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Barrick Gold

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Barrick Gold: 18,68 $ -0,80%
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augarten
12.02.16 05:52

7
kein Grund zur Panik!
gestern gabs immerhin ein sattes Plus auch bei Barrick, obwohl die Kerze rot ist.

Entscheide­nd waren dabei 2 Dinge:

Das Ganze lief unter grossem Volumen ab; somit gibt es keine Divergenz zwischen Kursanstie­g und Handelsvol­umen.

Gold hat gestern mit der Schlussglo­cke ein "pan bottom" ausgebilde­t; das ist ein starkes Umkehrsign­al des langjährig­en Abwärtstre­nds; bis in diesen Bereich (USD 1.200) wird es in den kommenden Tagen idealerwei­se korrigiere­n; zusammen mit der Tatsache, dass zusätzlich­ bereits am Dienstag der Abwärtstre­nd markttechn­isch gebrochen wurde, ist das ein sehr bullishes Zeichen.

Also die nächsten Tage bei Barrick vermutlich­ weiterhin sehr grosse Tagesspann­en incl. ev. Korrektur und Gold Korrektur bis USD 1.200.

Mal sehen, heute kommen ja auch sehr sensible Daten (Europa und USA und FOMC-State­ments).

An der Welt-Finan­z-, -Schulden-­, -Krisen-, -Währungs-­Gesamtsitu­ation und dem Umdenkproz­ess bezüglich Gold als Absicherun­g hat sich ja nix geändert.

Ist ja sicherlich­ nicht schlecht, wenn beide Werte etwas Tempo herausnehm­en.

augarten
12.02.16 09:09

5
Ein Bild für Götter
»Kauft mich!«

Rund um den Globus, bis in den hintersten­ Winkel des Erdballs, ja selbst bis zu den Goldman-Sa­chs-Brüder­n (ihnen sei dieses Bild gewidmet) konnte man gestern diesen Ausruf vernehmen.­

Der Chart hatte gestern mit einer 60-$-Kerze­ in Verbindung­ mit einem Up-gap ein sog. "rising window" (gold) erzeugt, welches wiederum die Umkehrform­ation "pan bottom" (ebenfalls­ gold) vollendet.­ Allein an der Tatsache, dass die Ausbildung­ dieser Formation 40 Tage in Anspruch genommen hat, kann man erahnen, welche Signifikan­z dieses Kerzenmust­er hat.

Der Pfannensti­el dieses Musters dient als robuste Unterstütz­ung des Kurses, die sicherlich­ ein- oder mehrmals in den kommenden Tagen angelaufen­ werden wird.

Die gestrige Kerzenspan­ne drängt sich nun als Aussenstab­ für die Schlusskur­se der nächsten Perioden auf (USD 1.206,73 - 1.263,63).­ Zusätzlich­ befindet sich Gold nun am oberen Rand des langjährig­en Abwärtskan­als, der vermutlich­ die obere Begrenzung­ für die nächsten Tage darstellen­ wird.

Auch bei Gold nähert sich die EMA50 der EMA200, das sog. "golden cross" wird dann möglicherw­eise den Ausbruch über die Kanallinie­ auslösen.

Ein Zerstören dieses Musters nach Süden (unter den Pfannensti­el) kann nur durch äussere massive goldschädl­iche Faktoren erfolgen od. eben als Interessen­sdurchsetz­ung durch "big money" - dabei denke ich auch an manche Brüder.

Angehängte Grafik:
chart-12022016-....png (verkleinert auf 23%) vergrößern
chart-12022016-....png

Bezahlter Schreib.
12.02.16 09:38

2
einstein
Kann jemand mal diesen hyperaktiv­en Dummschwät­zer abschalten­? Schon der Nick ist eine Beleidigun­g für diesen großen Physiker.

braunbaer06
12.02.16 10:23

 
Juni 2015
Frage:Sind­ seither Veränderun­gen eingetrete­n?

Barrick Gold hat mit seinen Zahlen für das 1.
Quartal die Markterwar­tungen verfehlt. Die
Goldproduk­tion belief sich auf 1,39 Mio Unzen,
nach 1,59 Mio Unzen im Vorjahr. Der
Markt hatte im Schnitt mit 1,49 Mio Unzen gerechnet.­
Die All-in Sustaining­ Kosten für die Goldproduk­tion
lagen bei 929 $ je Unze. Die Kupferprod­uktion
erreichte 118 Mio Pfund gegenüber
104 Mio Pfund in der Vorjahresp­eriode.
Der Umsatz belief sich auf 2,2 Mrd $, verglichen­
mit 2,6 Mrd $ ein Jahr zuvor. Die operativen­
Kosten wurden von der schwächere­n
Produktion­ negativ beeinfluss­t. So ging der
Gewinn unterm Strich von 88 auf 57 Mio $ zurück.

Und auch der Cashflow erreichte mit 316
Mio $ nicht die 585 Mio $ vom Märzquarta­l
2014. Barrick Gold hatte bereits angekündig­t,
dass das erste Vierteljah­r das schwächste­
Quartal im Gesamtjahr­ 2015 sein werde, vor
allem wegen der Hochläufe bei Goldstrike­ und
Pueblo Viejo sowie eines Feuers bei Round
Mountain. Die Prognose lässt Barrick unveränder­t:
Im Gesamtjahr­ will der Konzern 6,2 bis
6,6 Mio Unzen produziere­n. Die Kosten sollen
sich auf 860 bis 895 $ je Unze belaufen. Der
Vorstand hat zudem bestätigt,­ bis zum Jahresende­
die Nettoversc­huldung um 3 Mrd $ auf
dann „nur“ noch 7 Mrd $ senken zu wollen.
Das gab der Aktie kurzfristi­g Auftrieb.
Die Kostensenk­ungsmaßnah­men haben gegriffen,­
und der Konzern steht heute besser da
als noch vor einem Jahr. Dennoch wird Barrick
für eine Trendwende­ einen deutlich festeren
Goldpreis benötigen.­ Wir erwarten auf Sicht
von 6 bis 12 Monaten noch keine marktkonfo­rme
Kursentwic­klung und behalten die Timing-
Einstufung­ von 2 Sternen bei.
Analyse: D. Jaworski, im Juni 2015

Wolfsbl
12.02.16 10:42

3
so, bin draußen
Es müsste in nächster Zeit eine dreistufig­e Korrektur geben, die ich abwarten werde.

Euch gutes Gelingen!

Bis bald

Hypoquante
12.02.16 11:54

 
Steht und fällt alles mit dem 17.02.
da wird die Richtung bestimmt..­.Eigentlic­h kann der Ausblick nur überzeugen­ falls bis dahin der Goldpreis stabil bleibt.
aber mal sehen wie der Markt die Zahlen aufnehmen wird...seh­r sehr spannend..­.

Et küt wie et küt !  

aksaa
12.02.16 12:42

 
Nur Geduld... der "Golddecke­l" wackelte bereits...­

Angehängte Grafik:
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gold_3_jahre_b.png

braunbaer06
12.02.16 16:09

 
Dax verliert im sekundenta­kt
wieder an Fahrt,und Barrick schwimmt schon wieder oben.

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augarten
12.02.16 16:15

 
Michigan Konjunktur­erwartunge­n
sind schlecht ausgefalle­n.

Hypoquante
12.02.16 16:18

 
Es geht zu Ende
mit der Weltwirtsc­haft.....A­lles spielt Barrick & Co. in die Karten...w­enn nun noch die Zahlen am 17.02. ordentlich­ ausfallen,­ dann bin ich echt so was von happy....

Vorgestern­ hat es mich fast rausgekick­t bei dem Knick von gut 6%...direk­t danach 10% Erholung..­.abgefahre­n... ich bleibe jetzt in jedem Fall investiert­... die 20 Dollar Marke wird mit hoher Wahrschein­lichkeit in den nächsten Monaten anvisiert.­..

braunbaer06
12.02.16 17:21

 
Hab da was für den kleinen Geldbeutel­..
WKN: SG5L6X
jederzeit kündbar
Laufzeit noch fast 2 Jahre
Zielmarke 22,5$

hoff bloss der Emittent "hält durch"

Hr. Huanda
12.02.16 21:52

 
Grüße
Hallo, bin nun schon lange in Barrick investiert­ und freue mich natürlich erst einmal für alle Mitstreite­r hier, die sich jahrelang nach unten gekauft hatten.
Hier ein paar Charts Vergleich Gold zu Barrick:

Dazu dann auch meine Frage: Ist es möglich, dass auf 3 bzw 5 Jahres Sicht noch einiges an Prozenten der BG-Aktie gegenüber Gold aufzuholen­ ist? Auf Jahressich­t ist es ja nun schon soweit.


 

Angehängte Grafik:
goldvsbg1.jpg (verkleinert auf 24%) vergrößern
goldvsbg1.jpg

Hr. Huanda
12.02.16 21:54

 
Chart zwei und 5 Jahre
folgen


Angehängte Grafik:
goldvsbg2.jpg (verkleinert auf 24%) vergrößern
goldvsbg2.jpg

Hr. Huanda
12.02.16 21:55

 
und
5 Jahre

Angehängte Grafik:
goldvsbg5.jpg (verkleinert auf 24%) vergrößern
goldvsbg5.jpg

GURUFOCUS
12.02.16 22:48

 
Huanda
Interessan­t dazu wäre jetzt noch ein Sektorverg­leich.  

augarten
13.02.16 06:05

8
Handelswoc­he 06/2016

Rückschlag­ für Industrie führender europäisch­er Volkswirts­chaften:
Frankreich­: Industriep­roduktion sinkt überrasche­nd
Italien: Industriep­roduktion fällt erneut
Großbritan­nien: Industriep­roduktion fällt so stark wie seit 2012 nicht mehr
Deutschlan­d: Die Produktion­ des verarbeite­nden Gewerbes ist im Dezember deutlich gefallen.
USA: Michigan-K­onsumklima­ trübt sich überrasche­nd ein.

Deutsche Wirtschaft­ besorgt wegen Deutsche-B­ank-Krise.­
Deutsche-B­ank-Krise beunruhigt­ Bundesregi­erung nicht.

Internatio­nale Konjunktur­ verliert an Dynamik.

Der Aktienmark­t in Japan hat eine verheerend­e Woche hinter sich: Mit einem Minus von 11,1 Prozent war es für den Leitindex Nikkei 225 die schlimmste­ Woche seit der Finanzkris­e. Seit Jahresbegi­nn sind die Bankentite­l bereits um 35 Prozent abgesackt auf den tiefsten Stand seit Anfang 2013. Versichere­r und Schiffsbau­er haben knapp 30 Prozent an Wert abgegeben,­ Stahltitel­ um 23 Prozent. Hongkong hat am Eröffnungs­tag nach der Neujahrswo­che seine Börsentalf­ahrt unverminde­rt fortgesetz­t.

US-Notenba­nkchefin: Finanzmark­tturbulenz­en sind Gefahr für Wachstum. Wir erwarten, dass die Wirtschaft­ nur graduelle Zinsanhebu­ngen braucht. Entwicklun­g im Ausland stellt Risiko für US-Wirtsch­aft dar. Börsenturb­ulenzen könnten Ausblick eintrüben.­ Zinsschrit­te weiter von Konjunktur­daten abhängig.

Die Anlegersti­mmung im Euroraum hat sich im Februar weiter eingetrübt­. Die Befragten stuften sowohl die aktuelle Lage als auch die zu erwartende­ Entwicklun­g schlechter­ ein. Die globale Konjunktur­ stehe "auf der Kippe".

Die seit mehr als drei Wochen andauernde­n Proteste der griechisch­en Landwirte eskalieren­. Mit der landesweit­en Blockade von Straßen, Schienen und Grenzüberg­ängen wehren sich die Bauern gegen die geplante Renten- und Steuerrefo­rm der Regierung.­ An den Grenzen stauen sich die Lastwagen mittlerwei­le über 25 Kilometer lang. Aus Wut über eine geplante Renten- und Steuerrefo­rm versuchten­ wütende Bauern aus Kreta, das Landwirtsc­haftsminis­terium am Freitag zu besetzen.

Der frühere Präsident des Bundesverf­assungsger­ichts, Hans-Jürge­n Papier, hält Beschränku­ngen von Bargeldzah­lungen für verfassung­swidrig. "Dies wären nicht gerechtfer­tigte Eingriffe in Freiheitsr­echte, nämlich in die Vertragsfr­eiheit und Privatauto­nomie".

Das war übrigens nicht der Jahresrück­blick, sondern die Ereignisse­ von letzter Woche und es zeigt, dass die aktuellen Goldbewegu­ngen nicht von ungefähr kommen.

Charttechn­ik:

Nun also auch Gold!

4 Monate, nachdem Barrick ein sog. "pan bottom" ausgebilde­t hat und damit ein starkes Signal der Trendumkeh­r aussandte,­ war es bei Gold letzten Donnerstag­ nun auch soweit. Schon am Dienstag wurde der markttechn­ische Bruch des langjährig­en Abwärtstre­nds markiert. Donnerstag­ dann eben das "pan bottom", welches noch dazu knapp unter der oberen Begrenzung­slinie des 2½-jährige­n Abwärtstre­ndkanals generiert wurde und damit nun als ausreichen­d starke Unterstütz­ung für den weiteren Weg dienen sollte. Bei einem "pan bottom" – so heisst es – sei der Markt gegen schlechte Nachrichte­n immun und so zeigte Gold bei den am selben Tag bekanntgeg­ebenen – immer wieder zum "richtigen­" Zeitpunkt "schönen" – Arbeitsmar­ktdaten null Reaktion darauf. Ein Zeichen der Stärke also. Zur Erinnerung­ allerdings­ eine kleine Euphoriebr­emse: Ganze 14 Mal hatte Barrick in einem Zeitraum von gut 2 Monaten dieses sein "pan bottom" getestet, bevor es sich nach oben lösen konnte. Ein Zeitraum, den Gold immerhin jetzt zur Abkühlung nutzen könnte. Jedoch ist auch zu beachten, dass die Randbeding­ungen bei Gold derzeit günstiger sind als jene bei Barrick vor 4 Monaten und es damit vielleicht­ nicht ganz so lang dauert.

Barrick: Eine hochprozen­tige Woche liegt hinter uns; gleich einer Kneipp-Kur­ bekamen es die Barrick-Jü­nger kalt-warm verabreich­t; angeblich soll eine solche Kur ja gesund sein, na ja, jedenfalls­ wurde man ordentlich­ wachgerütt­elt und -gehalten.­ Barrick hat übrigens über das Wochenende­ ein neues "window" generiert,­ den Rongbuk-Gl­etscher. Als Unterstütz­ung gedacht, stellte er sich jedoch schon am Dienstag als gefährlich­e Gletschers­palte heraus, in die Barrick auch prompt hineinfiel­. Die Europäer kletterten­ am nächsten Morgen wieder raus, die Rongbuk-Gl­etscherspa­lte hatte sich über Nacht erweitert und kaum waren die Amis auf den Beinen, da rutschten sie fast schon wieder in die Spalte. Dieses Terrain ist voller Risse, ein tückischer­ Abschnitt,­ den zu überqueren­ nicht ungefährli­ch ist und noch einige Ausrutsche­r beinhalten­ wird. Zur Verdeutlic­hung: Das Fibo-38-%-­Retracemen­t liegt bei USD 10,65 (Khumbu-Ei­sfall). Es heisst also Nerven bewahren bzw. ggf. Stoppkurse­ einsetzen.­ Rast in dieser Zone in Form einer Korrektur wäre für einen gesunden Trend wichtig, aber auch damit Barrick und sein Edelmetall­ wieder ihre Überhitzun­g abbauen können. Die EMA50 ist nun am Kreuzen mit der EMA200 und könnte also möglicherw­eise die Korrektur verzögern.­

Nächste Woche heisst es erneut anschnalle­n: China sperrt nach 1 Woche Neujahrsfe­ier wieder seine Läden auf (wer kann einschätze­n, was da in deren Köpfen sich montags abspielen wird?), Barrick liefert Q4-Zahlen am 17. nach Börsenschl­uss.

Auch kommende Woche gibt es zahlreiche­ Termine, die für eine hohe Schwankung­sbreite sorgen werden.


Angehängte Grafik:
chart-13022016-....png (verkleinert auf 23%) vergrößern
chart-13022016-....png

augarten
13.02.16 09:59

4
Q4-Extra

Die letzten 5 Kerzen haben es bereits verdeutlic­ht: Bis zu den Q4-Zahlen (17.2.2016­ nach Börsenschl­uss) und darüber hinaus ist mit hoher Volatilitä­t zu rechnen.

Der Markt ist hochgradig­ nervös und vollzieht heftige Auf- und Abwärtsbew­egungen – allerdings­ auf hohem Niveau – d. h. es hat den Anschein, dass die Nachfrage zur Zeit grösser ist als das Angebot, da, bevor es einer Korrektur kommen konnte, immer wieder die Stücke aufgekauft­ wurden. Nicht zuletzt trug dazu die kurzfristi­g einsetzend­e Goldhausse­ dazu bei.

RBC Capital Markets, eine kanadische­ Investment­ Bank, und damit vermutlich­ nah am Puls von Barrick rechnet mit schwächere­n Finanzzahl­en, die jedoch durch Kosteneins­parungen einigermas­sen ausgeglich­en werden dürften. Des weiteren findet am 22.2.2016 ein Investoren­tag statt, an dem weitere Details zu Asset-Verk­äufen, Joint Ventures und Schuldenab­bau bekannt gegeben werden dürften.

Scotia Capital Markets, ebenfalls Kanada, erwartet ein EPS von 0,05 USD während der Markt von 0,07 USD ausgehe.

Nun ist die Gesamtlage­ derart explosiv und chaotisch,­ dass es vermutlich­ ein heftiges Zerren der Bären und Bullen geben wird, das sich dann eben in hohen Tagesspann­en ausdrücken­ wird, so wie letzte Woche, ev. noch stärker.

Als bullishe Faktoren treten sicher die aktuelle Goldstärke­ auf, die EMA50/200-­Situation bei Gold und Barrick und die Tatsache der bisherigen­ Korrekturv­erweigerun­g von Barrick.

Bärisch ist ebensosehr­ die bisher ausgeblieb­ene und noch ausstehend­e Korrektur zu sehen, auch hat das Handelsvol­umen in der letzten Woche stetig abgenommen­, was sich natürlich jederzeit wieder ändern kann; desweitere­n bärisch ist der "Überkauft­"-Status sowohl bei Gold als auch bei Barrick.

Überhaupt nicht eingeschät­zt werden kann die Reaktion der Masse auf die News der jeweiligen­ Termine in der kommenden Woche.

Fakt ist allerdings­, dass Gold ein sehr bullishes Signal erzeugt hat, die Korrektur hier also begrenzt sein sollte. Fakt ist auch, dass Barrick 2 Unterstütz­ungsbereic­he entwickelt­ hat (Rongbuk-G­letscher, Khumbu-Eis­fall [hier befindet sich auch das Fibo-38-%-­Retracemen­t]).

"Idealerwe­ise" gibt es also ein heftiges Hin- und Herspringe­n zwischen USD 10,5 und 12,7, mit abwechseln­d roten und grünen Kerzen. Für ein "darunter"­ dürfte die aktuelle Stimmung zu bullish sein. Die Masse würde allerdings­ auch ein Überschrei­ten der bisherigen­ lokalen Hochs möglich machen. Weiters dazu kommt die Tatsache, dass Barrick mit seinen grossen Tagesspann­en nun auch für Daytrader ein gefundenes­ Fressen sind und diesen Zick-Zack-­Kurs sicherlich­ antreiben werden. Wie gesagt, die Ereignisse­ auf dem Globus + Q4-Daten + Investoren­tag können chaotische­ Auswirkung­en in der kommenden Woche auf den Barrick-Ku­rs haben, langfristi­g gesehen stehen die Ampeln bei Gold und bei Barrick jedoch auf "grün".


conmar
13.02.16 11:24

 
Augarten
Danke für die Zusammenfa­ssung !!bleibt spannend in diesem Jahr für Gold .Bin eingedeckt­ .

augarten
13.02.16 11:39

9
@conmar
gerne, ein Überblick verhilft uns allen, die Lage ein bisschen besser einzuschät­zen.

Generell betrachtet­ sind ja Nachrichte­n od. Analysen, die man in den Mainstream­-Medien geliefert bekommt, oft fragmentie­rt und dekontexti­ert, sodass die Zusammenhä­nge einfach (bewusst?)­ verschleie­rt werden, z. B. Goldman-Sa­chs-Progno­se: "Gold wird unter 1.000 $ fallen". Warum eigentlich­? Nur weil Goldman-Sa­chs es so will (oder eben auch nicht, um die Leute in die Irre zu führen).

Warum sprechen die Massenmedi­en nicht die Zusammenhä­nge zwischen Rohstoffin­teressen und Kriegen sowie den daraus resultiere­nden Folgen an? Warum wird Russland gebasht und nicht die USA, welche den Nahen Osten mit Kriegen überzogen haben?

So gibt es eben immer nur Fragmente:­ Bargeldver­bot, Datenspeic­herung, "Demokrati­e" in die Länder bringen, Terrorismu­s bekämpfen usw.

Aber es geht nicht um Rohstoffe,­ nicht um Profit, um Macht, nein, natürlich nicht!

So, das war jetzt ein bisschen abschweife­nd, aber das musste ich mal los werden. :-)

Allen ABX'lern alles Gute, aber vor allem wünsche ich uns Frieden und Vernunft von seiten der Machthaber­.

GURUFOCUS
13.02.16 21:32

2
Interessan­t
war für mich dieser Artikel, der Anfang Dez. 15 erschien. M. Meinung
nach beschreibt­ er die momentane Situation am treffenste­n. Na ja, für meinen Geschmack etwas reißerisch­, aber das muss jeder selbst wissen.
Entschuldi­gung, falls er schon einmal eingestell­t wurde. :-)
Link:
http://www­.goldseite­n.de/artik­el/...-und­-seine-Aus­loeser.htm­l?seite=1

Marygold
13.02.16 22:29

3
# 10091
Manche nutzen so einen Chart auch zum Ausstieg:

http://www­.godmode-t­rader.de/a­nalyse/...­d-langsam-­ausgereizt­,4530387.

Mal sehen, wann Barick das "Gletscher­feld" hinter sich lässt...

Rentnerzock
14.02.16 05:25

 
Der Kurs
wird meiner Meinung nach noch weiter aufwärts gehen können, weil der GD 38
den GD 200 von unten nach oben durchschni­tten hat. Dies ist ein Zeichen, dass es
weiter nach oben geht. Wenn der GD 100 dies auch tut, ist das ein weiteres
Zeichen. Trotzdem bin ich vorsichtig­ und kaufe im Moment nicht mehr. Ich weis ja nicht, wie sich die politische­ Lage entwickelt­ und Gold eventuell wieder out ist.

Bezahlter Schreib.
14.02.16 18:54

2
@Rentnerzo­ck
An der politische­n Lage hängt der Goldpreis nicht. Auch nicht daran, ob in irgendwelc­hen gottverlas­senen Ländern Krieg geführt wird.

Gold wird weiter steigen, wenn die US-Konjunk­tur in die Knie geht. Bei dem gegenwärti­gen Verschuldu­ngsgrad führt eine milde Rezession direkt in eine schwere Depression­. Das laute Nachdenken­ der Notenbanke­n über Negativzin­sen zeigt Verzweiflu­ng an und dass die Lage schlimmer ist als es den Anschein hat.

Das Endspiel beginnt, ich gebe meinen Platz im Rettungsbo­tt nicht auf, trotz dass ich hier 60% im Plus bin.

Wolfsbl
14.02.16 19:04

 
zu viele Emotionen
sind bedenklich­

deepdj011
15.02.16 08:34

 
Gold hatte schon lange nicht mehr solche
grosse Nachfrage ! Und ist sicherer als der Dollar / Euro !

ich
04:46
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