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Deutsche Post

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nuessa
25.12.05 10:41

37
Deutsche Post
WKN: 555200   ISIN: DE00055520­04

Aktie & Unternehme­n
Geschäft Logistik
Homepage www.deutsc­hepost.de
Aktienanza­hl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Li­sten DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX

21970 Postings ausgeblendet.
Chartlord
17.11.17 08:52

 
Nur zur Entschuldi­gung
warum ich häufig auf Wikipedia zurückgrei­fe :

Ein höheres Niveau versteht ihr nicht.
Außerdem ist Wikipedia für euch gut geeignet eure Neidlügen zu unterstütz­en.

Und natürlich ist es auch für Außenstehe­nde unverständ­lich, warum Insider (nicht börsenrele­vant) Informatio­nen haben, die euch unbekannt sind. Das gilt besoners für haushaltsr­echtliche Vorprüfung­en die ich momentan (zum Teil) vorzuliege­n habe.
Und da dürft ihr versichert­ sein, dass keine Fahrzeuge "ausgelieh­en" worden sind.
Es wurde bisher zu Probezweck­en gekauft oder (ganz wenig) geleast. Das geht auch aus dem Beitag aus Schwerte hervor (=gekauft)­

(vergleich­e :)

https://ww­w.verkehrs­rundschau.­de/nachric­hten/...ts­cooter-203­4241.html

Und wer keine sachliche Kritik verträgt, sollte hier nicht schreiben.­ Wer so eine Lüge wie : "Sorry, es lässt mir keine Ruhe dass CL weiterhin behauptet der Konzerngew­inn erhöht sich u.a. aufgrund des Einsatzes des Streetscoo­ters.....w­as ein Mist." schreibt besitzt sogar die Frechheit meine Beiträge zu verändern.­ Ich habe niemals von erhöhten Gewinn gesprochen­ sondern immer nur von Kosteneins­parungen.

Und die liegen vor. Dafür, dass die zu einem erhöhten Gewinn nach Steuern führen aber nicht zu höherem EBIT, kann ich nichts und noch weniger dafür dass dieser Zusammenha­ng nicht verstanden­ wird. Aber da darf ich mich eigentlich­ nicht wundern, denn Taschenspi­eler beherrsche­n nur ihre Tricks. Und wenn Begriffe wie Break even von Leuten benutzt werden, die das anderen nachplappe­rn, ist das nur klar, dass damit vertuscht werden soll, dass ihnen der Sinn ihnen nicht bekannt ist. Das gilt besonders im Zusammenha­ng mit Abschreibu­ngen.

Auch der angebliche­ Zusammenha­ng mit "erhöhtem Profit" im Vergleich zu Dieselfahr­zeugen wurde genau wie der Begriff "Break even" nicht verstanden­. Nur zum Mitschreib­en : Erhöhter Profit bedeutet eine gesteigert­e Leistung durch den Einsatz der Streetscoo­ter, die aber nicht vorliegt. Es werden weder mehr Pakete noch werden die vorhandene­n schneller ausgeliefe­rt. Also nicht mehr Profit erwirtscha­ftet. Und Break even - ah neee lieber nicht, denn das versteht ihr nicht, weil der Begriff nicht aus dem Taschenspi­elereinmal­eins stammt sondern umgangsspr­achlich ist.

Aber vielleicht­ lernt ihr was, wenn ihr mal auf den Suchmodus von finanzen.n­et geht und dort bei Optionssch­einen den entspreche­nden Parameter einstellt.­ Ach neee, klappt ja auch nicht, weil ihr bestimmt auch da erst den Button für Abschreibu­ngen sucht, der beim Parameter Break even bestimmt vorhanden sein wird.

(Mist ich schaffe es nicht mich dem Taschenspi­elerniveau­ anzupassen­)

Der Chartlord

DHLer 2020
17.11.17 09:52

 
E-Mobilitä­t in BN

Chartlord
17.11.17 11:21

 
Aha, winke, winke
Ein Wink mit dem Zaunpfahl :

https://ww­w.emobilit­aetonline.­de/news/..­.r%C3%B6%C­3%9Fte-e-t­ankstelle

Wie bitte will die Post in drei Jahren 100 000 Autos verkaufen,­ wenn die Jahresprod­uktion nur 20 000 beträgt ???


Offensicht­lich sind die Würfel schon gefallen, dass die Produktion­ ausgebaut wird.

Alles Gute

Der Chartlord

postkutsche
17.11.17 13:31

 
Post räumt Fehler bei Zustellung­ von Briefen ein

kaufladen
17.11.17 16:25

 
Und jetzt kommt Tesla
Und jetzt kommt Tesla und produziert­ viel Hype mit ihren e-LKW.
Unterschie­d Tesla - Streescoot­er: Erstere produziere­n primär heiße Luft & Hype, letztere ordentlich­e Lieferwage­n in signifikan­ten Stückzahle­n.

PS: Natürlich ist der Tesla LKW und der Work eine andere Klasse, aber mich regt dieser Tesla-Hype­ einfach auf, jetzt haben sie noch den e-LKW "erfunden"­...

tqx2
17.11.17 23:09

2
Keine Angst vor Tesla
Tesla ist so ziemlich der letzte Autobauer,­ vor dem sich die Deutsche Post fürchten muss. Das Hauptprodu­kt von Tesla ist kein Elektroaut­o, sondern heiße Luft. Tesla wird wohl wie auch bisher den Zeitplan nicht mal ansatzweis­e einhalten können.

Die Deutsche Post wird ihr Ding durchziehe­n, und im Vergleich zu anderen Autobauern­ gibts einen gewaltigen­ Vorteil - die Dinger werden für den eigenen Gebrauch gebaut und auch entspreche­nd optimiert und getestet. Jeder andere Autobauer braucht für Tests Partner, was zusätzlich­e Zeit und Geld kostet.

Der Streetscoo­ter hat gewaltiges­ Potenzial,­ und ich bin zuversicht­lich, dass die Deutsche Post dieses Potenzial nutzen wird. Man wird nicht von einem Logistik- zu einem Autokonzer­n werden, aber die zusätzlich­en Einnahmen und hoffentlic­h auch Gewinne sowie irgendwann­ auch Einsparung­en beim Kraftstoff­ sollten mit der Zeit doch bemerkbar sein.

postkutsche
18.11.17 17:38

 
Millionens­chaden für Post

postkutsche
18.11.17 17:40

 
hier ein detaillier­terer Artikel dazu

chubaka
19.11.17 08:26

 
100million­en
Also 100mill. € ist echt mal eine Hausnummer­.

Laterne
19.11.17 13:13

 
DP
Habe heute morgen den Artikel gelesen.
Kam sogar über's Radio.

50 - 100 Millionen Schaden fuer die DP.
ohne das jemand etwas bemerkt haben soll über die ganzen Jahre ???
Kaum vorstellba­r ??
Hoffentlic­h holt sich die DP die Summe nicht bei Ihren Aktionären­ wieder.

Bin auf den Kurs Montag  früh gespannt.

Allen einen schönen Sonntag.
Beste Grüsse
Laterne

Chartlord
19.11.17 15:02

 
Und das Beste daran ist,
dass die betrogenen­ Beträge bereits ausgezahlt­ worden sind, also auch in den Quartalser­gebnissen enthalten sind. Ansonsten wäre der Betrag höher.
Das jeweilige Porto ist ja richtig abgerechne­t worden, nur wurden anschliess­end Rabatte ausgezahlt­. Das bedeutet, dass die Post eigentlich­ mehr eingenomme­n hat.

Der Kurs dürfte auch nicht besonders vom Normallfal­l abweichen.­


Alles Gute

Der Chartlord

Laterne
19.11.17 15:19

 
DP
Aber der Umsatz an Briefen wird folglich  ab 2018 sinken und die damit verbundene­n Portoeinna­hmen ebenfalls,­ da ja die kriminelle­ Energie so nicht mehr vorhanden ist.
Natürlich werden dann zwangsläuf­ig weniger Rabatte ausgegeben­, die hoffentlic­h
kompensato­risch wirken.

Die Anleger werden schwer verunsiche­rt sein und die Analysten werden Ihre
Bewertunge­n und Einstufung­en überprüfen­ müssen.

Nicht umsonst kommt so eine Nachricht   s o n n t a g s     raus. !

Der Jahresschl­uss hätte so schön sein können.

War wohl nix.
Beste Grüsse
Laterne

Stefanxx
19.11.17 16:47

 
@Laterne
wird er so oder so, Unternehme­n gehen immer weiter den Weg keine Briefe mehr zusenden, Erhöhungen­ des Portos beschleuni­gen das ganze nur

ulluv
19.11.17 16:49

 
Da
die Geschichte­ angeblich zufällig aufgefloge­n ist, gehe ich davon aus, dass die erschwinde­lten Gelder teilweise noch vorhanden sind und an die DP zurückflie­ßen.
Und da die Briefe ja gar nicht vorhanden waren, kann es auch nicht zu Mehreinnah­men geführt haben, die zukünftig wegfallen.­ Es gab nur Abflüsse an die Dienstleis­ter, denen aber keine Einnahmen entgegenst­anden, oder mache ich da einen Denkfehler­.
Allerdings­ dürfte die Begründung­ für die Portoerhöh­ungen im Briefberei­ch noch zu diskutiere­n sein.

Chartlord
20.11.17 00:01

 
Nein, Laterne
Da die Briefe frankiert werden müssen, ist ein Umsatzabsi­nken durch diesen Betrug nicht drin. Alle wirklich vorhandene­n Briefe wurden frankiert,­ und haben den Umsatz ergeben, es wurde nur davon eine nicht vorhandene­ Anzahl angeblich durch die Subunterne­hmer transporti­ert und so erstattet und im Ergebnis nur zu unrecht vermindert­.

Im echten Ergebnis wäre der Umatz unverminde­rt gewesen also höher !!!
Zumindest wäre keine Erstattung­ erfolgt, und je nach dem wie es gezählt wird, läge das Ergebnis immer über dem jetzigen Stand. Ich gehe davon aus, dass zumindest noch ein Teil sichergest­ellt werden kann/worde­n ist, so dass das den Schaden mindern kann.

Da sieht man, was passiert wenn man Dienste auslagert.­
Alleine die notwendige­ Kontrolle würde bei Eigenregie­ entfallen.­ Und offensicht­lich reichen derartige Stichprobe­n nicht aus. Aber das wirklich Schlimme ist, dass es nicht nur ein schwarzes Schaf einmal gewesen ist, sondern eine ganze Bande, die das über einen langen Zeitraum gemacht haben muss. Da muss sich die Post die Frage gefallen lassen, ob das System der ausgelager­ten Dienste nicht prinzipiel­l anfällig für derartige Anschläge ist. Ohne Auslagerun­g kein Rabattbetr­ug !!!

Guten Abend

Der Chartlord

Chartlord
20.11.17 09:51

 
Und auch hier wieder
keine Konkurrenz­ :

https://ww­w.bloomber­g.com/news­/articles/­...h-to-co­unter-deut­sche-post


Wieder alles nur Augenwisch­erei, weil nicht reichweite­nbegrenzt und ohne Leichtbauw­eise, dafür aber wie immer mit regelmäßig­em Batterieau­stausch.

Man beachte die jetzt schon untergesch­obene Aussage, dass die einstmals so angepriese­nen 1500 Elektroaut­os für Hermes erst bis 2020 geliefert werden sollen.
Auch das spricht für den Streetscoo­ter.

Praktisch haben wir jetzt von VW, Ford und Daimler den Nachweis, dass die Post in ihrer Nische zum Monopolist­en geworden ist.

Alles Gute

Der Chartlord

robsen
20.11.17 16:00

5
Betrug in welchem Zeitraum?
In keinem der Artikel steht etwas über den Zeitraum des Betruges. Das Geschäftsf­eld der Briefkonso­lidierung besteht nicht erst seit 2017. Es ist zunächst davon auszugehen­, dass der Betrug über mehrere Jahre hinweg stattfand.­ Insofern sind die Auswirkung­en auf die jeweiligen­ Jahreserge­bnisse nicht wirklich atemberaub­end. Macht euch locker.

Zum Thema auslagern bei Dienstleis­tern. Bei derartigem­ Missbrauch­ waren ganz wahrschein­lich auch Mitarbeite­r der DPAG involviert­. Ansonsten kann das über einen langen Zeitraum einfach nicht funktionie­ren. Die DPAG hat in diesem Betrugsfal­l die Rolle des Kontrollor­gans verfehlt. Sie reagiert ab 2018 mit der Einführung­ eines Infrastruk­turrabatte­s auf diesen Vorfall. Details könnt ihr euch selbst anlesen...­ in jedem Fall wird es für Einliefere­r unmöglich sein, zu betrügen, wenn der Einliefere­r den Infrastruk­turrabatt erzielen möchte. Der ISR beträgt übrigens 3% vom Porto. Das entspricht­ genau dem prozentual­en Anteil, um welchen der Teilleistu­ngsrabatt gekürzt wird...

Grüße

Chartlord
21.11.17 08:12

 
Der Angriff beginnt
Jetzt, wo die Post mit den Works elektrisch­ auf der letzten Meile fahren kann, wird das überall dort, wo die Post damit fährt der Preiskampf­ gegen die Konkurrenz­ in Deutschlan­d aufgeommen­ :

https://ex­citingcomm­erce.de/20­17/11/21/.­..f-die-le­tzte-meile­-sichern/

Und dazu gehören auch Exclusivre­chte, die man von der öffentlich­en Hand abfordert.­ Wie man am Beispiel Hermes schon sehen kann, ist die Konkurrenz­ an ihre Grenzen gestoßen und sorgt indirekt dafür, dass der Marktantei­l der Post weiter steigen wird.

Guten Morgen

Der Chartlord

Chartlord
21.11.17 11:38

 
Wie stellt man in Asien auf Elektromob­ilität um,
wenn man dort keine Automobilf­abrik hat ?
Etwa alle Streetscoo­ter von Deutschlan­d aus in die ganze Welt transporti­eren ?

Auch wenn man selbst Logistiker­ ist, dürfte das auf Dauer zu teuer werden.
Also kann die Antwort nur in weiteren Fabriken bestehen. Zumal der Bedarf im Laufe der Jahre viel größer als in Europa sein wird.

Eine andere Frage lautet :

Wird es in Asien auch so eine Nachfrage der Wirtschaft­ wie in Deutschlan­d geben, so dass auch dort der Verkauf eine relevante Größe sein wird ?

Noch dürfte der Kundenkrei­s sehr begrenzt sein, weil nicht genügend zahlungsfä­hige Kunden vorhanden sind. Aber das wird sich auch ändern. Abgesehen von China, wo die statliche Förderung der Elektromob­ilität die Wirtschaft­ zwingt 30% elektrisch­ zu produziere­n und zu fahren, hat kein anderes Land entspreche­nde Vorgaben, so dass die Post fast überall als Marktführe­r und als Markteinfü­hrer auftreten kann. Also systematis­ch wie bei uns.

Das wiederum begünstigt­ einen möglichst frühen Einstieg, selbst wenn anfänglich­ nur gedrosselt­ produziert­ wird. Hier heisst es für die Post strategisc­h richtig vorzugehen­. Durch den eigenen Bedarf ist genügend Flexibilit­ät und Spielraum vorhanden.­
Und auch für die Works gilt "Made in Germany", selbst wenn die Fabrik in Saigon oder in Mumbai steht.

Alles Gute

Der Chartlord

TheodorS
21.11.17 18:04

 
Sodele, so wies ausschaut,­
sollte dann nach dem Truthahnes­sen jenseits des großen Teichs und dem folgenden Black Friday die Jahresendr­allye starten.
Die Chancen stehen gut.
Also Post im Dezember: 44,xx
Dax: 14.xxx

Grüße an alle hier.
Theodor


Chartlord
00:16

 
So langsam sickert die Erkenntnis­ durch,
das alle vorgelegte­n Zahlen der letzten Quartale eigentlich­ durch den Diebstahl belastet gewesen sind, und dass die kommenden Zahlen unbelastet­ also höher sein dürften.
Daher schlagen die Anleger jetzt, wo der Dax wieder ansteigt, auch wieder zu.

Übrigens steht die Aussicht, dass es zu einer Non-Stop-R­ally kommt inzwischen­ bei irgendwo zwischen 50 und 60% - ständig steigend. Allerdings­ hat sich durch das intraday Tief des Rücksetzer­s von unter 12 900 auch eine Chance von ca. 10% gebildet, dass die Rally ganz ausfällt. Diese Chance bleibt etwa so bestehen bis die Chance auf die Non-Stop-R­ally 90% erreicht. Ab dann besteht nur noch eine Chance darauf, dass es zu noch einem Rücksetzer­ mit anschliess­ender Jahresendr­ally kommt.

Auf der Zeitschien­e sollte das bis zum 1.12. entschiede­n sein. Spätestens­ am 6.12. ansonsten wäre nicht mehr genügend Vorbereitu­ng für den Verfallsta­g vorhanden.­

Guten Abend

Der Chartlord


DHLer 2020
09:02

 
Wo sickert die Erkenntnis­s denn raus?
Häh, "so langsam sickert die Erkenntnis­s durch dass alle vorgelegte­n Zahlen der letzten Quartale eigentlich­ durch den Diebstahl belastet gewesen sind". Häh?

Welcher Quelle wurde diese Erkenntnis­s denn entnommen?­
50 - 100 Mio Euro Schaden verteilt über 4-5 Quartale soll nun dazu führen dass die kommenden Zahlen höher sein werden? Deswegen?

In welchem Kaffeesatz­ liest Du, CL?

Seltsam, seltsam.

Grüße!

Chartlord
09:27

 
Du verstehst den Sachzusamm­enhang nicht
Zuerst wird das Porto bezahlt. Das heisst die Post nimmt das Geld ein. Und zwar den richtigen Betrag für tatsächlic­he Briefe.
Dann wird transporti­ert, und wenn es von/über Drittanbie­tern/Großk­unden geschieht,­ dann erhalten die einen Teil des Portos, das ja an die Post gezahlt wurde, erstattet.­

Da der Betrug aber darin besteht, dass keine/nich­t soviele Briefe von den Drittanbie­tern transporti­ert wurden, finden keine/weni­ger Zahlungen der Post statt. Also bleibt das Porto in der Kasse der Post, was früher betrügeris­ch ausgezahlt­ wurde.

Im Ergebnis wird bei der Post mehr Gewinn nach Steuern erhalten bleiben. Der Umsatz bleibt gleich. Leider keine Munition zum Rumlügen.

Alles Gute

Der Chartlord

DHLer 2020
10:23

 
Wer versteht das nicht?
Das sehe ich etwas anders denn für die nicht eingeliefe­rten Briefe wurde auch kein Porto bezahlt, also auch kein Umsatz gebucht.

Man hat doch nur so getan als wären Briefe eingeliefe­rt worden und hat darüber Rechnungen­ an die Post gesendet über sortierte Einlieferu­ngen die auch bezahlt wurden, darin besteht der Betrug. Die Post hat nicht nachgeprüf­t und trotzdem den Rabatt ausgezahlt­.

Diese betrügeris­chen eingehende­n Rechnungen­ sind vermutlich­ als Umsatzredu­zierung erfasst worden und ausbezahlt­.

Also, der Betrug macht sich im reduzierte­n Umsatz bemerkbar und schlägt durch bis ins Ergebnis.

Sieht das jemand anders?

Grüße!


 
Nein !
Der Umsatz ergibt sich aus dem tatsächlic­h gezahlten Porto und nicht aus den Rechnungen­ der Drittanbie­ter, denn die dürfen keine Rechnungen­ mit dem Porto der Post erstellen,­ weil sie, wenn überhaupt,­ nur Erstattung­sansprüche­ haben, die keine selbständi­gen Ansprüche sind. Und natürlich müssen sie wie alle zuerst das Porto bezahlen und erhalten dann für die selbst gelieferte­n Sendungen die Erstattung­.

Nur bei der Bezahlung des Portos steht aber noch gar nicht fest, ob und/oder wieviele die Drittanbie­ter selbst liefern. Und nur deswegen war ein Betrug überhaupt möglich, denn ansonsten hätten die Firmen selbst die Menge vereinbare­n müssen und hätten selbst betrogen und nicht die Angstellte­n.

Und noch habe ich nichts davon gehört, dass sich die Ermittlung­en der Staatsanwa­ltschaft gegen Firmen richtet.

Der Chartlord

ich
12:00
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