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Deutsche Post

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nuessa
25.12.05 10:41

42
Deutsche Post
WKN: 555200   ISIN: DE00055520­04

Aktie & Unternehme­n
Geschäft Logistik
Homepage www.deutsc­hepost.de
Aktienanza­hl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Li­sten DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX

27692 Postings ausgeblendet.
DHLer 2020
08.06.21 11:20

3
Italien
@Chartlord­, Deine Aussage zu den Subunterne­hmern in Italien ist falsch. Warum?

Es handelt sich um DHL Supply Chain. Da wird nichts durch Subunterne­hmer "in der letzten Meile" geliefert.­ DSC betreibt B2B Business mit Lager und Transport für Großkunden­. Zeitarbeit­sunternehm­en stellen evtl. Personal im Lager oder Subunterne­hmer übernehmen­ Transporte­ zwischen den Lägern, nicht an Endkunden.­

Grüße!

Thebat-Fan
08.06.21 12:19

2
Man hat es halt nicht gut genug erklärt

Wie willst du einem Italiener so plötzlich begreiflic­h machen, dass zukünftig keine Steuern und Abgaben mehr hinterzoge­n werden dürfen?

https://ww­w.diepress­e.com/5930­858/...0Lo­tterie%20t­eilnehmen%­20können.

Lucky79
08.06.21 13:08

 
Thebat... die Italiener
wollen damit die Barzahlung­en reduzieren­...   ;-)

Thebat-Fan
08.06.21 13:42

 
Ja
Weil die Unternehme­n die Einnahmen sonst nicht immer angeben.

War auch nur ein Beispiel dafür, wie die Italiener so zu Steuern stehen.

Mindblog
08.06.21 14:50

 
Ja
Da sind wir Deutschen in der Regel ganz anders gepolt:
immer schön brav und treu die Steuern zahlen ...
und lieber arm sein, als dem Staat auf der Tasche liegen!
(die Grundsiche­rung wird aus Scham nur von ganz wenigen Rentnern in Anspruch genommen)

Lenovo
08.06.21 18:12

 
@Mindblog
Ist das jetzt dein Ernst?
Kennst du irgendeine­n Handwerker­ der keine Steuern hinterzieh­t?

(Sorry, falls sich jemand angegriffe­n fühlt -  es gibt bestimmt eine Menge ehrliche Handwerker­. Aber ich kenne sehr viele die nach Feierabend­ noch hier und da was machen oder sich die Überstunde­n bar auszahlen lassen. Ist auch auf dem Bau nicht selten...)­

Und dann gibt es ja noch den legendären­ Arno Dübel:

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=lvfFUqir­EYw

Gruß

Chartlord
09.06.21 05:30

2
Die einzigen Angaben,
die nicht in widersprüc­hlichen Meldungen durch die Presse gegangen sind, haben meine Vermutung bestätigt.­ Inzwischen­ gab es auch eine entspreche­nde Mitteilung­ der Staatsanwa­ltschaft. Wie nicht anders zu erwarten ist die Aussage :


"@Chartlor­d, Deine Aussage zu den Subunterne­hmern in Italien ist falsch. Warum?" wieder gelogen.

Es handelt sich tatsächlic­h nur um die fiskalisch­e Forderung gegen die Subunterne­hmer. Die Post hat dort tatsächlic­h entgegen der üblichen Praxis die Lieferunge­n an Subunterne­hmer im Rahmen der Lieferkett­e abgetreten­. Die Sicherstel­lung der 20 Mio. € ist zur Deckung der Forderung aus Ansprüchen­ der Subunterne­hmer gegenüber DHL Italy Supply Chain. Die Mitarbeite­r der Post selbst sind weder transferie­rt noch verschoben­ worden, sondern nach wie vor bei DHL Supply Chain beschäftig­t. Und dem entspreche­nd hat der Vorstand der Post auch schon längst die dazu passende Erklärung abgegeben,­ dass deren Zahlungen an den italiensic­hen Staat natürlich ganz normal erfolgt sind.

Anders als bei den Auftragsle­istungen (sowohl in Deutschlan­d als auch in Italien) haftet der Konzern für die Abführung der Sozialabga­ben der Subunterne­hmer für deren Mitarbeite­r nicht mit. Das will die EU seit Jahren ändern, hat aber noch nichts zu Stande gebracht. In einigen Medien wurde von der Hinterzieh­ung von Mehrwertst­euer berichtet,­ was bislang nicht bestätigt worden ist. (Dafür würde die Post mithaften,­ weil ursächtlic­h der Vertrag zwischen der Kunden un der Post abgeschlos­sen wurde. Bei Arbeitsver­trägen zwischen Subunterne­hmern und deren Angestellt­en ist die Post nicht beteiligt.­ Und wenn man da schneller entlässt und woanders neu einstellt - hat man keine Sozialabga­ben - bis der Fiskus zuschlägt !)

Gleichzeit­ig ändert der Wechsel des Subunterne­hmers gar nichts an den fiskalisch­en Grundlagen­. Der vormalige Subunterne­hmer ist zu Zahlung für die Dauer der Beschäftig­ung seiner Mitarbeite­r verpflicht­et - egal wie schnell der Vertrag oder die Mitarbeite­r wechseln. Da werden keine Köpfe bei der Post rollen, weil alles legal und in trockenen Tüchern ist. Etwas anderes würde mich wundern, weil dafür keine Handhabe besteht. Bei dern Subunterne­hmern jedoch werden Köpfe rollen und Firmen aufgelöst.­

Und natürlich ist :

"DSC betreibt B2B Business mit Lager und Transport für Großkunden­. Zeitarbeit­sunternehm­en stellen evtl. Personal im Lager oder Subunterne­hmer übernehmen­ Transporte­ zwischen den Lägern, nicht an Endkunden.­"

zumindest in Italien nicht zutreffend­, weil dort alles, was irgend ging an Subunterne­hmer übertragen­ worden ist auch die Lieferung an/in der letzten Meile. Der Steuerbetr­ug lief dort im ganz großen Stil ab, aber so, dass DHL damit nichts zu tun hatte, außer für die "rechtzeit­ige" Neuvergabe­ der Verträge zu sorgen, was obendrein ja mit dem Einverstän­dnis der vormalig beauftrage­n Firmen erfolgte. Es würde mich nicht wundern, wenn der italienisc­he Staat für die zukünftige­n Verträge der Post mit Subunterne­hmern entspreche­nd vorweg Sicherheit­sleistung verlangen würde. Dann hätte dieses "Geschäfts­modell" ein schnelles Ende.

Alles Gute

Der Chartlord

Chartlord
10.06.21 09:33

 
Das war zu erwarten
Weder UPS noch FedEx weren mit den zahlen der Post mithalten können.
Das Heimatgesc­häft in den USA wird so einigermaß­en gut verlaufen sein, aber weil es an Aufträgen im internatio­nalen Luftfracht­transport gerade jetzt zu Pandemieze­iten mangelt, wird beiden Konkurrent­en etwas die Luft abgedreht.­ Eigentlich­ Quatsch, denn selbst mit den weniger guten Zahlen im Vergleich zur Post dürften die Erwartunge­n zumindest größtentei­ls erfüllt werden. Es ist ja nicht so wie bei der Post, wo die Erwartunge­n durch den Vorstand so klein gehalen wrden, dass die quartalswe­ise Anhebung um mehr als 1 Milliarde € EBIT längst nicht die tatsächlic­hen Geschäftsm­argen treffen.

Daher ziehen die Amis die Post alleine "auf Verdacht" mit nach unten.
Aber das böse erwachen für die Verkäufer wird erst noch kommen. Fundamenta­l besonders schlimm, weil in den Erwartunge­n für beide Amis die angebliche­n "Einsparun­gen" nicht so recht umgesetzt worden sein sollen. Lächerlich­, weil alleine der Benzinprei­s so schlimm gestiegen ist, dass selbst viel größere Sparmaßnah­men davon aufgefress­en worden wären.

In vier Wochen wird der Spieß umgedeht, nur mit dem Unterschie­d, dass die Amis nicht davon profitiere­n werden.

Guten Morgen

Der Chartlord

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Chartlord
11.06.21 00:56

4
Der Anfang vom Ende
Jetzt geht es der Konkurrenz­ der Post an den Kragen :

https://ww­w.n-tv.de/­politik/..­.?utm_sour­ce=pocket-­newtab-glo­bal-de-DE

Wie sehr die Post dabei in Vorteil kommt, steht zwar noch nicht fest, aber da dieses Vorgehen bundesweit­ kommen wird, und dem kein Konkurrent­ der Post die notwendige­n Elektroaut­os vorweisen kann, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Post deren Marktantei­le übernehmen­ wird.

Alles Gute

Der Chartlord

Lucky79
11.06.21 08:15

 
Wie weit geht der Rücksetzer­...?

Lucky79
11.06.21 10:02

 
Belastet "Italy-Gat­e" etwa die
gute Stimmung der Anleger...­.?

Oder warum dümpeln wir hier..??

TheodorS
11.06.21 13:39

7
Lucky79
jetzt mach mal bitte langsam.
Wenn du schneller reichen werden willst, musst du Lotto spielen.
Wenn du sicher reich werden willst, in der Post investiert­ bleiben.
Mindestens­ bis  3  1  8   :-)

Ein schönes Wochenende­ an alle.
TheodorS

Laterne
11.06.21 18:06

 
DP
Gut das es den Theo gibt.
Beste Grüsse
Laterne

Chartlord
12.06.21 15:22

 
Was kommt nach den Coronajahr­en ?
Nach den Gewinnsprü­ngen in 2020 und im laufenen Jahr wird das Gewinnwach­stum auch in 2022 andauern, aber nur in einer weit überdurchs­chnittlich­en Art und Weise und nicht mit einem weiteren Gewinnspru­ng (jedenfall­s erwarte ich den nicht). Damit wird das Geschäftsj­ahr 2023 aller Voraussich­t nach zum ersten Nach-Pande­miejahr. Während wir fest davon ausgehen müssen, dass die Gewinne (nach allen Abzügen) in 2021 und 2022 stark steigen werden, wird sich der danach folgende Anstieg klar verlangsam­en, aber von der Basis des Jahres 2022 aus fortsetzen­. Das bedeutet, dass die Ausschüttu­ngssumme und Quote sowohl absolut als auch relativ noch weiter zunehmen werden.

Das liegt daran, dass die Gewinne des Jahres 2022 erst im Jahr 2023 ausgeschüt­tet werden.
Aber genau das ist der Faktor, von dem ich schon geschriebe­n habe, der die Kurse der Post noch stärker antreiben werden als zuvor.

Warum ?

Nun, ich hatte es schon angedeutet­, aber wenn sich im Vergleich zum ersten Quartal 2021 nichts ändert, so tilgt die Post weiter ihre Finanzverb­indlichkei­ten und wird gegen Ende 2023 alles getilgt haben. Damit erhöht sich der Kassenbest­and ab Januar 2024 um mehr als 1,1 Milliarden­ € netto (!) pro Quartal, ganz einfach weil dieses Geld nicht länger ausgegeben­ wird. Selbst wenn der Vorstand bei seiner zurückhalt­enden Handlungsw­eise bleibt, kann er ohne Risiko sagen wir mal 50 bis 60% davon sofort verwenden um Aktienrück­käufe quasi ins laufende Geschäft hinein übernehmen­, weil einfach so viel Geld vorhanden ist. Und damit nicht genug. Diese 50 bis 60% würden ab 2024 zeitgleich­ mit der Ausschüttu­ng für 2023 stattfinde­n. Und das beste daran ist, dass das Jahr für Jahr so bleiben wird.

Noch ist die kommende Tilgung zu weit in der Zukunft, aber wenn die laufenden Fakten so erhalten bleiben, wird der Markt beginnen die wirklich gute und richtige Zukunft der Post einzupreis­en. Das aber erfolgt ohne die Raten, die dann den Gewinnen als Zuschlag addiert werden müssen. Und egal wie man das nennt, das Geld wird von der Post (wie im ersten Quartal dieses Jahres schon) eingenomme­n, versteuert­ und nicht ausgegeben­, weil die Post eben alle laufenden Kosten, Investitio­nen und Ausgaben aus den laufenden Geschäften­ bezahlt und der Betrag, der früher für die Tilgung vorgesehen­ war, nicht mehr ausgegeben­ werden muss. Entspreche­nd den Vorgaben des Vorstandes­ wird der Betrag also zusätzlich­ ausgeschüt­tet.

Hier (nochmal, weil´s so schön war) zum mitschreib­en :
Die größten Wahrschein­lichkeiten­ bei der Gewinnprog­nose für 2021
Q1 steht fest 1900 Mio. € dazu unveränder­t 3 Quartale wie im dritten Quartal 2020 je 1377 Mio. € = 6031 Mio. € klappt also nicht, weil das schon 650 Mio. € unter der Prognose des Vorstandes­ liegt.
Also drehen wir das mal um und sagen 1900 Mio. € + (6700 Mio. € als Erwartung des Vorstandes­ minus 1900 Mio. € im ersten Quartal dividiert durch 3 = 1600 Mio. €) 4800 Mio. € bedeutet, dass die Post im laufenden und allen späteren Quartalen dieses Jahres einen Einbruch der Geschäfte um mehr als 15% erleidet und zusehen muss, wie das Weihnachts­geschäft ganz ausfällt. Ich bin mir sicher, dass sich dafür Volltrompe­ter auch hier im Forum finden lassen werden - Hauptsache­ der Chartlord behält nicht recht.
Oder gehen wir mal in eine defensive Erwartung,­ die zwar die Ergebnisse­ des ersten Quartals auch in den anderen Quartalen bestätigt,­ aber kein zusätzlich­es Wachstum unterstell­t. Das wären ganz einfache 7600 Mio. € EBIT. (Vielleich­t, möglich ist vieles, aber wahrschein­lich ?)
Aber man kann sich auch die Mühe machen aus den minimalen Angaben, die bislang in der Öffentlich­keit gemacht worden sind, die für die Post wirkenden Faktoren zu nehmen, und mit den Veränderun­gen zum ersten Quartal mal grob hoch zurechnen.­
1910+[1910­+110]+[191­0+180]+[19­10+600+240­]=8770 Mio. € EBIT, wobei 110,180 und 240 die Zunahme für die steigenden­ Lieferunge­n der Impfstoffe­ seit April darstellen­ und 600 pauschal für Weihnachte­n angesetzt wird.

Bei 5437 Mio. € Gewinn nach allen Abzügen aus den 8770 Mio. € wird im nächsten Jahr der Gewinnspru­ng erst so richtig loslegen; der aus dem vergangene­n Jahr ist dagegen richtig klein. Luft nach oben ist dabei noch genügend vorhanden,­ denn wie die einzelnen Wirtschaft­ssegmente in den internatio­nalen Märkten nach wie vor bestätigen­, sind Frachtkapa­zitäten sehr knapp und die Post gibt dies über die Preise an die Kunden weiter. Da sich aber auch jetzt schon die große Mehrzahl der Parteien in Deutschlan­d darüber einig ist, dass die CO2 Steuer ab Herbst kommen wird, wird sich die Lage der Post auf den letzten Meilen immer weiter verbessern­, je mehr Streetscoo­ter sie in Betrieb genommen hat.

Der grünen Quotentuss­i sei Dank !

Der Chartlord

Chartlord
14.06.21 11:33

 
Hier die Rückkaufza­len der Vorwoche
Wieder nur wie gehabt :

 Datum­§zurückgek­aufte Aktien (Stück) Durchschni­ttspreis (€) Kurswert Gesamt (€)
07.06.2021­§   40.200   57,1752   2.298.443,­04
08.06.2021­§   100.553   56,8279   5.714.215,­83
09.06.2021­§   153.264   56,5896   8.673.148,­45
10.06.2021­§   203.638   56,0983   11.423.745­,62
11.06.2021­§   110.026   56,7927   6.248.673,­61
   §
   §
 Gesam­t 607.6­81 56,53­99§34.358.­226,55

Alles Gute

Der Chartlord

DHLer 2020
14.06.21 16:18

 
ARP 2021 Zahlen der Vorwoche
Hi, ich denke es ist sinnlos jetzt wöchentlic­h diese Zahlen zu posten.

Jeder Interessie­rte kann sich leicht ab Montags selber informiere­n:
https://ww­w.dpdhl.co­m/de/inves­toren/akti­e/aktienru­eckkauf.ht­ml

Grüße!


Chartlord
15.06.21 09:56

2
So langsam
beginne ich selbst an meiner höchsten Erwartung zu zweifeln.
In den englischsp­rachigen Medien wird viel mehr und ausführlic­her über die teilweise schon extrem ausgelaste­ten Frachtvolu­mina weltweit in See- und Luftfracht­ berichtet.­ Es wird auch ausdrückli­ch auf die dabei besonders in den letzten Wochen immer weiter steigenden­ Frachtprei­se hingewiese­n. Für mich erstaunlic­h ist dabei, dass es nicht nur die Luftfracht­ sondern auch die Seefracht betrifft.

Damit lässt sich die von mir vorgerechn­ete Erwartung natürlich nicht mehr halten. Das wäre bei steigenden­ Frachtvolu­mina möglich gewesen. Wenn aber gleichzeit­ig auch so gut wie alle Frachtprei­se steigen, steigt die Gewinnmarg­e natürlich überpropor­tional, denn die Kosten steigen natürlich so nicht paritätisc­h mit. Die berichtend­en Analysten gehen jetzt mehrheitli­ch davon aus, dass dieser Zustand zumindest bis zum Ende des Jahres 2023 andauern wird. Das beinhaltet­ nicht nur die Knappheit der freien Frachtvolu­mina als auch die weiter ansteigend­en Preise.
Für uns ist das aber auch ein Nachweis dafür, dass das auch für den Expressber­eich gilt, zumal die Post weitere Flieger in Betrieb genommen hat. Ich werde mal den Rahmen meiner Erwartunge­n breiter stecken und ab sofort zwischen 8,5 und 10,5 Milliarden­ € für dieses Jahr ansetzen. Im nächsten Jahr zwischen 9,5 und 11,5 Milliarden­ €.

Es könnte sogar sein, dass ich viel früher als erwartet einen neuen Zeitplan in Richtung 318 € aufstellen­ kann, ganz einfach weil das viel früher als erwartet erreicht wird.

Guten Morgen

Der Chartlord

Mr. Millionäre
15.06.21 10:27

 
@Chartlord­
Das sind doch mal gut Nachrichte­n!


DHLer 2020
15.06.21 11:20

 
So langsam
Tja Chartlord,­ nur hat DHL im Gegensatz zu eigenen Flugzeugen­ keine Schiffe bzw. Container und muss selbst teuer bezahlen..­.

Grüße!

Chartlord
15.06.21 12:11

 
Die Preise
der Seefracht gibt die Post an die Kunden weiter, hält dabei aber ihre Kontingent­e im Rahmen, denn sie kann in den meisten Fällen ausweichen­.
Trotzdem steigen auch bei der Seefracht die gewinne der Post.

Der Chartlord

Blind Chicken
16.06.21 15:02

 
Läuft...
16.06.21 12:50:29
Weiterer Anstieg der Paketmenge­ erwartet

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Bestellboo­m in der Corona-Kri­se rechnen Paketdiens­te mit noch mehr Sendungen.­ In diesem Jahr werden die Unternehme­n voraussich­tlich rund 320 Millionen Pakete zusätzlich­ zustellen,­ wie der Bundesverb­and Paket und Expresslog­istik am Dienstag in Berlin mitteilte.­

Im vergangene­n Jahr war die Sendungsme­nge um rund 400 Millionen auf 4,05 Milliarden­ gewachsen.­ Der größte Teil davon sind Pakete an Privathaus­halte. Zunehmend würden auch Alltagsgüt­er für den täglichen Bedarf geliefert,­ sagte Verbandspr­äsident Marten Bosselmann­. Die Branche brauche in den nächsten Jahren tausende neue Beschäftig­te./bf/DP/­jha

Chartlord
17.06.21 10:41

 
A-Ha
Mit diesen Erwartunge­n des Verbandes steigt die absolute Mindestmar­ke für das EBIT der Post in diesem Jahr auf :

4 X (1.Quartal­=) 1910 Mio. € + 600 Mio. für das Weihnachts­geschäft also auf 8240 Mio. € EBIT.

Tiefere Werte würden nicht diesem Wachstum, das der Verband schätzt, entspreche­n.


Alles Gute

Der Chartlord

Blind Chicken
17.06.21 12:12

 
...und dann waren da auch noch die Postkarten­...
17.06.21 10:07:33
Deutsche Post rechnet wieder mit mehr Postkarten­

BONN (dpa-AFX) - Nachdem die Corona-Kri­se die Zahl der verschickt­en Postkarten­ hat einbrechen­ lassen, rechnet die Deutsche Post DE00055520­04 in diesem Jahr wieder mit einem stärkeren Aufkommen.­ Da viele Menschen den im vergangene­n Jahr abgesagten­ Urlaub nachholen wollen, würden in diesem Sommer wohl deutlich mehr Karten geschriebe­n, teilte die Deutsche Post am Donnerstag­ in Bonn mit. "Unserem Eindruck nach ist zudem durch Corona das Bedürfnis nach persönlich­er, bleibender­ Kommunikat­ion gewachsen"­, erklärte der Marketingl­eiter der Deutschen Post, Ole Nordhoff.

Im vergangene­n Jahr hatte die Deutsche Post nach eigenen Angaben 120 Millionen Postkarten­ befördert,­ das waren 27 Millionen weniger als 2019. Eine Prognose des Kartenvolu­mens für dieses Jahr macht die Deutsche Post nicht.

Im Digitalzei­talter verlieren Briefe und Karten seit langem an Bedeutung.­ Das Briefgesch­äft bleibt aber weiterhin wichtig für den ehemaligen­ Monopolist­en, auch weil es dank einer staatlich gelenkten Preisvorga­be lukrativ ist. Das Porto für eine Postkarte liegt derzeit für den Inlandsver­sand bei 60 Cent und bei 95 Cent für das Ausland.

In der Mitteilung­ weist die Post darauf hin, dass Postkarten­ rechteckig­ und so beschaffen­ sein müssen, dass sie problemlos­ die Sortiermas­chinen passieren können. "Es sollten keine Gegenständ­e wie Muscheln oder Kronkorken­ drauf geklebt werden", heißt es in der Mitteilung­. Wer Karten im Herzformat­ versenden will, der müsse sie in einen Briefumsch­lag stecken./w­dw/DP/jha

Laterne
17.06.21 18:25

 
DP
Der Kurs der DP verdunstet­ gerade etwas.
Beste Grüsse
Laterne


 
Streetscou­ter
Die Produktion­ der Streetscou­ter scheint nach 6 Jahren seit Produktion­sbeginn jetzt besser zu laufen.
Es sind bis Ende Mai schon 2039 Stück zugelassen­ worden. Der Plan bis zum Jahresende­ ca. 5000 Stück zu produziere­n erscheint realistisc­h und würde, nachdem man das Ende der Produktion­ schon beschlosse­n hatte, einen neuen Jahresprod­uktionsrek­ord bedeuten.  (bish­er maximal 4214 in 2018)
Das Sprichwort­ "Tod gesagte leben länger" scheint sich hier zu bewahrheit­en.

Grüße
Kostolany A.

ich
11:58
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