Aktien

Der große Unterschied zwischen Aktien und Aktien-CFDs besteht darin, dass Aktionäre direkt an einem Unternehmen beteiligt sind. Wer einen CFD besitzt, dem eine Aktie als Basiswert zugrunde liegt, spekuliert hingegen lediglich auf die Entwicklung dieses Basiswerts. CFDs werden zudem nicht vom Unternehmen selbst ausgegeben, sondern von einem sogenannten Market-Maker. Ein Vorteil gegenüber dem Aktienhandel sind die geringen Kosten beim CFD-Handel; hier fallen keine Ordergebühren an, stattdessen verdienen Broker durch den Spread, die Differenz zwischen dem Ankauf- und Verkaufspreis eines Basiswerts.

Ein weiterer Unterschied ergibt sich aus dem Marginprinzip bzw. der Hebelwirkung von CFDs: Schon mit geringem Kapitaleinsatz können Anleger so eine große Aktienposition handeln. Bei Aktien-CFDs liegt diese Margin meist bei rund fünf Prozent des Aktienwertes. Außerdem können Anleger per CFD sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen, also entweder Long- oder Shortpositionen eingehen.

Kurse

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Aurelius 40,40 -0,79%
Aurora Canna. 9,94 +3,43%
Boeing 372,28 -1,77%
BYD Company 5,64 +1,62%
Commerzbank 7,662 +7,21%
Daimler 51,10 -1,10%
Dt. Bank 8,14 +4,15%
Evotec 21,02 -0,61%
Gazprom ADR 4,79 +2,79%
Kraft Heinz Co. 32,03 -0,19%
Nel ASA 0,599 +0,17%
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Jochen Stanzl