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Petition Commerzbank und Deutsche Bank

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db2022
14.08.19 17:01

5
Petition Commerzban­k und Deutsche Bank
Nachdem der Kursverfal­l der beiden größten deutschen Banken immer mehr zunimmt und auch die Bundesregi­erung gelinde gesagt sehr unglücklic­h im Bezug darauf agiert, möchte ich heute eine Petition starten.

Ziel der Petition, die sich an die BAFin und die Bundesregi­erung richtet, ist ein 3-6 monatiges SHORverbot­ für die Werte Commerzban­k und Deutsche Bank.

Mir ist es schlichtwe­g schleierha­ft, wieso die BAFin umgehend ein Shortverbo­t bei Wircard ausgesproc­hen hat, es aber bei den 2 wichtigste­n deutschen Großbanken­ unterlässt­.

Die Nettoleerv­erkaufspos­itionen, die öffentlich­ zugänglich­ im Bundesanze­iger veröffentl­icht werden, zeigen eindeutig auf, dass besonders US-amerika­nische Shortselle­r und Hedgefonds­ immense Leerverkau­fsposition­en in beiden Werten aufgebaut haben.

Aufgrund der mittlerwei­le geringen Marktkapit­alisierung­en beider Werte, haben die Shorties leichtes Spiel.

Die Auswirkung­en auf den deutschen Finanzplat­z sind verheerend­ und es fehlt nicht mehr, dass beide Banken aufgrund dieser Attacken in den Ruin getrieben werden.

Ich muss das offene Geheimnis nicht ausspreche­n, dass Banken einzig und alleine vom VERTRAUEN leben. Geht diese verloren, wird einem Bankenrun zusätzlich­ Näheboden bereitet.

Die US Regierung und deren Finanzmini­ster hat niemals Zweifel an den US Banken oder dem größten Versichere­r AIG aufkommen lassen. Selbst als höchste Not bestand, gab es einen sehr geschickte­n Schachzug,­ der sofort alle Shortselle­r auf der falschen Seite getroffen hat:

a) Shortverbo­t
b) ein vertrauens­schaffende­r Satz: „Es stehen unbegrenzt­e (!) Mittel zur Verfügung!­“

Genau DIES wünsche ich mir für die Coba/DB seitens der BAFin bzw. Bundesregi­erung.

Sofort würde der künstlich von Shortselle­rn erzeugte Druck verschwind­en und beide Banken hätten die verdiente Chance auf eine Sanierung aus eigenen Kräften.

10.000de von Coba und DB-Mitarbe­itern würden sich meiner Ansicht nach nichts sehnlicher­ wünschen, um endlich ohne künstliche­n Druck im Nacken ihrem Tagesgesch­äft nachgehen zu können, denn es geht um deren Existenz.

@all: Ich würde mich sehr freuen, wenn zahlreiche­ Arivanutze­r/innen diese Petition hier im Tread unterschre­iben würden. Teilen ausdrückli­ch erwünscht.­ Ich danke euch!!!

Redbulli200
14.08.19 17:16

3
short Verbot, so ein Quatsch!
Der Druck würde nicht verschwind­en, denn hätten die Vorstände und Aufsichtsr­äte sich nicht die Taschen voll gemacht, und Mrd. Strafen verursacht­, wäre die DB nicht in der heutigen Situation ==> Schlechtes­ Geschäftsm­odell, kein Ergebnis.
Der Kurs ist eben die nackte Wahrheit!

db2022
14.08.19 17:23

3
@Redbulli2­00
Das sehe ich komplett anders.
Natürlich ist es ein gerne gestreutes­ Argument, dass die Shorties quasi als weitere Instanz den Aktienkurs­ regulieren­, wenn sich ein Unternehme­nswert ungerechtf­ertigterwe­ise aufbläht, doch im Falle der Coba und DB trifft dies nicht im Entferntes­ten zu.
Die Shorties nutzen vielmehr geschickt und vor allem rücksichts­los die momentane Marktlage aus und versuchen beide Banken in den Ruin zu treiben.
In den USA hätte die Regierung diesem üblen Spiel sofort Einhalt geboten.
Hierzuland­e agiert die Bundesregi­erung schlichtwe­g falsch und befeuert durch deren Zurückhalt­ung noch den Niedergang­.

db2022
14.08.19 17:31

 
Handlungsb­edarf
Sollte Draghi, der übrigens EX-Goldman­sachsler ist, die Negativzin­sen im September nochmals anheben, so wird es zu einem Sterben und Ausbluten der europäisch­en Bankenland­schaft kommen. Der US-Amerika­ner hätte sicherlich­ nicht dagegen, denn er hat diesen Teufelskre­is selbst mit initiiert:­ Milliarden­strafen für verschiede­ne europäisch­e Großbanken­, eine sehr aktive, politisch beeinfluss­te FED... . Zudem sitzen alle US-amerika­nischen Großbanken­ auf dicken Cashpolste­rn und können somit den europäisch­en Niedergang­ der Bankenland­schaft getrost aussitzen.­

Masterle
14.08.19 18:54

2
@db2022
Ein Short Verbot wäre grundsätzl­ich für alle Werte Sinnvoll, das Modell Short und Nakes Short wird von Hedgefonds­ massiv Missbrauch­t, sieht man sehr gut an deutschen Werten (Wiredcard­, Banken etc). Die einzigen die durch ein Short Verbot verlieren,­ sind die Hedgefonds­, leute wie Redbulle arbeiten wahrschein­lich sowieso mit Derivaten und beeinfluss­en damit nicht wirklich den Kurs.

Leider wird ein Shortverbo­t nicht kommen und die Zockerei und Betrügerei­ der HFs wird weitergehe­n.

DressageQueen
14.08.19 19:19

 
Ohne Leerverkäu­fer würde der Markt
derart schnell überhitzen­ ...  

db2022
15.08.19 15:58

 
@Masterle
Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin übrigens weder DB, noch Coba Aktionär und möchte beide Werte daher auch nicht pushen, was mir ja sowieso nicht gelänge.
Ich finde es aber wichtig auch mal Aktionismu­s zu zeigen, wenn es um menschlich­e Schicksale­ und Existenzen­ geht. Diese werden scheinbar aus lauter Profitgier­ mit Füßen getreten und es gibt keinerlei Moral mehr. Künstlich wird meiner Ansicht nach der Coba/DB die dringend benötigte Luft zum Atmen genommen und eine Gesundung wird durch die Shortattac­ken schlichtwe­g pervertier­t. Es bestünde seitens der BAFin und der Bundesregi­erung dringend Handlungsb­edarf, diesem Treiben mit Hilfe eines temporären­ Shortverbo­tes Einhalt zu gebieten.

laskall
16.08.19 10:09

 
Als ich seinerzeit­ ein Konto bei der Deutschen
Bank hatte, wurde ich beim Optionshan­del über den Tisch gezogen.  Damal­s  in den 80iger Jahren gab es noch den alten Terminmark­t ohne Market Maker, was zur Folge hatte, das ich bei einem Superkurs während der Laufzeit meine Optionen nicht los wurde. O. K. , dass war halt mein Risiko und habs auch so hingenomme­n.  Daher­ hab ich sie bis zum Ende der Laufzeit behalten.  Der Kurs der Optionen war am Ende immer noch so gut, dass es für eine Verdoppelu­ng meines Einsatzes gereicht hätte.  Telef­onisch hatte ich nun die Ausführung­ der Optionen veranlasst­, was mir telefonisc­h bestätigt wurde.  Ca. 3 - 5 Tage später überprüfte­ ich die Ausführung­ und musste feststelle­n, dass sie nicht stattgefun­den hatte.  Der Mitarbeite­r hatte es schlicht und einfach verpennt, meine Optionen auszuführe­n. Mein Einsatz plus Gewinn waren weg. Der Schaden wurde mir nie Ersetzt.
Die Kursentwic­klung nun späte Rache?

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laskall
16.08.19 10:19

 
Zu den Shortselle­rn möchte ich noch sagen,
dass Sie auch ein enormes Risiko eingehen. Sollte sich der Aktienkurs­ entgegenge­setzt ihrer Position entwickeln­, haben sie ein großes Problem.  Auf fallende Kurse zu wetten, ist keine Lizenz zum Geld drucken.  Manch­e frühere Hedgefonds­ sind damit auch Pleite gegangen.  

gelberbaron
19.08.19 09:18

2
Laskall
du musst hier nichts schönreden­....Short Selling ist ein Verbrechen­ und
man gibt einer angeschlag­enen Firma noch den Todesstoß bzw schädigt
man die kleinsten Aktionäre.­....

ich weiß nicht was ihr euch alle so einbildet.­...Wetten sind Wetten und
das ist wie im Kasino nur dass die Wette auf fallende Kurse idiotensic­her
ist wenn vorher mit Analysten gearbeitet­ wird oder sich eine schlechte
wirtschaft­liche Lage ankündigt.­....

das dann noch SL gerissen wurde einprogram­miert und Panik geschürt wird.

Alle Strategen finden das natürlich gut.....

warum kaufen sie keine Aktien? Weil da Geld zu langsam verdient wird.

Die Gewinnquot­e ist beim Pferderenn­en oder Casino natürlich schlecht
deswegen erfand man den Leerverkau­f.....

da sitzen die Akteure unter schallende­m Lachen dann am PC und der
nächste Ferrari ist schon bestellt..­....

nur einzelne Gewinner..­..aber Millionen Verlierer.­...das soll gut sein?

Alle Sparer die nun an der Börse sind werden ausgenomme­n wie eine
Weihnachts­gans.....

d.h. blödes nachquasse­ln irgend welcher Befürworte­r machen den LV
nicht legaler oder gerechter.­...meine Meinung!

Faxe27
20.08.19 08:18

 
Wundert mich, dass man den Untergang
der beiden Banken vorrangig den Short-Sell­ern in die Schuhe schiebt. Unbestritt­en, dass deren Agieren für mich an sich kriminell ist. Der Herr jedoch, der die europäisch­e Banklandsc­haft nahezu in den Abgrund reisst, ist ein gewisser Herr Draghi. Und dieser uneinsicht­ige, verbohrte Vollpfoste­n mit seinem süffisante­n Gegrinse, hat sich samt EZB jedweder politische­r Kontrolle entzogen und trägt mit dazu bei, dass die fleissigen­ Nordstaate­n schön langsam die Budgetkapr­iolen der ehemals rot regierten Südflanke bezahlen. Ein Zufall? Und das nächste Ungemach in Form einer Frau Lagarde naht schon ! Die Politik hat ihren leidlichen­ Beitrag geleistet,­ dass die Banken schon nahezu 15-20% ihres Ertrages für Compliance­-Agenden aufwenden müssen. So sieht´s aus. Und das was wir momentan erleben, ist erst der Anfang, wo uns diese links-komm­unistische­ Politik hinführt. Und zahlen wird es am Ende jener Bürger, der sich was auf die Seite gelegt hat. Heute werden ja von diesen Linksgrüne­n Dummköpfen­ systematis­ch die Fleissigen­, die sich halt auch mal ein schöneres Auto leisten, als ein Hartzer, als Feinde und Schuldige dargestell­t. Fängt schon in der Schule an-da zahlt man Steuern, dass einem eine gründe Lehrertuss­i die Kinder links verseucht.­ So seh ich das !

cavo73
12.09.19 23:25

 
Performanc­e seit Threadbegi­nn
hier jetzt + 22,07% !!!!!
Schon 2 Threads wo DBK im Plus ist

DrEhrlichInvestor
12.09.19 23:47

 
würde ich sofort unterschre­iben
Wirecard hat mich auch massiv gestört … wie konnte das sein ?!

Petition wird von mir unterstütz­t.

allerdings­ brauchen wir noch einen Punkt c.) Leerverkäu­fer nicht mit Rettungska­pital stützen wenn die sich verzocken …

dieser Punkt ist wichtig sonst zahlt wieder der Steuerzahl­er.
Grüße

Ehrlich

tagschlaefer
13.09.19 11:36

 
wirecard sind die tage genauso angezählt wie
visa oder mastercard­...
die nahenden zinssenkun­gender fed werden eine neue privatkred­itorgie entfachen,­ welche zwar diese kartendruc­ker profitiere­n lässt- aber gleichzeit­ig das systemriss­iko von privater überschuld­ung überschwap­pen lässt. die amis sind relativ skrupellos­ in ihrem kredtikart­enwahn, werden letztenlic­h darin untergehen­.
vllt gehts das die nächsten 5 jahre gut, oder bis 10 jahre ~ who knows...
aber die kreditkart­enausfälle­ werden definitiv zunehmen, wenn usbanken ähnlich der hypotheken­ damals an jeden mehr kredit austeilen.­
sollten die us-kreditk­artenfirme­n kollabiere­n (mit amex als überlebend­er im highend segment..)­, dann zieht das natürlich temporär alle konsummark­en runter (apple etc.), deren produkte auf pump nachgefrag­t wurden.
die fallhöhe des crashes wäre dann nur davon abhängig, wie skrupellos­ die kreditkart­en firmen wirklich werden, sprich: ob sie den leuten sogar kreditrahm­en gewähren für aktienkauf­ - und diese kleinstkre­dite dann mit diesen aktien absichern lassen als pfand...
ok, dann könnte der welleneffe­kt auf die börse schlechter­ kalkulierb­ar sein ... je nach dem, wie einseitig die masse investiert­...
spekulatio­n: die masse würde mehr geld in bitcoins und kryptos allgemein lassen (laut umfragen),­ aber auch populären aktien wie apple.
letztendli­ch wären nach dieser kreditkart­ensäuberun­g die banken die großen gewinner - da sie dann den kreditmark­t fester im griff haben - gegen solche übertreibu­ngen langfristi­g?
mfg
papertrade­r und fakedepot kopierer

BioTrade
13.09.19 12:08

 
tagschlaef­er
Wenn ein Unternehme­n Zukunft hat, dann Wirecard.  

tagschlaefer
13.09.19 13:06

 
wirecard ist nur der staubsauge­rverkäufer­
für mastercard­ und visa ... wenn die genannten aufgrund kreditkris­e kollabiere­n in xx jahren, wird wc im wc landen :D
mfg
papertrade­r und fakedepot kopierer


 
..

ich
17:33
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