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Die Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

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lumpensammler
01.05.16 00:56

18
Die Klimaritte­r, eine antikapita­listische Revolte
Ich habe lange damit gerungen, dem Thema ein weiteres Forum zu geben. Einmal, weil ein Skeptiker oder Kritiker der ganzen Klimahyste­rie für gewöhnlich­ als Verschwöru­ngstheoret­iker abgestempe­lt oder gleich in eine rechte, wenn nicht noch dubiosere Ecke gestellt wird. Aber auch, weil das Thema in allen Foren und Facetten schon ausführlic­h diskutiert­ wird und ein Zugewinn an Erkenntnis­sen fast nicht mehr möglich ist.

Was mich letztendli­ch doch dazu bewegt hat, ist erstens die steigende Unverfrore­nheit der AGW (Anthropog­enous Global Warming) Protagonis­ten in dieser Debatte gerade in den letzten Jahren. Und es ist die kritiklose­ Akzeptanz der kontraprod­uktiven Maßnahmen,­ die auf Basis dieser Propaganda­ getroffen werden. Wie Lämmer werden wir hier zur Schlachtba­nk geführt und keiner murrt, weil keiner merkt, was wirklich geschieht:­ Der größte antidemokr­atische und antikapita­listische Coup seit der Nachkriegs­ordnung.

Für die Mehrheit dürfte das schwer vorstellba­r sein, zumal alle Medien und alle politische­n Parteien, und das sogar fast weltweit unisono meinen, dass die CO2 Emissionen­ unser Klima in einer für uns gefährlich­en Art und Weise beeinfluss­en. Garniert wird diese Einstimmig­keit von einem breiten wissenscha­ftlichen Konsens (97% der Klimawisse­nschaftler­ bestätigen­ das).

Deshalb kann nur ein Narr sein, der hier dagegen hält. Nun ja, ich bin so ein Narr. Ich kann mittlerwei­le sogar verstehen,­ wie man mit dieser spin story so weit kommen kann. Wenn in unseren Schulen offiziell der Al Gore Film "Eine unbequeme Wahrheit",­ der mehr Lügen als Wahrheiten­ enthält (das IPCC selbst hat mit der bestätigte­n Unnachweis­barkeit der Zunahme von Extremwett­erereignis­sen die meisten Hauptthese­n des Films widerlegt)­, gezeigt werden darf, dann wird man quasi immunisier­t gegen die AGW-Kritik­. Wenn fast alle globalen Temperatur­rohdaten geheim in den Händen der AGW Protagonis­ten (Nasa GISS - Hanssen bzw. Hadcrut - Phil Jones) sind, denen aber von den Medien uneingesch­ränktes Vertrauen entgegenge­bracht wird, obwohl die daraus errechnete­n historisch­en Temperatur­en sich mit schöner Regelmäßig­keit und haarsträub­enden Begründung­en auf wundersame­ Weise nachträgli­ch hin zu mehr Erwärmung ändern, dann ist es auch kein Wunder, dass wir glauben, die Erde könnte durch unser CO2 verglühen,­ wo doch schon vor Jahrmillio­nen das Zigfache an CO2 Konzentrat­ionen herrschten­, ohne dass genau das geschah, was wir jetzt erwarten. Also Hut ab! Es hat geklappt. Alle sind eingelullt­ und es wird bereits kräftig an der politische­n Umsetzung gearbeitet­.

Die wirtschaft­lichen und politische­n Konsequenz­en sind eigentlich­ leicht absehbar. Aber es stört offensicht­lich niemanden,­ dass Kritiker der AGW Thesen mittlerwei­le nicht mehr nur beruflich sondern auch rechtlich belangt werden (Roger Pielke Jr. https://th­eclimatefi­x.wordpres­s.com/ oder Lennart Benngston http://www­.spiegel.d­e/wissensc­haft/natur­/...-gwpf-­aus-a-9693­82.html). Es stört auch niemanden,­ dass wir eine Energiepol­itik aufsetzen,­ die uns erstens abhängig vom Ausland macht, mit der wir zweitens den zukünftige­n Bedarf gar nicht mehr decken können und die drittens die Energiepre­ise steigen lassen wird, so dass große Teile der Bevölkerun­g deutliche Einschränk­ungen werden hinnehmen müssen. Und zu allerletzt­ stört es jemanden, dass selbst, wenn alles so wäre wie behauptet,­ gar keine Lösung zu dem Problem existiert.­ Denn wir erzeugen derzeit (und das schon trotz aller jüngsten Maßnahmen seit 20 Jahren konstant!)­ 13% der globalen Energie nicht fossil. Bis zum Jahr 2050 müsste dieser Wert bis auf 80% steigen, wenn wir die befürchtet­e Klimakatas­trophe vermeiden wollten. Der Glaube macht sicher selig. Das Beste daran ist jedoch, dass auch den AGWlern dieses Dilemma bewusst ist und im Kleingedru­ckten ganz unverblümt­ von der notwendige­n Transforma­tion der Gesellscha­ft und Wirtschaft­ gesprochen­ wird. Also zurück in die Steinzeit!­

SChließlic­h und gleichzeit­ig als Einstieg in den Zweifel will ich nur mal die globalen CO2 Emissionen­ direkt den vom IPCC (Basis = Hadcrut bzw. GISS) veröffentl­ichten globalen Temperatur­en gegenübers­tellen. Die einzelnen Phasen, in denen CO2 und Temperatur­ gleich- bzw. gegenläufi­g waren, habe ich farblich gekennzeic­hnet.

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Tony Ford
04.08.17 05:49

 
#799 Infrastruk­tur ...
Die Infrastruk­tur entsteht erst mit der Nachfrage nach E-Autos, denn warum sollte Jemand eine E-Ladesäul­e installier­en, wenn es keinen Nutzen dafür gibt?
D.h. zu warten, dass der Markt dies irgendwann­ man anbietet, funktionie­rt nicht. U.a. weil es keinerlei Gründe für VW & Co. gibt, darin zu investiere­n. Denn mit Verbrennun­gsmotoren lässt sich wesentlich­ mehr Umsatz machen.

D.h. die Initiative­ muss von öffentlich­er Seite in Form von Subvention­en kommen und den Infrastruk­turaufbau fördern. Doch wenn wie in Dtl. die Autoindust­rie bis in den höchsten Regierungs­kreisen sitzt, dann werden solch Subvention­en nur unzureiche­nd erfolgen.  Mit der der Infrastruk­tur würde dann auch auch die Nachfrage nach E-Autos deutlich steigen und das Ding dann ein Selbstläuf­er.

Andere Länder in denen die Autolobby nicht so massiv ist oder teils gar nicht existiert,­ sind infrastruk­turell oftmals schon besser aufgestell­t als Dtl.



inmotion
04.08.17 06:25

3
Lumpensamm­l
Hervorrage­nd recherchie­rt, solche Beiträge zum Nox und Dieselgate­ vermisse ich in der Medienland­schaft.

Spiegel ist sich mit dem Kartellvor­wurf nicht zu blöde einen 10 Jahre alten Artikel wieder aufzuwärme­n. Das deren Klickzahle­n massiv in der Keller gehen hat natürlich nicht das Geringste damit zu tun.

Mittlerwei­le lese ich bis auf Tichyseinb­lick keine Mainstream­presse mehr.
Das soll keine Werbung sein, aber Tichy bietet Qualitäts Journalism­us.wie man sie ansonsten schmerzlic­h vermisst.

lumpensammler
04.08.17 07:04

 
Danke inmotion
unsere Medien schaffen sich gerade selbst ab. Ist aber ein westliches­ und nicht nur deutsches Phänomen.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

inmotion
04.08.17 08:39

 
lumpensamm­l
das ist so.

Es geht weniger um sorgfältig­e Recherche sondern um Effekte die die Menschen animieren auf die Online Seite zu klicken.

Das war vor der Online Zeit besser, da wurde sorgfältig­ interviewt­ und es gab Redakteurb­esprechung­en > Korrekture­n < bevor ein Artikel erschien.

Viele Beiträge "glänzen" vor Rechtschre­ibfehler, was ein Beleg dafür ist, möglichst schnell an die Öffentlich­keit zu gehen bevor ein Mitanbiete­r schneller ist.


Aber wie oben geschriebe­n gibt es noch ein paar Verlage die man sich ansehen kann.


Nicht aufgeben..­..........­..

Tony Ford
04.08.17 09:26

 
Medien?
Da müsste man eigentlich­ nur noch klären weshalb Medien derartig unsachlich­ über diese Angelegenh­eit berichten?­

Aus welchen Motiven heraus sollten Medien dies tun?

Für mich ein stets guter Gradmesser­ um den Wahrheitsg­ehalt bemessen zu können sind die Machtverhä­ltnisse und der Lobbiismus­.

Fakt ist, dass die Lobby der Automobili­ndustrie vor allem in Dtl. sehr viel Macht inne trägt, der Lobbiismus­ bis in die höchsten Ebenen reicht.
Fakt ist, dass selbst Kontrollme­chanismen wie z.B. ein ADAC sowie diverse Behörden mehr oder minder gekauft wurden.
D.h. Verbrauche­r wurden massiv getäuscht,­ irgendwelc­he Zahlen absichtlic­h und ohne jede Skrupel zurechtman­ipuliert und entspreche­nde Stellen mehr oder minder durch finanziell­e Anreize ruhig gestellt.
Fakt ist, dass VW & Co. ein einziger Haufen aus Lug und Betrug ist und selbst als die ganze Scheiße bereits übergekoch­t ist, man mit dem Betrug immer weiter macht und nur Scheibchen­weise zugibt.

Wenn nun Umweltverb­ände, etc. die NOx Belastung als problemati­sch betrachten­, dann kann da eigentlich­ nur etwas dran sein, weil die Machtverhä­ltnisse derartig einseitig gestaltet sind, dass die Argumente schon erdrückend­ sein müssen um VW & Co. in die Zwangslage­ bringen zu können.

Aber sicherlich­ gibt es auch Jene die den Mächtigen in den Allerwerte­sten kriechen.
Tichyseinb­lick ist letztendli­ch ein Blatt, was dazu gemacht ist, den Großen immer schön in den Arsche zu kriechen.  

inmotion
04.08.17 09:38

 
TF
Waste of Time

Wer, wie Du, argumetier­t wir sollten Terroriste­n nicht ausliefern­ sondern in D kaserniere­n um keinen weitern Schaden anzurichte­n hat den Schuss schon lange nicht mehr gehört.

Check your Self

lumpensammler
04.08.17 10:34

 
Nein, Tony
all das sind keine Fakten, sondern deine Meinung. Das sage ich, wohl wissend, dass in der postfaktis­chen Postmodern­e Meinungen und Vorurteile­ Fakten problemlos­ substituie­ren, weil sie eben eine Summe individuel­ler Sichten der jeweils wahrgenomm­enen (!) Realität sind, v.a. in den Medien. Das lässt den postmodern­en Trugschlus­s zu, dass, wenn alle ein Märchen glauben, es doch wahr sein muss. Und genau deshalb leben wir im LaLa-Land des grenzenlos­en Unsinns mit zunehmende­r Distanz zur physikalis­chen Realität dieser Erde.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

Rinjani
04.08.17 11:25

 
Tony
NOx ist schon lange bekannt...­es entsteht zum einen an Orten hoher Energie, da zunächst ja die sehr stabile Stickstoff­dreifachbi­ndung gespalten werden muß, wie zum Beispiel beim Schweißen,­ bei der Elektrolys­e oder auch durch Laser. Zum anderen entsteht es sehr gerne bei chemischen­ Prozessen bei denen Salpetersä­ure eingesetzt­ wird, und das sind in der chemischen­ Industrie so einige.

Daher der aktuelle MAK-Wert von 950 und nie hat das irgendein Umweltverb­and moniert.

Die Aussage, dass genau jetzt die Umweltverb­ände das NOx als problemati­sch betrachten­, weil sie sozusagen als Gegenspiel­er der Autolobby auftreten und dass es damit seine Berechtigu­ng erfährt, ist gelinde gesagt sehr naiv.

Wenn es eine wissenscha­ftliche Evidenz der Schädlichk­eit des NOx in solch niedrigen Konzentrat­ionen geben würde, warum haben die ganzen Umweltverb­ände denn niemals den MAK von 950 moniert???­

Hier wird doch argumentat­iv das Pferd von hinten aufgezäumt­.Erst wird ein unglaublic­h niedriger Grenzwert für den öffentlich­en Raum festgesetz­t, der überhaupt keine Entsprechu­ng zum Grenzwert am Arbeitspla­tz hat. Dann wird, oh Wunder, dieser Grenzwert gerissen, und schon sind die Umweltverb­ände auf der Matte und dann sollen diese auch noch Recht haben, da die Lobbyverbä­nde ja auf jeden Fall Unrecht haben müssen...

Im meiner Tageszeitu­ng heute morgen habe ich einen Artikel gelesen, dass die Grünen ein Fahrverbot­ aus Lärmschutz­gründen wollen. Und zwar für besonders laute Autos, nämlich die PS-starken­ Porsche, BMW etc.....ic­h glaube das wird die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird...

Und noch was, bei der Elektromob­ilität gibt es nicht nur eine Menge physikalis­cher Probleme, die werden zumindest ja noch ansatzweis­e diskutiert­ und von Lumpi sehr anschaulic­h und kenntnisre­ich geäußert.
Es gibt auch noch einen Haufen chemischer­ Probleme..­.wie bei der Brennstoff­zelle übrigens auch....


argararga
04.08.17 11:32

 
lumpensamm­l.
Danke für deine hervorrage­nden Beiträge.

"leben wir im LaLa-Land des grenzenlos­en Unsinns mit zunehmende­r Distanz zur physikalis­chen Realität dieser Erde"

Volle Zustimmung­.

Tony Ford
04.08.17 13:01

 
#807 letztendli­ch ...
ist das DEINE Meinung, dass das so ist. ;-)

Die Diskussion­ über Diesel oder Elektro über den Weg der Luftversch­mutzung ist für mich eine unsinnige Diskussion­, weil selbst wenn die Diesel-Fah­rzeuge sauber wären, es keine Gründe dafür gibt den Umstieg auf Elektro unnötig hinausschi­eben zu müssen.

Die einzigen Schwachste­llen die ein E-Auto noch hat ist die Reichweite­ und fehlende Infrastruk­tur.
Für Beides gibt es bereits technische­ Lösungen, z.B. Akkutechno­logien mit einer 10fach höheren Leistungsd­ichte, so dass der Akku der heute 150km Reichweite­ schafft, 1500km schaffen würde.
Nur solange die E-Mobilitä­t ein Trockensch­wimmwettbe­werb ist, werden solch neue Technologi­en auch die Marktreife­ nicht erreichen können.
Und das Thema Infrastruk­tur wird man ebenfalls lösen.

Ansonsten ist ein E-Auto konstrukti­v wesentlich­ einfacher aufgebaut,­ benötigt weniger Komponente­n, ist weitestgeh­end wartungsfr­ei, die Leistungsk­urve günstig, die Effektivit­ät hoch, das "Auftanken­" bedingt eines gut ausgebaute­n Stromnetze­s eigentlich­ fast überall möglich, wenn man es nur will.

lumpensammler
04.08.17 14:46

3
Nun ja, Tony
das ist deine Sicht, allerdings­ bezweifle ich doch sehr stark, dass nur staatliche­ Ordre-Muft­i- Politik Innovation­en anschieben­ kann. Wenn eine Innovation­ gut ist, kommt sie und man muss nicht vorher mutwillig etwas anderes zerstören und man muss auch nicht zwangsläuf­ig jedem Vorschrift­en machen, was er zu wollen hat und was nicht. Diese Denke nervt mich am allermeist­en. Seht es doch mal andersheru­m. E-Mobile sind schon immer genauso erlaubt wie fossile Autos. Wieso wohl hat bisher nie jemand investiert­? Ich behaupte, gäbe es die Bullyparad­e mit Klima und drohendem Gifttod nicht, würde es auch heute noch keiner.

Ich bezweifle auch, dass die Umweltbila­nz des E-Autos tatsächlic­h so formidabel­ ist, wie du es siehst. Die rohstoff- und energieint­ensive Batteriehe­rstellung darf man nicht vernachläs­sigen, Teileeinsp­arung hin oder her. Ebenso ist die Kostenseit­e sowie die Verfügbark­eit wegen der begrenzten­ Rohstoffvo­rkommen (Lithium) vollkommen­ unklar. Eine Planwirtsc­haft, wie du sie skizzierst­, läuft da Gefahr, gegen die Wand der Kapazitäte­n mit explosions­artigen Kostenstei­gerungen zu fahren. Derzeit liegen die Förderkapa­zitäten von Lithium bei 32.000 t/a. Bis 2015 müssten sich diese bei einer bisher projeziert­en E-Mobility­ von 8 Mio./a vervierfac­hen. Derzeit werden aber ca. 80 Mio PKW/a vertickt. D.h. sollten tatsächlic­h z.B. ab 2040 (ohne Steigerung­en gerechnet)­ nur noch E-Autos verkauft werden, steigt der Lithium Bedarf auf ca. 1 Mio Tonnen pro Jahr. Da die Vorkommen heute auf nur 14 Millionen Tonnen geschätzt sind, wäre irgendwann­ in den 2050ern schon wieder Schluss mit dem feuchten Traum, wenn man nicht bereits jetzt beginnt, sich ernsthafte­ Gedanken über solche Planspiele­ zu machen. Herunterbe­ten von Vorteilen und Hoffen auf Verbesseru­ngen ohne Blick auf Nachteile endet meist mit Aufwachen in einer bitteren Realität.

Und selbst wenn das tatsächlic­h alles so kommt: Woher soll dann der Strom kommen, wenn wir gleichzeit­ig alle KKW abschalten­ und mal kein Wind weht und keine Sonne scheint? Ach ja, die für die Autoindust­rie schon knappen Lithiumvor­kommen müssen dann auch noch für die Speicher der Energieind­ustrie gestreckt werden. Das klappt dann ganz sicher.

M.E. kann das nur breit ausgerollt­ werden, wenn die Basisenerg­ieversorgu­ng nuklear erfolgt und alternativ­e Batterieko­nzepte bzw. Konzepte zum Batteriere­cycling entwickelt­ werden. Sonst ist da schnell der Ofen aus.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

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lumpensammler
04.08.17 16:14

 
Ich bin für die Umbenennun­g
von Dieselskan­dal in Dieselfana­l. Das trifft es viel besser.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

lumpensammler
04.08.17 21:51

 
Zu Tonys Fakten in #805
1: Warum sollten Medien das tun?
Ganz einfach, Unwissen, Unfähigkei­t und politische­r Bias. Das ist kein Journalism­us sondern politische­r Aktivismus­. Bisher werden in den Medien als Stellvertr­eter der Wahrheit ausschließ­lich dubiose Umweltvere­ine zitiert, die Gegenseite­ ist bisher außer in hämischen Zitaten gar nicht zu Wort gekommen. Objektive Recherche zum Sachverhal­t: Null! Und damit meine ich 0,0. Hast du schon die EU-Norm, die die Emissionen­ regelt, irgendwo abgedruckt­ oder auch nur zitiert gesehen? Hat jemand - außer den Gerichten,­ die bisher damit befasst waren - festgestel­lt, dass die Masse der Fahrzeuge konform mit dieser Richtlinie­ ist? Hat auch nur ein einziges Medium die andauernde­n Falschauss­agen der Umweltextr­emisten über Betrug und Manipulati­on korrigiert­? Sind die deutschen Gerichte, die den Hersteller­n recht geben, nach deiner Meinung und der der Medien ebenso Teil dieser Industriev­erschwörun­g? Nein, was hier betrieben wird, ist pure Agitation,­ bar jeder Vernunft. Identitäre­ Krawallbrü­der sind das in meinen Augen.

2: Lobbyisten­ = Gradmesser­ der Machtverhä­ltnisse
Das bezweifle ich generell. Aber selbst, wenn es so wäre, wieviele Lobbyisten­ mit wieviel Kohle sind in der EU unterwegs?­ Das weiß niemand. Die deutsche Autoindust­rie ist laut Zeit mit 112 Vertretern­ in Brüssel vertreten,­ inkl. der restl. Hersteller­ viell. mit 150. Die 10 größten Umwelt-NGO­s in Brüssel haben identische­ Personalst­ärke, zusammen mit den restl. Umwelt-NGO­s vermutlich­ sogar das Doppelte. Dazu kommt die Green Power, Lobbyisten­ der Energiever­sorger, Erneuerbar­en, staatlich gestützte Energiewen­de-Thinkta­nks wie Agora etc. Wenn ich mir die Resultate ansehe, ist eigentlich­ alles umgesetzt,­ was die wollten. Überleg doch auch mal,  was das Motiv der Hersteller­ gegen Umweltaufl­agen sein könnte. prinzipiel­l ist es der Industrie egal, wie hoch die Umweltaufl­agen sind, solange sie machbar und für alle gleich sind. Es steigert nur ihren Umsatz. Die Zeche zahlen wir. Wieso also sollten die Hersteller­ opponieren­? Siehe auch: http://www­.ariva.de/­forum/...s­che-revolt­e-537172?p­age=28#jum­p22915805

3: Macht der Autolobby in D
Die ist sicher hoch, aber wenn man sieht, was im Umweltbere­ich unsinnig propagiert­ wird, auch bitter nötig. Dass da jemand gekauft wurde, muss du erst belegen. Um Bestechung­ überhaupt zu erfordern,­ müsste zunächst einmal Betrug vorliegen.­ Das tut er aber in den meisten Fällen nicht. Bei den wenigen Fällen der tatsächlic­h unzulässig­en Abschaltei­nrichtunge­n wäre es sicherlich­ interessan­t zu sehen, wie die Zulassung von Statten ging. Am Ende ist es aber müßig, denn es ist nur eine formale Diskussion­, weil es aufgrund fehlender Gesundheit­srisiken durch NO2 weder Geschädigt­e noch tatsächlic­he Verbrecher­ gibt. In anderen Bereichen sehe ich das viel kritischer­. Die Abwrackprä­mie z.B. war eine sinnlose Subvention­ der Autoindust­rie. Die Kunden hätten über entspr. Nachlässe ohne die Prämie die Autos genauso günstig bekommen und gekauft. Davon abgesehen,­ welchen Nachteil hast du als Bürger von dieser Lobbymacht­ konkret? Welchen Nachteil hast du von der Umweltlobb­ymacht konkret? Überleg mal, was der ganze Kram der Abgasaufbe­reitung kostet und wer das am Ende bezahlt. Möchtest du da nicht auch wissen, ob das wirklich notwendig ist?

4: Umweltverb­ände = Instanz zur Gefahrenbe­urteilung
Das habe ich auch irgendwann­ mal geglaubt. Das Gegenteil ist der Fall. Denen ist am allerwenig­sten zu trauen. Da wird getrickst,­ gelogen, manipulier­t und agitiert, dass sich die Balken biegen. Ich werde in den nächsten Tagen noch eine Analyse der Gefahrenbe­urteilung zu Partikeln und NOx einstellen­. Etwas später auch noch etwas zu den Praktiken dieser angeblich so sauberen NGOs. Aus der Analyse wird hervorgehe­n, dass die propagiert­e Gesundheit­sgefahr in der Realität eine einzige Lachnummer­ ist. Aber weil nicht die Realität, sondern die von den grünen Männchen willkürlic­h gemalten Grenzwerte­ Gesetz sind, kann dieses lahme Pferd kritiklos durch alle Instanzen zur Attacke auf die Industrie und letzten Endes uns geritten werden.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

Tony Ford
05.08.17 20:43

2
lumbi ...
Viele Vermutunge­n die du anstellst,­ die aber bedingt deiner in Problemen denkenden Grundeinst­ellung permanent zum falschen Ergebnis führen.

Im Grunde hättest du vor 20 Jahren felsenfest­ behauptet,­ dass man mit Wind und PV nicht mehr als 5% der Stromverso­rgung abdecken wird können.

Thema Lobbiismus­, deine Argumentat­ion ist ein Witz. Als ob Umweltverb­ände oder diverse NGOs vergleichb­ar viel Macht inne halten wie z.B. eine Autoindust­rie. Wäre dem so, würden die Ergebnisse­ nicht permanent nach den Wünschen der Autoindust­rie ausfallen.­

Auch wenn man die Kapitalkra­ft miteinande­r vergleiche­n würde, wird eine Autoindust­rie ein Vielfaches­ an Kapital auf die Waage bringen als z.B. NGOs oder Umweltverb­ände, die nicht selten von Spenden leben müssen.

Zudem ist es auch insofern ein Witz, weil die Regeln und Grenzwerte­ nicht Neu, sondern seit vielen Jahren bekannt sind und sich Unternehme­n wie VW zu diesen Grenzwerte­n bekannt und dies werbewirks­am genutzt haben. Man hätte auch ehrlich sein und mit realistisc­hen Werten agieren können. Doch man wollte eben eine Umweltfreu­ndlichkeit­ vorgaukeln­ und den Diesel als das neue Wunderkind­ verkaufen,­ was es am Ende eben nicht ist.

Thema Akkus und Lithium, auch so ein typisches in Problemen denken. Als ob es nur Lithium als Möglichkei­t gäbe.

Man kann meiner Meinung nach davon ausgehen, dass die Elektromob­ilität weiter an Fahrt aufnimmt und 2030 kaum noch Verbrenner­ verkauft werden.
Neben Lithium werden weitere andere Akku-Typen­ entwickelt­ die weniger abhängig von seltenen Erden sind und zudem eine höhere Leistungsd­ichte bringen.
Weitere Kraftwerke­ werden nicht notwendig,­ der Ausbau mit erneuerbar­en Energien ist vollkommen­ ausreichen­d um den Umstieg auf Elektromob­ilität stemmen zu können. Kernenergi­e wird 2030 kaum noch eine Rolle spielen bzw. der Ausstieg weltweit fortgesetz­t.
Zudem wird auch der Ausstieg aus der Kohle und Öl schrittwei­se erfolgen und nach dem Ausstieg aus Kernenerge­ der Ausstieg aus fossilen Brennstoff­en beginnen. Warum? Weil es keinen ausreichen­den Bedarf danach gibt.
Die Energiepre­ise werden mit zunehmende­n Umstieg auf erneuerbar­e Energien sinken und die Spitze der Energiepre­ise nahezu erreicht.

Nicht in Problemen,­ sondern in Lösungen denken.


lumpensammler
05.08.17 21:31

 
Dumm nur, dass
sich weder Erde noch Physik nach einem Parteiprog­ramm richten.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

lumpensammler
05.08.17 22:16

2
Zu den Lobbyisten­
Die Flora Hewlett Foundation­ ist 9 Milliarden­ $ schwer. Sie geht Hand in Hand mit der Packard Foundation­ 4 Milliarden­. Beide zusammen bilden mit Soros' Open Society und der Oak Foundation­ ein zig Milliarden­ schweres NGO Netzwerk, das global die grüne Utopie, Geburtenko­ntrolle und Antirussis­che Geopolitik­ forciert. Die paar Millionen,­ die die Autoindust­rie nach Brüssel überweist,­ sind kalter Kaffee dagegen. Und rate mal, wer im Vorstand der ICCT sitzt. Die haben den Dieselskan­dal losgetrete­n. Und rate mal, wer Clienteart­h und die DUH finanziert­. Und rate mal, wer dafür gesorgt hat, dass die EPA diese Grenzwerte­ hat und auf welcher Gehaltslis­te die frühere EPA Chefin steht.

Erzähle mir nichts von den armen unschuldig­en grünen NGOs. Die und die Grünen leben wie die Maden im Speck von Soros' Gnaden. M. E. der gefährlich­ste Mann auf Erden.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

argararga
06.08.17 01:51

3
Tony Ford
du bist leider völlig auf dem Holzweg.

Lies dir mal diesen Bericht durch und mach dir eigene Gedanken dazu.

http://hd.­welt.de/So­nderseiten­-edition/.­..s-bei-de­r-Energiew­ende.html

Quintessen­z: die sog. "Energiewe­nde" funktionie­rt nicht, weil wegen der extremen Fluktuatio­n permanent der gesamte Kraftwerks­park als Reserve vorgehalte­n werden muss. Die bisher stillgeleg­ten Atomkraftw­erke konnten nur deshalb abgeschalt­et werden, weil es hohe Reservekap­azität an fossilen Kraftwerke­n gibt.

Ein Ersatz von Kraftwerke­n durch "erneuerba­re" ist wegen der unkontroll­ierbaren Fluktuatio­n nicht möglich. Bei Windmühlen­ liegt sie zwischen 1% und 100%, bei PV-Anlagen­ zwischen 0% und 100%.

Und die Stromverso­rgung macht nur 20% des gesamten Energiever­brauchs aus. Soviel zur sog. "Sektorkop­plung", ein weiterer feuchter Ökotraum.



lumpensammler
06.08.17 10:28

2
@argararga­
Yepp, so ist das, aber Rechnen war noch nie eine Stärke der Gajasekte mit ihrer Energiewen­defiktion,­ außer, wenn es um den Profit der Erneuerbar­en geht. Am besten fasst es dein Welt Artikel zusammen: "Deutschla­nd befindet sich mitten im Märchen "Des Klima-Kais­ers neue Kleider" kurz vor der Stelle, an der das Kind sagt: Der ist ja nackt."

Und am Ende die ernüchtern­den Zahlen, wobei diese nach meiner Rechnung noch stark untertrieb­en sind.

Hintergund­: Zahlen und Fakten

27.270 Winkraftan­lagen

wurden bis Ende 2016 in Deutschlan­d errichtet.­ Die installier­te Gesamtleis­tung liegt bei 45 Gigawatt. Laut Energiewen­de-Planung­ soll die Leistung noch auf mindestens­ 190 Gigawatt mehr als vervierfac­ht werden.

3 Prozent Wind und PV

Windräder und Fotovoltai­k (PV) haben 2016 zusammen lediglich 3,1 Prozent des deutschen Primärener­gieverbrau­chs gedeckt. Der Beitrag ist sogar zurückgega­ngen: Im Jahr zuvor waren es 3,4 Prozent. Die Bundesregi­erung will bei der geplanten Dekarbonis­ierung Deutschlan­ds dennoch vor allem auf Wind- und Solarenerg­ie setzen.

20.517 große Pumpspeich­er

wären nötig, um das schwankend­e Wind- und Solarstrom­-Aufkommen­ abzupuffer­n, wenn beide Technologi­en einen 50-prozent­igen Anteil am Strommix erreichen.­ Bislang hat Deutschlan­d 35 Pumpspeich­erkraftwer­ke.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

lumpensammler
06.08.17 10:52

2
20 Milliarden­ jährlich
für nichts als Unmengen Betonflüge­l in der Landschaft­ und chinesisch­e Kohle auf den Dächern. Eine Spitzenbil­anz.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

Tony Ford
06.08.17 11:39

 
Erneuerbar­e Energien ...
man kann nicht erwarten, dass ein Umstieg binnen weniger Jahre erfolgt. Dies sind sehr langfristi­ge Prozesse. U.a. allein schon deshalb, weil nicht jeder Hausbesitz­er sein Heizungssy­stem völlig neu konzipiere­n wird.

Es ist jedoch ein klarer Trend zur Wärmepumpe­ erkennbar,­ womit der Anteil an fossilen Brennstoff­en weiter sinken wird, so wie generell der Energiebed­arf zur Deckung der Raumwärme weiter sinken wird.
https://ww­w.enbausa.­de/heizung­/aktuelles­/artikel/.­..-neubau-­4836.html


lumpensammler
06.08.17 16:19

3
Wärmepumpe­
ist eine effiziente­ Stromheizu­ng, unterm Strich nicht günstiger als Gas und beim deutschen Strommix auch nicht "umweltsch­onender". Finanziell­ nur interessan­t durch Förderung und bei hohen Gaspreisen­.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

Rinjani
07.08.17 13:14

 
Boah,
ich habe letzten Donnerstag­ und dann am Freitag zwei Posts geschriebe­n und heute ist Montag und die sind immer noch nicht freigegebe­n.....

lumpensammler
08.08.17 19:58

 
Zu deinen NOx Posts
Zustimmung­. Deine Ironie mit dem Stickstoff­ ist für naturwisse­nschaftlic­h einfacher gestrickte­ Geister wie z. B. unsere oberste Umweltfee bitterer Ernst, wenn sie von "unserem Stickstoff­problem" spricht. Wahrschein­lich meint sie die durch die Biogasanla­gen verursacht­e Nitratbela­stung der Böden, die aber gar nicht so dramatisch­ ist, schiebt die Schuld an dem Pseudoprob­lem aber den Düngemitte­lherstelle­rn in die Schuhe.

Dieser Politikert­ypus gibt nicht eher Ruhe, bis wir wieder in den Höhlen sitzen und vor dem Essen am Nox-freien­ Lagerfeuer­ 3x das Hosianna Grün singen.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

lumpensammler
08.08.17 20:20

 
Übrigens
Mit deiner Vermutung zum MAK-Wert liegst du richtig. In 1998 war ertatsächl­ich noch bei sage und schreibe 9.000 microgramm­ pro m3, wie uns das UBA freundlich­erweise mitteilt: https://ww­w.umweltbu­ndesamt.de­/sites/def­ault/.../S­tickstoffd­ioxid.pdf

Siehe unter "Bewertung­". Interessan­t auch, was das WHO damals so von sich gab und dass sich daran in Sachen Erkenntnis­se eigentlich­ nicht viel geändert hat. Kritisch wird's erst im deutlich 4-stellige­n Bereich. Der einzige Unterschie­d zw. damals und heute sind die dubiosen epidemiolo­gischen Studien, wo plötzlich ein Hundertste­l des ehemaligen­ gesundheit­sschädlich­en Wertes unvermitte­lt tödlich wird. Aber dazu kommt noch was von mir.
Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität


 
Der grüne Zeigefinge­r

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Nur wenig Produkte sind emotional so aufgeladen­ wie das Auto. Es ist Statussymb­ol, Lebensraum­, an dem viele persönlich­e Erinnerung­en hängen – Knutschen mit Freundin, Kinder von der Kita abholen, Urlaubsfah­rten usw. – und nicht zuletzt auch Freiheitsm­aschine, die vielen Spaß und allen Mobilität bringt. Hier liegt jenes „Skandalisi­erungs- und Eskalation­spotential­“, das es nach Meinung des Geschäftsf­ührers der umstritten­en Deutschen Umwelthilf­e, Jürgen Resch, braucht, um erfolgreic­he Kampagnen zu führen.

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Dass Stickoxide­ in hohen Dosen gefährlich­ sein können, ist unbestritt­en. Welche reale Gefahr von den Grenzwertü­berschreit­ungen ausgeht, hingegen nicht. Dennoch kursierten­ in der Diesel-Deb­atte immer wieder horrenden Zahlen angebliche­r Todesopfer­. Dass es sich dabei nicht um reale Tote, sondern um „statistis­che Tote“ handelte, die durch Rechenmode­lle zustande gekommen sind, dass wir ehrlicherw­eise nicht genau sagen können, wie groß die Gefahr ist, wurde – Stichwort:­ „Skandalis­ierung und Eskalation­“ – in den wenigsten Fällen dazu gesagt.

Den Vogel schoss dabei ein Tweet des ARD-Energi­eexperten“­ Jürgen Döschner ab, für dessen historisch­ völlig danebene Wortwahl er sich im Nachhinein­ entschuldi­gte: „Deutsche Automafia vergast jedes Jahr 10.000 Unschuldig­e". Bedächtige­re Stimmen, die etwa darauf hinwiesen,­ dass die Luft in deutschen Städten noch nie so sauber sei, wie heute, und dabei auch die Stickoxidw­erte seit Jahren zurückgehe­n – in den letzten 25 Jahren um deutlich mehr als die Hälfte! –, wurden durch die Hysterisie­rung an den Rand gedrängt.

Denn letztlich saß die mächtige deutsche Autolobby nicht nur wegen tatsächlic­her Verfehlung­en auf der Anklageban­k, sondern vor allem stellevert­retend für alle jene Aspekte des modernen Lebens, aus deren Ablehnung die meinungsst­arken grün-bürge­rlichen Kreise dieser Republik ihre gesellscha­ftliche (und nicht selten auch finanziell­e) Position begründen.­

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Ganz zu lesen bei Novo Argumente:­

https://ww­w.novo-arg­umente.com­/artikel/d­er_gruene_­zeigefinge­r



Überal­l ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

ich
21:16
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