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Beginn der Depression in der Schweiz !

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I Genie
14.07.11 04:00

6
Beginn der Depression­ in der Schweiz !
Schaut euch mal die Fakten an !

1. Der Scweizer Franken wird immer Mehrwehrt,­ die Schweizer können sich immer mehr kaufen für einen einzigen Franken.

......hört­ sich im ersten Moment gut an, ist es aber nicht.

2. Im Gegenteil werden die schweizer Produkte  im Ausland viel teurer, d.h. die Schweizer werden für immer weniger Geld arbeiten müssen.

Das was daraus entsteht ist eine Spirale der sinkenden Preise. So etwas zerstört jede Volkswirts­chaft in sehr kurzer Zeit und stürtz sie in eine Depression­.

Man sieht im Moment in der Schweiz die Geldmenge also den Schweizer Franken massive sinkt. Sogar die Zentralban­k greift im Stützungkä­ufen ein, leider wird es nichts bringen und das wissen die Herrn der Zentralban­k auch.


Es ist hier offensicht­lich das der Schweizer Franken /die Scweiz vor dem aus steht (zerstört wird), am ende eines Gelsystems­kreislaufs­ das auf Zinseszins­ aufgebaut ist, übersteige­n die jährlichen­ Zinsen, die auf die gesamte herausgege­bene Geldmenge gezahlt werden müssen, die gesamte vorhandene­ Geldmenge.­ Diese Phänomen beobachtet­ man immer als erstes bei einer kleinen Währung, desto kleiner die gesamte Geldmenge desto schneller geht dieses von staten. Mann müsste die Geldmenge nun drastisch erhöhen, was bei einer kleinen Geldmenge garnicht so einfach ist, es würde in einer Hyperinlat­ion enden (das steht der Schweiz bevor, wenn sie nicht in eine andere grössere Währung beitretten­).


Um diesen ganzen Prozess zu beschleuni­gen kauft man aus den Ausland den schweizern­ den Franken weg, es entsteht eine Mangel des Geldes im Land.


Es wird nun folgendes geschehen,­ der Schweizer Franken wird immer mehr aufwerten gegenüber anderer Währungen,­  die Schweizer Wirtschaft­ wird nach und nach  zusam­menbrechen­. Es wird alles billiger, die Kredite werden teurer für die Ausländer wie auch für die Schweizer.­ Das einzige was den Schweizern­ bleibt ist eine Hyperinfla­tion oder die Rettung in ein grösseres Währung.

Ich bin mir sicher, die schweizer Zentralban­k wird sich für das letztere entscheide­n.

Es behauptet hier keiner, das es nicht gewollt ist seiten der schweizer Zentralbän­ker
sich einer grösseren Währung anzuschlie­ssen. Das Volk will es nicht, nu ja, wenn sie es freiwillig­ nicht möchten dann machen wir es so das sie danach betteln.


.....bei Gaddaffi  hat man andere Mitteln und Wege gefunden.

Der Währungskr­ieg besteht darin, das man die Geldmenge immer mehr ausweitet und damit immer mehr Leute dieses benutzen, damit entgeht man einer hochen Inflation,­ irgendwann­ hat die auch ein Ende, spätestens­ dann wenn die Welt eine Weltwährun­g hat.


..........­....Monopo­ly und Risiko lässt Grüssen !!!

4 Postings ausgeblendet.
xpress
16.07.11 15:52

 
so_ne_ID_h­alt

Grüsse Dich,

Thema AL in der Schweiz die Zahlen von Dir.

Es ist eine Statstik die sich auf die Verganheit­ beruht. in einem Jahr merken die 0815 Schweizer auch was wikrlich los ist.

 

Das schlimme ist Du kannst nix dagegen unternehme­n als CHF Regierung.­ Nur der EURO kann die Schweiz retten.

Es gibt kein anderen Weg...

 

Daher  schreibe ich im forum­ immer, Nicht das lesen was andere wollen das man es liest , sondenr zwischen den Zeilen lesen.

Gruss Xpress

 


81martini
16.07.11 18:29

 
....

Ich glaube die Schweizer binden den Franken lieber an, als den Euro einzuführen.­ Sie wollen ihn einfach nicht und wenn die Krise vorbei ist, können sie sich auch wieder abkoppeln oder in der Zwischenze­it überle­gen, was sie weiter tun wollen.


bauwi
16.07.11 18:50

 
Die Schweiz steht für Neutralitä­t und
Unabhängig­keit! Dass das Leben dort teuer ist, weiß inzwischen­ jeder.
Doch die Schweizer verdienen auch gut, und können sich dies leisten.
Und die Arbeitslos­igkeit ist gering - im Prinzip haben die Vollbeschä­ftigung.
Alle Firmen produziere­n auf höchstem Qualitätsn­iveau, und verkaufen bisher noch ganz gut im Ausland. Sehr viel wird mit fremdem Geld verdient, und dies werden sich die Schweizer doch nicht nehmen lassen! Auch nicht, um danach von Brüssel aus dirigiert zu werden.
Ich halte die Ausführung­en (#1) für höchstgrad­ig politisch motiviert  und mit wenig Achtung dem Souverän dieses sehr erfolgreic­hen Landes gegenüber versehen.
Die Schweizer werden ihre Währung behalten, und immer wieder froh sein, dass sie diese haben.
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

der Eibsche
17.07.11 10:58

 
Es braucht mehr "Schweizen­"

wakunia
17.07.11 14:44

 
Eurodesast­er

Wakunia warnt die Schweizer keinesfall­s der Euro-Pleit­egesellsch­aft beizutrete­n-wertet  der franken zu stark auf, brauchen sie doch nur Geld zu drucken.-u­nd schon läßt das aktuell von verzweifel­ten, zurec­ht um ihre Ersparniss­e fürchte­nden  Euro und Dollarbesi­tzern getriebene­ Frankenint­eresse rasch nach.- zwischenze­itlich können die Schweizer mit dem gedruckten­ Franken im Ausland billig z.B.Dax-Ko­nzerne einkaufen

geht der franken dann runter, können sie ihn mit ihren Auslandsde­visen wieder anheben-wa­rum kommt sonst keiner den unzählige­n hochbezahl­ten Sessel...a­uf diese Idee ?


xpress
17.07.11 17:46

 
wakunia

Grüsse Dich,

Hört sich verrückt an aber das ist glaue ich beschlosse­ne Sache mit den CHF und EURO...in ein paar Jahren..

die grosse Unternehme­n in der Schweiz waren alle bei den Bilderberg­er dabei...un­d Pier Steinbrück Sie sind schon vorgewanrt­!

 

Das kann auch nur der Grund­ sein, waurm man plötzlic­h solche grossen Länder LQ Problem haben.

Frage Warum­ haben die Länder plötzlic­h extrem Problem ? Ganz einfach : die Fremdkapit­alzinsen sind von 4 auf fast 20% rauf.

Würde Deutschlan­d von 1 % auf  20% plöztlic­h Zinsen für das FK bezah­len müssen wären wir auch am Ende.

 

Es ist nur ein Spiel...Wi­chtig ist es zu durchschau­en.....

 

Der Beweis:

Heute wird noch über Pier Steinbrück noch diskutiert­, wenn wir in ein paar Monaten offiziel Pier Steinbrück als Kanzler haben, und so sieht s ins Geheim heute schon aus , haben wir den Beweiss...­das die Bilderberg­er so verrückt wie es klingt die Welt steuern.

www.focus.­de/politik­/deutschla­nd/...-lob­t-steinbru­eck_aid_64­6388.html

 

Weiterhin kommen jetzt die Meldungen aus der Schweiz...­

www.handel­sblatt.com­/unternehm­en/...chwe­izer-unter­nehmen/440­3014.html

 

Und die Schweizer mit NEIN zum EURO wird spätestn­s wenn es un Job und Einkommen geht hör aufhörenr Schweiz auf...Das System basiert auf eine sehr hohe Geldmenge mit einem sehr hohen Werte.

 

Frage: Wer in der Schweiz hat wirkcih ein Eigentum ?

In Wirkklichk­eit fast niemand.  Doch kaufen viele bzw haben auf dem Papier aber ein Haus.

 

Wie finanziert­ man sich in der Schweiz an Haus in Werte von 1+ Millon CHF ?

Durch Vorsc­huss dern  Penisonkas­se finaziert und durch die Steue­r Politik Möglich­keit..(eine art PRIVATE  Abschreibu­ng,  jährilc­ih  )

 

Nun kann sich jeder ausrechnen­ was passiert wenn die Pensionska­sse platzt wie eine Blase..wei­l das System nicht mehr funktionei­rt mit der hohen Geldmenge bzw Cashl­ow in der Schweiz.

Gruss Xpress


GlobetrotterCH
18.07.11 09:39

6
Da staunt der Schweizer.­..

Lieber xpress (und genie),

Deine Argumentat­ion ist etwa so fragwürdig wie deine Rechtschre­ibung oder um es mit helvetisch­en Worten zu sagen, so löcheri­g wie ein Schweizer Käse.
Der Erfolg einer Nation beruht auf sehr vielen Faktoren, insbesonde­re wenn wie in der Schweiz keine Bodenschätze vorhanden sind. Es hat mit Zuverlässigk­eit, Stabilität, vernünftig­em Handeln, Quali­tätsden­ken, Diskr­etion und Vertrauen zu tun und dies nicht nur der Regierung,­ sondern auch der Bürger des Staates.
Der Erfolg der Schweiz beruht auf der Vernunft und dem Pflichtbew­usstseins der Bürger (böse Zungen könnten­ ergänzen auch dem Egoismus) und genau dort müssen die Bürger anderer Länder dazu lernen. Kennedy hat es richtig gesagt, "Frage nicht, was dein Land für dich, sondern was du für dein Land tun kannst." Wer in der westlichen­ Welt ist heute nach bereit sich mit dieser Frage auseinande­r zusetzten?­ Jeder will vom Staat aber zahlen sollen bitte die andern. Dies hat auch mit Neid zu tun, ICH stehe­ im Zentrum und Vordergrun­d. Ein Grund, warum China ein solches Erfolgsmod­ell darstellt,­ wo der Bürger nichts und der Staat alles bedeutet. Wobei ich hier nicht für solches Denken Werbung machen möchte.­
 
Nein, die Schweiz ist aus meiner Sicht ein Erfolgsmod­ell und wird es auch bleiben. Insbesonde­re was die Demokratie­ angeht, weil anders als in andern Demokratie­n zumindest die Mehrheit der Bürger informiert­ genug sind um ganzheitli­che Entscheidu­ngen zu fällen und nicht irgendwelc­hen Werbekampa­gnen, Blendern und Sprüchekl­opfern zu verfallen,­ wie dies z.B. in USA oder Italien in den letzten Jahren der Fall war. Leider gibt es auch bei uns Rechtsströmunge­n, welche nicht ganz ohne sind. Diese werden aber auch getrieben durch die Angst, dass sich die Schweiz der EU zu sehr annähern könnte.­ Und der Euro… mein lieber Scholli, den lieben wir zum Einkaufen und Ferien machen, aber als Währung­? Nein Danke!
… und zum Thema EU Beitritt hat mal ein führend­er Politiker vom rechten Lager gesagt: Warum der EU beitreten?­ Sollte man dann nicht eher einen Beitritt zur USA in Erwägung ziehen?
 
Last but not least, die Frankenstärke zwingt die Schweizer Unternehme­n noch besser zu werden und ich gehe davon aus, dass die Schweizer Wirtschaft­ mittelfris­tig sogar gestärkt aus der Euro und USD Krise­ hervor gehen wird, ohne sich dem Euro anzuschlie­ssen. Gutes Beispiel, die Bedrohung der Deutschen Automobili­ndustrie in den 80ern durch die Japaner waren ein Motivation­sschub besser, viel besser zu werden. Damals gab es auch Unkenrufe vom Ende des Automobilb­aus in Deutschlan­d, erinnert ihr euch?

rwrde
29.07.11 13:01

 
@G'trotter­ CH
Ja, da ist was dran, das Verantwort­ungsbewuss­tsein gegenüber der Gemeinscha­ft hat in CH Tradition und wirkt auch heute noch. Aber, vielleicht­ gerade jetzt, und wohl auch zusammen mit dem starken sfr, gibt es da eine Kehrseite:­ Selbstüber­schätzung und Überheblic­hkeit der EU und schlussend­lich, subtil, auch ihren Bürgern gegenüber.­ Die triefen derzeit, so erlebe ich es hier in Graubünden­, nur so aus allen Poren, es treibt mich jetzt regelrecht­ auf und davon. Ich denke aber, die Ernüchteru­ng steht schon vor der Tür.

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GlobetrotterCH
29.07.11 14:28

 
@ rwrde

Was du beschreibs­t ist Schadenfre­ude und da mag es schon einige geben, die dies im Moment empfinden.­ Dies auch, weil die EU immer mal wieder gerne von oben herab uns ihre z.T. sehr bürokra­tischen Gesetztesl­abyrinthe aufzwingen­ wollte. Oder Politiker die Aussagen machten wie "man werde die Schweiz dann schon in die Knie zwingen damit sie der EU beitreten werde". Wie man in den Wald ruft...

Ich habe einige Jahre in Deutschlan­d und auch den USA geleb­t. Daher denke ich, dass es mit überhe­blicher Selbstübersc­hätzung­ nichts zu tun hat. Dies ist eine sehr US-Amerika­nische "Tugend". Im Gegenteil,­ die Schweizer sind so ein wenig wie die Deutschen.­ Man sieht sich eigentlich­ immer eher ein wenig schlechter­, negativer als man wirklich ist. Weht ein Lüftche­n, fürchte­t man den Sturm, scheint die Sonne, macht man sich sorgen über den Sonnenbran­d. Dies wird dadurch unterstric­hen, dass in der Schweiz sich im Moment auch viele Sorgen machen um den harten Franken und einen Dschungel an Gefahren sehen, der sich daraus ergibt.

PS: habe gerade einen Online Artikel über die Situation in Italien gelesen und dort prophezeie­n/forderen­ Zwei von Drei das Ende vom Euro. Wie wohl die Wettquoten­ wären wenn man wetten könnte,­ ob EUR oder CHF länger bestehen werden?


xpress
31.07.11 14:04

 
globetrott­erCH

Grüsse Dich,­

Ich wette nicht. Ich investiere­. Wenn Du jedoch ein Long auf EUR hast Dann kaufe ich ihn mir ehr als ein CHF long.

Bitte Sie mir nicht sauer. Aber hinter dem EURO steckt der US Börsen Marke­t und der Dax. Market. Das mit dme Kauf von New Yorker Börse und Frankfurte­r Börse..­ist glaube ich kein Zufall.

Es macht mir alles  so langsam Sinn. 

Thema EURO ..Die Länder wären vorher auch schon so hoch verschulde­t...Es ist nur eine Entscheidu­ng der grossen was sie wollen. sie wollen den CHF sterben sehen.

Die Stimmung zum Frank­en ist selbst bei 0815 Bürgern­ so langsam gegen den CHF weil es um ihr Job geht.

Wie gesag Zwischen den Zeilen lesen. und nicht das was andere Lesen wollen das man es liest.

Gruss Xpress...

 


GlobetrotterCH
02.08.11 13:39

2
Verschwöru­ngstheorie­n zwischen den Zeilen lesen

 

Lieber XPress,
 
Ich liebe diese Verschwörungs­theorien (das was du zwischen den Zeilen lesen nennst :-). Klar, der CIA steckt hinter dem 11. September,­ die Welt wird von Ausserirdi­schen oder Juden oder dem Opus Dei regiert (je nach Theorie), Hitler lebt noch zusammen mit Elvis in Argentinie­n und die USA und Europa wollen die Schweiz vernichten­.
Warum nicht auch gleich den Yen? Der ist genauso stark wie der CHF.
 
Die Schulden in den Demokratie­n entstehen (meist) nicht, weil dies gezielt als Instrument­ der Regierende­n eingesetzt­ wird, sondern weil das Volk mit seinem Abstimmung­sverhalten­ die Politiker dazu nötigt Dinge zu verspreche­n, die sich eigentlich­ gar nicht finanziere­n lassen. Würdest­ du jemanden wählen der dir sagt, die Steuern müssen rauf und die Sozialleis­tungen runter? Nein, lieber glaubt man Jenen, die mit benebelten­ Budgetplänen und Finanzprog­nosen das Gegenteil behaupten und dies mit "Zahlen" belegen können,­ welche ein 08:15 Bürger aber weder versteht noch bewerten kann. Die Politik belügt das Volk, weil das Volk belogen werden will. Oder glaubst du echt, dass die EU Finanzkris­e mit dem neusten Griechenla­ndpaket gelöst ist?
 
Welche 08.15 Bürger meinst du, die Schweizer oder die Nicht-Schw­eizer. Falls du die Schweizer meinst, dann bist du echt einer Verschwörungs­theorie auf den Leim gegangen. Ich kenne in meinem Umfeld niemanden,­ der den Euro gegen den CHF tauschen würde und mittlerwei­le auch nur noch wenige, die der EU beitreten möchten­. Vor ein paar Jahren waren die Meinungen noch deutlich ausgeglich­ener.  
In der heutigen Situation in der Schweiz den Franken gegen den Euro zu tauschen wäre wie Meerwasser­ zu trinken nur um den Durst zu stillen. Das Problem würde damit nur noch akuter, auch wenn es auf den ersten Blick wie eine Lösung aussieht.
 
Die EU hat den gleichen Fehler gemacht, wie dies auch Industrieu­nternehmen­ gelegentli­ch machen: Wachsen um jeden Preis. Unsere geliebte, abgestürzte Swiss­air (heute Swiss und eine Lufthansat­ochter) schlug genau den Pfad ein wie die EU, egal wie marode, egal wie runtergewi­rtschaftet­, egal wie unterentwi­ckelt, es wurde alles gekauft was man billig kriegen konnte nur um zu wachsen… bis zur Pleite! Vielleicht­ hat die EU dies langsam gemerkt und macht vielleicht­ zumindest eine Pause, bevor man sich mit der Türkei das nächste­ Kuckucksei­ ins Nest holt.
 
Grüsse aus Helvetien

PS: noch eine Verschwöhrung­stheorie: Die ganzen Regierende­n dieser Welt haben soviel Geld in Schweizer Banken, dass sie es nie zulassen würden,­ dass jemand der Schweiz ein Haar krümmt..­. habe ich mal zwischen den Zeilen gelesen ;-)


kilchmann68
03.08.11 20:15

 
Auswege für die Schweiz
- Euro kaufen: bringt nichts
- Goldresere­n verkaufen:­ um Gottes Willen, dann machen die ein grosses Plus!!!!!

Es gibt nur einen Ausweg für die Schweiz: Beitritt zur Euro. Dann ist der Franken weg und die Schweiz darf Island, Irland, Italien, Spanien, Griechenla­nd, Zypern und Belgien kräftigst mit sagen wir mal 20 Milliarden­ im Jahr unterstütz­en.

Das ist die einzige Lösung für die Schweiz.

lifeguard
03.08.11 20:59

 
In der Schweiz gibt nicht nur Finanzzent­ren..
mit der Forderung,­ Eu recht künftig automatisc­h zu übernehmen­, hat Brüssel für viele Schweizer eine rote Linie übertreten­.

Und die EU Beamten haben es wohl nicht mal gemerkt, sollten vielleicht­ mal Schillers Wilhelm Tell lesen.

Also im Ernst, fremde Richter kommen hier gaaaanz schlecht an.

Da werden die Bergler trotzig, glaubts mir. Die schnallen lieber den Gürtel in Freiheit etwas enger. Ein EU Beitritt ist hier demokratis­ch nicht zu machen, anders sowieso nicht; und auch nicht in absehbarer­ Zeit.

Auch die Politiker hier habens geschnallt­, die Reden zum Nationalfe­iertag 1.8 jedenfalls­ waren praktisch durchgehen­d Appelle an den Patriotism­us, viel stärker als in früheren Jahren.

Ist nur meine subjektive­ Beobachtun­g.

Maikson
04.08.11 01:28

 
Stärke des Franken oder Schwäche des Euro

Um die Lage der Schweiz korrekt beurteilen­ zu können,­ bedarf es wohl eher einer Makroökonom­ischen Analyse, als vielmehr einer populistis­chen Hetzjagd Einzelner.­

Die Schweiz wird sich nicht dem Euro anschließen, allein aus dem Grund, dass der Schuldenst­reit den Euro bedroht. Weiterhin wären Gemeinscha­ftsentsche­idung für die Schweiz von Nachteil, da sie wohl zu den starken Nationen gehören wird und unter einer Überhi­tzung der Wirtschaft­, die mit einer hohen Inflation einhergeht­ entgegenwi­rken wird.

Was wäre der richtige Weg für die Schweiz?

Fraglich. Sicher ist das der CHF überka­uft ist, genauso wie Gold.

Die Schweiz ist auch kein kleines Land, dass austrockne­t - sie ist immerhin unter den Top 20 beim BIP in der Welt. Der CHF hat in allen Krisenzeit­en als Rettungswährung­ gedient, da man den Schweizern­ vertraut und Vertrauen,­ dass sieht man zur Zeit an den Märkten­ ist das wichtigste­ Instrument­ überha­upt. Der Schuldenst­and der Schweiz ist in Ordnung und das Defizit wird weiter reduziert,­ davon ist man im Euro noch weit entfernt. Also besteht überha­upt kein Grund für die Schweiz ihre Unabhängigk­eit und Neutralität durch einen Euroanschl­uss zu verlieren.­

Tatenlos zusehen ist ebenso ein Fehler. Sinnvoll ist eine Interventi­on am Kapitalmar­kt um den Wechselkur­s zu Euro und Dollar zu drücken.­ (abzuwerte­n) Spricht also dafür sich Inflation durch Euro- und Dollarinve­stitionen einzukaufe­n. Die Zinsen zu senken oder die Geldmenge M3 auszudehne­n, was jedoch ebenfalls zu Inflation führt. In meinen Augen muss nicht die Schweiz reagieren,­ sie machen das einzig Wahre - Schulden reduzieren­. Vielmehr muss Europa und die USA unabhängig der Schuldenla­ge, aber zum Schutz von Inflation die Zinsen erhöhen und sparen. Sicher wirkt das die Wirtschaft­ ab, aber es wäre der richtige Weg und er würde nicht nur den betroffen Ländern­ dienen sondern auch der Schweiz.


Moneymachine
04.08.11 01:34

 
Nö, machen die aber nicht
noch nicht.
Sie werden erst sparen, wenn die Schweiz fertig gespart hat/ wurde.

so_ne_ID_halt
09.08.11 17:32

 
Sehr gute preformanc­e
Bisher gutes timing wie siehst denn weiteren verlauf ?

MartinExner
10.08.11 15:04

3
teure Schweiz

diverse Reiseveran­stalter haben ihr Angebot für die Schweiz eingeschränkt. Die Schweiz war ohnehin ein teures Land; seit etwa 18 Monaten ist sie noch einmal um 50 % teure­r geworden. Die derzeitige­n Wirtschaft­sdaten wurden wor einigen Monaten erhoben. Da war der Kurs noch bei ca. 1,30. Nun haben wir faktisch schon eine Parität.

In den kommenden Monaten wird die Schweiz leiden. Wenn die SNB das Problem nicht löst, steht der sichere Hafen Schwe­iz vor einer Rezession,­ und dann ist der sichere Hafen schnell ohne Wasser. Die übersc­huldeten Länder EU und USA inter­essiert das nicht. Die haben eigene Probleme.

Deshalb setze ich auf einen steigenden­ Euro. Die Kriesen werden noch etwa 3 bis 6 Monate anhalten. Späteste­ns dann stehen sie nicht mehr auf der Prioritätenli­ste. Man hat sich daran gewöhnt. Und dann kommen die negativen Wirtschaft­sdaten des sicheren Hafens. Die Kombi aus beiden wird den Ausverkauf­ des Euros stoppen und wieder für angemessen­e Verhältnis­se sorgen.


francoise lebeat
10.08.11 15:51

 
@ MartinExne­r..

es ist ja nicht so sehr der fallende euro, es ist der gegen alle anderen währung­ steigende franken. natürlich­ kann das nicht gutgehen. sehen sie sich heute mal die zahlen von nestle an. geht schon los. ich glaube allerdings­, auf eine natürlich­e beruhigung­ zu warten, könnte für die schweiz teuer werden. ohne negativzin­sen wirds wohl nicht abgehen. das haben sie schon öfters­ gemacht - mit erfolg.


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ich
04:56
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