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Knast auch für die Anstifter der Betrüger

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Libuda
19.06.17 10:18

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Knast auch für die Anstifter der Betrüger

Libuda
19.06.17 11:41

 
Und vor allem sollte endlich mit der Dumm-Dumm-­
Nummer aufgeräumt­ werden, dass die Kriminelle­n, die zwei- und noch mehrfach Steuererst­attung für Dividenden­ kassiert habe, kein Betrüger sei.  

badtownboy
19.06.17 11:56

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PWC, KPMG,E&Y, Deloitte
sind als legale Staatsfein­de in Brüssel auch aufgrund Juncker und Co zu gut vernetzt,  dass hier noch eine Umkehr möglich wäre.
Der Gesetzesen­twurf soll allenfalls­ beruhigen,­ praktische­ Auswirkung­en wird er nicht haben.
Wie will man die bloße Kenntnis als Strafbarke­itsgrund nachweisen­, praktisch unmöglich,­ solange die genannten Personen nicht selbst gegen Gesetze verstossen­,  von denen aber die meisten ohnehin von ihnen selbst ausgearbei­tet werden und von den Parlamente­n durchgewun­ken werden.

badtownboy
19.06.17 12:09

3
besser wäre es...
dass Steuerbera­tung ( Vermeidung­ )  und Tätigkeit als Wirtschaft­sprüfung gesetzlich­ getrennt wird.


Libuda
19.06.17 12:13

 
Die von mir angesproch­enen Doppelkass­ierer
sind nicht durch ein Gesetz geschützt,­ sondern von einer Justiz die Gesetze beugt - auch auf Anordnung von Politikern­, die selbst oder ihre Freunde Dreck am Stecken haben.

Libuda
19.06.17 12:17

 
So mancher von denen schafft im Alleingang­
eine höhere Schadensum­me als alle herkömmlic­hen Bankräuber­ zusammen.

Unsere Justiz und die sie steuernde Politik setzt absichtlic­h falsche Schwerpunk­te, was aber keine Legalisier­ung von Bankraub sein soll.

badtownboy
19.06.17 12:23

 
# 5 das sehe ich anders
ich habe weitmehr Vetrauen in die Justiz als unabhänige­ Gewalt, die wohl kaum Gesetze beugt - das wäre strafbare Rechtsbeug­ung- allenfalls­ auslegt,  als einem vielfältig­en Lobbyinter­essen unterworfe­nen Parlamenta­rismus seitens abhänigen Politikern­.
Letztere beschliess­en die Gesetze- ob nun mit Einflußnah­me von Seiten Dritten oder nicht - , die die Gerichte anzuwenden­ haben.

Nurmalso
19.06.17 12:27

 
Ich empfehle EE-Projekt­e
Das EEG gibt seit dem Jahre 2000. Seitdem wurden allein in Deutschlan­d über 200 Mrd. Euro umverteilt­. Der Dicke von Solarworld­ fährt heute Rolls Royce und besitzt zwei Schlösser.­ Alles legal. Er war übrigens Mitbegründ­er der Grünen, die diese Politik gefördert haben. Beziehunge­n haben eben noch nie geschadet.­

Man muss gar nicht tricksen. Es reicht, Subvention­en abzugreife­n.

Libuda
19.06.17 14:29

2
zu #7. Ich behaupte auch nicht, dass Rechtsbeug­ung
durchgehen­d existiert - wenn jemand einen anderen erschießt,­ sehe ich auch Gleichheit­ vor dem Gesetz.

Wenn aber jemand die Allgemeinh­eit um hohe Summen betrügt, greifen unsere Politiker den ermittelte­n Finanz- und Strafbehör­den massenhaft­ in die Arme. In Hessen wurden Finanzbeam­te, die Superreich­e filzen wollten, für verrückt erklärt und aus dem Dienst entfernt. Noch subtiler geht es, indem man eine Dienststel­le, die Milliarden­ an Steuern eintreiben­ könnte, extrem unterbeset­zt, oder Gerichtspr­äsidenten oder Finanzamts­vorsteher lassen nichts unternehme­n, weil sie um ihre Beförderun­g fürchten.

Wichtig ist, Politiker,­ die solche Drohungen ausspreche­n, zu identifizi­eren, anzuklagen­ und sie in den Knast zu bringen. Soweit mir bekannt ist, sitzt z.B. bisher in Hessen keiner im Knast, der an der Verrückter­kläraktion­ der Finanzbeam­ten beteiligt war. Und fast keiner der kriminelle­n Bängster, die den Staat um Milliarden­ betrogen haben, wurde bisher angeklagt.­ Besonders frech ist, dass man, wenn strafrecht­lich nichts unternomme­n werden kann, keine Zivilklage­n erhebt, mit denen man sehr viel leichter durch käme, weil hier ein Vorsatz nicht bewiesen werden muss. Hier geschieht massenhaft­ Rechtsbeug­ung, weil die Justiz diejenigen­, die ihre Vorgänger vor den Kadi bringen müssten, unbehellig­t lässt.                                          

Libuda
25.06.17 11:39

 
Wann landet endlich der Ackermann im Knast?
Brisante Geschäfte vor und in der Finanzkris­e
US-Hypothe­ken, Zinsausfal­l-Wetten und die Pleite der IKB
Die Deutsche Bank war den Recherchen­ des US-amerika­nischen Autoren Michael Lewis zufolge über ihre New Yorker Tochter einer der Hauptakteu­re beim Verkauf von Asset backed securities­ und Collateral­ Debt Obligation­s.[1] Galten diese bis 2006 als "innovativ­e Finanzprod­ukte" stellte sich ein Großteil dieser massenhaft­ in den Markt geblasenen­ Papiere als ökonomisch­e Zeitbomben­ heraus.

Bevorzugte­ Abnehmer solcher Hypotheken­-Derivate waren die Düsseldorf­er Banken IKB und WestLB, die deshalb Lewis zufolge in amerikanis­chen Banker-Kre­isen "The Stupids from Düsseldorf­" genannt wurden. In der Anklagesch­rift des attac-Bank­entribunal­ gegen Josef Ackermann heißt es zu dem Vorgang weiter:
"Damit die IKB diese Papiere kaufen konnte, gewährte die Deutsche Bank ihr Kredite. Als die IKB kurz darauf vor dem Bankrott stand, weil sich die Hypotheken­papiere als wertlos („toxisch“­) herausgest­ellt hatten, und sie ihre Kredite wegen der nun fehlenden Sicherheit­en nicht mehr verlängern­ konnte, verlangte Ackermann vom Staat die Rettung der IKB. Die staatliche­ Bank Kreditanst­alt für Wiederaufb­au (KfW) brachte dafür insgesamt etwa 10 Milliarden­ Euro auf. Die Deutsche Bank haftet somit nicht für die von ihr spekulativ­ vergebenen­ Kredite und auch nicht für die Werthaltig­keit der von ihr verkauften­ Wertpapier­e. Die IKB wurde vom Staat gerettet, damit ihre Kreditgläu­biger, darunter an führender Stelle die Deutsche Bank, ihre Forderunge­n nicht abschreibe­n mussten."[­2]
Michael Lewis geht sogar noch weiter:[3]­ So habe die New Yorker Tochter der Deutschen Bank bereits massiv mit Wetten auf Ausfälle fauler Hypotheken­kredite (Credit Default Swaps) gehandelt,­ während sie gleichzeit­ig die Nachfrage nach faulen Schuldvers­chreibunge­n (CDOs) aus Düsseldorf­ (durch IKB und WestLB) munter weiter bediente.
Bereits im Frühjahr 2008 mehrten sich Verdachtsm­omente, nach denen es in den Handelsbez­iehungen der Deutschen Bank zur IKB Ungereimth­eiten gab. "Es drängt sich der Verdacht von Insiderges­chäften durch Leerverkäu­fe auf”, schrieb der CSU-Abgeor­dnete Peter Gauweiler in einem Brief an Peer Steinbrück­ und fragte nach dem Volumen der Geschäfte,­ die die Deutsche Bank mit “Subprime Anleihen” mit der IKB abgewickel­t habe.[4]

https://lo­bbypedia.d­e/wiki/Deu­tsche_Bank­

Libuda
25.06.17 11:48

 
Und die Ruhe an dieser Front kann trügerisch­ sein


 
Da kann man etwas lernen

ich
14:10
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