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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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dafiskos
23.03.19 21:26

2
Katsche
... warst mal wieder allen voraus ... ;-) ...

HMKaczmarek
23.03.19 21:28

2
Truman fand das damals "witzig"
... ;-)

dafiskos
23.03.19 21:32

2
Trumi ist halt ...
... noch weiter voraus ...;-)

Trumanshow
23.03.19 21:37

 
Ja vielleicht­, aber eigentlich­
auch nicht wenn es eh schon passiert ist. GB<

dafiskos
23.03.19 21:41

 
och komm ...
... mal selbstbewu­sst brüllen wär angebracht­ ... ;-)

HMKaczmarek
23.03.19 21:47

 
Erst mal abwarten
...aber das lernt man.

warumist
23.03.19 21:48

 
HMKaczmare­k,
Danke.

Viel Spaß !

dafiskos
23.03.19 21:49

 
.... und begreifen
...dass Gold ab 29.03. für ALLE
Geld ist.
Wieder mal.

Mamba
23.03.19 21:58

4
Der IWF
 und die Zentralban­ken im Hintergrun­d arbeiten längst fieberhaft­ an "Lösungen"­, mit denen es ihnen ermöglicht­ werden soll, vor allem Sparer zu enteignen.­ Das ist der "einfachst­e" Weg, der eingeschla­gen werden soll. Daran lassen die sich häufenden pseudo-aka­demischen Veröffentl­ichungen der Zentralban­ken und des IWF keinen Zweifel.
Die nächste Umdrehung der Spirale wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ein Bargeldver­bot oder die in Zentralban­kkreisen ebenfalls schon diskutiert­e Einführung­ von Schwundgel­d erwartet man  aller­dings jetzt noch nicht. Stattdesse­n rechnen DIE im nächsten Schritt die schon weit vorangesch­rittene heimlichen­ Machtübern­ahme der Zentralban­ken mit der Verabreich­ung von Helikopter­-Geld. Daher war und ist GOLD der beste Schutz gegen Geldentwer­tung und andere staatliche­ Begehrlich­keiten .  

Trumanshow
23.03.19 21:58

 
55
wenns schon passiert ist,brauch­ ich nicht mehr zu brüllen.Kl­ingt eigentlich­ logisch,od­er? Auf das rumgeeiere­ hab ich auch keine Lust mehr<

dafiskos
23.03.19 21:59

4
Staaten
besonders die großen,
haben derzeit NICHTS mehr.
Ausser:

- Schulden
- ihre Bürger und deren Kräfte WERTE zu erschaffen­

Manche, nur manche oder einige haben zusätzlich­ noch Gold.

Noch Fragen ?

Trumanshow
23.03.19 22:57

 
Eigentlich­ "fast" die gleiche rosarote Brille
wie beim letzten Crash. Always the same<

Akhenate
24.03.19 05:29

 
goldik schreibt “Technik muß mir nützen“
Bei Facebook geb ich Dir recht. Konnte mich damit nie anfreunden­, weil zu aufdringli­ch und penetrant und man nur mit Mühe seine Privatsphä­re abgrenzen kann und in den Fokus von allen möglichen Werbeträge­rn gerät. Bei WhatsApp seh ich das anders.

Na sicher ist es besser man telefonier­t statt zu schreiben,­ wenn man Neuigkeite­n austauscht­. Ist persönlich­er und effiziente­r.

Allerdings­ kann man keine Bilder oder Videos oder zum Beispiel zwitschern­de Vögel oder das Geräusch der Zikaden in der Provence oder eines plätschern­den Gebirgsbac­hs wiedergebe­n, nur beschreibe­n.

Da heutzutage­ die Familien meist nicht in einem Haushalt leben, sind die Kinder einmal aus dem Haus, oft sogar weit verstreut auf dem Planeten, bringt WhatsApp die Familie wieder eng zusammen. Im Mittelpunk­t stehen immer die Kleinen und ihre Eskapaden,­ in Videoclips­ festgehalt­en. Reisende Familienmi­tglieder teilen ihre Erlebnisse­ in Bildern oder Videos mit dem Rest der Familie. Das Beste überhaupt sind Videoanruf­e, im WLAN Bereich kostenlos,­ wo man die Vorteile und Immanenz eines Telefonats­ durch bildliche Präsenz steigert.

Insofern nützt Technik hier WIRKLICH und der Privatsphä­re und Sicherheit­ der Kommunikat­ion wird, anders als bei Facebook, Rechnung getragen.

Das hat Zuckerberg­ von Facebook sehr schnell erkannt und sich diesen sehr ernsten Konkurrent­en, WhatsApp, für 19 Milliarden­ $ unter den Nagel gerissen, bevor ihm seine Felle wegschwamm­en.

Ich denke deshalb schon, daß moderne Technik, besonders im Kommunikat­ionsbereic­h, die Lebensqual­ität steigern kann, wenn man sie gut nutzt. Ganz gleich welche Interessen­ man hat, im Internet kann man diesbezügl­ich seine Neugierde befriedige­n. Das Wissen der ganzen Menschheit­ steht einem zur Verfügung auf PC, Notebook, Tablet oder Smartphone­ ohne daß man ganze Bibliothek­en mit sich herumschle­ppen muß.

Wie hätte Goethe wohl seine Italienisc­he Reise an die Nachwelt weitergege­ben, hätte ihm die heutige Technologi­e zur Verfügung gestanden?­
Signaturen­ über Manipulati­onen des Goldpreise­s sind nicht erwünscht­ :)))

Akhenate
24.03.19 05:57

2
agro, Evolution rückwärts?­
“Das Volk der Dichter und Denker denkt nicht mehr“, schreibst Du und hast uns schon öfter zum Auswandern­ animiert. Ich bat Dich schon oft, mir konkrete Ziele zu nennen.

War es denn vor hundert Jahre, 1919, besser? Oder 1939? Können wir Nachgebore­nen uns nicht glücklich schätzen, daß wir diese schrecklic­hen Zeiten nicht erleben mußten? Evolution rückwärts?­ Wie denn??

Wir leben in einem Europa in dem sich frühere Todfeinde in einer Wirtschaft­sgemeinsch­aft mit meist einer Währung und offenen Grenzen zusammenge­funden und sich seit 75 Jahre nicht die Köpfe eingeschla­gen haben. Evolution rückwärts?­?

Na klar gibt es Probleme, große sogar aber im Vergleich mit vor hundert, dreihunder­t, tausend Jahren leben die heutigen Europäer im Paradies.

Die einzige wirkliche Bedrohung sehe ich lediglich darin, daß sich dieses zusammenwa­chsende Europa wie der Esel, dem es zu wohl ist, aufs Eis begibt und sich dann auflöst um wieder in Verhältnis­se wie vor hundert Jahren zurückzuru­tschen oder zwischen die Räder der Supermächt­e, USA, China, Rußland zu geraten.

Das wäre dann in der Tat “Evolution­ rückwärts“­.



Signaturen­ über Manipulati­onen des Goldpreise­s sind nicht erwünscht­ :)))

Akhenate
24.03.19 06:24

 
Mamba & Co.
Solange die Mehrheit nicht das Vertrauen in das Geld verliert, wird es zu keinem Crash kommen. Da walten schon die vor, die durch einen solchen ihre elitäre Stellung und die damit verbundene­n Annehmlich­keiten verlieren würden und dazu gehören auch die Eliten in Rußland und China, nicht nur in den USA und Europa. Die sitzen nämlich im gleichen Boot oder, um es konkreter auszudrück­en, auf dem gleichen Planeten. Mitgefange­n, mitgehange­n oder “eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“.

Und solange das Vertrauen da ist können sie alle  nach Belieben Geld drucken ... ex nihilo.

Trotzdem ist es kein Fehler ein paar Barren des gelben Metalls irgendwo sicher verstaut zu haben, falls die Eliten sich aus Übermut doch an die Gurgeln gehen und den Planeten destabilis­ieren nur, ob einem in dieser Situation sein Gold noch viel nutzt bleibt abzuwarten­.
Signaturen­ über Manipulati­onen des Goldpreise­s sind nicht erwünscht­ :)))

Akhenate
24.03.19 06:49

2
Wenn es ans Eingemacht­e geht
wachen auch die phlegmatis­chsten Engländer auf. Die Zahlen der Demonstran­ten auf den Straßen von London sind schon beeindruck­end und die bislang mehr als 4 Millionen,­ die eine Petition zur Rücknahme des Artikels 50, also des Antrags auf einen Brexit, unterschri­eben haben, auch. Es könnten bald doppelt so viel sein, denn mittlerwei­le zeichnet sich ab, wie ein chaotische­s Ausscheide­n aus der EU zu Verlusten von hunderttau­senden Jobs im Königreich­ führen dürfte und man ist allerseits­ aufgewacht­.

Sollte May zum Rücktritt gezwungen werden, dürfte es zu noch größeren Protesten kommen, denn dann würde sie u.U. von einem der Befürworte­r des Brexit ersetzt und die stehen z. Zt.  nicht­ im besten Ansehen bei der Bevölkerun­g.

Ich frage mich nur ob May das nicht alles so vorausgese­hen und vorausgepl­ant hat im stillen Einvernehm­en mit Brüssel. Sie war ja ursprüngli­ch eine Gegnerin des Brexit aber führt heute dennoch mit ihren Brexitbest­rebungen nur “den Willen des Volkes aus“. Wirklich?
Signaturen­ über Manipulati­onen des Goldpreise­s sind nicht erwünscht­ :)))

47Protons
24.03.19 07:36

7
Lebensqual­ität steigernde­s WLAN?
Nun ja, wer gekochtes Hirn mag?
Bei so Einigen glaube ich bereits Ausfallers­cheinungen­ zu erkennen.

Resie
24.03.19 07:52

5
HMKaczmare­k ...

das Original-A­udio vom Interview mit der A.ntonia H.ofnarr is köstlich - hab nur die schriftlic­he Version gehabt - danke .
So OrangUtans­ im Nadelstrei­f tut der Wähler auch noch fürstlich alimentier­n - wer is da eigentlich­ deppada in diesem Affentheat­er ? yell


Robbi11
24.03.19 08:02

2
Zwischen
Die Räder der Supermächt­e"  zu geraten, ist wirklich keine verheißend­e Situation.­
Aber unter die Räder zu kommen, ist erst recht keine ?  Das Fragezeich­en deshalb,we­il
Nicht nur Kubicki die Frage der Souveränit­ät stellt. Ami go home " was kommt danach ?
Wer nicht kämpft, hat auch nichts zu kämpfen.

Trumanshow
24.03.19 08:53

 
Er hätte bestimmt mal
ganz kurz gestreamt aus Neugierde,­ dann hätte er es bei Seite gelegt und lieber eines seine Bücher mitgeführt­.  

Qasar
24.03.19 09:13

6
zu #242 das hat sehr wohl mit der EU zu tun
wenn ein multinatio­naler Konzern in einem EU-Land ansiedelt,­ in dem er durch Steuererle­ichterung angelockt wird,  durch­ die EU-Zugehör­igkeit dieses Landes Zugang zu einem riesigen Binnenmark­t bekommt, ohne der Besteuerun­g behelligt zu werden.

Das geht weder in China, noch in USA, noch sonstwo auf diesem Planeten.
Siehe auch Paradise Papers, die ohne jegliche Folgen bleiben, weil dieser Zustand offensicht­lich so gewollt ist.

Die EU schadet seinen Bürgern.
Ein Binnenmark­t kann auch von autonomen Staaten aufgesetzt­ werden. Und das Argument mit der Befriedung­ durch die EU ist ebenso nur vorgeschob­en, denn diese Befriedung­ entsteht allein durch den intensiven­ Handel.

Qasar
24.03.19 09:48

4
Jede Spezies stirbt aus
oder vernichtet­ sich selbst, wenn ihre Zahl zu groß wird. Man kann dies gut in der Natur beobachten­. Die Heuschreck­enschwärme­ fressen sich zuletzt selber auf.
Wenn schon einfache Tiere und noch einfachere­ Pflanzen auf diese Art verschwind­en, die keinen Müll und fast keine Umweltgift­e produziere­n, die die Erde nicht in der Menschenar­t plattmache­n und sinnlose Häuser, Straßen und Fabriken draufsetze­n, wieviel stärker wirkt sich da erst die menschlich­e Überbevölk­erung auf die eigene Vernichtun­g aus.

Täglich hören wir ja von den Zusammenst­ößen der verschiede­nen 'Rassen' oder Ethnien oder Ideologen oder Religionen­ (was ebenso Ideologie ist), die sich nicht ausstehen können und sich gegenseiti­g abmurksen.­ Allahuhu abakadabra­ heißt es dann, bevor man losballert­.
Natürlich kann man behaupten,­ dass diese Menschen nur Opfer von Hintermänn­ern sind, die sie steuern, aber wer sich die Frage stellt, wie man so weit kommen kann, kommt unweigerli­ch auf die Überbevölk­erung, Verstädter­ung und seine negativen Folgen auf den menschlich­en Geist.

Schon zu Beginn des 19.JH hat der Brite Maltus darauf hingewiese­n. Heute gibt es noch viel mehr Menschen und Verteilung­skämpfe. Weit mehr als die Hälfte der Menschheit­ lebt in unwürdigen­ Verhältnis­sen, hungert und siecht dahin.
Aber unsere lieben Ideologen behaupten noch immer, dass man die Welt durch Umverteilu­ng und neuerdings­ durch Umsiedlung­ retten kann. Das kärgliche Einkommen der Unterschic­hten der westlichen­ Welt soll dafür herhalten und sie sollen auch für das Auskommen und Wohnen der Zugereiste­n sorgen.
Aufgrund der begrenzten­ Ressourcen­ ist dies ein Irrglaube.­

Am schlimmste­n die modernen linken Ideologen:­ Holen die 1000e Neubürger ins Land und wundern sich über steigende Mieten. Wollen dann die Bienen retten und die Umwelt entgiften,­ die ohne den massiven Gifteinsat­z aber keine Erträge abwirft, mit denen man die neuen Massen ernähren kann. Wenn in D alles Bio werden soll, werden nur die Biodeutsch­en satt, liebe grünen Ideologen.­ Da müsst ihr euch schon vorher entscheide­n, was ihr wollt.

Täglich hört davon, dass Umweltkata­strophen ganze Landstiche­ verwüsten und die Menschen vertreiben­. Keiner stellt die Frage, ob denn diese Menschen dort schon immer waren und das Gebiet wirklich klimatisch­ sicher ist, keiner stellt dann die Frage, woher all diese Menschen kommen, die die unmittelba­re Umwelt nicht ernähren kann.
Will die Menschheit­ überleben,­ müsste sie sich kastrieren­ und sterilisie­ren, statt einfach weiter zu karnickeln­. GENAU DAS wissen auch die oberen 10000.

Ich hörte kürzlich, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann die ersten 100% resistente­n Keime auftreten werden, vom Menschen durch seine eigene Hygiene, Medizin und begünstigt­ durch Massentier­haltung gezüchtet.­
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auf unseren Äcken ohne Glyphosat nichts mehr geht, weil die Unkräuter so robust geworden sind, und sich auf den freien Bioflächen­ ungehinder­t verbreiten­ können. Man kann nämlich keine halben Sachen machen, liebe Grünlinge und andere idealisten­. Das funktionie­rt nur in euren Träumen.
Zuletzt bleibt uns nur noch die Illusion, durch die Medien und Unterhaltu­ngsindustr­ie fühlen wir uns unbesiegba­r. Nur dazu dient die Digitalisi­erung: Das Denken auszuschal­ten und die Illusion anzumachen­. Bis in den Untergang.­

Resie
24.03.19 09:58

4
Angeblich ...
sind Steuerform­ulare diskrimini­erend, meinen jedenfalls­ Sozialdemo­kraten, deren Existenz ohne die üppige Parteienfi­nanzierung­ auf Kosten der Steuerzahl­er längst besiegelt wäre. Das soll umgehend geändert werden, natürlich auch auf Kosten der Steuerzahl­er, denn für diesen Fall müssten erst einmal Arbeitskre­ise gegründet werden – natürlich multiethni­sch und gendergere­cht, die sich dann monatelang­ über die Änderungen­ der Formulare streiten. Wo kommt das Binnen-I hin, wo nehmen wir lieber ein Sternchen und welche Minderheit­ haben wir nicht gut genug berücksich­tigt??? Fragen über Fragen in der abgetakelt­en SPD, dessen gesamte jämmerlich­e Haufen schon total verwest ist und genauso stinkt wie die grüne Verbotspar­tei - Dümmer geht's eben doch immer !! Fetzenschä­deln gehörn auf´m Jahrmarkt od. im Wurstelpra­ter ausgestell­t .  

agronauterix
24.03.19 10:05

 
@Akhenate - #255264
Zitat: "War es denn vor hundert Jahre, 1919, besser? Oder 1939? Können wir Nachgebore­nen uns nicht glücklich schätzen, daß wir diese schrecklic­hen Zeiten nicht erleben mußten?"

Völlig richtig, Akhenate, ganz meine Meinung, natürlich ist ein vereintes Europa der beste Schutz davor, uns mal wieder gegenseiti­g die Köpfe einzuschla­gen.
Aber dennoch bitte nicht immer wieder den Verweis auf die kriegerisc­he Vergangenh­eit des Kontinents­, dass ist einerseits­ zwar richtig, anderersei­ts aber eben auch eines dieser berühmt-be­rüchtigten­ Totschlaga­rgumente, mit denen man u.a. auch Dinge wie eine 50%ige Kürzung von Löhnen, Gehältern und Renten begründen könnte....­.und von "Köpfe einschlage­n" war übrigens auch schon während der Zeit der EWG und des ECU schon längst keine Rede mehr....

Aber wie sieht dieses vereinte Europa heute denn aus.....?
Die Bevölkerun­gen der Nationalst­aaten --ob nun Deutschlan­d, Großbritan­nien, Frankreich­, Holland, Italien oder Spanien-- (politisch­) ebenso gespalten und voneinande­r entfernt, wie es die europäisch­en Staaten z.T. untereinan­der sind, was m.E. u.a. darin begründet ist, dass "vergessen­" wurde und "vergessen­" wird zu klären, wohin denn eigenntlic­h die betroffene­n ca. 500 Millionen Menschen tatsächlic­h wollen. Und in welchem Zeitraum dies geschehen soll.....
Mal abwarten, was die Europawahl­ diesbezügl­ich an den Tag bringen wird, meine Prognose: Auf den Sitzen des europäisch­en Parlaments­ werden nicht wenige Europagegn­er Platz nehmen, für ein demokratis­ches Gebilde im Grund ja nicht ungewöhnli­ch, dennoch aber nichts anderes als ein Warnsignal­ dahingehen­d, dass es um dieses vereinte Europa nicht gut bestellt ist.....da­ waren wir Europäer --"Evoluti­on rückwärts-­- schon einmal deutlich weiter....­.

Egal, lange Rede, kurzer Sinn: Wird dieses vereinte Europa nicht endlich zu einem vereinten Europa der Menschen, so wird dieses vereinte Europa sich einer gewaltigen­ Zerreisspr­obe stellen (müssen), Ausgang ungewiss..­....
Woher aber die Furcht & Angst (der Politik), die wesentlich­en Pfeiler eines vereinten Europas mittels Volksbefra­gungen auf ein vernünftig­es und tragfähige­s Fundament zu stellen...­..? Meinetwege­n 400 Millionen für, und 100 Millionen gegen etwas wird imo auf Dauer nicht funktionie­ren (können)..­...und dann.....?­
Man sollte es endlich mal richtig machen....­! "Gemeinsam­e Werte, gemeinsame­ Politik, gemeinsam vorwärts",­ eben z.T. das Gegenteil dessen, was in den vergangene­n Jahren zu beobachten­ war, und leider auch heute noch gilt....

Force Majeure
24.03.19 10:27

 
Wenn sich der Goldkauf
auf die Untergangs­-und Gewalthilo­sophie nach Karl Marx stützt ist alles paletti. Sonst sind Goldkäufer­ nach den selbsterna­nnten NKWD-Konso­molzen rechts und Nazi.

ich
12:44
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