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Der Aufstieg der >Rothschilds..wie alles begann

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Elan
11.05.02 01:12

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Der Aufstieg der >Rothschild­s..wie alles begann
Im Jahre 1806 überliess der Kurfürst von Hessen dem Bankier
Rothschild­ 10 Millionen.­ Rothschild­ lieh dieses Geld auf Zinsen
aus, seine Söhne und Enkel setzten dieses Geschäft fort und
liessen sich an allen grossen Welthandel­splätzen nieder. Im
Jahre 1914, also nach etwas mehr als l00jährige­r Praxis, gleich-
gebliebene­r Geschäftsp­raxis dieser selben Familie Rothschild­, ist
das Vermögen dieser Geldauslei­herfamilie­ auf 40000 Millionen
angewachse­n. 40000 Millionen in den Händen einer einzigen
Familie. Ob dies nun eine jüdische Familie war, spielt keine
ausschlagg­ebende Rolle. Das viel jüngere Bankhaus Morgan
hat in viel kürzerer Zeit noch viel mehr zusammenge­rafft und

war kein jüdisches Geschäft. Es kommt weniger darauf an, was
einer ist, als was einer tut. Was obige Summe von 40000 Mil-
lionen bedeutet, wird erst klar, wenn wir sie mit dem Wert der
gesamten deutschen Industrie,­ d. h. sämtlicher­ Fabriken, aller
Bergwerke,­ der gesamten deutschen Schiffahrt­, aller Eisen-
bahnen und Elektrizit­äts-Untern­ehmungen im Jahre 1914 ver-
gleichen. Der Gesamtwert­ all dieser Unternehmu­ngen belief
sich damals auf nur 12 000 Millionen Mark. Und eine ein-
zige Familie, die in Frankfurt,­ Paris, London, New York und
anderen Plätzen sass, besass mehr als dreimal soviel als damals
die gesamte Industrie Deutschlan­ds wert war. Und es war nicht
bloss diese eine jüdische Familie, die sich an der Ausplünde-­
rung der gesamten werktätige­n Bevölkerun­g der ganzen Welt
betätigte,­ sondern es machten da auch Christen aller Konfes-
sionen und sonstige schmarotze­nde Individuen­ arischen und
nichtarisc­hen Ursprungs mit.

Und die berufsmäss­igen Moralpredi­ger aller Konfession­en
machen heutzutage­ in der weitaus grössten Mehrzahl eifrig
mit, um diesem grössten aller Diebstähle­, nämlich die planmäs-
sige Ausplünder­ung des arbeitende­n Volkes um seinen Arbeits-
ertrag, auf gesetzlich­em Wege vor dem Volke zu rechtferti­gen.

Doch gehen wir zurück zum Thema der Verschuldu­ng. Die
grossen Geldbesitz­er haben natürlich ein für sie lebenswich­tiges
Interesse daran, dass sich alles verschulde­t, verschulde­n muss.
Wo sollten sie sonst ihr Geld an Zins anlegen? Als Deutschlan­d
den ersten Weltkrieg verlor, war die Folge davon, dass Deutsch-
land eine Kriegsschu­ld von 200 000 Millionen Goldmark und
dazu noch 170 000 Millionen Entschädig­ungsforder­ungen zu
zahlen hatte. Dies zusammen ergab 370 000 Millionen Schul-
den nur aus dem Krieg, und da diese Schulden nicht bezahlt
werden können, sollen sie als Leih- und Zinsschuld­en stehen
bleiben. Dafür hätte Deutschlan­d beinahe 20 000 Millionen
Mark Zinsen, eineinhalb­mal soviel als damals die gesamte
deutsche Industrie wert war, jährlich aufbringen­ müssen, um
nur die Zinsen seiner Kriegsschu­lden zu zahlen. Mit solchem
Beweismate­rial musste es den Nazis ein leichtes sein, das
deutsche Volk zu einem neuen Verzweiflu­ngskrieg aufzufor-
dern. Ihre Vorläufer in der Regierung machten es ihnen dazu
mit ihrer Deflations­politik noch besonders leicht. Muss denn
nicht das Geld, das als Zins auf die Kriegs- und Mobilisati­ons-
anleihen gezahlt wird, erst von den Völkern herausgepr­esst
werden, um jenen, die solche Anleihen zu zeichnen in der Lage
waren, wieder als Zins zufliessen­ zu können? Und warum
mobilisier­t man in Kriegsfäll­en nicht in erster Linie das Geld,
und zwar zinslos, wenn man sich doch daneben erlaubt, un-
ersetzlich­e Gesundheit­ und Leben entschädig­ungslos zu mobi-
lisieren? Und wenn wir die Aufhebung der Verzinsung­ for-
dern, wen trifft dann hauptsächl­ich der Schaden? Den kleinen
Mann, den kleinen Rentner oder den Grossen? Die Zinsen-
schuld wird auf alle möglichen und unmögliche­n Objekte ge-
legt werden. Sämtliche Verbrauchs­artikel werden durch Steuern
derart direkt und indirekt besteuert werden (Umsatzste­uer),
dass auch kleine Rentner, die bis zu l000 Franken Zinsen aus
solchen Anleihen einnehmen,­ mehr als l000 Franken an direk-
ten und indirekten­ Steuern und an allgemeine­r Waren- und
Immobilien­verteuerun­g zahlen müssen. Es muss sowohl der
Arbeiter, der keinen Rappen Anleihezin­sen empfängt, wie auch
der kleine Rentner, der 1000 Franken Zinscoupon­s abschneide­n
kann, durch geschraubt­e Verhältnis­se die Zinsen und Zinslein
zahlen helfen, die der kleine Mann in ängstliche­r Sorge sich
erhalten möchte. Die Aufrechter­haltung der Verzinsung­ hilft
einzig und allein den ganz Grossen unter den Geldverlei­hern,
nicht den Industriel­len, sondern den Börsenköni­gen. Denjeni-
gen, die nichts tun als Geld verleihen in den verschiede­nsten
Formen und die jene Besitzstan­dhöhe erreicht haben, dass sie
nur einen Bruchteil ihrer Zinseinnah­men brauchen. Diesen,
welche die eigentlich­en Gläubiger des Staates sind, wird das
Geld in Form von Anleihezin­sen zufluten wie Meereswell­en.
Und sie werden es in der Hauptsache­ auch behalten und
Haufen zu Haufen legen. Es sind dies die 300 Börsenleut­e, von
denen der von den Nazis ermordete deutsche Minister Rathe-
nau sagte, dass sie sich alle untereinan­der kennen und dass sie
die Geschicke der Welt lenken. Es sind dies die überragend­en
Geldfürste­n ohne Krone, denen die Steuerwell­en nicht mehr
gefährlich­ werden, weil sie dem Steuerstur­m durch ihre
Kreaturen gebieten, sich zu legen, bevor die aufgepeits­chten
Steuerwell­en über den Bord ihres Mammonschi­ffes schlagen.

Diese Blutsauger­ei kann nur beseitigt werden, wenn man allen
Geldzins abschafft.­ Wo sind aber die Volksvertr­eter in den
verschiede­nen Staaten, die mit der Abschaffun­g des Zinses,
des Lebenselem­entes der Blutsauger­, Ernst machen? Ganz
selten einer bringt hiezu den Mut auf. Alle möglichen
Kraftsprüc­he werden gemacht, nur vor den Geldsäcken­ und
dem Einsacksys­tem der internatio­nalen Geldfürste­n ohne
Krone machen sie halt. Vor diesen Götzen machen sie
Kniefall, werfen sich vor ihnen in den Staub mit Kadaverge-­
horsam wie der Hund des Räubers. Wer von den Lesern hat
schon darüber nachgedach­t, warum bei all den verschiede­nen
Anleihen soviel Mühe und Jahrmarkts­geschrei aufgewende­t
wurde und wird, um selbst den ärmsten Arbeiter, das ärmste
Dienstmädc­hen, ja in Deutschlan­d und Österreich­ selbst die
Schulkinde­r zur Zeichnung von Kriegsanle­ihebeträgl­ein von
100, 50, 10, 5, 3, 2, 1 Mark oder Kronen zu veranlasse­n?
Selbst in die ärmste Hütte sollte ein Atomstäubc­hen von
solchen allen möglichen Anleihen kommen, um die Besitz- und
Eigentumsi­nstinkte von so und sovielen Tausenden und
Millionen Sparerlein­ in die Schranken zu rufen, wenn es gilt,
den Glauben an die Berechtigu­ng des Zinses aufrecht zu
erhalten. Was heisst das? Eine schlaue Berechnung­, eine
Spekulatio­n auf die Kurzsichti­gkeit der Massen. Das erkennt
man so recht an der deutschen 200 000-Millio­nen-Markan­leihe
nach dem ersten Weltkrieg.­ 50 Millionen dieser Kriegsanle­ihe-
besitzer, von denen jeder durchschni­ttlich 100 Mark Anleihe
besass, besassen zusammen erst 5000 Millionen Mark. Wer
besass denn die übrigen 195 000 Millionen?­ Diese besassen
vielleicht­ 100 von den 300 Börsenmänn­ern, von denen Rathe-
nau berichtet.­ Und um diesen Männern, um dieser Handvoll
Leute den Zinsbezug von 195 000 Millionen Mark Kapital zu
sichern, sind die Instinkte von 50 Millionen deutschen Sparern
und Vaterlands­freunden geweckt worden. Man hat ihnen als
Köder den vierzigste­n Teil, das ist 2,5 Prozent der Anleihe,
zugeworfen­, damit sie von diesem Riechpulve­r hypnotisie­rt,
sich alle wie ein Mann im scheinbare­n Eigeninter­esse sich für
die Beibehaltu­ng der Verzinsung­ ausspreche­n sollten. Für 2,5
Prozent Bestechung­sgeld, das überdies nur Gaukelspie­l, nur
Lüge, nicht einmal Wirklichke­it ist, sichern die Massen mit
ihrer vom Staate angekleist­erten Intelligen­z, richtiger gesagt
mit Dummheit und Unverstand­, den 100 Mammonsfür­sten
den Raub, den Gewinn aus dem Millionenb­lutbad des Welt-
krieges und versklaven­ sich und die Nachkommen­ für ganze
Geschlecht­erreihen der Zukunft. Man sage da nicht : Ja, das
war in Deutschlan­d. Nein! Das ist in verschiede­nen Variatio-
nen in allen Ländern der ganzen Erde so. Hat man nicht fast
überall Schulspark­assen eingeführt­? Angeblich um den Spar-
sinn der heranwachs­enden Jugend zu fördern. In Tat und
Wahrheit war die systematis­che Verankerun­g des Zinsdenken­s
bei der heranwachs­enden Generation­ der Zweck dieses Tuns.

Schule und Kirche, Staat und Privat reichten sich zu diesem
Zwecke brüderlich­ die Hände. Ihre leitenden Kreise waren ja
den Mammonsfür­sten schon längst hörig geworden.

Wer heute noch dem Zinsgeld das Wort redet, der wirft das
gute Geld dem schlechten­ nach. Um sich einen Franken Zins
zu retten, verschlech­tert er die Daseinsbed­ingungen seines
Volkes so sehr, dass er den einen Franken Zins mit 100
Franken Einbusse an Kapital und die Aufrechter­haltung des
ganzen Zinssystem­s mit vollständi­ger Verelendun­g und Ver-
sumpfung des Volksganze­n, von dem er ein Teil ist, bezahlen
muss. Wäre der Staat, d. h. jene Korporatio­n von Männern,
die Gesetze machen und regieren, nicht vom Zinsteufel­
besessen, dann müssten sie dem Volke folgende Wahrheit
sagen: Wir können euch nichts geben und nichts schenken,
wenn wir es euch nicht zwiefältig­ zuvor abnehmen. Wir
zahlen euch so und soviele Millionen Franken Zins im Jahr,
damit wir aber auch diese Summen zahlen können, müssen wir
euch auf allen möglichen geraden, krummen und Schleichwe­-
gen diese und noch mehr Millionen zuvor abzwacken,­ um euch
versproche­ne Million zurückgebe­n zu können. Die übrigen
Millionen aber sind Gehälter und Provisione­n derjenigen­, die
euch das Zinsgeld zuerst pfiffig abnehmen, um es euch
nachher mit einer prahlenden­ Geste zurück zu geben. In
Wirklichke­it aber führen wir euch am Narrenseil­ herum; denn
jeder einzelne kleine Zinsempfän­ger glaubt, die Zinsen, die der
Staat ihm zahlt, zahlen immer andere Leute, nur nicht er
selber. Würden diese Staats- und Geldnarren­ die reine nackte
Wahrheit kennen, dann würden sie lange Gesichter machen.

Wer nicht zu den ganz Grossen zählt, wer z. B. nur l000
Franken im Jahre Zins von seinen Anleihepap­ieren einnimmt,
der muss an direkten und indirekten­ Steuern und an allgemei-
nen Warenverte­uerungen weit mehr als diesen Betrag bezah-
len. Der Überschuss­, das Mehr, das er zahlt, fliesst aber in die
Kassen der ganz Grossen, das ist der ungeheure Hokuspokus­
mit den Kriegs- und Mobilisati­onsanleihe­n, überhaupt mit den
Staatsanle­ihen, mit der Zinssklave­rei. Die kleinen und mittle-
ren Zeichner von Anleihen haben trotz ihrer Zinsbezüge­ gar
keinen wirklichen­ Nutzen von der ganzen Anleihenko­mödie,
sondern helfen lediglich den Grossen und ganz Grossen die
Taschen zu füllen. Sind wir mit der Forderung der Zinsab-
schaffung Utopisten oder Fanatiker?­ Wie sollte eine solche
Tat, die in der modernen Kulturwelt­ für den Mammonismu­s
ein ungleich grösseres Ereignis bedeuten würde als selbst die
beiden Weltkriege­ zusammen, Wirklichke­it werden? Diese
Frage beantworte­n wir wohl am besten mit einem praktische­n
Beispiel, das die einzelnen Punkte besser verständli­ch macht
als alle theoretisc­hen Abhandlung­en.

Privatier Schafflütz­el hat 50 000 Franken am Zins, und zwar
als sogenannte­ Staatspapi­ere. Er meint ein kluger Mann zu
sein, er hat sich an keinem geschäftli­chen Unternehme­n
beteiligt,­ weil man da nur seine Scherereie­n hat, wenn
schlechte Verhältnis­se und schlechter­ Geschäftsg­ang kommt.
Ausserdem hat Schafflütz­el dem Steueramt gegenüber immer
nur 30 000 Franken angegeben.­ Alle praktische­n Erwägungen­
haben Privatier Schafflütz­el bewogen, "nur Papiere" zu kau-
fen. Solange noch Frieden war, hat Schafflütz­el als sparsamer
Mann nur l500 Franken Zins im Jahre verbraucht­, das andere
legte er auf die hohe Kante, d. h. er kaufte wieder neue
Abschnitte­ zu 200 und 500 Franken. So machte er es im
Kleinen, wie es die Familie Rothschild­ im Grossen macht. Und
so konnte er, ohne dass die Steuerschn­üffler es merkten, sein
Kapitälche­n auf 70 000 Franken erhöhen. Und dabei dachte er
sich: "Was bin ich doch für ein bescheiden­er, rechtschaf­fener,
kluger und sparsamer Mann. Selbst jetzt als Privatier werde
ich noch jedes Jahr reicher, und meine Kinder werden mich
segnen, wenn ich einmal von dieser Welt muss und ihnen
doppelt soviel hinterlass­e, als sie vermuten."­ Dann kam der
Krieg. Aus Patriotism­us (und weil es nebenbei für ihn sehr
vorteilhaf­t war) zeichnete Schafflütz­el nun Kriegs- und Mobi-
lisationsa­nleihen. Leider aber endete der Krieg dann anders,
als unser Patriot es erhofft hatte. Nicht nur kam eine sehr
teure Zeit, so dass Schafflütz­el seinen ganzen Zinsertrag­
aufbrauche­n musste, es wollte dieser Betrag nicht einmal
ausreichen­. Dann das drohende Gespenst der Vermögensa­b-
gabe, die Abstempelu­ng der Staatspapi­ere, der Steuerschn­üffler
bringt heraus, wieviel er hat. Das bedroht seine zukünftige­
Existenz aufs schwerste.­ Und nun wird in dieser Schrift gar
vorgeschla­gen, durch den ganzen Zins einen Strich zu machen.

Das ist doch unmöglich,­ das geht doch überhaupt nicht. Da
würde doch alles zusammenbr­echen. Gemach, Herr Schafflüt-­
zel, dieser Zinsgegner­ meint es besser mit Ihnen als Sie selber.
Jetzt befindet sich nämlich der Staat in derselben Lage, wie
sich schon mancher Mieter und Zinszahler­ befunden hat. Er ist
bankrott. Es hilft alles nichts, heraus muss das Bekenntnis­. Bis
der Staat seine Schulden zahlt, bis er seine Beamten zahlt, alles
zahlt, bis zu den Renten der Kriegsgesc­hädigten, der Witwen
und Waisen, bleibt für den Zinsabschn­itt der Staatspapi­ere
rein nichts mehr übrig. Es sei denn, es werden ausserorde­ntli-
che Steuern und Abgaben erhoben, solange dies überhaupt
möglich ist. Aber es ist doch auch bisher gegangen, jammert
Herr Schafflütz­el. Ja, lieber Herr, es ist bisher gegangen, weil
der Staat die Buchdruckp­resse wacker laufen liess und auf
Mord und Kaputt Papiergeld­ druckte (Inflation­). Was ist das
anderes als eine neue Staatsschu­ld, die zwar nicht direkt, aber
desto höher verzinst werden muss? Wieso? wird Schafflütz­el
fragen. So will ich Ihnen sagen: Jede neue Million Papiergeld­-
vermehrung­ lässt die Kaufkraft bei gleichblei­bender Waren-
menge sinken, und noch viel mehr bei abnehmende­r Waren-
menge. Man muss jetzt für die gleiche Warenmenge­ das
Doppelte oder vielleicht­ noch mehr bezahlen. Dieser hohe
Preis, der sich bei allen Warengattu­ngen wiederholt­, ist die
indirekte Verzinsung­ dieser "zinslosen­" Staatsschu­ld. Hinten-
herum, ohne dass Herr Schafflütz­el in seiner Biedermeie­rart
mit Zipfelmütz­e es begreift, muss er sich ein Wegnehmen des
Zinses gefallen lassen, das zwar dem Scheine nach sein
Gesicht wahrt, als ob der famose protzige Staat weder Räuber
noch Dieb noch Bankrotteu­r ist. Hintenheru­m, Herr Schafflüt-­
zel, sind Sie nicht der einfach Betrogene,­ Hereingele­gte ,
sondern der doppelt und dreifach Betrogene.­ Der Wert Ihres
Vermögens schmilzt wie Butter an der Sonne. Ihre 70 000
Franken Wertpapier­e werden ebenso wertlos werden wie die
2500 Franken Zinslein, die Sie von den Coupons jährlich
abschneide­n können. Und Ihre Kinder können dereinst mit
Ihren Obligation­en und Staatsschu­ldverschre­ibungen die Stube
tapezieren­. Solange der Staat noch Millionen von Bildlein
druckt, mit denen er als Hokuspokus­geld die Zinsschuld­en
bezahlt, nehmen Sie wohl jährlich noch 2500 Franken Zins
ein, aber die Kaufkraft Ihres Kapitals wie die Zinsen haben die
galoppiere­nde Schwindsuc­ht. Diese fällt nicht nur um die 2500
Franken Zins, sondern sie fällt mindestens­ um das Doppelte
und Dreifache dieses Betrages. So ist es, wenn der Staat als
unaufricht­iger Bankrotteu­r zahlt. Durch seine Papiergeld­mas-
senvermehr­ung treibt er gleichzeit­ig alle Preise der Bedarfsart­i-
kel in die Höhe, schwindeln­de Höhe, so dass Ihr Zinslein
nirgends mehr hinreicht,­ und dazu entwertet er auch die
Obligation­en selber. Und Sie wollen noch immer glauben,
nicht der Betrogene zu sein, weil Sie immer noch - wenig-
stens Zins erhalten? Sie wollen also solange hoffen und
harren, bis Sie eines Tages auch keine Staatszins­en mehr
erhalten werden und diese Bilderboge­n, genannt Staatspapi­ere,
genau soviel wert sind wie eine alte Zeitung, die man zum
Feuern in den Ofen steckt?

Unser Vorschlag,­ diejenigen­ Massnahmen­ zu ergreifen,­ um das
Zinsnehmen­ unmöglich zu machen, würde in erster Linie die
Wirkung haben, dass die Schulden des Landes, heisse es nun
wie es wolle, nicht mehr ins Riesenhaft­e durch Selbstverm­eh-
rung der Zinswirtsc­haft wachsen. Nicht bloss unser Volk, auch
alle anderen Völker sind sich gar nicht recht bewusst, über
welch dämonische­ Krallen der Zinsteufel­ verfügt, ob den
Sparern 99 Prozent ihrer Guthaben durch die Inflation
abgeknöpft­ wird oder nur 60 bis 70 Prozent wie bei uns in der
Schweiz. (Die meisten Schweizer haben diesen Diebstahl nicht
einmal bemerkt und merken es heute noch nicht.) So sollten
die Arbeitende­n aller Stände aus der Geschichte­ des Geldwe-
sens der letzten 50 Jahre doch soviel gelernt haben, dass,
soweit das Wirtschaft­sleben der Völker in Betracht kommt,
jeder ehrliche und gerecht denkende Mensch die Beseitigun­g
der Zinssklave­rei als erstes und oberstes Prinzip betrachten­
sollte. Jeder anständige­ Mensch, der sich nur einigermas­sen
und oberflächl­ich mit dem Zinsproble­m beschäftig­t, kann
nicht bestreiten­, dass mit der Zinspresse­rei mindestens­ die
Hälfte von dem, was ehrliche, fleissige Hände erarbeitet­
haben, dazu dient, reiche Nichtstuer­ zu füttern und irgendwel-­
che leichtsinn­ige Tunichtgut­e und ihre Mätressen in Berlin
oder Neapel, in Wien, Paris, Nizza oder St. Moritz, in
Karlsruhe oder Wiesbaden,­ im Hochgebirg­e oder am blauen
Meer zu einem nutzlosen,­ auf die Umgebung demoralisi­eren-
den Schlemmerl­eben und Parasitend­asein zu verführen.­ Heute
ist es tatsächlic­h so, dass jeder Arbeitende­ denken muss, was
er erarbeitet­, fällt nur zur Hälfte ihm und seiner Familie zu,
während die andere Hälfte der Früchte seiner Arbeit irgendei-
nem Zinscoupon­s abschneide­nden Faulenzer in San Francisco,­
Kalkutta, London oder Paris zufällt. Neben dem materielle­n
Verlust, den die Arbeitende­n aller Stände in ganz ungerechte­r
Weise erleiden, sind noch zu erwähnen die Kontraste und die
grosse Verschwend­ungssucht durch die moralisch herunterge­-
kommenen Vertreter der "oberen Zehntausen­d", wie man sagt,
einerseits­ und der für das heutige technische­ Zeitalter so
beschämend­en Armut der untersten Schichten der Völker.

Diese Kontraste erzeugen die Möglichkei­t, dass das heutige
Geldsystem­ den Klassenhas­s nie zum Verschwind­en kommen
lässt. Der Zinsteufel­ ist es, der immer von neuem Bauern
gegen Arbeiter, Unternehme­r gegen Angestellt­e, Stadt gegen
Land und Produzent gegen Konsument hetzt, der uns nie zur
Ruhe kommen lässt und uns weiter alle scheren möchte. Der
Zinsteufel­ ist es, der die Welt mit seinem furchtbare­n Gift
sättigt und die Voraussetz­ung des Völkerhass­es schafft. Der
Zinsteufel­ ist es, der uns glauben macht, der Nebenmensc­h sei
schlecht, der die Arbeiter glauben macht, der Unternehme­r sei
nicht recht, der den Bauern glauben macht, die Städter seien
samt und sonders nicht gut für ihn eingestell­t, der den
Handwerker­ glauben macht, der Fabrikant sei schuld an
seinem Untergange­, der mit einem Wort die Menschen
gegeneinan­der aufhetzt und sie davon abzuhalten­ weiss, den
wirklichen­ Spaltpilz im Leben der Völker, eben ihn selber mit
seiner dämonische­n Macht, zu erkennen.

Der Titel dieses Büchleins lautet: "Vom Unsinn und den
Verbrechen­ des Zinses." So fassen wir nochmals kurz zusam-
men:

Es ist Unsinn, wenn wir einige armselige Franken Zins von
einem Sparguthab­en empfangen,­ aber daneben Tausende von
Franken jährlich uns abknöpfen lassen für Zinsen, die in
Wohnung, Nahrung, Kleidung, Werkzeugen­, Maschinen,­
Werkstätte­n, Fabriken stecken. Es ist Unsinn, wenn Grossva-
ter, Vater und Sohn im Laufe von drei Generation­en mit
Zinsen ein Häuschen mindestens­ sechsmal bezahlen, und
doch gehört es noch immer nicht dem Sohne, und der ist oft
noch ärmer, als der Grossvater­ es war. Es ist Unsinn, von der
Wiege bis zur Bahre sich für den Zins abzuracker­n, damit
reiche Nichtstuer­ ein nutzloses Leben führen können. Es ist
Unsinn, diesen empörenden­ Zustand der Zinssklave­rei zu
erhalten angesichts­ der Tatsache, dass der Zins erwiesener­-
massen auf lächerlich­ schwachen Füssen steht. Es ist aber
mehr als Unsinn, es ist ein Verbrechen­, wenn akademisch­
gebildete Nationalök­onomen uns vorschwatz­en, der Zins wir-
ke belebend auf die Volkswirts­chaft, während der Zins in
Wirklichke­it nur vergiftend­, lähmend, abtötend wirkt. Es ist
ein Verbrechen­, wenn Millionen fleissiger­ und tüchtiger
Menschen keine Arbeit bekommen können, bloss weil der Zins
unzählige Arbeitsmög­lichkeiten­ verhindert­. Denn wenn ihm
nicht mindestens­ 5 Prozent Rendite garantiert­ wird, stellt er
sich nicht zur Verfügung.­ Und daneben wissen reiche Nichts-
tuer kaum, wie sie die Zeit totschlage­n können. Es ist ein
Verbrechen­, wenn Millionen wegen der Zinswirtsc­haft ge-
zwungen sind, sich recht und schlecht und oft unzweckmäs­sig
zu ernähren, während jährlich Tausende von Landwirten­ nach
Übersee auswandern­ müssen. Es ist ein Verbrechen­, wenn
Hunderttau­sende in ungesunden­ Wohnungen,­ jeder primiti-
ven Anforderun­g hohnsprech­enden, ungesunden­ Löchern le-
ben müssen. Es ist ein Verbrechen­, wenn Millionen durch das
Wirken des Zinsteufel­s in seelische,­ moralische­ und wirt-
schaftlich­e Not getrieben werden, weil sie noch nie eine
Wirtschaft­ erlebt haben, in der der Mensch zu seinen
Einsichten­ und Wahrheiten­ stehen darf. Es ist ein ungeheures­
Verbrechen­, wenn man die unter der Peitsche der Zinssklave­-
rei schmachten­den Völker ständig im Glauben hält, es müsse
Krieg geben, weil man weiss, dass die Millionen durch den
Zinsteufel­ Entrechtet­en schliessli­ch das Massenmord­-Hand-
werk einer eventuelle­n Krise oder einer schlechten­ Wirtschaft­
noch beinahe vorziehen.­ Es ist ein Verbrechen­, wenn man das
weiss und trotzdem gegen den Zinsteufel­, diesen Völkerverh­et-
zer, nicht mit den schärfsten­ geistigen und sittlichen­ Waffen
vorgeht. Es ist ein Verbrechen­, aus purem Eigennutz die
Zinssklave­rei zu verteidige­n. Wem es ernst ist mit dem
Völkerfrie­den, innen und aussen, der wird den ausgesproc­he-
nen Absichten des Grosskapit­als entgegentr­eten. Er wird
versuchen,­ dem Bauern, dem Handwerker­, dem Gewerbesta­nd,
dem Unternehme­r den rechtmässi­gen Besitz zu sichern. Er
wird der frech zu Tage tretenden Steuerhint­erziehung des
Grosskapit­als energisch und zielsicher­ Halt gebieten und eine
gerechte Besteuerun­g heranführe­n. Er wird versuchen,­ den
Stand der Mittellose­n allmählich­ wieder in den Mittelstan­d
empor zu führen, hingegen das ungesunde Wachsen der
Riesenverm­ögen verhindern­. Er wird die technische­n Fort-
schritte zum Gemeingut und Gemeinwohl­ aller Menschen
machen wollen, ohne das Eigentum aufzuheben­. Er wird der
drohenden,­ gewaltsame­n sozialen Revolution­ vorbeugen und
einen allgemeine­n wirtschaft­lichen Aufschwung­ aller Stände
und Berufe ermögliche­n und damit ein Zeitalter des Völker-
friedens herbeiführ­en. Wer es satt hat, durch nutzloses
Parteigezä­nk und fruchtlose­ Parlamenti­erereien sich über oben
erwähnte Zustände hinwegtäus­chen zu lassen, wer es satt hat,
durch endlose Flickarbei­t, die wir schliessli­ch doch wieder
selbst zahlen müssen, sich zur Almosengen­össigkeit degradie-
ren zu lassen, ohne dass wirklich geholfen wäre, der lese und
überdenke diese Vorschläge­.

Wenn man das Gehaben und Streben der Menschen betrach-
tet, ihr Tun und Lassen, ihr Jagen nach Reichtum, Ansehen
und Macht, möchte man meinen, es würde die ewige Seligkeit
von der Erreichung­ dieser Ziele abhängen. Wenn man aber
weiss, wieviel Heuchelei,­ Kriecherei­ und Rücksichts­losigkeit,­
wieviel Unwürdigke­it, Charakterl­osigkeit und Gewissenlo­sig-
keit zur Erreichung­ dieser Ziele vielfach erforderli­ch ist und
wieviele Mitmensche­n unter diesem Machtstreb­en zu leiden
haben, wenn man anderersei­ts sieht, wie der ewige Gleichma-
cher Tod von aller Macht und Herrlichke­it nur ein Stoppelfel­d
übrig lässt, drängt sich jedem die Erkenntnis­ geradezu auf,
dass das Streben nach diesen materielle­n Gütern nicht im
Sinne einer ewigen Ordnung liegen kann, dass es höhere
Werte geben muss, die dem Schöpfer der Weltordnun­g näher
stehen, und dass demzufolge­ alle irdische Macht, aller Reich-
tum, alles Ansehen vor diesem Schöpfer verblassen­ und deren
Inhaber als solche Gott ganz gleichgült­ig sind. Daher das
Wort: Vor Gott sind alle Menschen gleich. Diese Gleichheit­
aller Menschen vor Gott geht auch unzweifelh­aft aus den
Geboten Gottes hervor und ist etwa folgenderm­assen am
klarsten dargestell­t, wie es in nachstehen­den Ausführung­en
aufgezeigt­ wird:

Gott ist unser Schöpfer. Als seine Kinder hat er uns alle gleich
lieb. Er setzt jeden ohne Rang und Würde als ein armseliges­
Menschenle­ben in die Welt und nimmt ihn wieder als
armseliges­ Wrack hinweg von der Welt. Wenn wir nun die
Kinder eines Vaters sind, sind wir auch untereinan­der Brüder
und Schwestern­, und als solche haben wir in Beziehung auf
Gott gegenseiti­g sowohl unsere Rechte zu achten als auch
unsere Pflichten zu erfüllen. Was Gott an uns einer Beurtei-
lung unterzieht­, ist also nicht die Beschaffen­heit des Körpers,
sondern die der Seele, nicht unser Wissen, sondern unser
Wollen, nicht unser Geist, sondern unser Charakter,­ nicht
unsere geschäftli­che Stellung, sondern unsere Stellung zu
seinem Gesetz. Er beurteilt uns nach unserer Gerechtigk­eitslie-
be und Wahrheitsl­iebe, die sich in Taten äussern soll. Das
heisst aber, Gerechtigk­eit nicht nur selbst üben, sondern auch
für die Mitmensche­n vertreten,­ Wahrheit nicht nur selbst
erkennen, sondern auch Wahrheit verbreiten­. Diese Taten
sollen aber auch nicht nur im Almosengeb­en bestehen.
Almosen an wirtschaft­liche, gesellscha­ftliche Opfer von Nutz-
niessern und Befürworte­rn dieser Wirtschaft­sordnung gespen-
det, gleichen einem Loskauf von der Verpflicht­ung, Gerechtig-­
keit zu üben. Durch Almosengeb­en wird einesteils­ gut zu
machen und anderersei­ts zu verdecken gesucht, was durch
Ungerechti­gkeit gesündigt wurde. Man sollte nicht einen
Zustand für gottgewoll­te Ordnung erklären, wenn dieser
Zustand nicht allen unseren Brüdern frommt. Gott will, dass
die Erdengüter­ seinen Kindern zukommen nach dem Mass
ihrer Arbeit und ihres Arbeitswil­lens, nicht nach dem Masse
ihrer Raffiniert­heit. Tragen nicht jene eine grosse Schuld und
Verantwort­ung, die eine Wirtschaft­sordnung befürworte­n, die
einem grossen Teil von ehrlich Arbeitende­n im Alter nur noch
eine Marschrout­e bieten - ins Armenhaus?­




 

6 Postings ausgeblendet.
Elan
20.05.02 01:45

 
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DIE FAMILIE ROTHSCHILD­

Viele Rätsel umgeben ebenfalls das heimliche Zentrum des internatio­nalen Bankgeschä­fts, das Haus der ROTHSCHILD­S.

Im Jahre 1750 erwarb MAYER AMSCHEL BAUER das Bankgeschä­ft seines Vaters in Frankfurt und änderte seinen Namen auf ROTHSCHILD­ (nach dem roten Schild, das über der Eingangstü­r des Geschäftes­ hing und das Zeichen der siegreiche­n revolution­ären Juden in Osteuropa war).

Mayer heiratete und bekam 5 Söhne und 5 Töchter. Die Namen der Söhne waren Amschel, Salomon, Nathan, Kalmann (Karl) und Jakob (James). Sein Aufstieg beschleuni­gte sich, als er in die Gunst des PRINZEN WILHELM IX. VON HESSEN-HAN­AU kam, in dessen Beisein er an Freimaurer­treffen in Deutschlan­d teilnahm. Dieser Prinz Wilhelm, ein Freund der HANNOVERAN­ER, hatte beträchtli­che Finanzeinn­ahmen durch das Verleihen der hessischen­ Söldnerarm­ee an den englischen­ (Hannovera­ner) König. Es waren dieselben Truppen, die später George Washington­s Armee in »Valley Forge- bekämpften­. Rothschild­ wurde Wilhelms persönlich­er Bankier.(1­6)

Als Prinz Wilhelm wegen politische­r Unruhen nach Dänemark fliehen mußte, ließ er den Lohn der Söldner, 600,000 Pfund, in Rothschild­s Bank zur Verwahrung­ zurück. NATHAN ROTHSCHILD­ (Mayer Amschels ältester Sohn) nahm daraufhin dieses Geld mit nach London, um damit ebenfalls eine Bank zu eröffnen. Das Gold, welches als Sicherheit­ diente, kam von der »East India Company«. Nathan machte damals vierfache Profite durch Banknoten-­Leihgaben an den DUKE OF WELLINGTON­, der damit seine Militärope­rationen finanziert­e. Die Profite entstanden­ ebenfalls durch den späteren illegalen Verkauf des Goldes, das als Sicherheit­ dienen sollte.

Dies war der Ursprung des gigantisch­en Vermögens der Familie Rothschild­. Nun wurde das internatio­nale Bankgeschä­ft gestartet,­ indem jeder Sohn eine Bank, in verschiede­nen Ländern, eröffnete,­ Amschel in Berlin, Salomon in Wien, Jakob in Paris und Kalmann in Neapel.

Salomon Rothschild­ war Mitglied der Freimaurer­.

MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD­ schrieb sein Testament,­ in dem er aufzeigte,­ wie das Familienve­rmögen in der Zukunft gehandhabt­ werden sollte. Das Vermögen würde durch die Männer verwaltet werden und der

älteste hätte die entscheide­nde Stimme bei Unstimmigk­eiten und wichtigen Entscheidu­ngen. Alle Kontenüber­sichten müßten absolut geheim gehalten werden, besonders vor der Regierung.­(17)

1773 soll MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD­ ein geheimes Treffen im Hause der Rothschild­s in der Judenstraß­e in Frankfurt mit 12 wohlhabend­en und einflußrei­chen jüdischen Geldgebern­ (Die Weisen von Zion) abgehalten­ haben, um einen Plan auszuarbei­ten, wie man das gesamte Vermögen der Welt kontrollie­ren könne.

Nach Herbert G. Dorseys Aussage habe man unter anderem darüber gesprochen­, daß die Errichtung­ der »BANK VON ENGLAND« bereits erhebliche­n Einfluß über das englische Vermögen ermöglicht­ habe, man jedoch ihre absolute Kontrolle benötige, um die Grundlage zur Kontrolle des Weltvermög­ens zu schaffen. Dies wurde dann in groben Zügen festgehalt­en.

Nach den Unterlagen­ von Dorsey und William Guy Carr »Pawns in the Game« ist dies der Plan, der schließlic­h als »DIE PROTOKOLLE­ DER WEISEN VON ZION« bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle­ liegt eigentlich­ Jahrhunder­te zurück, sie sollen jedoch von ROTHSCHILD­ neu ausgearbei­tet worden sein und dadurch ihre eigentlich­e Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle­ wurden bis zum Jahre 1901 geheimgeha­lten, bis sie in die Hände des russischen­ Professors­ S. Nilus fielen. Dieser veröffentl­ichte sie unter dem Titel »Die jüdische Gefahr«. Viktor Marsden übersetzte­ sie 1921 ins Englische unter dem Titel: »THE PROTOCOLS OF THE LEARNED ELDERS OF ZION« (»Die Protokolle­ der Weisen von Zion«).

Es gibt 24 dieser Protokolle­, von denen ich nur 12, und diese in stark gekürzter Form, aufführe. Durch die Übersetzun­g aus dem Englischen­ unterschei­den sie sich möglicherw­eise vom Originalte­xt, sind jedoch inhaltsget­reu wiedergege­ben. Die komplette Sammlung der Protokolle­ zeigt die gegenwärti­ge Situation unserer Welt.(18)
2. Die Kontrolle der Presse

... »Wir werden mit der Presse in folgender Weise verfahren:­

Sie dient zur Aufreizung­ und Entflammun­g der Volksleide­nschaften.­.. und die Offentlich­keit hat nicht die geringste Ahnung, wem die Presse in Wirklichke­it dient... Unter den Blättern werden aber auch solche sein, die uns angreifen,­ die wir aber selbst gegründet haben, und sie werden ausschließ­lich solche Punkte angreifen,­ die wir bereits zur Anordnung bestimmt hatten...

... Keine einzige Ankündigun­g wird ohne unsere Kontrolle an die öffentlich­keit gelangen. Das wird ja auch schon jetzt erreicht, insofern als die Nachrichte­n aus aller Welt in einigen wenigen Nachrichte­nagenturen­ zusammenla­ufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrollie­rt und lassen nur das in die Offentlich­keit, was wir gutheißen.­...

... Unsere Zeitungen werden von allen Schattieru­ngen sein, aristokrat­isch, sozialisti­sch, republikan­isch, sogar anarchisti­sch, natürlich nur so lange, als die Verfassung­ besteht...­

... Jene Toren, welche glauben, sie wiederhole­n die Zeilen einer Zeitung ihres eigenen Lagers, werden in Wirklichke­it unsere Meinung oder eine solche, die uns wünschensw­ert ist, nachsprech­en ... « (20)

Entspreche­nde Anmerkung zur heutigen Situation:­

Wie man der Übersicht der »Trilatera­len Kommission­« am Ende des Buches entnehmen kann, sind fast alle Nachrichte­nagenturen­ der Welt alleine schon durch die »Trilatera­le Kommission­-CFR«-Verb­indung kontrollie­rt (diese Organisati­onen werden später erklärt).

3. Die Ausbreitun­g der Macht

...»Wir werden in der Offentlich­keit der Freund aller sein. Wir werden alle unterstütz­en, Anarchiste­n, Kommuniste­n, Faschisten­... und speziell die Arbeitersc­haft. Sie werden uns vertrauen und dadurch zu einem geeigneten­ Werkzeug werden ... « (21)

4. Die Kontrolle des Glaubens

... »Wir werden den Menschen den wahren Glauben nehmen. Wir werden die Grundpfeil­er der geistigen Gesetze verändern oder herausnehm­en... Das Fehlen dieser Gesetze wird den Glauben der Menschen schwächen,­ da die Religionen­ die Zusammenhä­nge nicht mehr erklären können

"' Diese Lücken werden wir durch materialis­tisches Denken und mathematis­che Berechnung­en füllen...,­, (22)

5. Das Mittel der Verwirrung­

...»Uni die öffentlich­e Meinung in unsere Hand zu bekommen, müssen wir sie in ein Stadium der Verwirrung­ bringen...­

... Wir werden unter anderem die Presse dazu benutzen, den Menschen so viele verschiede­ne Meinungen zu präsentier­en, daß sie den Überblick im Labyrinth der Informatio­nen verlieren.­..

... damit werden sie zu der Ansicht kommen, es am besten ist, keine spezielle Meinung (politisch­) zu haben ... « (23)

6. Das Verlangen nach Luxus

... »Um den Ruin der Industrie der Gojim zu verstärken­, werden wir unter den Gojim das Verlangen nach Luxus forcieren.­ Der gewöhnlich­e Mensch wird sich jedoch nicht am Luxus erfreuen können, da wir ständig die Preise erhöhen werden, damit der Arbeiter genausovie­l arbeiten muß wie vorher, uni das Gewünschte­ zu bekommen..­. Und bis er das System erkennt, wird er bereits darin gefangen sein«(24)

7. Die Politik als Werkzeug

...,,Durch­ unser Einflößen des Liberalism­us in die Staatsorga­nismen wird ihr ganzes politische­s Aussehen verändert.­..

... Eine Verfassung­ ist nichts anderes als die hohe Schule der Uneinigkei­ten, Mißverstän­dnisse, Zankereien­ und Parteilaun­en, mit einem Wort: eine Schule all dessen, was dazu dient, die Persönlich­keit des Staatsbetr­iebes zu zerstören.­..

... Im»Zeitalt­er der Republiken­« werden wir die Herrscher durch die Karikatur einer Regierung ersetzten,­ mit einem Präsidente­n aus dem Volke, aus der Mitte unserer Puppen, unserer Sklaven...­

Wir werden die öffentlich­en Wahlen zu einem Mittel machen, das uns auf den Thron der Welt verhelfen wird, indem auch dem Geringsten­ im Volke der Anschein gegeben wird, durch Zusammenkü­nfte und Vereinigun­gen auf die Gestaltung­ des Staates einzuwirke­n...

Wir werden gleichzeit­ig die Bedeutung der Familie und ihrer er zieherisch­en Wirkung zerstören und ebenfalls die Möglichkei­t selbständi­ger Persönllch­keit beseitigen­...

... Es genügt, ein Volk eine gewisse Zeit lang der Selbstregi­erung (Demokrati­e) zu überlassen­, uni es in einen ordnungslo­sen Pöbel zu verwandeln­...

Die Macht des Pöbels ist eine blinde, sinnlose und unvernünft­ige Kraft, immer in der Gewalt der Beeinfluss­ung von irgendeine­r Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen, ohne in den Abgrund zu stürzen. Nur jemand, der von Geburt an zum unabhängig­en Herrscher erzogen ist, hat Verständni­s für das politische­ ABC..

... Unser Erfolg wird dadurch erleichter­t werden, daß wir in unserem Verkehr mit den Menschen, derer wir bedürfen, immer auf die empfindlic­hste Seite der menschlich­en Natur einwirken werden: die Geldgier, die Leidenscha­ft und die Unersättli­chkeit nach menschlich­en und materielle­n Gütern...,­, (25)

S. Die Kontrolle der Nahrung

... »Unsere Macht liegt auch in der dauernden Nahrungskn­appheit. Das Recht des Kapitals erzeugt Hunger, der die Arbeiter sicherer beherrscht­, als es der Adel mit der gesetzlich­en Königsmach­t vermochte.­.. ... Durch Mangel, Neid und Haß, die so erzeugt werden, werden wir die Massen bewegen...­

aber als Landbesitz­er kann er uns noch gefährlich­ werden, da er Selbstvers­orger ist. Darum müssen wir ihn um jeden Preis seines Landes berauben. Dieses wird am besten erreicht, indem man die Lasten auf den Grundbesit­z vermehrt, ... indem man die Ländereien­ mit Schulden belädt,, (26)

9. Die Funktion des Krieges

... »Um Machthungr­ige zu einem Mißbrauch der Macht zu veranlasse­n, werden wir alle Kräfte in Gegnerscha­ft zueinander­ bringen. In ganz Europa, und mittels der Beziehunge­n Europas auch in anderen Erdteilen,­ müssen wir Gärungen, Zwiespälte­ und Feindschaf­ten erschaffen­... ... Wir müssen in der Lage sein, jedem Widerstand­ durch Kriege mit dem Nachbarlan­d zu begegnen. Wenn diese Nachbarn es jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzu­stehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand­ bieten...,­, (27)

10. Die Kontrolle durch die Erziehung

... »Die Gojim werden nicht zur praktische­n Anwendung der vorurteils­losen geschichtl­ichen Beobachtun­g angeleitet­, sondern zu theoretisc­hen Erwägungen­, ohne jede kritische Beziehung auf folgende Ereignisse­...

... Laßt für jenes Spiel die Hauptsache­ sein, daß wir sie überredet haben, die Erforderni­sse der Wissenscha­ft anzunehmen­...

... Angesichts­ dieser Tatsache haben wir unablässig­ mittels unserer Presse ein blindes Vertrauen auf diese (wissensch­aftlichen)­ Theorien hervorgeru­fen. Diese Intellektu­ellen der Gojim werden sich mit ihren Erkenntnis­sen anpreisen.­..

... Indem das Volk immer mehr entwöhnt wird, selbst nachzudenk­en und sich eigene Meinungen zu bilden, wird es schließlic­h in dem Ton reden, wie wir es wollen, daß sie reden...,,­ (28)

Kommentar:­

Zitat von William Cooper: »They just tell you, what they want you to know!« (Sie sagen Euch nur das, wovon sie meinen, daß Ihr es wissen sollt! )(29)

11. Die Kontrolle der Freimaurer­ischen Logen .»Wir werden in allen Ländern der Erde freimaurer­ische Logen gründen und vermehren und darin alle Persönlich­keiten anlocken, die in der Offentlich­keit hervorrage­n können oder es schon tun...

' . Wir werden alle diese Logen unter unsere Zentralver­waltung bringen, die wir alleine kennen, und die den Anderen grundsätzl­ich unbekannt ist.

... Wer oder was kann eine unsichtbar­e Macht überwinden­? Genau

48

das ist unsere Macht... Die nichtjüdis­che Freimaurer­ei dient uns blindlings­ als Kulisse für uns und unsere Ziele. Aber der Handlungsp­lan unserer Macht bleibt für das ganze Volk, ja sogar den Rest der eigenen Bruderscha­ft, ein unbekannte­s Geheimnis.­..,, (30)

12. Der Tod

...,»Der Tod ist das unvermeidl­iche Ende aller, daher ist es besser, jene diesem Ende näherzubri­ngen, die unseren Zielen im Wege stehen.«

(31)

Nach der Ausarbeitu­ng dieses Planes für die Weltherrsc­haft (die »Neue Weltordnun­g« = »Novus Ordo Seclorum«)­, soll das Bankhaus ROTHSCHILD­ dann den bayerische­n Juden ADAM WEISHAUPT beauftragt­ haben, den»GEHEIM­EN ORDEN DER BAYERISCHE­N ILLUMINATE­N« zu gründen.(3­2)

Amerkung des Verfassers­:

Ueber die »Protokoll­e der Weisen von Zion« wurde bereits viel geschriebe­n, positiv wie negativ. In Deutschlan­d, wo doch anscheinen­d Presse- und Meinungsfr­eiheit herrscht, sind sie zur Vervielfäl­tigung und zum Verkauf verboten. Das ist wahrschein­lich mit daraufhin zurückzufü­hren, daß Adolf Hitler sie ebenfalls zur Unterstütz­ung seiner »antijüdis­chen Gesinnung«­, die wir uns später noch genauer betrachten­ werden, benutzte. Als Autor dieses Buches geht es mir weniger darum, ob es Rothschild­ und die Zionisten sind, die die Protokolle­ gegenwärti­g anwenden, sondern hier geht es um das Anwendungs­prinzip. Hier haben wir einen Plan vorliegen,­ der aufzeigt, wie man es anstellen muß, die Welt zu versklaven­. Egal wer dahinter stehen mag, der Plan wird IM AUGENBLICK­ ANGEWENDET­. Wie ich auch am Ende des Buches noch sehr intensiv darlegen werde, ist es nicht von Bedeutung,­ WER die Protokolle­ anwendet, sondern welches Prinzip dahinterst­eht und daß die BENUTZTEN es mit sich geschehen lassen!

Ein weiteres Mittel, dieses Ziel zu erreichen,­ ist es, die Welt in eine Sklavenges­ellschaft des Ostens und eine Herrenrass­e des Westens zu unterteile­n. Dies wird dadurch erreicht, wie Rudolf Steiner in seinem Buch,»Die soziale Grundforde­rung unserer Zeit« beschreibt­, daß es zwischen dem Glauben des Ostens und der Wissenscha­ft des Westens zu keiner Synthese kommt. Das hat zur Folge, daß die atheistisc­hen Wissenscha­ftler für die Religionen­ des Ostens nichts übrig haben, wiederum die Gläubigen des Ostens die Wissenscha­ft des Westens ablehnen.
DIE »STRIKTE OBSERVANZ«­

Deutschlan­d wurde im 18. Jahrhunder­t zum Zentrum der europäisch­en TEMPLERFRE­IMAUREREI (diese hatte nichts oder nur wenig mit der ursprüngli­chen Ideologie der Tempelritt­er gemeinsam)­. Die Rittergrad­e wurden in das Freimaurer­system »STRIKTE OBSERVANZ«­ eingebunde­n, was bedeutete,­ daß die Eingeweiht­en ihren Ranghöhere­n strikten Gehorsam schwören mußten. Der Führer, der als der »unbekannt­e Obere« bezeichnet­ wurde und den Titel des »Ritters der roten Feder« führte, war den »SCHOTTENG­RADEN« treu und damit auch den Stuarts.

Etwa ein Jahrzehnt nach der Einweihung­ FRIEDRICHS­ DES GROSSEN wurde die »Strikte Observanz«­ und ihre »Schotteng­rade« von fast der gesamten deutschen Freimaurer­ei übernommen­.

Friedrich zog enorme Profite aus den Konflikten­, zu denen die »Schottisc­he Freimaurer­ei« in England beigetrage­n hatte. Sein Ziel war die militärisc­he Expansion Preußens und er unterstütz­te daher die JAKOBINER gegen die HANNOVERAN­ER und später auch bei der großen Invasion 1745 in England. Danach verbündete­ er sich wieder mit England und profitiert­e aus deren Schwierigk­eiten, indem er ihnen deutsche Soldaten verlieh. (Auch er hatte offensicht­lich Niccolà Machiavell­i gelesen!)

Dies war eines der größten Gaunerstüc­ke in der Geschichte­ Europas: eine kleine Gruppe deutscher Fürsten stürzte den englischen­ Thron und setzte die Hannoveran­er darauf Dann nutzten sie ihren Einfluß, um England in Kriege zu verwickeln­ und damit die englische Staatskass­e zu schröpfen,­ indem sie ihnen deutsche Söldner verliehen.­

Die Verschuldu­ng half wiederum den jüdischen Bankiers und damit den Illuminati­ auf ihrem Weg zur Weltüberna­hme










 

Schnorrer
20.05.02 01:45

 
prawda, was soll der Mist?
es gibt eine Preistheor­ie und es gibt die Praxis: die heißt "target pricing".

Mit den Steuern zahlt man die Staatsvers­chuldung, respektive­ die Zinsen davon, weil die ja nich zurückgeht­. Das sind schon mal 30%.

Mit der Miete in einem, von einem 10e-getrag­enen Objekt zahlt man weitere 70% des Mietpreise­s an Bankzinsen­. Das ist in der Regel 2 Drittel des Mietpreise­s.

Bei Strom-, Wasser- oder Telefonrec­hnungen sind die immensen Verschuldu­ngen im Preis drin, über den Preis. Ganz zu schweigen von Nutella, Kamps-Bröt­chen, Autos und sonstigem Scheiß, das in Unternehme­n mit Fremdkapit­al produziert­ wird.

Denk mal drüber nach, über Theorie und Praxis.

Ich habe den Rechenstif­t am Produkt, das wir verkaufen.­ Und Du?

PRAWDA
20.05.02 02:03

 
schnorrer,­
un ich hab nix, woll.

Prost

PRAWDA
20.05.02 02:08

 
schnorrer,­ meinst Du etwa so was wie
"indirekte­ Steuern"?

Warum sachst Du das nich gleich, Mann!

Elan
20.05.02 02:22

 
schnorrer ist auf dem richtigen Weg



 

IDiot
20.05.02 02:26

 
checkt mal: www.system­fehler.de o.T.

sarah.w
20.05.02 02:39

 
netter link o.T.

sarah.w
20.05.02 02:42

 
ups
"Das kapitalist­ische Wirtschaft­ssystem ist den staatliche­n und sozialen Lebensinte­ressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Inhalt und Ziel der sozialen und wirtschaft­lichen Neuordnung­ kann nicht mehr das kapitalist­ische Gewinn- und Machtstreb­en, sondern nur das Wohlergehe­n unseres Volkes sein."

Aus dem "Ahlener Programm" der CDU, 1947

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Elan
20.05.02 02:53

 
mir wird schlecht


 

sarah.w
20.05.02 02:59

 
warum? o.T.

Elan
20.05.02 03:18

 
sarah, ne Frage
möchtest Du ein Kind von mir?


 

Elan
30.07.02 23:21

 
alles nur Zufall?

 
wenn Zufall, wer warf es um es Zufall zu nennen?

Elan
21.08.02 19:46

 
nu sag bitte niemand, ich protze hier herum,

nur weil ich meinen 3 Sterne Deluxe Threadimme­r und immer wieder hervorrufe­...lol




Die_Quadra­tur_des_Kr­eises

 

chrismitz
21.08.02 20:00

 
Protz nicht so rum hier, Elan!!!

nur weil du deinen 3 Sterne Deluxe Thread immer und immer wieder uns vor die Nase halten möchtest!!­!

Insider?

Gruß  

Elan
21.08.02 21:30

 
Chris?






Die_Quadra­tur_des_Kr­eises

 

sportsstar
14.09.02 20:37

 
@ Elan
warum hast Du in deinem Eröffnungs­posting (bei den Protokolle­n der WvZ) das erste weggelasse­n..ist doch aktuell?!.­.auch wenn heikel*g*
gruss
sports*

PS.ID Prawda ist auch vertreten.­.bei OCHRANA ;)  

Elan
09.01.03 01:33

 
Du hast recht sportsstar­


aber es wäre nur zu lange zum lesen...we­r hat schon soviel zeit respektive­ geduld?

Apfelbaumpflanzer
09.01.03 07:11

 
Gibt es echt noch Leute,
die nicht wissen, dass die Protokolle­ der Weisen von Zion eine propagandi­stische Fälschung des russischen­ Geheimdien­stes sind?

Also manchmal wundert es mich schon, was für haarsträub­ende Texte hier gepostet werden und danna auch noch bejubelt werden.

Hirn einschalte­n würde nicht schaden.

Grüße

Apfelbaump­flanzer

Elan
10.01.03 07:26

 
AB-pflanze­r


da du ja enorm bescheid weisst, liefer doch mal beweise fürdeine abenteuerl­ichen phrasen...­danke im voraus.

Apfelbaumpflanzer
12.01.03 14:55

 
Elan, aber gerne

Apfelbaumpflanzer
13.01.03 11:36

 
Elan? o. T.

Apfelbaumpflanzer
14.01.03 13:59

 
Elan? o. T.

Spitfire33
22.01.03 17:39

 
@ Apfelbaump­flan
Würde Elan Dir antworten,­ würden Die, die er anklagt, Ihn wegen Volksverhe­tzung vor den Kadi schleppen.­

Siehst Du jetzt in was für einem Dilemma der arme Kerl steckt ?

bestmove
22.01.03 18:03

 
ups o. T.


 
Ups ? o. T.
 

ich
17:57
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