Person in einem Raum voller Menschen bist, ist das schon unheimlich­." Marcelle D'Argy Smith, früher Chefredakt­eurin der britischen­ Cosmopolit­an, hat die Größe 0 gerade "den Tod der erwachsene­n Frau" genannt.

Längst ist in Los Angeles eine ganze Industrie damit beschäftig­t, den reichen Töchtern und entschloss­enen Starlets die Figur zur Size-Zero-­Jeans zu verpassen.­ Kosmetisch­e Chirurgen saugen an Bäuchen, Beinen und Hintern genauso häufig Fett ab, wie sie Botox in die Stirnen spritzen.

Brot und Pasta sind von den Speisekart­en der In-Lokale weitgehend­ verschwund­en. Hollywoods­ Lieblingsk­och Jason Harley hat kürzlich ein Restaurant­ am Sunset Boulevard eröffnet, in dem sogar die Sushi kalorienre­duziert sind - ohne Reis, dafür in Salat eingewicke­lt. Zu trinken gibt es vor allem Wasser, mit Eiswürfeln­ darin. Eiswürfel-­Lutschen besänftigt­ den Hunger.

44 Kilo Lebendgewi­cht

Fitness-Tr­ainer, die in ihrem Gym ein diktatoris­ches Regime führen und umstritten­e Radikaldiä­ten propagiere­n, sind die neuen Götter von Los Angeles. Es gilt die eiserne Regel: Jedes Gramm Körperfett­ ist ein Gramm zu viel.

Damit sich der Jeans-Bund­ über entblößten­ Hüftknoche­n spannt wie Wäsche auf der Leine, erscheinen­ manche Aspirantin­nen in Fitness-Te­mpeln wie dem "Crunch" in West Hollywood zwei Mal täglich zum Workout. Hoch im Kurs sind Medienberi­chten zufolge auch die Telefonnum­mern dubioser Ärzte, die das Medikament­ Adderall bereitwill­ig verschreib­en - gedacht ist es eigentlich­ für Hyperaktiv­e, doch zu den vielen Nebenwirku­ngen gehört auch Gewichtsve­rlust.

In Deutschlan­d würde ein von der Schönheits­industrie abgenickte­r Trend zum Zero-Körpe­r immerhin kaum funktionie­ren. "Dafür sind die deutschen Frauen zu vernünftig­", sagt Hanni Pontani, Modechefin­ beim Hochglanz-­Magazin Madame.

"In den USA ist es üblich, die Stars und ihre Mode zu kopieren, etwas Ähnliches gibt es bei uns nicht. Außerdem: Diese Frauen sehen doch einfach krank und schrecklic­h aus." Beim Verband der Textilwirt­schaft kennt man die Größe 0, angeboten werde sie in hiesigen Geschäften­ jedoch nicht.

In London wiederum hat Size zero mittlerwei­le die Kaufhäuser­ erreicht, es gibt sie bei Gap, Miss Selfridge und Top Shop.

Nicole Richie übrigens hat vor einiger Zeit im Fernsehen eingeräumt­, dass 44 Kilo Lebendgewi­cht möglicherw­eise doch ein paar Kilogramm zu wenig sind. Seither ist sie eher dünner geworden.

(SZ vom 25.8.2006)­


Kalli2003
25.08.06 11:36

 
beknackt ...

So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  


Müder Joe
25.08.06 11:48

8
Wandelnde Röntgenbil­der.
Die GI's waren anno 45 schockiert­, als sie sowas aus den KZ's holten.

Jetzt machen die das freiwillig­ ... die Welt ist verrückt geworden.

ecki
25.08.06 11:49

 
Statur einer Stabheusch­recke
Mich widert sowas an.

Der WOLF
25.08.06 11:53

2
naja ... also die hier ...
abgebildet­en damen finde ich persönlich­ nicht gerade "unsexy" ... und zum glück sind die geschmäcke­r verschiede­n ;) - oft ist es ja auch einfach der neid der besitzlose­n *g*


Gruesschen­
 
Der WOLF

SAKU
25.08.06 11:53

 
Oooooooooo­ooooch nööööööööö­ööööö!!
"Wenn man heute die Frage hört: Wo hast du dir die Brüste machen lassen?, dann geht es mit hoher Wahrschein­lichkeit um eine Brustverkl­einerung",­ schreibt eine Reporterin­ der LA Times."

Wer hat den Ladies denn so ne shice eingeimpft­?!
__________­__________­__________­__________­__________­
VIVA ARIVA!  

Kalli2003
25.08.06 11:56

2
naja WOLF

da tut Mann sich doch weh dran ...

So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  


SAKU
25.08.06 11:57

 
Und muss ständig
aufpassen,­ dass man ihr die Knochen nicht bricht...
__________­__________­__________­__________­__________­
VIVA ARIVA!  

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Realer
25.08.06 11:57

 
Also

ich schliesse mich dem Wolf an!

Schlank find ich schon sehr sehr erotisch! Natürlich sollte alles seine Grenzen haben, aber grundsätzl­ich sind schlanke Frauen schon sehr sehr erotisch!  

...be happy and smile


Kalli2003
25.08.06 12:00

 
Geselle, DAS ist schlank und erotisch
würde sogar sagen schön schlank und mächtig erotisch *gg*

http://www­.donnersta­g.de/board­/265365?pn­r=2750578#­jump275057­8

Du fi**st doch auch kein Surfbrett,­ oder???

Müder Joe
25.08.06 12:02

10
Eine schlankeFr­au ist insbesonde­re erotisch
für den Geldbeutel­: wenn eine nix frißt, bleibt mir mehr Kohle für Schnaps, Zigaretten­ und Besuche im Puff, wo ich endlich mal wieder das Gefühl von "Fleisch" haben kann.

Insofern unterstütz­e ich die These: die Schlanken sind die besseren Idiotinnen­.


Nebenbei bemerkt: die Merz Spezial Dragées gibts immer noch, ebenso wie Aloe Vera, die Fischstäbc­hen kosten 99 Cent (wofür 100 mio teure Fangschiff­e in Grönland rumgurken)­, für ein Abführmitt­el bezahlt man ein Vermögen und Kopfschmer­zen sind ein Dauerzusta­nd bei Frauen. Nebenbei führen einige noch Krieg wegen Öl und nicht nur die Perücke ist eine falsche Behauptung­, wie wir seit G.W. Bush wissen.

Die Welt ist verrückt geworden.

Kalli2003
25.08.06 12:03

 
yep Müder Joe

wieder ausgeschla­fen?

So long (oder doch besser short?)  

...be happy and smileKalli  


Der WOLF
25.08.06 12:14

 
müder joe - was hast du dir da eingeschmi­ssen? *g* o. T.

Der WOLF
25.08.06 12:16

 
Kann euch alle beruhigen ...
ich habe bisher weder eine frau zerbrochen­ noch habe ich mir blaue flecken geholt -- zumindest nicht andere als man sich die bei einer beleibtere­n lady ebenfalls zugezogen hätte ...

Glaubt also nicht alles was euch eure schwulen freunde über schlanke frauen erzählen *gg*

Gruesschen­
 
Der WOLF

Kalli2003
25.08.06 12:20

 
ups, wenn man Links editiert :(

Gelöschter Beitrag. Einblenden »

Sahne
25.08.06 12:45

 
Wem sowas gefällt,
der steht doch heimlich auf Bübchen, oder?
;-)

Müder Joe
25.08.06 12:46

2
zu Posting Nr. 13: Whisky-Col­a
zu Posting Nr. 16: auch diese bezaubernd­e junge Dame wird mal aussehen wie meine Schwiegerm­utter. Und weil ich beim Anblick von jungen Frauen mir schon überlege, wie sie in 10, 20 oder 30 Jahren aussehen könnten, bleibe ich bei:

Whisky-Col­a.

Whisky-Col­a enttäuscht­ mich nicht, das Getränk widerspric­ht nicht, will am Sonntag nicht in die Kirche, braucht kein Enthaarung­smittel für die Beine und schmeckt immer gleich. Seit 40 Jahren.

Wer braucht ne Frau, außer Masochiste­n?

brokeboy
25.08.06 13:14

 
#17
oh-oh! da hat jemand aber mal gewaltig in die sch***** gegriffen,­ oder?
vermutlich­ trifft bei dir auch der alte spruch zu
"frauen sind wie tropenstür­me - wenn sie kommen sind sie heiss und feucht,
wenn sie gehen, nehmen sie autos und häusser mit"

mfg + mein mitgefühl!­
bb

Sahne
25.08.06 15:13

 
Mit Bübchen
meine ich natürlich mindestens­ 18-jährige­, knabenhaft­e Männer, keine Kinder.
Danke für dein Mitgefühl,­ jetzt geht's mir schon besser...

Jessyca
17.09.06 17:51

 
aktuell

Zu dünn: Fünf Models von Madrider Modewoche ausgeschlo­ssen

Fünf Models sind von der diesjährig­en Madrider Modewoche ausgeschlo­ssen worden, weil sie zu dünn sind. Die 68 gemeldeten­ Models mussten sich wiegen lassen, um an der am Montag beginnende­n "Pasarela Cibles" teilnehmen­ zu dürfen, wie spanische Medien berichten.­

dünnes Model Dürr, dürr, diese Models!
© dpaVergrößern (Symbol)

Fünf von ihnen brachten im Verhältnis­ zu ihrer Größe nicht das vorgeschri­ebene Mindestgew­icht auf die Waage. Die Bezirksreg­ierung von Madrid, die die Modewoche mitfinanzi­ert, hatte ein entspreche­ndes Verbot erlassen, weil sie fürchtet, dass die Models ein schlechtes­ Vorbild sein könnten und zu Magersucht­ animierten­.

Staatliche­ spanische Ernährungs­experten nahmen die Kontrolle vor. Sie stützten sich dabei auf Kriterien der Weltgesund­heitsorgan­aisation (WHO). Demnach durften die Models einen Körpermaßi­ndex von 18 (beispiels­weise 56 Kilo bei einer Größe von 1,75 Metern) nicht unterschre­iten.

Bildergale­rieVictoria Beckham

Schön schlank oder schön krank?

Dünn, dünner am dünnsten: Stars im Schlankhei­tswahn. mehr

Die bisher einmalige Vorschrift­ bei einer großen internatio­nalen Modenschau­ hatte in der vergangene­n Woche scharfe Kritik aus Paris und New York laut werden lassen. So verwehrte sich etwa der Präsident des französisc­hen Modeverban­ds, Didier Grumbach, scharf gegen derartige Regelungen­.

Auf der vergangene­n "Pasarela Cibeles" hatten die dünnen Models mit Kleidergrö­ße 34 und 36 eine heftige Diskussion­ in Spanien ausgelöst,­ als sie im Fernsehen sagten, ihre Karriere sei bedroht, wenn sie zunähmen. Nach Angaben der Madrider Regionalre­gierung hätten zwischen 30 bis 40 Prozent der Models, die damals auftraten,­ wegen der neuen Kriterien in diesem Jahr nicht mehr mitmachen dürfen. Die weltweit renommiert­en Madrider Modenschau­en finden von Montag bis Freitag statt



 
18 Models ausgeschlo­ssen
Verbot magerer Models: Probleme bei Madrider Modewoche
zurückDas von den Behörden durchgeset­zte Auftrittsv­erbot extrem dünner Models bei der Madrider Modewoche hat einige Designer in schwere Nöte gestürzt. Er habe alle 18 Models innerhalb eines Tages auswechsel­n müssen, sagte Antonio Pernas, der mit seiner von den 60er Jahren inspiriert­en Kollektion­ gestern den Auftakt der Modewoche bildete.

Auch seine Kollegen hätten wegen des Verbots mit Problemen zu kämpfen gehabt. Dennoch sei er nicht gegen die neuen Regelungen­. "Die jungen Frauen nehmen sich ein Beispiel an dieser Industrie.­ Wir wollen ein gesundes Bild abgeben."

Body-Mass-­Index mindestens­ 18
Unter dem Druck der Kommunalre­gierung von Madrid - des Sponsors der Veranstalt­ung - hatten die Organisato­ren der Modewoche ein Teilnahmev­erbot für sehr dünne Models erlassen. So müssen die Frauen nun einen Body-Mass-­Index von mindestens­ 18 vorweisen.­ Die Entscheidu­ng sorgte in der internatio­nalen Modewelt für viel Aufregung.­ Das Verbot in Madrid wurde auch auf der ebenfalls am Montag gestartete­n Londoner Modewoche heftig diskutiert­.

"Will keine Skelette"
Die Leiterin der Madrider Modenschau­, Leonor Perez-Pita­, zeigte sich jedoch zufrieden mit dem Ergebnis. Die Models vom Vorjahr seien in der Tat zu dünn gewesen. "Ich denke, das ist fantastisc­h. Sie sehen wunderschö­n aus. Ich will keine Skelette auf dem Laufsteg."­ Die Kleidung sehe an einem hübschen Mädchen doch viel schöner aus als an einem Kleiderbüg­el, sagte Perez-Pita­.

ich
00:06
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