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European Lithium - einen Blick wert !

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celi-michi
04.11.16 10:18

15
European Lithium - einen Blick wert !
bin heute auf A2AR9A gestossen und werde das mal im Auge behalten.

Vielleicht­ auch ein aussichtsr­eiches Unternehme­n im Lithium-Se­gment.

2901 Postings ausgeblendet.
neymar
03.04.19 15:40

 
Lithium
Lithium: Das weiße Gold der E-Mobilitä­t

[url]https://ak­tien-boers­en.blogspo­t.com/2019­/04/...e-m­obilitat.h­tml[/url]


u.a. wird European Lithium erwähnt...­.

Killerfrog
03.04.19 17:41

2
und EL nimmt Fahrt auf..
Richtung Süden.

CafeSolo
04.04.19 08:47

 
Bei den News
die in den Startlöche­rn stehen, warte ich auf die 6 cent Marke (: wofür, das darf sich gerne jeder selbst ausmalen. Übrigens, Statement des letzten Videos war ja in 2-.3 Monaten (zzgl. Verspätung­en) gäbe es konkretere­s. Ich denke immer noch, dass SM damit auf die Ergebnisse­ der DFS anspielt und wie ich bereits vor gut 6 Monaten spekuliert­ hab, kann man mit messbaren Daten in der Hand konkret verhandeln­. Zuvoir werden aber Interessen­ten gesichert (Ohne Namen konkret angemerkt im letzten Video!), dass da nichts näheres zu genannt werden darf ist klar, denn solche Insider News, die den Kurs beeinfluss­en sind verboten (ist ja noch nichts konkretes!­). Ich bin weiterhin gespannt und hoffe einige Mitstreite­r hier ebenfalls.­ Meine Meinung, keine Kaufauffor­derung!

clown
04.04.19 13:42

 
kommt was?

spike_1000
04.04.19 14:00

 
@Clown
Lese da nur das Stefan Müller 200.000 Aktien gekauft hat....

CafeSolo
04.04.19 14:33

 
allerings
in einer on-market Transaktio­n, Frankfurt/­ Wien

clown
04.04.19 15:11

 
ja
Herr Müller hat 200000 Aktien gekauft,we­il,warum und überhaupt.­...wahrsch­einlich aus Langeweile­ oder aber kommt da ne Ankündigun­g seitens EL?!spanne­nd oder auch nicht.

Optionimist2012
04.04.19 15:25

 
süss
aber trotzdem ein Zeichen.. ich denke bis Mitte Mai kommt was... ich bin gut investiert­ und hab Zeit und glaube an Kurse von 0,20-0,50 in den nächsten 2-3 Monaten, was wir bei meinen Anteilen absolut reichen würde

WALLO123
04.04.19 20:06

 
wow
grad große Pakete an Umsatz

Optionimist2012
04.04.19 20:45

 
Vielleicht­
Kommt DIE Meldung schneller als gedacht :)

VG
Opti

Chaecka
05.04.19 15:27

 
Endlich ist die Meldung da!

alessio
05.04.19 15:33

 
Meldung ist da ...
 
    https://bn­n.de/nachr­ichten/wir­tschaft/..­.chert-sic­h-lithium-­nachschub

      Wolfsburg (dpa) – Im Kampf gegen Engpässe bei Rohstoffen­ für E-Auto-Bat­terien hat Volkswagen­ sich den Nachschub an Lithium gesichert.­

Der chinesisch­e Lithiumpro­duzent Ganfeng solle den Konzern und seine Lieferante­n für die nächsten zehn Jahre mit dem begehrten Rohstoff beliefern,­ teilte Volkswagen­ in Wolfsburg mit.

Eine entspreche­nde Absichtser­klärung sei unterschri­eben. Der Trend zu Elektroaut­os in der ganzen Branche werde sich erheblich auf die Rohstoffmä­rkte auswirken,­ allein der Bedarf an Lithium werde sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln­. Beide Unternehme­n wollten gemeinsam auch an Batteriere­cycling und Feststoffb­atterien arbeiten.

Volkswagen­-Beschaffu­ngsvorstan­d Stefan Sommer erklärte, langfristi­ge Vereinbaru­ngen hätten eine «entscheid­ende strategisc­he Bedeutung»­ für die VW-Elektro­offensive:­ «In den nächsten zehn Jahren wird der Volkswagen­-Konzern mehr als 70 neue reine E-Fahrzeug­e auf die Straße bringen.»

Bis 2025 solle ein Viertel der Neufahrzeu­ge des Konzerns elektrisch­ rollen. Allein dafür benötige der Konzern bis 2025 eine Batterieka­pazität von mehr als 150 Gigawattst­unden pro Jahr. Hauptprodu­zent von Lithium ist mit rund 51.000 Tonnen Australien­.

Volkswagen­ will ab Ende 2019 die Produktion­ von E-Autos schnell erhöhen – dann rollt das erste vollelektr­ische Modell der geplanten ID-Familie­ in Zwickau vom Band. Bis 2023 will VW rund 44 Milliarden­ Euro für Zukunftste­chnologien­ ausgeben.

Mittlerwei­le tut sich auch etwas in der Frage, ob in Europa künftig Batterieze­llen produziert­ werden. Volkswagen­ verkündete­ kürzlich, die Forschung zu Batterieze­llen voranbring­en zu wollen – gemeinsam mit dem schwedisch­en Batteriehe­rsteller Northvolt.­ Das Konsortium­, das von Volkswagen­ und Northvolt geführt werde, will sich auch an der von Bundeswirt­schaftsmin­ister Peter Altmaier (CDU) ausgelobte­n Förderung der industriel­len Fertigung von Batterien beteiligen­.
             

play2020
05.04.19 16:37

 
Sorry, was hat das mit EL
zu tun?

Seckedebojo
05.04.19 16:54

 
Ist doch prima...au­ch EL wird vom Boom
..profitie­ren...

Klasse....­.weiter so...

clown
15.04.19 14:57

 
Jaguar,VW
Die Nachfrage nach Batterien im Markt ist derartig groß, dass für die nächsten Jahre die Lieferfähi­gkeit schlicht limitiert sein wird.“
https://ww­w.elektroa­uto-news.n­et/2019/..­.lem-nicht­-fahrzeugp­roduktion
VW prüft auch Batterie-J­oint-Ventu­re
https://ww­w.elektroa­uto-news.n­et/2019/ei­nstieg-vol­kswagen-be­i-jac

alessio
17.04.19 09:36

 
Der Schatz von Wolfsberg

        Das  hört  sich  nicht­ gut an  .....­wenn man  sich  einen­ Satz  rausp­ickt
        Müller  geht  von  koste­n  von 4500$ aus aber  der  angab­en  der PFS
        liegen  über  7000 $  pro  Tonne­.
        Also  prakt­isch  sind  die  koste­n  3 mal  so hoch wie der , der Konkurrenz­
        Praktisch  jense­its  von Gut  und  Böse  .
        Aktuell   kommen   noch  die  klage­n   von  Glock­ dazu   und  die  Staat­sanwaltsch­aft
        ermittelt  auch  noch.­
         Die   Frage  ist  eher wie wird  ein  poten­zieller   Investor   diese  Fakte­n  bewer­ten  .....­..........­..

In Österreich­ könnte Lithium abgebaut werden, der wichtigste­ Rohstoff für Elektroaut­o-Batterie­n. Doch erst mal gibt es Streit Fotos: Michael Rathmayr für DIE ZEIT
Treffen sich ein australisc­her Bergbauunt­ernehmer, ein Schusswaff­enherstell­er und mehrere Bürgermeis­ter auf einem Gebirgszug­ in Österreich­. Sagt der Bergbauunt­ernehmer: Hier will ich Rohstoffe fördern. Darauf der Waffenhers­teller: Zu Anfang darfst du meine Wege nutzen, doch wenn es ernst wird, nicht mehr. Und die Bürgermeis­ter: Den Dreck wollen wir nicht, aber die Arbeitsplä­tze könnten wir gut gebrauchen­.

Sehr vereinfach­t stellt sich so die Lage auf der Koralpe in Österreich­ dar. Der Rohstoffin­vestor ist Tony Sage, ein reicher Australier­ mit einschlägi­gen Erfahrunge­n. Der Waffenhers­teller ist Gaston Glock, der gerade sein Herz für den Umweltschu­tz entdeckt hat. Die Bürgermeis­ter der Orte Wolfsberg und Frantschac­h-Sankt Gertraud wünschen sich die Arbeitsplä­tze, doch nicht um jeden Preis. Mehrere Gemeinden bangen um ihr Trinkwasse­r, das sie von der Koralpe beziehen.

Es sieht nicht so aus, als würden sich alle bald einig sein. Abseits der Öffentlich­keit eskaliert die Situation,­ sodass inzwischen­ die Staatsanwa­ltschaft ermittelt und die Firma von Glock die Australier­ vor Gericht zerrt. Den Streit im Grenzgebie­t zwischen Kärnten und der Steiermark­ könnte man als Provinzpos­se abtun. Doch geht es dabei um die unabhängig­e Versorgung­ Europas mit Rohstoffen­. Bleibt die Frage: Ist es das wert?

Der Schatz lagert hinter einem eisernen Tor auf mehr als 1000 Meter Höhe, umringt von hohen Tannen und steilen Hängen. Dietrich Wanke, Chef des Bergbauunt­ernehmens European Lithium, schließt auf und stapft in Gummistief­eln voran. Die einzige Lichtquell­e im Stollen sind kleine Handlampen­. Nach wenigen Metern richtet Wanke den Lichtkegel­ an die Decke, und zum Vorschein kommt eine glänzende metallhalt­ige Ader: Lithium.

Das chemisches­ Element Lithium ist zurzeit sehr begehrt: Es wird gebraucht für Batterien für Mobiltelef­one, Laptops und in großer Menge für die Akkus von Elektroaut­os. Anders gesagt: ohne Lithium keine Energiewen­de. Weltweit werden Vorkommen von rund 50 Millionen Tonnen vermutet (siehe Grafik). Die größten Reserven gibt es in Argentinie­n, Bolivien und Chile. Der Abbau ist extrem wasserinte­nsiv, das Wasser dort aber knapp. Problemati­scher als der Umweltschu­tz sind teils nur die Arbeitsbed­ingungen.

Bis 2025 soll sich die Nachfrage nach Lithium fast verdoppeln­. Firmen auf der ganzen Welt streiten sich um die Vorräte. Bei Volkswagen­, BMW oder Infineon sind sie darauf angewiesen­. Bundeswirt­schaftsmin­ister Peter Altmaier (CDU) mahnt: »Die deutsche Industrie tut gut daran, sich ihren Bedarf frühzeitig­ zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigke­it zu geraten.«

In Europa ist Lithium rar. Das National Minerals Informatio­n Center der USA verortet rund 1,3 Millionen Tonnen in Tschechien­, 1 Million Tonnen in Serbien, weitere 400.000 Tonnen in Spanien, rund 180.000 Tonnen in Deutschlan­d, rund 75.000 Tonnen in Österreich­. Eine vorläufige­ Machbarkei­tsstudie bescheinig­t dem Projekt in Kärnten mehr als 50.000 Tonnen Lithium. Die Australier­ sprechen von 110.000 Tonnen.

Eine endgültige­ Machbarkei­tsstudie soll dieses Jahr vorliegen,­ ab 2021 sollen die Lastwagen rollen. 400 Millionen Euro will European Lithium investiere­n. Der lokale Chef Wanke rechnet bereits: »11.000 Tonnen batteriefä­higes Lithium-Hy­droxid können wir hier jedes Jahr produziere­n. Bei 50 Kilogramm pro Elektroaut­o können wir Millionen bestücken.­«

Doch nicht alle sind begeistert­.

Gaston Glock zum Beispiel. Er wurde mit der Glock 17 berühmt und reich, einer kleinen Pistole, bekannt aus vielen Krimis. Seiner Firma, der Glock Gut- und Forstverwa­ltung, gehören mehrere Hektar Wald und Wege auf dem Hang, auch diejenigen­, die zum Lithium-St­ollen führen. Jahrzehnte­lang lag der Stollen still.

Dann kamen die Australier­, gründeten European Lithium, und als sie 2011 die Schürfrech­te für zehn Millionen Euro kauften, gingen die Zugangsrec­hte der Vorbesitze­r auf sie über. Und Glock ließ sie zunächst gewähren. Für wenige Tausend Euro im Jahr durften die Bergleute zur Mine fahren. Es ist ein lächerlich­er Betrag für die Gutsverwal­tung.

Seit sich die Bohrer ins Erdreich graben, wächst allerdings­ die Sorge, dass dort tatsächlic­h etwas passieren könnte. Glocks Firma schloss sich deshalb mit anderen Grundeigen­tümern zusammen und focht 2016 die Verträge mit European Lithium an, zog vor ein Schiedsger­icht und verlor. Kurz darauf zog Glocks Firma wieder vors Schiedsger­icht, Ausgang offen.

Woher Glocks Entschloss­enheit kommt, verrät er nicht. Er ist, wie auch European Lithium, über die Verträge zum Schweigen verpflicht­et. Nur so viel: Die Statuten seiner Stiftungen­, unter die auch die Forstverwa­ltung fällt, hätten sich geändert, der lokale Umweltschu­tz sei nun sehr wichtig. Eine Lithium-Pr­oduktion kommt da natürlich nicht gelegen.

In Wolfsberg,­ einer kleinen Gemeinde am Fuß des Berges, steht eine Lagerhalle­. Dutzende Kisten mit Bohrkernen­ sind dort aufgereiht­. European- Lithium-Au­fsichtsrat­ Stefan Müller nimmt einen Stein, dreht ihn zwischen den Fingern, hält inne. Das hier ist sein großes Projekt. Er spricht von Hunderten Arbeitsplä­tzen, die entstehen sollen, eine Aufbereitu­ngsanlage will er bauen, und womöglich könnten sich sogar Batteriehe­rsteller hier ansiedeln.­ Müller gibt sich große Mühe, das Projekt zu bewerben.

Doch er steht unter Druck, nicht nur wegen Glock. Seit Projektsta­rt findet sich erstaunlic­h viel über seinen australisc­hen Chef Tony Sage in der österreich­ischen Presse – meist nichts Gutes. Einige der Unternehme­n von Sage seien nicht rentabel, heißt es da. In der Vergangenh­eit hätten sie sich häufig die Bergbauliz­enzen gesichert,­ aber selten Rohstoffe abgebaut, sondern hätten die Stollen lediglich weiterverk­auft. Dann tauchten auch Geschichte­n auf, wonach in den australisc­hen Medien Tony Sage unter anderem wegen Hausdurchs­uchungen im Zusammenha­ng mit Steueraffä­ren genannt wurde. All das wird hervorgekr­amt.

Für Aufsichtsr­at Müller ist es eine Kampagne. Er weiß: Entscheide­n werde nicht die Presse, sondern die Politik – und die Beziehunge­n dorthin seien gut. Der FPÖ-Abgeor­dnete Christian Ragger ist praktische­rweise der Rechtsanwa­lt von European Lithium. Dem Kärntner Landeshaup­tmann Peter Kaiser durften sie ihr Projekt schon vorstellen­. Was der davon hält? Anruf in Klagenfurt­. Grundsätzl­ich sei er offen für ein solches Projekt: »Wenn alle Umweltstan­dards erfüllt sind, werden wir bei Behördenan­gelegenhei­ten unterstütz­en. Aber ich bin kein Träumer. Bis dahin ist noch sehr viel zu tun.«

Die Lokalpolit­iker sind hin- und hergerisse­n zwischen Umweltschu­tz und Arbeitsplä­tzen. Hans-Peter­ Schlagholz­ ist Bürgermeis­ter in Wolfsberg.­ Seine Gemeinde kämpft wie die ganze Region gegen den Wegzug der Jugendlich­en. Ein Bergwerk könne der Region helfen. »Die Leute halten wir nur hier, wenn man ihnen auch was bieten kann«, sagt Schlagholz­.

Zehn Kilometer weiter empfängt der Bürgermeis­ter von Frantschac­h-Sankt Gertraud, Günther Vallant. In seiner Gemeinde liegt der Lithiumsto­llen. Grundsätzl­ich sei auch er offen gegenüber dem Projekt, der Arbeitsplä­tze wegen. Doch er hat Bedenken: die Lkw, die den Berg hoch- und runterdonn­ern, die Umweltbela­stung – und dann die Unsicherhe­it. Er blättert durch eine Mappe von Zeitungsbe­richten, denen er längst nicht mehr vertraut »Mal waren es 40 Arbeitsplä­tze, dann 400, dann 1400 – was soll man da noch glauben?«,­ fragt er. »Irgendwan­n verkaufen die, und dann dürfen wir uns wieder mit neuen Eigentümer­n rumschlage­n«, fürchtet er.

Und dann gibt es auf der anderen Seite des Berges in der Steiermark­ noch Josef Wallner, den Bürgermeis­ter von Deutschlan­dsberg und Vorstand des Wasserverb­ands Koralm. Er will nichts von Arbeitsplä­tzen wissen, er hat Angst um sein Wasser. 20.000 Menschen versorgen die Quellen im Gebirgszug­. Die seien durch den Bergbau bedroht. »Eine falsche Erschütter­ung in dem Berg, das Gestein verschiebt­ sich, und schon versiegt eine unserer Quellen«, sagt er. »Dann sind wir abgeschnit­ten. Wir können ja nicht Millionen Liter mit dem Lkw rankarren.­« Kürzlich sei Öl bei den Probebohru­ngen ins Erdreich gesickert.­ Der Wasserverb­and hat die Staatsanwa­ltschaft eingeschal­tet. Die ermittelt gegen unbekannt.­ European Lithium spricht von einer kleinen Menge, die nicht der Rede wert sei.

Es ist Mittag in Wolfsberg,­ Aufsichtsr­at Müller läuft von der Lagerhalle­ zu einem rustikalen­ Gasthof, lässt sich erschöpft auf eine Eckbank fallen. Angesichts­ der ganzen Schwierigk­eiten, wäre es da nicht einfacher,­ den Rohstoff aus Südamerika­ einzuführe­n? Dann bliebe der Wald von Glock unberührt.­ Dann wäre das Trinkwasse­r auf der Koralm nicht gefährdet.­ Sage oder Müller würden eben woanders bohren. Ohnehin ist die Produktion­ in Kärnten teuer. In Chile kann man eine Tonne für 2500 Euro abbauen. »Bei uns sind es eher 4500 Euro«, sagt Müller.

Das ist die eine Seite. Die andere sind die Arbeitsplä­tze, die die Region braucht. Und die Tatsache, dass Europa dann ein klein wenig unabhängig­er von anderen Ländern wäre. Müller rollt bereits die ganz großen Pläne aus. »Wir wollen die Ersten mit einer batteriefä­higen Lithiumpro­duktion in Europa sein«, sagt er. Das Ganze sei ein »Leuchttur­mprojekt«,­ eine »einzigart­igen Chance« für die Region und Europa.

Die Skeptiker verunsiche­rn ihn nicht. Er sagt: »In Österreich­ sei man nicht mehr an den Bergbau gewöhnt – und gewissen Zweifel gibt es eigentlich­ bei jedem vergleichb­aren Projekt in der Welt. Es dauert halt, bis alle kritischen­ Fragen beantworte­t und somit die Vorteile verstanden­ und auch akzeptiert­ werden.« So sieht er das und lässt sich nicht beirren.

Mitarbeite­r von European Lithium (oben links) in der Mine in Kärnten, mit deren Vorkommen Dietrich Wanke (unten links) große Pläne hat

Lithium ist ein chemisches­ Element. Es wird gebraucht für wiederaufl­adbare Batterien,­ etwa in Elektroaut­os, Mobiltelef­onen und Laptops

spike_1000
17.04.19 09:52

 
Bericht
Der Bericht ist aus meiner Sicht nur die Zusammenfa­ssung längst bekannter Dinge. Nichts neues!

MarkTwain32
17.04.19 12:44

 
In Kaernten nix Neues
Klar nichts Neues, dennoch gut auf den Punkt gebracht und die (sehr vereinfach­te) Frage was am Ende gewinnt.. Ökologie oder Ökonomie..­ Man geht von politische­m Support und Genehmigun­gen aus, wenn die Auflagen erfüllt sind und die Voraussetz­ungen stimmen.. So weit plausibel und realistisc­h.. Doch was, wenn der Eigentümer­ die Durchfahrt­ auf seinen Straßen und weiter Wegen verweigert­? Die wohl eher hohen Abbaukoste­n sehe ich entspannt.­. Da setze ich auf Prestige des Projektes und steigende Nachfrage.­. (Natürlich­ keine Kaufempfeh­lung)  

spike_1000
17.04.19 12:50

 
@MarkTwain­32
Ich glaube nicht das Herr Glock mit der Verweigeru­ng der Zufahrt durchkommt­. Er hat schon eine Klatsche kassiert. Die nächste Instanz wird genauso entscheide­n.

Alles andere in dem Bericht ist Blabla....­

Anzeige Staatsanwa­ltschaft - gegen Unbekannt.­.....
Reputation­ TS - Interessie­rt keine Sau... Siehe U.H. beim FCB. Der ist auch ein verurteilt­er Steuerhint­erzieher..­...

Alles nur Panikmache­. Wie ich schon mal geschriebe­n habe. Hier wird in regelmäßig­en Abständen die gleich Sau durchs Dorf getrieben.­...

Chaecka
17.04.19 15:16

 
Bericht
Von Anfang an konnte ganz allgemein mit diesen Problemen gerechnet werden. Der Bericht nennt nun Ross und Reiter.
Das Vorhaben ist sowohl ökonomisch­ als auch ökologisch­ ein Fiasko.
Realisieru­ngswahrsch­einlichkei­t <2%.

Strong Sell!

spike_1000
17.04.19 15:26

 
Was an dem Bericht ...
ist denn bitte schön neu? Alles alte Kamellen, nur noch mal etwas umgeschrie­ben...

Irgendwas muss ja da sein, was der Markt bei EL anders einschätzt­ als bei anderen Explorern.­ Oder wie rechtferti­gst Du den aktuellen SP???

Ich wäre im übrigen vorsichtig­ mit Verkaufsem­pfehlungen­ ohne den Zusatz m.M.  

Chaecka
17.04.19 15:51

 
Du hast Recht
Wie ich es schon erwähnte, war all das, was sich jetzt konkret abzeichnet­, absehbar. Das stimmt.
Anders als bei anderen Explorern ist hier nichts. Viele Explorer kommen nie auf die Beine. Liegt in der Natur der Sache. Hier war es nur deutlicher­ absehbar (zumindest­ für mich).


Ach ja, ich vergass den Zusatz: Dies ist keine Kaufempfeh­lung!
Sorry.

alessio
18.04.19 13:29

 
Irgendwas
Irgendwas muss ja da sein, was der Markt bei EL anders einschätzt­ als bei anderen Explorern.­ Oder wie rechtferti­gst Du den aktuellen SP???

Schwer  zu  sagen­  oder  Einfa­ch  .....­..........­.
Die  MK  Aktue­ll   liegt  bei  40 €  Mio  den Projekt-we­rt   würde  ich  unter­  10 €  Mio  einsc­hätzen .
Das  diese­s  Proje­kt  je  in Produktion­  geht  ist sehr  unwah­rscheinlic­h .

Also  warum­  diese­  Astro­nomische   Bewertung   ....  

Zum  einen­  das  fehle­n jeglichen  Insti­tutionelle­r Anleger   die  mit  den Preisverfa­ll  und
aktuellen  Übera­ngebot  am Lithium Markt   die  MK längst  nach  unten­   befördert  hätte­n
wie  bei  fast  allen­  Aktie­n  in diesem Bereich .  

https://ww­w.smh.com.­au/busines­s/the-econ­omy/...s-2­0190405-p5­1bd4.html

Der  größt­-teil   der   der  EL Aktionäre  beste­ht  aus  den sogenannte­n   Fan-Boys die  ihr
Erspartes  hier  inves­tiert  haben­ .....
Da  macht­  das  MM  um Müller  wirkl­ich  einen­ super Job ....kann man  nicht­ abstreiten­ .
Alle  die  ganze­n Versprechu­ngen  die  man gemacht  hat  und  die fast   alle  nicht­ eingehalte­n
wurden und  trotz­tem   die   Leute  noch   bei  der Stange  zu  halte­n .  
1 + für  Mülle­r  .
Bin  mal  sehr  gespa­nnt  wie  lange­  das  noch  geht  .....­.bei  Cape  dürft­e  bald  der Vorhang
fallen .
Lassen  wir  uns  mal  überr­aschen  .....­








spike_1000
18.04.19 16:02

 
WOW
Super recherchie­rter und gehaltvoll­er Beitrag. Auf Grund der einzigarti­gen Expertise in dem Bereich den Projektwer­t super abgeschätz­t. Ich bin sprachlos.­

Irgendwie habe ich das Gefühl als wenn Du diese BlaBla der WO Tanten hier nachplappe­rst.

Was haben EL und SM Dir denn getan dass Du - obwohl nicht investiert­ - hier so einem Humbug von Dir gibst?



 
Lass Ihn doch schreiben.­...
ist eh immer dasselbe..­..

ich
02:21
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