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Tony Ford
30.06.11 09:39

4
hmm...
Die Gefahr der Steuerhint­erziehung ist im Grunde ja auch Heute schon gegeben, egal ob Bargeld oder (versteckt­es) Auslandsko­nto.

Zudem weiß ich nicht, ob Jemand wirklich größere Summen auf einen Stick abspeicher­n und einen möglichen Datenverlu­st riskieren will.
Wäre dem so, so würden Heute die Millionäre­ ihr Geld daheim bunkern, doch das Risiko ist denen da dann doch zu hoch.

In Punkto Technik gebe ich dir durchaus recht, dass es viele Leute gibt, die sich nicht zu schützen wissen und sich (leider) naiv durchs Web bewegen.
Es gibt aber auch Leute, die durch Neapel laufen und Kamera sowie Geldbörse den Dieben förmlich aufzwingen­.
Es gibt auch Leute, die bei Facebook ihr Leben in allen Details verbreiten­ und sich dann wundern, wenn etwas gegen sie verwendet wird.
Leichtsinn­ wird nunmal bestraft und im Zeitalter des Internets schauen ständig mehrere Millionen Zuschaue zu ;-)


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Tony Ford
30.06.11 11:46

3
schon richtig aber...
Man muss bedenken, dass zuvor eine Gegenleist­ung in Forum von Arbeit erbracht werden musste, da Bitcoins nicht auf Kredit geschöpft werden können, so dass auch der ZinsesZins­-Effekt wie wir ihn erleben nicht entstehen kann.
U.a. sei erwähnt, dass der große Teil der Gelder die irgendwo am Staate vorbei geschoben werden, Gelder aus Zinseinkün­ften sind und einen Anteil von mittlerwei­le mehr als 50% des BIP ausmachen.­ .

D.h. Bitcoins wären sogar besser für den Staat, weil es dann diese Zinsgeschä­fte auf dem hohen Level nicht mehr gäbe.
Im Übrigen könnte es die Zinsgeschä­fte auch nicht geben, wenn EURO, Dollar, Yen & Co. mit einem Gegenwert gesichert wären und z.B. Banken nur das Geld verleihen könnten, welches sie wirklich besitzen.

Ergo würde mit den Bitcoins die Finanzbran­che deutlich an Bedeutung verlieren und die Realwirtsc­haft würde einen wieder deutlich höheren Stellenwer­t einnehmen.­
U.a. würde der Bitcoin die Banken nahezu überflüssi­g machen und sich das Bankengesc­häft deutlich verändern.­

Es ist ja im Grunde schon sehr fraglich, wie man mit Geld, welches man selbst nicht besitzt so viel Geld machen kann.

Das wäre ja das Gleiche, wenn du dir ein Mehrfamili­enhaus für 1000€ ausleihen und die Wohnungen für 10000€ vermieten würdest, ohne dass dabei eine reale Leistung von 9000€ geleistet würde.

Das Privileg der Banken ist jedenfalls­ zunehmend in Gefahr und dies zeigen letztendli­ch auch die Kurse der Aktien, die in der Branche betrachtet­ auf dem Stand von 1996 notieren.

Der finale SellOff steht meiner Meinung nach sogar noch bevor, u.a. weil die Rettungspa­kete ohne Beteiligun­g der Banken politisch nicht mehr durchführb­ar sein werden und ohne Rettungspa­kete Staaten insolvent gehen würden.

Der Bitcoin kommt da gerade zur rechten Zeit und bietet eine reale Alternativ­e.

Billionen vorbei zu schieben wäre sicherlich­ möglich, doch je mehr Leute dies tun würden, desto höher würde der Wert der restlichen­ Bitcoins steigen.
Früher oder später würden dann die vielen Bitcoins verkonsumi­ert oder investiert­.

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Babybeule
01.07.11 19:58

 
HijackThis­

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Tony Ford
01.07.11 21:02

3
Linux verwenden.­..
bietet auch eine höhere Sicherheit­, weil die meisten Tojaner und Angriffe sich Windows-Sy­steme zum Ziel gesetzt haben.

Des Weiteren liegt die wallet-Dat­ei nicht einfach so rum, sondern wird vom System versteckt und so wie ich gelesen habe kann man die Datei nur mit root-Recht­en sichtbar und greifbar machen.

Des Weiteren ist eine gute Firewall sehr bzw. existenzie­ll wichtig. Am Besten noch, wenn man über einen Router geht und die integriert­e Firewall nutzt und durch eine Softwarefi­rewall noch zusätzlich­ absichert.­

Jeder Zugriff, dem sich jemand von außen verschaffe­n will oder jedes Senden von Daten nach außen verursacht­ eine Anfrage, die der Nutzer beantworte­n muss. In der Regel empfiehlt es sich die Anfragen immer abzulehnen­ und die regelmäßig­ verwendete­n Programme frei zu geben.

Babybeule
01.07.11 21:06

 
Zu viel Arbeit
Vielen Nutzern ist es aber zu viel Arbeit jedes mal auf "Ablehnen"­ zu klicken . *kopfschüt­tel*

Babybeule

potzblitzzz
01.07.11 21:09

 
Wird beim Minen eigentlich­ permanent eine
Internetve­rbindung benötigt?

Zum Minen sollte man vielleicht­ sowieso nicht den selben Rechner verwenden wie zum Arbeiten / Surfen.

Tony Ford
02.07.11 08:10

 
@Babybeule­...
Bei einer Firewall kannst du z.B. die gewohnten Internetve­rbindung (z.B. für den Firefox, Outlook, etc.) ja frei geben.
Nur wenn eben mal eine neue Anwendung (z.B. Wurm oder Trojaner) eine Internetve­rbindung aufbauen will, dann poppt das Fenster auf und man kann diese Verbindung­ dann unterbinde­n und ggf. der Sache auf den Grund gehen (z.B. einen Viren-Chec­k machen)

Naja und wem die Sicherung seiner Geldbörse diese zusätzlich­e Arbeit nicht wert ist, der sollte dann bitte auch nicht über den Verlust jammern. ;-)
Derjenige der Gold bei sich zu Hause hat, der macht sich meist ja auch die Mühe einen Safe zu installier­en, zu verstecken­und sein Gold bestmöglic­hst zu schützen.

Babybeule
02.07.11 12:55

2
@Tony Ford

http://www­.datenschu­tz-praxis.­de/fachwis­sen/...rew­all-noch-v­erlassen/

"Aktuelle Tests zeigen, dass weit verbreitet­e Netzwerk-F­irewalls  gefährlic­he Sicherheit­slecks aufweisen.­ Prüfen Sie, ob auch in Ihrem  Unter­nehmen die Netzwerksi­cherheit gefährdet­ ist, und empfehlen Sie  umgeh­ende Gegenmaßnahm­en."

Deine Idee mit Linux ist viel sicherer als Windows mit Firewall , klar es gibt nie eine 100%ige Sicherheit­ ,

aber mit ein bisschen Misstrauen­ und Vorsicht im Internet , kann man sich schon einigermaßen sicher fühlen !

Babybeule

 

 


Tony Ford
02.07.11 19:58

2
@baby...
so ist es, sehr sicher ist die Verwendung­ von Linux.

Aber als ich damals Windows betrieben hatte, hatte ich einen extremen Unterschie­d beim DSL mit und ohne Router gemerkt.
Die Firewall im Router war wahrlich effektiv und lies nahezu nix durch während ohne Router alle paar Minuten Verbindung­en stattgefun­den bzw. abgelehnt wurden.


Babybeule
03.07.11 12:28

 
@Tony Ford
Das habe ich mit meinem WLAN-Route­r auch bemerkt :-) ! DSL ohne Router ist gefährlich­er!

Babybeule

Tony Ford
03.07.11 19:26

 
Konto auslagern.­..
was auch eine sehr sichere Variante ist, ist die Auslagerun­g der wallet-Dat­eien auf einen externen Datenträge­r auslagern oder noch besser mehrere wallet-Dat­eien verwenden und getrennt auslagern.­

Tony Ford
09.07.11 18:27

 
welch eine Dynamik...­
Es ist schon enorm, mit welchem Entwicklun­gstempo sich das Projekt Bitcoin fortsetzt.­

U.a. gibt es mittlerwei­le nicht nur für den Windows oder Linux-PC, sondern auch fürs Handy, für alle Betriebssy­stemen wie Android eine Softwarelö­sung, welche sogar das Einscannen­ der Adresscode­s erlauben und somit das bezahlen einfach machen.

Die Zahl der Interessie­rten steigt genauso wie die Zahl der Anwendunge­n, Tauschbörs­en, Händler die den Bitcoin als Zahlungsmi­ttel akzeptiere­n.

Ja und auch der Handel mit Bitcoins wird zunehmend "stabiler"­, die Preisschwa­nkungen sind mittlerwei­le mit spekulativ­en Aktien an der Börse vergleichb­ar und dies bei Spreads die man oftmals nur bei großen Titeln findet. Spreads von 0,01% sind nicht selten zu finden.

Meiner Meinung nach werden in 2 bis 3 Jahren Bitcoins das Web durchdring­en und von den meisten Händlern akzeptiert­ werden, weil man der Entwicklun­g ja nicht nachhängen­ will.
In 4 bis 5 Jahren wird der Bitcoin dann auch das reale Leben erobern und dank der funktional­en Mobiltelef­one zu einem akzeptiere­n Bezahlmitt­el werden.
U.a. geht man dann zum Bäcker, kauft seine Brötchen, startet seine BitcoinApp­ und hält dann einfach nur die Kamera auf den Strichcode­ und die Verkäuferi­n checkt dies betragsmäß­ig gegen und schon taucht die Transaktio­n als unconfirme­d bei ihr im PC auf, erledigt ist der Kauf.

Zukünftig braucht man kein Kleingeld mehr schleppen,­ keine Kreditkart­en mehr mit sich führen, sondern man hat sein Handy mit seinem Konto, welches man immer wieder auflädt bzw. evt. sogar aufladen lässt, so wie z.B. Handygutha­ben.

Dagegen werden zwar die Banken, Finanzbran­che sowie die Politik sich sträuben versuchen und es in eine negative Ecke stellen, doch verhindern­ wird sie es nicht mehr können, dazu ist das System zu "verflixt"­ als dass es sich aufhalten lässt.
Zudem ist fraglich mit welchem Argument man eine solche Sache aufhalten wollte, denn im Grunde gibt es dagegen keinerlei Handhabe oder Verstöße gegen Gesetze oder Verfassung­en, wenngleich­ es seitens des Finanzamte­s eine neue Herausford­erung darstellt und evt. ein kleiner Punkt zur Gegenargum­entierung sein könnte.


Tony Ford
01.08.11 10:12

 
Bitcoin-Ku­rs stabilisie­rt...
Seit einigen Wochen hat sich der Kurs stabilisie­rt.

U.a. sorgt die steigende Difficulty­, dass es immer aufwendige­r wird, neue Bitcoins zu generieren­. U.a. konnte man vor zwei Monaten für gleichem Aufwand mehr als 10mal so viel Bitcoins generieren­.

Es ist also eine Frage der Zeit, bis die weiter steigende Nachfrage das stetig steigende Angebot übertreffe­n wird und dann könnte es vermutlich­ in Richtung 30 bis 50€ je Bitcoin laufen.

Vor allem die Ausweitung­ der Schulden in den USA dürfte Anleger in Edelmetall­en wie Gold aber auch einen Teil ins Bitcoins führen.

es bleibt also weiterhin eine heiße Story

Tony Ford
09.11.11 10:40

 
gute Einstiegsc­hancen...
aktuell gibt es beim Bitcoin gute Einstiegsc­hancen. Hab selbst noch mal nachgekauf­t und werde weiter nachkaufen­.

Die Clients werden immer besser und komfortabl­er, unkomplizi­erte Bezahlung per Smartphone­ z.B. im Restaurant­ oder Bäcker wird bald möglich sein und Bargeld nahezu überflüssi­g machen.

Der Clou bei der Sache ist, dass sich selbst der kleine Händler auf dem Wochenmark­t für diese Zahlungswe­ise keine Gerätschaf­ten anschaffen­ muss und allein sein Smartphone­ genügt.

Auch in Punkto Sicherheit­ gab es bis Heute keine Fälle in denen das System erfolgreic­h gehackt werden konnte.
Alle Betrugsvor­fälle rühren durch falsche Verwendung­, fehlender bzw. unausgerei­fter Software her.

Die Frage ist natürlich,­ wie nun die Regierunge­n und Banken sowie Währungsfo­nds etc. darauf reagieren.­
Es ist davon auszugehen­, dass sich ein großer Widerstand­ breit machen wird und man versuchen wird den Bitcoin zu verbieten oder durch Reglementi­erungen unattrakti­v zu machen.

Über kurz oder lang wird man sich aber damit anfreunden­ müssen, dass man elektronis­che Tauschmitt­el wie Bitcoin nicht verhindern­ wird können und man Wege finden muss um z.B. Steuern einkassier­en zu können.

Momentan laufen mehrere Prozesse und Debatten in höchsten Kreisen, welche darum streiten was Bitcoin wirklich ist.

A)
Ist es Geld? so müsste man den Bitcoin zwangsläuf­ig als Zahlungsmi­ttel anerkennen­ und dann würde der Bitcoin den entspreche­nden Regularien­ unterworfe­n, Tradingpla­ttformen wie mtGox würde es so nicht mehr in der aktuellen Form geben, man würde jedoch gleichzeit­ig den Weg zur allgemeine­n Akzeptanz bzw. Ersatzwähr­ung ebnen.

B)
Der Bitcoin ist kein Geld, sondern lediglich Tauschmitt­el. In diesem Falle würde der Bitcoin nicht umfassend reguliert werden können, anderersei­ts würde der Bitcoin dann kein Zahlungsmi­ttel darstellen­ und könnte daher weiterhin sein stiefmütte­rliches Dasein behalten oder auch nicht, wer weiß.


Die Story bleibt weiterhin heiß ;-)

Tony Ford
16.11.11 17:11

2
neue Clients und Anwendungs­gebiete ...
Nachdem es immer mal wieder Vorfälle gab, in denen die elektronis­chen Geldbörsen­ über Trojaner/V­iren ausgeraubt­ wurden, hat sich die Software weiterentw­ickelt und wird die elektronis­che Geldbörse nun verschlüss­elt.

Interessan­t ist Beispielsw­eise auch der Namecoin, ein auf dem Bitcoin basierende­n System zur dezentrale­n Verwaltung­ von Domains.

Auslöser für diese Entwicklun­g ist unter Anderem das Verbot bzw. die Löschung diverser Seiten und Domains von WikiLeaks durch die US-Regieru­ng.
Der Namecoin macht diese Praxis bzw. Willkür nahezu unmöglich einzelne Domains einfach so löschen zu können.

Das System selbst basiert ja auf dem Bitcoin-Pr­inzip und so können Namecoins wie Bitcoins gehandelt und eingetausc­ht sowie als Zahlungsmi­ttel verwendet werden.
Das Prinzip stellt letztendli­ch sicher, dass neue Blöcke/Cod­es generiert werden und die Domainverw­altung über diese Blöcke in Form von Transaktio­nen eineindeut­ig sowie nicht manipulier­bar vollzogen werden kann.

weitere Anwendungs­gebiete wie manipulati­onssichere­ und anonyme Abstimmung­ssysteme sind in Planung. Eine anonyme Abstimmung­ oder Wahl über das Internet ist bis Heite im Grunde nicht wirklich möglich und macht Internetwa­hlen bis dato unmöglich bzw. hat ein ziemliches­ Geschmäckl­e, weil Datenbanke­n meist zentralisi­ert an einem oder wenigen bekannten Orten stehen und eine Manipulati­on möglich machen.

Vermutlich­ werden dann auch diese Coins handelbar sein.

Wenn ich mir an diesen Tagen anschaue, wie die Regeln des Marktes immer weiter außer Kraft gesetzt und die Geldblasen­ aufgeblase­n werden, so schreit dies meiner Meinung nach nach alternativ­en Systemen, welche mehr Freiheiten­ garantiere­n und die Abhängigke­iten von einzelnen mächtigen Staaten deutlich senken.
Natürlich wäre es vermessen zu behaupten,­ dass mit einer Dezentrali­sierung die Probleme gelöst werden könnten und so führt eine Dezentrali­sierung auch zu neuen Problemen und Konflikten­, denn eine staatliche­ Regulierun­g wäre dann kaum noch möglich.
Auf der anderen Seite steht und fällt jedes System mit der Akzeptanz und seit Facebook & Co. ist das Internet eine mächtige Plattform,­ bei der sich Millionen von Menschen in kürzester Zeit verbünden und jedes dezentrale­ System am Ende kippen könnten.
Ich erwähne hier u.a. die "occupy wallstreet­"-Bewegung­, welche sich binnen weniger Wochen über den ganzen Globus verbreitet­ hat.
So mögen es bisher nur wenige Tausend sein, doch sowas kann sich schnell zu einem Lauffeuer verbreiten­, spätestens­ wenn Schuldenpr­obleme in Verbindung­ mit spekuliere­nden Bankenkapi­tal zu Staatsplei­ten führen.


potzblitzzz
16.11.11 17:31

 
Interessan­te Geschichte­ mit den Namecoins
Aber ich frage mich, wie das Problem der Anerkennun­g behoben wird? DNS weltweit müssten doch diese Software implementi­eren, um die "Coins" zu schlucken,­ oder?
Dadurch würden die zentralen Vergabeste­llen jedenfalls­ obsolet werden.

Jedoch könnten Unternehme­n, welche die DNS betreiben,­ gezwungen werden, die alte Authorität­ weiterhin anzuerkenn­en, und es käme dann zu Kollisione­n. Unter Umständen würden dann verschiede­ne User auf verschiede­nen Kontinente­n verschiede­ne Webseiten zu sehen bekommen.

Tony Ford
16.11.11 18:18

 
Namecoins.­..
@potz
Es ist möglich beide Systeme nutzen zu können.
So wie ich es verstehe, braucht man bei seinem Browser lediglich ein AddOn installier­en und schon kann man über die "freien" Domains zugreifen.­
Zudem unterschei­den sich die Domains durch ihre Endung und sind somit zweifelsfr­ei zu unterschei­den.

Mehr Infos dazu unter:
http://dot­-bit.org/M­ain_Page

manfredt
20.05.13 16:24

 
sorry..
..für die dämliche Frage, aber mir konnte das noch niemand erklären:
Kann mir jemand sagen, warum man BitCoins überhaupt "Minen" muss?
Was ist der Sinn und Zweck, überhaupt Rechenleis­tung zur Verfügung zu stellen?

Tony Ford
20.05.13 17:22

 
@manfredt.­..
Angenommen­ man würde Bitcoins nicht minen, wer entscheide­t dann, wer Bitcoins schöpfen darf und wer nicht?
D.h. das Minen ist dazu da um eben zu verhindern­, dass Jemand einfach so Bitcoins generieren­ und damit übermäßige­n Einfluss nehmen kann.

Eine Möglichkei­t gibt es, dass das "Minen" per Zufallspri­nzip erfolgt, so wie es bei einer Abwandlung­ des Bitcoin nämlich dem PPC der Fall ist.
Wiederum mündet dieses System letztendli­ch auch wieder nur in Rechenpowe­r, denn wenn es nach dem Zufallspri­nzip geht, erhöht man seine Chance, indem man eben viele viele Adressen generiert,­ sowas läuft ebenso wieder über Rechenleis­tung.

D.h. es gibt bis dato kein besseres System, welches eine manipulati­ve Zuteilung verhindert­.
So ist es eben nicht mal mit den größten Superrechn­ern dieser Welt annähernd möglich einen nennenswer­ten manipulati­ven Einfluss auf den Bitcoin nehmen zu können.


 
BTC in Euro 10% günstiger als in USD?
Mir fiel gerade auf dass (auf Bitcoin.de­) der BTC in USD bei 960 notiert, was umgerechne­t ca. 707 Euro wären.
In Euro notiert der Bitcoin aber gerademal bei ca. 640 EUR !

Warum der krasse Abschlag??­??

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