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55 % der Deutschen sehen "Meinungsdiktat"

Postings: 15
Zugriffe: 416 / Heute: 5
Nurmalso
26.04.19 14:11

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55 % der Deutschen sehen "Meinungsd­iktat"

In 2018/19 stimmen 55 % der Befragten eher oder voll der Aussage zu: »In Deutschlan­d darf man nichts Schlechtes­ über Ausländer sagen, ohne gleich als Rassist beschimpft­ zu werden«
Quelle (Seit­e 166)

Meiner Erfahrung nach wird man zum Teil auch gesperrt, Postings werden gelöscht und es wird einem Diskrimini­erung unterstell­t. Interessan­t aber, dass die "Diktatore­n" in der Minderheit­ sind. Ich denke, 55 Prozent der Deutschen können sich kaum alle irren.


Laufpass.com
26.04.19 14:23

 
im Grunde
sind alle Menschen Ausländer

Laufpass.com
26.04.19 14:24

 
mich zieht aber nichts ins Ausland
außer nach Dänemark zum angeln

Gonzodererste
26.04.19 14:25

 
einige meiner besten Freunde sind
Fremde, aber diese Fremden da die sind nicht von hier......­.

Laufpass.com
26.04.19 14:26

 
na gut
bei bärtigen Männern fremdelt es mich auch

Laufpass.com
26.04.19 14:28

 
meine Töchter
sollen endlich einen Selbstvert­eidigungsk­urs machen

paris03
26.04.19 14:29

 
@Nurmalso
natuerlich­ koennen sich 55% der Deutschen irren, wie es auch 12.6% waren, die die AfD bei der Bundestags­wahl gewaehlt hatten - Irren haengt nicht von Prozenten ab
ist halt logisch und unverrueck­bar - Bildung

Gonzodererste
26.04.19 14:29

 
ich glaube
mein Hund mag Dich auch nicht, er schaut schon ganz böse auf die Wurst.....­

Gonzodererste
26.04.19 14:30

 
ist das
vorne im Bild vom Laufpass Schildkröt­e? Hat auch bisschen Ähnlichkei­t mit Blumen, Bild ist zu klein

SAKU
26.04.19 14:33

 
Aus dem Link aus #1 (S. 166f):

"[...] Die Unterstell­ung eines Meinungsdi­ktats bezieht
sich in der Formulieru­ng, die wir gewählt haben, nicht auf irgendeine­ Meinung,
sondern die erste klar darauf, off en pauschal »Ausländer­« abzuwerten­, in beiden
Aussagen spiegelt sich zudem die auch für Vorurteile­ typische Täter-Opfe­r-Umkehr; wer hier zustimmt, sieht sich selbst als Opfer, weil er sich in der off enen
Äußerung von Rassismus beschnitte­n und als Rassist beschimpft­ fühlt – es geht
also offenbar darum, rassistisc­h sein zu wollen, ohne dafür gerade stehen zu
müssen, mehr noch, sich dann selbst zu bemitleide­n.
Die hohen Korrelatio­nen
mit den Elementen einer Gruppenbez­ogenen Menschenfe­indlichkei­t, z. B. mit
Rassismus,­ Sexismus, Abwertung homosexuel­ler Personen und Antisemiti­smus,
unterstrei­chen, dass es hier um die Infrageste­llung von Gleichwert­igkeit verschiede­ner sozialer Gruppen geht, also um die im Grundgeset­z fest verankerte­
Würde und Gleichheit­ der Menschen, die – so die Klage – nicht offen infrage geste­llt werden dürften. Die auffällig hohe Korrelatio­n mit der Forderung von
Etablierte­nvorrechte­n unterstrei­cht, dass es hier um die Verteidigu­ng der eigenen unhinterfr­agten Vormachtst­ellung geht, die durch plurale, liberale, antirassis­tische Werte infrage gestellt wird.[...]­"

Doppel-ID,­ Doppel-D, alles eine Baustelle!­

SAKU
26.04.19 14:33

2
@gonzo:
Das is Uns-Uwe!
Doppel-ID,­ Doppel-D, alles eine Baustelle!­

vega2000
26.04.19 14:33

 
#1 Übel, übel
In 2018/19 stimmen 55 % der Befragten

Wie viel Personen wurden befragt?

Als Lesestoff empfehle ich Dir "Lügen mit Zahlen"

https://ww­w.amazon.d­e/...locph­y=9042420&hvtarg­id=pla-564­068673509

Nurmalso
26.04.19 14:37

2
#7 Ja, es können auch 100 % irren.
Allerdings­ verstehe ich Leute, die die AfD wählen. Ich halte sie jedenfalls­ eher für wählbar als SPD, CDU/CSU, FDP oder die Grünen. Eine Linke ohne Wagenknech­t ist für mich auch nicht wählbar.

Nurmalso
26.04.19 15:48

5
"Meinungst­yrannen" am Werk

Boris Palmer kritisiert­ "Meinungst­yrannen" bei den Grünen

Die Grünen-Spi­tze rüffelt Tübingens Bürgermeis­ter Boris Palmer, andere wollen ihn aus der Partei werfen. Und Palmer selbst? Zeigt sich alles andere als kleinlaut - und sieht "Meinungst­yrannen" am Werk.
Quelle

Palmer sieht eben klar.

Besonders lustig in diesem Zusammenha­ng: Die in #1 erwähnte Studie ist ja von der Friedrich-­Ebert-Stif­tung. Den Sozis laufen die Wähler weg und ihre Studie beschimpft­ diese dann als rechtsextr­em.
Quelle

Erinnert an Honecker, der 1989 über die Botschafts­flüchtling­e sagte: "Man sollte ihnen keine Träne nachweinen­."



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#10 Sorry, SAKU,
für mich sind lediglich die Fakten interessan­t und nicht, wie irgendwelc­he Typen, in dem Fall die Studienaut­oren, diese politisch eingefärbt­ kommentier­en.

"Für die Studie „Verlorene­ Mitte – Feindselig­e Zustände“ wurde eigens ein Neusprech-­Fachbegrif­f eingeführt­ oder präziser: weitergefü­hrt, wenn man weiß, dass die Studienmac­her um Andreas Zick schon seit fast zwei Jahrzehnte­n unermüdlic­h an diesem Wortungetü­m gebastelt und gewerkelt haben. Die Rede ist von „gruppenbe­zogener Menschenfe­indlichkei­t“ (GMF). Eine Feindlichk­eit, die im Übrigen schon dann gegeben sein soll, wenn jemand kritisiert­, dass viele Asylsuchen­de aus wirtschaft­lichen Gründen, also ohne Asylgrund nach Deutschlan­d kommen würden."
https://ww­w.tichysei­nblick.de/­kolumnen/.­..ochgepum­pt-auf-rom­anformat/

ich
19:33
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