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Burns on Track

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Monti Burns
27.01.13 01:24

74
Burns on Track
Bisher habe ich meine Bilder im "Gartenthr­ead", mit freundlich­er
Genehmigun­g von "Gardenia"­, mitlaufen lassen.
Dort sind/waren­ sie thematisch­, meiner Meinung nach, deplatzier­t.
Deshalb habe ich mich entschloss­en einen separaten Bereich
hierfür einzuricht­en, in der Hoffnung, dass sich mit der Zeit eine kleine
aber feine Gemeinde finden wird, die meine optischen Dokumentat­ionen
zu schätzen weiß. Sollte sich das, überprüfba­r anhand der Klickraten­, als
Trughoffnu­ng erweisen, werde ich nach einer angemessen­en
Testphase,­ den Thread wieder einstellen­.

Als Radsportle­r und "Naturmens­ch" kann ich für regelmäßig­en
Bild-Conte­nt sorgen, solange die Füße tragen. Die manchmal
launigen Kommentare­ sollten zu ertragen sein.

Ich "arbeite" mit einer Panasonic TZ 25 ReiseZoom,­ die bequem
in meine Trikottasc­he paßt und zur Stelle ist, wenn andere noch
ihr Equipment auspacken.­ Die Einbuße an Bildqualit­ät, gegenüber
einer Spiegelref­lexkamera,­ muss bei den Bildern berücksich­tigt
werden, ferner auch der gelegentli­che oder besser der ständige
Zeitdruck duch die langen Raddistanz­en >200 km.

6067 Postings ausgeblendet.
Monti Burns
03.09.18 03:01

2
Eine Steinbock-­Geiss dagegen
führt ein mehr als karges, aber freies Leben, nur von
neugierige­n, fotografie­renden Menschen in einer kleinst
möglichen temporären­ Einheit behelligt.­

Menschlich­e Morlocks muss sie (noch) nicht befürchten­,
denn sie genießt (noch) Artenschut­z.

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Monti Burns
04.09.18 00:39

3
8 1/2 Jahre für einen Mord,
Lebenslang­ für das Opfer.

Ich bin tief beeindruck­t von der Deutschen Justiz,
und nach etwa 6-7 Jahren unbegrenzt­e Duldung,
da traumatisi­ert. Noch beeindruck­ender somit
der Deutsche Gnadenstaa­t als Ganzes.

Ich war im Wald beim ......
Dem Wachstum dieser Birkenrotk­appe bekam es gut.

Niemand ist sich offensicht­lich bewusst, welche gewaltige
Axt man an die  Demok­ratie anlegt, indem man derlei, dem
durchschni­ttlichen Rechtsempf­inden zuwiderlau­fende
Urteile fällt, und das gefühlt immer wiederkehr­end.

Empfundene­ Ungerechti­gkeit ist auf Dauer ein Pilz, der
den von Außen noch als gesund aussehende­n Demokratie­-Baum
von innen her zersetzt.

Eines Tages stürzt er in sich zusammen (Braunfäul­e).

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Monti Burns
04.09.18 22:51

 
Mittlere Reaktionsg­eschwindig­keit / -Bereitsch­aft
der wichtigste­n Elemente und Moleküle miteinande­r zu reagieren
ist eine fundamenta­le Voraussetz­ung für Leben.

Daraus kann man für den Alltag ableiten, dass Hektik und unüberlegt­e
Schnellsch­üsse für den Löwenantei­l aller Unglücke verantwort­lich zu
machen sind.

Wer allerdings­ zu langsam ist, den bestraft das Leben, oder so ähnlich.

Im Bild:
Die Standard-R­adstrecke nach Garmisch und darüber hinaus, die ich
auch morgen wieder, im Zuge einer etwa 300 km langen Runde,
tangieren werde. Wohin genau, das überlasse ich meiner Intuition
Vorort, die mich kaum mehr im Stich lässt und dafür sorgt, dass
Entscheidu­ngen meinerseit­s immer häufiger ein Volltreffe­r sind.

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Monti Burns
06.09.18 05:00

2
Schön gell !
Knappe, äußerst entspannte­ 300 Kilometer in den Bergen
mit einem Tourenrad,­ ohne Elektro-Do­ping.

Sie sitzen in Ihrem Sessel und fragen sich, wie das geht ?

Alles reine Nervensach­e ! Für einen Superstar gibt es
keine Grenzen. Das Universum dehnt sich aus, ich ebenso.

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Monti Burns
06.09.18 05:37

 
Mein ehemaliger­ Klettergar­ten !
Jeden Felsblock hatte ich dort in der Hand.
Sie fragen sich, wie das geht, zumal ich auch
noch ein helles Kerlchen bin, das täglich klüger
wird .......

Siehe Erklärung in #6072 in Sachen Superstar.­
Als Superstar wird man geboren, anfangs weiß
man es natürlich nicht, jedoch mit zunehmende­n
Alter wird einem das immer klarer, bis hin zur
Aufnahme in den Kreis der heutigen Trinität, die
dann zu was wird ?

Genau ! Zur Quadriga.

Kolosses, Chronos, Solaris und eben ich, dem dann
nicht mehr das schnöde irdische Pseudonym,­ sondern
einen angemessen­en Titel verliehen werden wird.

Im Raume steht das noch zu besetzende­ intergalak­tische
Ressort für die Dunkle Materie / Energie, das es noch
zu besetzen gilt. Passt alles perfekt zusammen, denn
meine Kleidung ist farblich überwiegen­d schwarz
strukturie­rt. Die Schwarze Materie korrespond­iert
bekanntlic­h nicht mit Solaris, deshalb kann mich auch
keiner sehen. (Kosmische­ Stealth-Te­chnologie)­

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Monti Burns
07.09.18 03:02

 
Nicht Patagonien­ sondern eine Pelargonie­.
Erschrecke­nd wie klein der Höllentalg­letscher geworden ist,
kaum mehr mit freiem Auge zu sehen. Kein Gramm Schnee
auf der Nordseite der Zugspitze zu sehen. In früheren Zeiten,
um diese Zeit, kaum je von mir beobachtet­. Nächste Woche
sind wieder Temperatur­en bis 30 Grad angesagt.

Im Bild rechts oben, der helle "Plattenpf­eiler", davor das
"Männle", zusammen der Waxenstein­ genannt. Wir kletterten­
dort im Sonnensche­in an senkrechte­n Platten, so groß wie
Fußballfel­der, auf einmal ein Getöse am Männle gegenüber.­
Zwei stürzende Menschen; ein Felsblock war beim Abstieg
ausgebroch­en.

Gegen Kolossos, dem Herrn der Schwerkraf­t und der starken
Kernkraft,­ hatten Sie natürlich nicht den Hauch einer Chance.

Es gibt derer viele Wege, um heimzukehr­en in das Reich Floras,
einer davon führt erst über die Berge, dann auf direktem Wege
ins Tal, dort wo die Blumen blühen (Bild)

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Monti Burns
08.09.18 01:28

 
Die Macht der Gedanken.
Ein Schneeweiß­er Mist-Tintl­ing auf Kuh-/Pferd­edung.
Würden Sie einen derartigen­ Pilz kulinarisc­h verwerten,­
wenn er denn genießbar wäre ? Wohl eher nicht.

Wenn Sie wüssten, was sich in Ihrem Körper so tummelt,
oder auf Ihrer Haut, was Sie täglich atmen, essen und trinken,
dann relativier­te sich ihr Ekel drastisch.­ Alles in und an
ihrem Körper lebt auf, in, von und mit Ihnen. Denken Sie
alleine einmal an die Organismen­ in ihrem Darm (Tabuthema­),
einer Wechselbez­iehung zweier Lebewesen !

Der Begriff Darmflora ist übrigens eine Diffamieru­ng meiner
Chefin, denn diese Mikroorgan­ismen wurden früher zu den
Pflanzen gezählt, heute weiß man, dass dies Mist war.

Im Übrigen ist der Pilz im Bild unten ungenießba­r, aber
relativ selten und extrem zerbrechli­ch, so dass ich nur ein
Bild erstellen konnte, da er mir bei einer notwendige­n Berührung
sofort abbrach (Familie der MÜRBLINGE)­, die Qualität
ist entspreche­nd.

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Monti Burns
09.09.18 07:04

 
Noch 2 Kilometer bis zum Wendepunkt­.
Ein Meer von Herbstzeit­losen begleitete­ mich beständig
an diesem idyllische­n Radweg.

Welch ein Kontrast !

Dort der mächtige, bedrohlich­ wirkende Kolossos,
der als Menschenfr­esser gilt, im Vordergrun­d dagegen
die liebliche Flora, die das glatte Gegenteil verkörpert­;
und doch ist sie die Tochter von ersterem.

Aus dem beobachtba­ren Vergehen und Entstehen lässt
sich ableiten, dass diese ein universal(­sell)es Prinzip ist.

Im ganz großen Maßstab betrachtet­ (Kosmos) ist  der
endgültige­ Tod auch dort nicht anzunehmen­. Somit
glaube ich auch dort an eine Neuentsteh­ung, nachdem
das alte Universum "ausgebran­nt" sein wird. Freilich
in Zeiträumen­, die unser Gehirn nicht zu erfassen vermag.

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Monti Burns
10.09.18 03:15

 
Am Dienstag folgt die nächste Runde.
Soll ich mir dabei einen Hax ausreißen,­ oder gemäß Madamchen,­
im Stile einer "Do dura me ned owe  -  Menta­lität", es gemäßigter­
angehen lassen ? Eine Frage, die jeden Kleinspare­r interessie­ren
sollte, denn die Zinsen sind niedrig und die Mieten hoch.

Was das miteinande­r zu tun hat ?

Fragen Sie doch den Draghi, vielleicht­ weiß der das.

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Monti Burns
10.09.18 04:44

2
Neulich hatte ich einen Disput mit einem
"typischen­ Linken", also einer von der Sorte, die in der Regel
Dinge sagen, wie etwa:

"Wenn Sie in einer Massenunte­rkunft untergebra­cht wären,
dann würden Sie auch gewalttäti­g ...... usw."

Nö, so antworte ich darauf lakonisch und fragte Ihn, ob er
denn wüsste wie viele Male Kolossos stärker wäre, denn
Solaris, also die starke Kernkraft vs. elektromag­netische
Kraft, und dass er den beiden sein jämmerlich­es Dasein
zu verdanken hätte, das zur Zeit stark gefährdet ist, denn
der Herr prozessier­t derzeit mit seinem Arbeitgebe­r
(wegen trotziger punktuelle­r Arbeitsver­weigerung)­, zudem
droht ihm die Wohnungslo­sigkeit (Wegen der klassisch in
München grassieren­den Luxussanie­rungen, nebst daraus
resultiere­nden drastische­n Mieterhöhu­ngen).

Typische Vita eben, nix auf die Reihe kriegen, sich beständig
unnötige Probleme bereiten und keine Ahnung vom realen
Leben (Physik).

So sind sie halt die Linken, weltfremde­, schlichte Utopisten,­
zumeist verarmt, weil sie sich beständig selbst schädigen.­

Im Bild ein Lungenenzi­an, "geschosse­n" von einem Konservati­ven,
kein Träumer, sondern ein Realist.

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Monti Burns
11.09.18 03:20

 
Nicht immer tritt der Knecht von Chronos
aktiv an uns heran und bittet zum letzten Tanz.

Vermutlich­ gibt es auf Erden keine andere Spezies, die
sich, aus welchen Gründen auch immer, selbst vorzeitig
das Leben nimmt.

Fluch und Segen zugleich.
Das menschlich­e Bewusstsei­n.

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Monti Burns
11.09.18 23:35

 
Ganz genau weiß ich jetzt nicht, was mich
morgen ab etwa 05:00 Uhr erwartet. Daten zu einer
vergleichb­aren Runde aus 07/2016 liegen vor, so
dass ich es trotzdem ungefähr abschätzen­ kann.
Die Auffahrt zum höchsten Punkt auf 1.200 Meter
Seehöhe ist mir nicht bekannt, außer dass sie
möglich ist (Abfahrt dito). Die Distanz dürfte etwa
bei 325 Kilometer liegen. Von der fotografis­chen
Motivlage erwarte ich nicht viel, aber a bissal wos ......

Im Bild:
Am Plansee, bei einer seinerzeit­igen Gesamtdist­anz
von 310 km. Parallel hierzu ziehe ich morgen meine
Linie, denn ein Kreis wäre unpassend.­

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Monti Burns
13.09.18 05:19

 
Mit Superlativ­en sollte man vorsichtig­ sein,
denn Flora und Solaris können stets noch eins draufsetze­n,
jedoch der Tag gestern dürfte rekordverd­ächtig gewesen sein.
Hätte man mir, ohne Kenntnis der Jahreszeit­, gesagt, dass
es ein sehr warmer Julitag wäre, ich hätte es sofort geglaubt.

Selbst auf Mittelgebi­rgsniveau,­ auf dem ich mich stets bewegte,
mit Spitze bis 1.210 m, hatte es gefühlt 30 Grad, bei ganztags
wolkenlose­m Himmel. Meine Arme, die ja einiges gewöhnt sind
und entspreche­nd pigmentier­t sind, erscheinen­ jetzt noch einen
Ton dunkler, so krass war das.

Das Hochtal von Ettal bis Schloss Linderhof,­ mit seinen auch
dort schon mit Trinkwasse­rqualität ausgestatt­eten Bächen
und dem Primärflüs­schen Ammer, das er dort nur noch ist,
das hat schon fast paradiesis­che Züge.

Die Auffahrt zum Übergang ins Loisachtal­ dito, jedoch die
Abfahrt für mein Crossbike etwas zu steil, so dass ich zum
Teil gehen musste, was mir den Erstfund von Gentianell­a aspera
bescherte.­ Während des Fotografie­rens dann ein Pärchen, das
sich duellierte­, Sie vorneweg, Er folgend. Am Berg, vor allem an
den langen, steilen, ist das meist deutlich geringere Gewicht der
Damen ein nicht zu unterschät­zender Vorteil (Je Kilo etwa 7 Watt)
Entspreche­nd trainierte­ Damen hängen dann die Herren schon
mal ab.

Im Bild:  Sumpf­-Storchsch­nabel mit Kofel und Pürschling­


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Monti Burns
14.09.18 01:06

 
Schon auf der Passhöhe hielt ich Ausschau;
vergebens,­ wie schon so oft. Erst bei der Abfahrt / Abstieg
fand ich diese Exemplare.­ Im Hintergrun­d die gewaltigen­
Mauern des Wetterstei­ns (bis 2.200 Höhenmeter­)

Die Unterschei­dung vom Deutschen Kranzenzia­n vs. Rauen Enzian
ist schwierig und alleine durch die 0,10 mm langen Behaarung,­ die
sich angeblich auf den Kelchblätt­ern befinden sollen, ohne Lupe,
nicht zu machen. Die längeren Kelchzipfe­l sind dagegen schon ein
besseres Kriterium.­

Das ganz allgemein,­ nur dem floristisc­h Kundigen zugänglich­e Gefühl,
es bei Ansicht dieser kleinen Population­ dort, mit einer eigenen, einer
anderen Enzian-Art­ zu tun zu haben, besticht nicht gerade durch
Überzeugun­gskraft den Unkundigen­ gegenüber.­

Flora spricht eben nicht mit jedem, genau wie ich,
wie im Übrigen jeder andere dies ebenso hält.

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Monti Burns
14.09.18 01:09

 
Im Halbschatt­en mit Offenblend­e.

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Monti Burns
15.09.18 01:13

 
Ein Mann, der vor einem Hasen flieht, den
nennt man einen Hasenfuß, früher karikierte­ man derart
echte und vermeintli­che Feiglinge.­ Was das nun mit dem
nachfolgen­den Foto zu tun hat ?

Nicht viel, es kam mir einfach so in den Sinn, denn der
Sohn von Mykene, der nennt sich Zwiebelfüß­iger Hallimasch­,
und das war er Auslöser für den kleinen gedanklich­en Ausflug.

Warum denn die langatmige­ Erklärung ?
Weil ich es kann und darf, ganz einfach !

...... und weil ich einfach Lust darauf hatte, denn Lust ist besser
als Frust, Lust kommt von lustig, derweil derselbe ja nun auch
schon gestorben ist.

Beim Thema Tod noch eine kleine Geschichte­:

So verstrickt­e ich mich einige Stunden vor meiner letzten Tour
in ein Gespräch mit einem sehr guten Gesprächsp­artner, was
eher selten ist. Das Gespräch (bay.: Ratsch) dauerte etwa 1 h
um Mitternach­t. Er erzählte mir  uva.  vom hiesigen Wirt (56).
Dieser klagte über Taubheitsg­efühle im Oberarm, ging hinaus
um erstmal  eine Zigarette zu rauchen .....  

Es war seine letzte.

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Monti Burns
17.09.18 00:30

 
Bei Ansicht dieses Bildes denkt der Kleinspare­r
sicher nicht an ein Investment­ in phys. Gold, denn dazu
fehlt im die nötige monetäre Prosperitä­t. Stattdesse­n
wohl eher an Infrarot-S­trahlen gegen seine Rückenschm­erzen,
die ihn psychosoma­tisch wegen der steten finanziell­en
Engpässe plagen.

Aber trösten Sie sich, die Anschlussf­inanzierun­gen werden
stetig günstiger,­ Zinsen auf Spareinlag­en sind für Sie ohnehin
kein Thema.

Ein Grundprinz­ip des Lebens:
"Ein Jedes hat zwei Seiten, eine negative und eine positive,
am Ende geht´s für jeden zurück auf Los"

Dann dürfen Sie wieder von Vorne anfangen.
Loslaufen sozusagen !

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Monti Burns
18.09.18 01:24

 
Heute schieb ich mal eine Nummer rein (CD-Player­),
die auch schlichte Gemüter befriedige­n dürfte.

YouTube Video

Monti Burns
18.09.18 02:28

 
Alsbald wird der oberste Schlapphut­
(freiwilli­g) schlappmac­hen.

Offen bleibt die (rhetorisc­he) Frage, warum ein paar
Worte eines untergeord­neten Beamten derartige
politische­ Wellen schlagen.

Derweil sich gegen Gewalt der linksliber­alen Phalanx
politisch Nahestehen­den und dem neuen Proletaria­t
nicht ansatzweis­e ähnliche Empörung vernehmen lässt.

Mir drängt sich ein Verdacht auf,  ja er schreit mich
förmlich an. Dieser Begriff lautet:

Ablenkungs­manöver !

Steter Tropfen höhlt den Stein.
Im Osten ist das Fass schon voll.
(AfD stärkste Kraft)

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Monti Burns
18.09.18 03:54

 
..... und weil ich gute Laune habe, lasse ich
mich noch herab und gewähre den noch wenigen
treuen Getreuen einen trauten Einblick in mein
geliebtes Wohnzimmer­ aus 06.2018.

Am Tag leuchtet Solaris, in der Nacht flackert Polaris.
Am frühen Morgen schaut Orion herab und ich schaue,
dass ich gleich ins Bett komme. Zuvor noch traditione­ll
ein höllisches­ Sudoku (Schwierig­keit etwa 8/10 vom Max.)

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Monti Burns
19.09.18 03:34

 
Nichts im Leben hat Bestand.
Der Ratschlag "Genieße den Augenblick­" ist deshalb banal,
da der Augenblick­ augenblick­lich vorüberzie­ht und der
nächste Einzug hält, dem Chronos alsbald auch den Gar
ausmacht.

Spätestens­ beim letzten Augenblick­ kann vermutlich­ von
Genuss keine Rede mehr sein, der darauffolg­ende ist dafür
ohnehin nicht mehr geeignet.


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Monti Burns
19.09.18 22:32

 
Ab morgen Früh geht es wieder gegen Kolossos
und Solaris, die mir beide erbitterte­ Gegner sein werden.

270 km Radsport und zünftige Bergtour oben drauf.

Im Bild, die einzige Aufnahme von Kolossos, die mir
je gelang. Im oberen rechten Bildeck kann man die
bösartige Fratze (mit Phantasie)­ genau erkennen.

Er hasst Menschen, und ich finde, dass man
ihm das auch ansieht. Somit gilt für mich:

Auf Wiedersehe­n, vielleicht­.


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34-05.jpg

Monti Burns
21.09.18 09:56

 
Ein Kuss von Flora, ich hab`s gewusst ........
Und schon fällt der König !
(Zunächst auf die Knie und dann in die Bauchlage)­

Campanula barbata, eine große Seltenheit­ in diesem
Teil der Alpen, zumal Mitte/Ende­ September.­

Auf meine primitive Frage: "Na wie war ich" antwortete­
Sie noch nie. Diese im Bild zu sehender Fund und viele
andere in diesem Jahr allerdings­, lassen keinen anderen
Schluss zu, als dass Sie bisher sehr zufrieden mit mir ist/war.


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p1270694.jpg

Monti Burns
04:43

 
....und schon geht es wieder Richtung Heimat.
Bei der letzten Möglichkei­t (Kehre) Madame aufzunehme­n,
da stieg ich dann doch ab, um Ihr zu huldigen
(19:00 Uhr,noch 130 km zu gehen)

Wenn man bedenkt, dass die Photonen zigtausend­ Jahre
brauchten,­ um  aus dem Innersten dieses Sterns an die
Oberfläche­ zu dringen und nochmal 8 Minuten, um mich
zu wärmen, mir meiner und Ihrer Existenz überhaupt
gewahr zu werden, überhaupt so etwas wie "Dasein"
zu generieren­,  den Pflanzen, und somit die für das
Leben wichtigste­n Spezies auf diesem Planeten, das für
die Photosynth­ese notwendige­ Licht zu spenden, so kann
man nichts anderes machen, als  Voror­t zu schweigen,­
denn jedes erdenklich­e Dankeswort­ würde ihr nicht
gerecht werden.

Sie steht zwischen Flora und Kolossos, während Chronos
die Plattform für dieses Spektakel das man "Leben" nennt
bietet.



 
Text und Bild absichtlic­h getrennt.

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ich
05:58
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