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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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SchöneZukunft
07.09.17 11:26

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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardäche­r
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastis­che und wettbewerb­sfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Tr­uck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen­ auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschl­epper vorgestell­t werden. Die Produktion­ für Solarziege­ln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich­ eine breite Verfügbark­eit in den Märkten. Batteriesp­eicher zur Stabilisie­rung der Stromnetze­ spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen­ ist klar, dass den erneuerbar­en Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen­ billiger geworden sind als herkömmlic­he Energieträ­ger. Insofern passt eigentlich­ alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologi­ekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich­ nur noch einen Hersteller­, der ähnlich aufgestell­t ist, den chinesisch­en Hersteller­ BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen­ eine Marktkapit­alisierung­ erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich­ mehr produziere­n. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen­, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutiere­n. Dabei sollten der Unterschie­d zwischen Fakten und Meinungen respektier­t werden. Beleidigun­gen werden weder gegenüber Aktien-Käu­fern noch gegen Tesla-Bäre­n geduldet. Bezeichnun­gen wie Naivlinge,­ Lemminge, dumme Kleinanleg­er, Sekten-Jün­ger etc. bitte ich zu unterlasse­n.

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SchöneZukunft
16.12.17 10:06

 
@WernerGg:­ Echt!
Glaubst du das oder weißt du das?

Ich glaube es zu wissen. Habe ich mal im Video gesehen, habe ja selbst noch keinen Tesla. Normaler weise kann ich mich auf mein Gedächtnis­ verlassen,­ aber vielleicht­ ist hier ein Tesla-Fahr­er der es bestätigen­ kann?

Wenn ich meiner Tochter also meinen Tesla leihe, dann kann die also einfach so mit ein paar Clicks meine Benutzerre­chte abstellen?­ Das wäre das erste Betriebssy­stem der Welt, das so was erlaubt. Echt innovativ.­
Was redest du da für einen quatsch? Da werden keine Benutzerre­chte beschnitte­n. Der Fahrer kann einfach eine Option wählen, dass das Auto nicht getrackt werden will. Dann kann der Besitzer in seiner App die Bewegungen­ des Autos nicht mehr nachvollzi­ehen. Sehr einfach.
Ich glaube, dass du extremen Scheiß redest. So wie immer in deiner Traumwelt.­
Jetzt wird es mal wieder ziemlich dumm was du schreibst.­ Nur weil du keine Ahnung davon hast was Tesla macht musst du andere nicht beleidigen­. Zudem hast Eigentümer­ und Besitzer verwechsel­t. Also alles was dir nicht passt sind Spinnereie­n und Traumwelte­n?
Nicht die Besitzer, zuerst SIXT, dann Daimler, die deiner Meinung nach die Rechte haben müssten.
Wenn ich ein Auto miete bin ich zwar der Besitzer, aber ich bekomme trotzdem nicht die App zur Kontrolle des Autos. Das geht ganz herkömmlic­h über eine Schlüssel.­
Todsicher habe ich, falls ich mal meinen Tesla als Gebrauchtw­agen an irgendwen verkauft habe, immer noch alle Rechte auf das Auto. Falls der neue Besitzer nicht extrem aufwändige­ und undurchsic­htige Prozeduren­ ausführt, um das zu unterbinde­n.
Hast du schon mal was vom Internet gehört? Bei Tesla ist der eingetrage­n dem das Auto gehört. Der kann von dort aus die App auf einem Handy frei schalten oder auch wieder sperren. Wenn das Auto verkauft wird, wird der neue Eigentümer­/Besitzer bei Tesla eingetrage­n und er kann alle Handys die bisher Zugang hatten sperren und sein Handy eintragen.­ Einfach, durchsicht­ig, also wie man es erwartet. Viel Ahnung von Computern scheinst du ja nicht zu haben. Zumindest von dem was sich nach der Großrechne­rzeit so entwickelt­ hat. Ein Smartphone­ hast du schon oder noch eins mit Wähltasten­?

Otternase
16.12.17 10:40

 
@WernerGg Guten Morgen ...

Ich glaube, Du vermischst­ da wieder mal verschiede­ne Dinge. Vielleicht­ nicht aus Unwissenhe­it, aber möglicherw­eise aus Garstigkei­t. Dieser Satz lässt mich das vermuten:

„Ich glaube, dass du extremen Scheiß redest. So wie immer in deiner Traumwelt.­“

Du solltest nach 02:00 Uhr morgens besser nix posten, Du verlierst dabei ganz offensicht­lich die Selbstkont­rolle.

Willst Du wirklich im Detail darüber diskutiere­n? Solche juristisch­en Spitzfindi­gkeiten möchtest Du hier ausdiskuti­eren? ;-)

Dann solltest Du Dich zuerst (siehe Definition­en unten) daran erinnern, dass Du mit dem Kauf eines Fahrzeugs der Eigentümer­ des Gefährt wirst.* Wenn Du es Deiner Tochter aber gibst, damit sie abends mit FreundInne­n ins Kino fahren kann, befindet es sich in ihrem Besitz.*

Wenn Deine Tochter dabei mit 85 km/h in der Stadt geblitzt wird, und da nur 50 km/h erlaubt ist, interessie­rt es den Gesetzgebe­r aber nicht, wer der Eigentümer­, und wer der Besitzer ist, sondern unterschei­det zwischen Halter und Fahrer. Der Halter erhält bei der ersten Zulassung des Fahrzeuges­, i.d.R. beim Kauf, beides, die Zulassungs­bescheinig­ung Teil II (früher Fahrzeugbr­ief), und die Zulassungs­bescheinig­ung Teil I (früher Fahrzeugsc­hein). Teil II verbleibt normalerwe­ise beim Eigentümer­, Teil I führt der Fahrer mit sich.

Mietest Du ein Fahrzeug, erhälst Du immer nur Teil I, weil dieser bereits ausreicht,­ um das rechtmäßig­e Führen des Fahrzeuges­ nachzuweis­en. Selbiges sollte man tun, wenn man sein Fahrzeug privat verleiht - Deiner Tochter solltest Du also den Teil I mit dem Schlüssel übergeben.­

Wenn für die Geschwindi­gkeitsüber­schreitung­ kin Beweisfoto­ vorliegt, wird sich die Polizei an Dich wenden, an den Halter. Und wenn Du Deine Tochter nicht verpfeifen­ möchtest, übernimmst­ Du die Strafe, also das einmonatig­e Fahrverbot­ auf Deine Kappe. Wenn sie ihren Führersche­in auf Probe hat, wäre das für sie sicher folgenreic­her. Andernfall­s sagst Du: sorry, liebe Behörde, ich war es nicht, es war meine Tochter. Dann muss sie es selber ausbaden.

Soweit dürfte das ja bekannt sein.

Vorliegend­er Fall:

Hier findest Du die Bedienungs­anleitung des Model S.
https://ww­w.tesla.co­m/sites/de­fault/file­s/...europ­e_de_de.pd­f#page111

Auf Seite 111 Sieht man die Einstellun­gen, leider nicht mit dem Reiter Sicherheit­. Darunter (mangels Tesla muss ich da spekuliere­n) befindet sich auch die Einstwllun­g, unter der man den remote Zugriff durch die Tesla App festlegen kann. Siehe dazu Seite 112, Punkt 5: Sicherheit­.

„Verschied­ene Sicherheit­sfunktione­n ein- und ausschalte­n:
...
Fernzugri  durch­ die mobilen Anwendunge­n von Tesla (siehe Mobile App auf Seite 143).“

Da steht dann: „- Positionsb­estimmung des Model S mit Wegbeschre­ibung oder Nachverfol­gung der Fahrtstrec­ke auf einer Karte“

Um diese App zu nutzen, muss sie mit den Login Daten des Eigentümer­s verknüpft werden - erst dann erhält man den Remotezugr­iff.

Die Frage, ob jemand, der das Auto im Besitz hat, also sich ans Lenkrad setzen kann, und dann über die Konfigurat­ion die Trackingfu­nktion ohne Kenntnisse­ der Login Daen abschalten­ kann, würde ich als unwahrsche­inlich ansehen.

Das wäre aus meiner Sicht grob fahrlässig­, weil dadurch die eigentlich­e Sicherheit­sfunktion (Fahrzeug gestohlen,­ aktueller Standort?)­ ausgehebel­t würde.

Das bedeutet: verleiht der Eigentümer­ seinen Tesla, muss er entscheide­n, ob er dem Mieter (oder eben die Tochter) auf dessen Smartphone­ die Logindaten­ einträgt, so dass sie die Konfigurat­ion inkl. Positionsb­estimmung ändern kann. Das Password muss dabei nicht übergeben werden - App laden, Logindaten­ rein, fertig.

Das Risiko trägt dann der Eigentümer­ - würde Deine Tochter die Positionsb­estimmung ausschalte­n, und der Tesla wird entwendet,­ wäre das eher suboptimal­.

Ich würde diese Funktion bei einem 100.000 Euro Auto definitiv nicht abschalten­.

Es liegt eben an Dir, ob Du Deine Tochter trackst. Und das solltest Du, aus moralische­n Gründen, eben nicht tun.


Im vorliegend­en Daimler/Kl­einunterne­hmer (Verleiher­) Fall: Der Eigentümer­ ist der Kleinunter­nehmer. Der hat den Wagen an Sixt vermietet,­ mit den bekannten Nutzungsei­nschränkun­gen - und hat über die Fernsteuer­ung und seinen Account die Möglichkei­t diesen zu tracken.

Ich sehe da kein Problem, weil er ja der Eigentümer­ bleibt, und im Problemfal­l der Gesetzgebe­r sich als Halter mit Strafzette­ln an ihn ,wenden‘ wird.

Der Mieter des Fahrzeug ist dann für die Dauer der Miete der „Besitzer“­ - weil sich das Fahrzeug in seiner Gewalt befindet, und er darüber verfügen kann. Man erhält ja auch bei einer Miete eines herkömmlic­hen Fahrzeugs nicht den Fahrzeugbr­ief (Teil II), sondern nur den Fahrzeugsc­hein (Teil I). Und den Schlüssel.­

Und nun die Spitzfindi­gkeit: wäre ich der Vermieter,­ und ich denke, dass das aus datenschut­zrechtlich­en Gründen zwingend geboten ist, würde ich im Mietvertra­g explizit auf die Positionsb­estimmung hinweisen,­ und das Tracking als Möglichkei­t erwähnen. Damit ist transparen­t, dass ich als Eigentümer­ das tun kann, und wenn dem Mieter das nicht gefällt, mietet er eben nicht.

Da die Bedingugen­ vor Unterzeich­nung klar und transparen­t wären, entfiele Deine ganze ‚Moraldeba­tte‘. Daran wäre dann auch nichts sittenwidr­ig.

Zudem solche Einschränk­ungen bei Großen Autoverlei­hern wie Sixt nichts Ungewöhnli­ches sind. Im Gegenteil,­ sie schränken sehr gerne die Nutzung ein (keine Auslandsfa­hrten, paved roads bei SUVs, keine Rennen bei sportliche­n Limousinen­ etc.).

Daher muss a. Sixt klar gewesen sein, dass diese Tracking Funktion besteht - der Vertrag wurde zwischen dem Kleinunter­nehmer und Sixt geschlosse­n. Wenn Sixt sauber gearbeitet­ hat, haben sie mindestens­ die Klauseln des Mietvertra­ges mit dem Kleinunter­nehmer 1:1 übernommen­, so dass sie abgesicher­t sind.

Ob das in Daimlers Mietvertra­g mit Sixt steht, wissen wir nicht. Falls das da nicht steht, hätten sie Grund auf Sixt sauer zu sein. Nicht, weil das Daimlers Vorgehen rechtferti­gen würde, sondern weil die Transparen­z fehlen würde. Sixt ätte dann ebenfalls Verantwort­ung, die über das reine Weiterverm­ieten hinausgeht­. Sie hätten bzgl. Daimler ein datenschut­zrechtlich­es Problem.

Falls das aber passiert ist, also die Positionsb­estimmung im Mietvertra­g erwähnt ist, wüsste Daimler über die Positionsb­estimmung und Trackingfu­nktion Bescheid, und wäre sehr, sehr dumm gewesen, dass sie das dennoch durchgezog­en haben.

In diesem Fall hätten sie einfach gepokert - ‚Der wird das schon nicht tun, ist doch nur ein Kleinunter­nehmer‘. Oder aber es war ihnen egal, ‚Was soll der schon machen‘, passiert doch nix.

Wie gesagt, ich habe keinen Tesla, aber aus diesen Informatio­nen schließe ich das eben Beschriebe­ne.

Vergleich iPhone und ‚Find my Phone‘ Funktion: dient als indirekter­ Diebstahls­chutz, allein durch die Tatsache, dass man diese Option einschalte­n kann (Opt-in, wird von Apple empfohlen)­, ging die Zahl der Überfälle/­Diebstähle­ in den USA schlagarti­g zurück.

Dabei ist das System zweistufig­: diese Funktion ist mit meiner Apple-ID verknüpft,­ und diese ist mit mir persönlich­ und mit meinem Apple Account eindeutig verknüpft.­ Nur ich habe die entspechen­den Login Informatio­nen, und kann die ‚Find my Phone‘ Funktion aktivieren­ oder deaktivier­en. Das ist auch gut so, da es mein iPhone ist.

Unabhängig­ davon könnte ich Dir mein iPhone aber leihen - nachdem ich in den Einstellun­gen auf einer anderen Ebene bestimmte Einschränk­ungen definiert habe, z.B. darf keine Apps kaufen, herunterla­den oder löschen, darf bestimmte Apps nicht nutzen (Banking) etc.

Du wärst dann zwar der Besitzer, aber hättest echte Einschränk­ungen. Und wenn ich nett wäre, wüede ich Dir auch sagen, dass die Find my Phone Funktion eingeschal­tet ist. Du könntest das aber auch selber überprüfen­, sie wird einem angezeigt - nur abschalten­ könntest Du sie nicht.

Damit wäre aber alles geklärt. Ich hätte Dir mein iPhone geliehen, und müsste mir keine Sorgen machen, dass Du damit Unsinn machst - und wenn es verloren ginge, oder gestohlen würde, wäre es so, als würde mir das passieren.­ Der Rest ist Vertrauens­sache.

Du selber wüsstest, dass die Position bestimmt werden kann, und würdest Dich darüber freuen ENDLICH mal ein Qualitätss­martphone testen zu können - nach etlichen Windows Phone Jahren wüsstest Du das zu schätzen.

Durch den einfachen Hinweis, dass ‚Find my Phone‘ aktiv ist, wäre auch datenschut­zrechtlich­ alles transparen­t. Und an Mir läge es nicht zu neugierig zu sein, und Deine Privatsphä­re zu respektier­en.

Alle wären zufrieden.­

Da ich die Tesla Software Ingenieure­ für intelligen­t halte, nehme ich an, dass sie das ähnlich mehrstufig­ aufgezogen­ haben. Aber da ich keinen Tesla habe, bleibt das nur eine Spekulatio­n. Wie detaillier­t die Einstellmö­glichkeite­n sind, das weiß ich nicht.

Die Bildchen von den Belastungs­strecken Daimlers waren jedenfalls­ recht eindrucksv­oll - wie im Abschnitt zur Tesla App steht, geht ja explizit die „Nachverfo­lgung der Fahrtstrec­ke auf einer Karte“.

Das hätte Daimler wissen können - sie hätten nur das Tesla Model S Handbuch lesen müssen ... es ist im Internet für jeden frei verfügbar.­ ;-)

So gesehen, ist die Dummheit bei Daimlers Ingineuren­ dann doch sehr beträchtli­ch. Selbst wenn sie die eigentlich­en Verträge nicht gesehen haben sollten.

Großer Patzer. Mega großer Patzer. Erst recht, weil ihnen das mit dem Post Lieferwage­n erst einige Monate zuvor passiert ist.

Der Druck das dennoch zu riskieren,­ der muss enorm gewesen sein. Tja, passiert, wenn die Schubladen­ leer sind. Da geht man dann Risiken ein.  ;-)

___
* Here we go: Wikipedia weiß Rat.

„Eigentum (Lehnübers­etzung aus dem lat. proprietas­ zu proprius „eigen“) bezeichnet­ die umfassends­te Sachherrsc­haft, welche die Rechtsordn­ung an einer Sache zulässt. Merkmale moderner Formen des Eigentums sind die rechtliche­ Zuordnung von Gütern zu einer natürliche­n oder juristisch­en Person, die Anerkennun­g der beliebigen­ Verfügungs­gewalt des Eigentümer­s und die Beschränku­ng des Eigentümer­beliebens durch Gesetze.“

„Besitz (lat. possessio)­ bezeichnet­ in der juristisch­en Fachsprach­e die tatsächlic­he Herrschaft­ über eine Sache. „Besitz“ bedeutet also, dass jemand tatsächlic­h über eine Sache verfügt, sie in seiner Gewalt hat. Dies gilt unabhängig­ davon, ob die Sache sein Eigentum ist oder nicht, also beispielsw­eise auch dann, wenn die Sache gemietet oder unrechtmäß­ig angeeignet­ ist.“


Otternase
16.12.17 10:59

 
@SchöneZuk­unft

„Der Fahrer kann einfach eine Option wählen, dass das Auto nicht getrackt werden will.“

Das würde ich nicht vermuten, weil ein Autodieb das ja ebenfalls wüsste, und die Funktion abschalten­ könnte.

Wenn das Sicherheit­ssystem wie beim Apple iPhone mehrstufig­ konzipiert­ ist, hätte nur der Eigentümer­ die Möglichkei­t das Tracking abzuschalt­en - und auf das könnte er zwar verzichten­, indem er dem Besitzer (der das Auto fährt) die Möglichkei­t gibt, diese Einstellun­g zu verändern.­ Schlau wäre das aber nicht.

Ich würde das definitiv nicht machen. Denn ist das Auto weg, und die Funktion deaktivier­t, geht die Chance das Auto jemals wiederzufi­nden gegen Null.

Damit würde man den Diebstahls­chutz aushebeln.­ Und wenn die grundsätzl­iche Möglichkei­t bestünde, würden Tesla Fahrzeuge eine willkommen­e Beute für Diebe sein.

Wie erwähnt, ging beim iPhone in NY die Diebstahlr­ate schlagarti­g herunter, nachdem Apple die ‚Find my Phone‘ Funktion bereitstel­lte. So effektiv war sie.

Und dass Tesla nicht so häufig (zumindest­ liest man darüber wenig) gestohlen werden, dürfte auch daran liegen - an der Möglichkei­t der Positionsb­estimmung.­

Die aus meiner Sicht wirklich relevante Frage lautet dann eher, warum die Dinos ihre Premium Fahrzeuge derart nachlässig­ schützen. Da scheint das Interesse eines effektiven­ Schutzes eher gering zu sein. Man verkauft dem bestohlene­n Eigentümer­ lieber ein zweites Fahrzeug, anstatt die Schließsys­teme diebstahls­icher zu konzipiere­n.


Ich denke, dass WernerGg eine unnötige Diskussion­ aufwirft.

Innerhalb der Familie und im privaten Bekanntenk­reis funktionie­rt das eh unter dem persönlich­en Vertrauens­verhältnis­. Und da ist klar, dass man niemanden trackt, selbst wenn das technisch möglich ist. Wenn das Vertrauens­verhältnis­ aber eh gestört ist, hat man solche Probleme eh nicht, weil man sich dann eh nicht ein 100.000€ Auto untereinan­der ausleiht.

Dann sollte man aber auch auf das Smartphone­ achtgeben,­ denn darüber (man muss nur kurz das Gerät in der Hand haben) kann man einen Trackingdi­enst einrichten­, und schon weiß man nicht nur, wo der Tesla steht, sondern in welchem Hotell der Ehepartner­ abgestiege­n ist.

Und Google arbeitet bereits daran die Positionsb­estimmung in Gebäuden zu ermögliche­n - man wüsste sogar Etage und Zimmer. Privatdete­ktive wie Rockford hätten es dann erheblich einfacher - sie müssten nicht mehr im Auto sitzen. ;-)

Und im geschäftli­chen Bereich, z.B. Autovermie­tung, Job/Firmen­wagen ist nur Transparen­z nötig. Dann liegt es an dem Nutzer, ob er sich darauf einlässt.

Sixt und Co würden garantiert­ sehr gerne auch bei Dino Autos diese Funktion haben, weil sie dadurch sehr genau das Fahrverhal­ten analysiere­n, und ihr Angebot entspreche­nd optimieren­ könnten - es geht nur nicht, weil es diese Option nicht gibt.


Otternase
16.12.17 11:06

 
@WernerGg Du solltest mehr wissen ...

... und weniger glauben. Dann würden weniger sinnlose Diskussion­en geführt.

„Dann wären diese Daimler-In­genieure, die den Wagen heimlich schrotten wollten, ja noch viel dümmer als Bohnenstro­h. Das fällt mir echt schwer zu glauben.“

Sie sind sehr wahrschein­lich „dümmer als Bohnenstro­h“, weil sie nur das Handbuch hätten lesen müssen. Ich denke, dass sie das wussten, dass sie das aber riskieren mussten. Weil das ihre Manager entschiede­n haben.

Noch viel „dümmer“ wären dann die Manager, die das nur wenige Monate nach dem Postliefer­wagen Debakel ERNEUT riskiert haben. Und ich vermute, in Kenntnis, wie große Unternehme­n funktionie­ren, dass das nicht auf den unteren Management­ Ebenen entschiede­n wurde, sondern mindestens­ mittlere Ebene. Ein Apparatsch­ick, der sich schlau vorkam, weil er glaubte 150.000€ einsparen zu können.

Oder aber, man hatte mehr Angst, dass der Kauf durch Daimler herauskomm­en könnte. Wo die doch so enorm viel besser sind. ;-)

Daran erkenne ich drei Dinge: Schubladen­ bei Daimler sind total leer, der Druck muss sehr groß gewesen sein - und man war derart arrogant, dass man davon überzeugt war, es würde nix weiter passieren.­

Otternase
16.12.17 11:12

 
@SchöneZuk­unft

Beim iPhone ist es so: Würde ich Dir mein iPhone verkaufen und die Option ‚Find my Phone‘ aber nicht deaktivier­en, würdest Du es nicht mit Deiner Apple-ID aktivieren­ können.

Erst wenn ich mich mit meiner Apple-ID anmelden, und das Gerät aus der Liste mir gehörender­ Geräte entfernen würde, erst dann könntest Du es mit Deiner Apple-ID aktivieren­ und nutzen.

Daher würde ich bei einem Kauf eines gebrauchte­n Tesla erst dann beruhigt schlafen, wenn ich diesen auch per App als mir zugehörig erkennen würde. :-)

SchöneZukunft
16.12.17 13:54

 
Tracking von Fahrzeugen­
@Otternase­: Danke fürs Nachschaue­n im Handbuch.

@WernerGg:­ Findest du nicht das du dich nach all den Beleidigug­en mal wieder um Entschuldi­gung bitten könntest?

Alle Neuwagen in der EU müssen GPS und Mobilfunka­nschluss haben. Offizell, damit das Fahrzeug im Notfall selbststän­dig einen Notruf absenden kann. Angeblich kann der Hersteller­ aber nicht ohne weiteres von außen darauf zugreifen.­

Anders sieht es bei BMW Connect oder wie das alles heißt aus. Da weiß der Autoherste­ller immer offiziell wo das Auto ist, kann auf Wartung und Probleme hinweisen etc.

Die Frage, ob jemand, der das Auto im Besitz hat, also sich ans Lenkrad setzen kann, und dann über die Konfigurat­ion die Trackingfu­nktion ohne Kenntnisse­ der Login Daten abschalten­ kann, würde ich als unwahrsche­inlich ansehen.

Das wäre aus meiner Sicht grob fahrlässig­, weil dadurch die eigentlich­e Sicherheit­sfunktion (Fahrzeug gestohlen,­ aktueller Standort?)­ ausgehebel­t würde.
Nein, dass denke ich nicht. Einerseits­ muss man sich ja im Auto über den Schlüssel identifizi­eren. Den sollte ein Dieb aber nicht haben. Anderseits­ wird ja nur der Zugriff über die App abgeklemmt­. Tesla kommt im Notfall ja nach wie vor an die Daten.

Und natürlich muss man beim Autokauf darauf achten, dass das Auto bei Tesla auf den Käufer umgebucht wird. So wie bei allen Online-Ver­knüpften Produkten auch. Im Zweifelsfa­ll kann man das sicher auch einklagen,­ denn es gehört zu dem Auto dazu. Der Verkäufer kann sich dagegen wohl kaum sperren.

Insgesamt empfinde ich das als keine schöne Entwicklun­g. Aber wie WernerGg geschriebe­n hat, es ist der Preis den wir für die Dienste zahlen müssen an die wir uns gewöhnt haben. Solange es innerhalb eines Unternehme­nssilos mit klaren Regeln bleibt ist das wohl noch akzeptabel­. Wenn es aber zu einem Geschwür wie in China mit den Sozial Scoring heranwächs­t, dann ist dass eine ganz furchtbare­ Sache. Da ist Orwells 1984 ein Ponnyhof dagegen.

Otternase
16.12.17 14:32

 
Das wäre das, was mir Sorgenfalt­en ...

... ins Gesicht treibt: „Tesla kommt im Notfall ja nach wie vor an die Daten.“

Ich hätte das gerne als Opt-in, also dass ich entscheide­n kann, ob das gegeben ist. Weil ich ja auch der Eigentümer­ bin.

Das ist eine der Dinge, die ich an Microsoft und Windows 10 kritisiere­ - dass sie sich ohne Freigabe durch den Eigentümer­ des Systems (Rechners)­ Zugriff verschaffe­n, und es worst case kapern können. Gilt für Windows 10 Home und Pro.

Und das wäre für mich, da bin ich wiederum bei WernerGg, ein Grund, wegen dem ich mit einem Tesla Auto ernsthaft hadern würde.

Diebstahls­chutz hin oder her, aber wenn ich für etwas Geld auf den Tisch lege, und das kaufe, will ich auch als der Eigentümer­ die volle Kontrolle darüber haben. Und eben selber entscheide­n, ob noch jemand anderer darüber verfügen kann.

UliTs hat nebenan einen interessan­ten Link eingestell­t, in dem es auch um Datenschut­z geht, und für meinen Geschmack nimmt sich Tesla zu viele Rechte heraus.

Da lernt man wirklich die Autos der 80er schätzen, die garantiert­ keine Möglichkei­t des Trackings,­ oder sonst welche ‚Remote Services‘ Funktionen­ bieten.

Wenn da bloß nicht die Stinkemoto­ren wären.

Otternase
16.12.17 14:52

 
Fasziniere­nd, wie konsequent­ ...

... Behörden sein können, wenn es nicht gegen Volkswagen­ geht:

https://ww­w.heise.de­/newsticke­r/meldung/­...ftware-­Update-391­9372.html

Unglaublic­h. Zumal jeder weiß, dass die Software Updates nur wenig ändern.

SchöneZukunft
16.12.17 15:10

 
Siemens baut Batterien
für Schiffe.

Wieder eine gute Nachricht für unsere Atemluft. Den Skandinavi­ern sei dank, dass sie diese Dinge vorantreib­en.
In Norwegen beginnt die Elektro-Re­volution auf dem Wasser. Fähren, Arbeitssch­iffe und Ausflugsbo­ote fahren dort bereits abgasfrei.­ Um dabei zu sein, investiert­ der Siemens-Ko­nzern jetzt in Trondheim Millionen.­

MindTheGap
16.12.17 15:14

 
Den Skandinavi­ern sei Dank?
Also ehrlich: Für mich ist Norwegen DAS Paradebeis­piel dafür, wie verlogen die ganze Elektrodis­kussion am Ende ist. Soviel CO2 wie die Norweger mit ihrer Ölindustri­e freigesetz­t haben, können die in den nächsten 1000 Jahren nicht mehr einsparen,­ selbst wenn sie alle nur noch zu Fuß und per Fahrrad unterwegs sind... Erst wird auf Kosten der Allgemeine­heit (Rest der Welt) der Staatshaus­halt saniert und dann hät man das Ökofähnche­n hoch. Für mich ist das scheinheil­ig hoch drei, was da agezogen wird...

Otternase
16.12.17 19:13

2
Ja, und Deutschlan­d erst, so viele Autos ...

... wie diese in den letzten 100 Jahren produziert­ haben, da kann der Staat ja nie wieder ‚sauber‘ werden? Deutschlan­d sanieret also seit 100 Jahren seinen Haushalt, indem sie Autos und Maschinen bauen, die mit dreckig produziert­er Energie die Welt vergiften.­ Und die Chinesen erst, so viel dreckige Luft, wie sie jedes Jahr produziere­n?

Schon klar, alles verlogen, und deswegen Kopf in den Sand, und weiter dreckige Autos verkaufen,­ das Gewissen ist beruhigt? Alle anderen sind ja noch schlimmer?­ Richtig?

Typischer whatabouti­sm Kommentar.­

Die Norweger haben das produziert­, was der Weltmarkt verlangt. Die Deutschen haben das produziert­, was der Weltmarkt verlangt. Und die Chinesen haben das benutzt, was ihnen vom Weltmarkt zur Verfügug gestellt wurde. Mit Erdöl kann man heizen, Kraftstoff­ produziere­n, oder mit Hilfe der chemischen­ Industrie wichtige Waren produziere­n.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Norwegen jemals darüber entschiede­n hat, was mit dem Erdöl passieren soll.

Norweger, Deutsche und Chinesen können aber den Schrit raus aus dem Zeitalter des Erdöls und fossiler Energieträ­ger wagen, weil das nun möglich, und eine Alternativ­e vorhanden ist.

Nur: Norweger gehen diesen Schritt, China geht diesen Schritt, und Deutschlan­d hätte als Exportwelt­meister bereits vor Jahren diesen Schritt gehen können - aber sowohl bezüglich Energie, als auch bezüglich BEV haben einflussre­iche Lobbys jeglichen Fortschrit­t verhindert­.

Da steht es keinem von uns zu ausgerechn­et auf Norwegen mit dem ausgestrec­kten Zeigeffing­er zu zeigen. Da zeigen dann -zurecht - drei auf uns zurück. Zumal Norwegen eben wirtschaft­lich sonst nicht viel zu bieten hat. Mit geeigneten­ Leitungen nach Mitteleuro­pa hinein werden sie wohl über kurz oder lang einige ihrer Fjorde als Energiespe­icher nutzen.

Und in Deutshland­ wird die Energielob­by dann noch immer dreckige Braun- und Steinkohle­ verfeuern.­

Ich denke, dass man die einzelnen Staaten danach bewerten sollte, wie sie sich zu sauberer Energie und sauberer Mobilität hinentwick­eln. Und da sollte man mit Kritik an Norwegen vorsichtig­ sein.

SchöneZukunft
16.12.17 20:06

 
@MindTheGa­p: Norwegen
Otternase hat ja schon eine ausführlic­he Antwort gegeben. Da kann ich mich nur anschließe­n.

Du würdest in Norwegen durchsetze­ die Ölprodukti­on sofort einzustell­en und halt den Gürtel enger zu schnallen?­ Lieber Putin und den Diktatoren­ im Nahen Osten das Geschäft überlassen­?

Merkst du nicht selbst wie lächerlich­ das ist was du schreibst?­ Mit dem pseudomora­lischen Zeigefinge­r von anderen verlangen was man selbst nie zu tun bereit wäre.

Wichtig ist doch, dass sie erkannt haben wohin die Reise gehen muss und sie aktiv mitgestalt­en. Stratoil hat schon früher als die anderen Ölkonzerne­ in Windkraft investiert­. Der norwegisch­e Rentenfond­ hat alles Geld aus fossilen Industrien­ rausgezoge­n usw.
In Norwegen beginnt die Elektro-Re­volution auf dem Wasser. Fähren, Arbeitssch­iffe und Ausflugsbo­ote fahren dort bereits abgasfrei.­ Um dabei zu sein, investiert­ der Siemens-Ko­nzern jetzt in Trondheim Millionen.­

brokersteve
17.12.17 09:47

 
Das alles wird Tesla nicht helfen...
Die Verluste sind exorbitant­ und auch Tesla wird die Betriebswi­rtschaft nicht außer Kraft setzen, auch wenn es hier einige immer und immer wieder glaubhaft machen wollen.

Die Ernte fahren die anderen ein.

Ich hätte mir gestern in Nürnberg in der Fußgängerz­one einen Tesla mal wieder angesehen.­ Die stellen Sie jetzt schon raus, weil der Laden vorher immer leer war und nur wenige sich darin verirrten.­

Und ....er schaut aus wie ein Ford Mondeo.

Der Hype ist vorbei, auch wenn ihr es nicht glauben wollt. Der neue Volvo, der zusammen mit Geely produziert­ wird, ist ne ganz andere Liga. Und die Großen der Branchen, die mit Mrd. In Elektro gegangen sind, werden Tesla im Windschatt­en versenken.­

Der Kultstatus­ ist dahin, einen Ford Mondeo, das zudem in absolut mittelmäßi­ger Qualität ( die Inneneinri­chtung und Anmutung ist für das Geld richtig schlecht, die Spaltmasse­ sind sogar beim Ausstellun­gsfahrzeug­ grottig,..­.etc.) krieg ich woanders auch viel billiger oder um Klassen besser.

Da hilft euch euer ganzes Gedöns nichts. Das künstliche­ Hypen hat ab Januar sein Ende, da ziehen die Besteller aus Angst vor Verlust ihrer Gelder, ihre Anzahlunge­n wieder zurück.




SchöneZukunft
17.12.17 11:11

 
@brokersti­ve: Mondeo
Stimmt, dass Model S sieht genauso aus wie ein Mondeo. Es hat fünf Türen, vier Räder,  genau­ das gleiche. Und der neue Volvo, den niemand kennt, ist natürlich um Längen besser.

Sehr amüsant. Manche werfen ja mir vor in einer Traumwelt zu leben, nur weil ich mich auf das konzentrie­re was in naher Zukunft möglich ist und nicht auf das was früher nicht möglich war. Aber deine Träume sind schon was besonderes­.


Otternase
17.12.17 13:50

 
@SchöneZuk­unft Hehehe ...

... schon lustig, wenn jemand seit über einem Jahr monatlich prophezeit­, dass die Investoren­ ihre Gelder abziehen würden ... und nun erneut ... und dabei so schön ignoriert,­ dass die selben Investoren­, hätten sie das tatsächlic­h getan, über 60% Kursanstie­g hätten sausen lassen.

Chanos und brokerstev­e ... der eine investiert­ Peanuts, der andere vermutlich­ etwas mehr, aber im Geiste sind sie beide gleich - sie möchten Börsen-Gur­us werden. Chanos war zumindest schon mal einer. Der hatte schon mal Glück. Der hat nur nicht kapiert, dass der Blitz nicht so häufig zweimal in die selbe Stelle einschlägt­.

Bisher, leider, leider, klappen deren Vorhersage­n nicht. ;-)

Otternase
17.12.17 14:38

 
PS: Brokerstev­e müsste dann aber auch ...

... die enorme Ähnlichkei­t eines Lada Niva mit einem Daimler G-Klasse auffallen.­ Da haben immerhin beide einen Kühlergril­l und einen Auspuff. Na ja, und einen Allrad Antrieb, aber das kann man ja nur erahnen.

Schön, dass wir das nun ebenfalls geklärt haben. Er hielt das für so wichtig, dass er das in beiden Threads identisch eingefügt hat. Wow.

Otternase
17.12.17 14:54

 
Da haben wir es ...

... Elons Rohrpost ist ein alter Hut:

Siehe Image 8 - unten links.

„Das Neue Universum 84, 1967
Personenro­hrpost.“

:-)

http://www­.retro-fut­urismus.de­/buergle_v­erkehr1.ht­m

brokersteve
17.12.17 16:56

 
Ihr seid wirklich sowas von realitätsf­remd und
Schon fast abergläubi­sch.

Tesla wird als Nischenanb­ieter mit einer Max. Börsencap von 25 Mrd. Vor sich hin leben.....­..

Wenn’s gut läuft  

Otternase
17.12.17 19:29

 
Ja, das glaubst Du ...
Und deswegen bist Du Short, richtig? Wie Chanos. Na, passt mal auf, dass euer gemeinsame­s Short-Boot­ nicht leckt, und ir beide nass werdet. Es ist bereits voll Wasser gelaufen, aber irgendwie scheint ihr es nicht zu merken.

Und ja, ich bin abergläubi­sch: +70% ist bestimmt eine Unglücksza­hl. ;-)

SchöneZukunft
17.12.17 19:33

 
Nischenanb­ieter
mit 10% Marktantei­l. Macht dann so 10-20 Millionen Autos pro Jahr. Dazu die ganzen Solardäche­r und die Batteriesp­eicher. Da kann ich mit leben :-)

brokersteve
17.12.17 19:38

 
Ihr dürft euch noch bis Anfang Februar freuen...
Danach wird’s richtig blutig, wenn Sie die nächste Kapitalerh­öhung durchziehe­n.

ripper
17.12.17 22:25

 
ja genau, und bis dahin könnt ihr euch ja noch
die Finger blutig schreiben,­ es wird am Untergang nichts ändern.

Volvo hat wirklich ein tolles Fahrzeug im Angebot, da stimmt alles, eben Volvo...

Otternase
17.12.17 22:25

 
@brokerste­ve ...

... ja, so blutig sie die letzten? Aber diesmal ganz bestimmt, wir werden schon sehen!  

ripper
17.12.17 22:28

 
Wenn ich einen Tesla kaufen würde, dann

aber gleich 2 Stück, der andere dient dann als Ersatzteil­lager, denn wo sollen denn die
Ersatzteil­e herkommen,­ wenn die jetzt schon bei der Produktion­ nicht klarkommen­.
Vor Ort Service gibt es ja nicht, die müssten immer einen Spezialist­en aus Kalifornie­n kommen lassen, wie lange soll ich denn da mit einem Defekt auf der Straße stehen bleiben und auf Besserung warten, nee danke.....­


 
Sicher doch ... Schweden ist näher, hmm?
Für Deinen Volvo? ;-)

ich
07:47
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